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Bau- und Raumakustik

Auftraggeber nicht angegeben · Offenbach am Main, Hessen

Aktenzeichen VG-F-0433-2023-1812veröffentlicht 27.12.2023DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 1008 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
122 Tsd. €
Laufzeit
69 Monate03.04.2024 – 31.12.2029
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Offenbach am Main63067, Hessen
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabe.hessen.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Qualität, Kompetenzen und Erfahrung des Projektteams20 %
  • Projektorganisation zu Quailitätssicherung20 %
  • Herangehensweise an das konkrete Projekt30 %
  • Grundleistungen und Besondere Lesitungen einschl. Nebenkosten25 %
  • Stundensätze5 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 05.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 34 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhr
    vor 33 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2029
    vor 31 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Neubau der Hochschule für Gestaltung am Hafen Offenbach, Leistungen der Bauphysik: Bau- und Raumakustik LPH 2-7 in Anlehnung an Anlage 1, Abschnitt 1.2 HOAI 2021 + Besondere Leistungen

Beschreibung des Loses

Allgemeine Projektbeschreibung: Derzeit ist die Hochschule für Gestaltung auf einem anderen Grundstück in Offenbach untergebracht und wird nach Fertigstellung des Neubaus in das Hafenviertel umziehen. Das Raumprogramm beinhaltet eine Fläche von rund 12.785m² (NUF 1-6) u.a. mit Räumen für Lehre, Werkstätten, Studio, Büro, Bibliothek, Mensa und eine Tiefgarage. Hinzu kommt ein Studierendenwohnheim mit einer Fläche von rund 1.547m² (NUF 1-6) dessen Gestaltung sich in das Gesamtkonzept der Hochschule einfügen soll. Die Hochbauten werden eingebunden in eine Freianlagenplanung, die dem Campusgedanken mit seinen unterschiedlichen Zonierungen und Außenraumnutzungen entspricht. Für das Projekt wurde ein nichtoffener, einphasiger interdisziplinärer Realisierungswettbewerb für Gebäude- und Freianlagenplanung in Anlehnung an die RPW 2013 mit anschließendem Verhandlungsverfahren nach VgV durchgeführt. Im Sinne der Nachhaltigkeitsstrategie des Landes Hessen und der Anforderungen an den staatlichen Hochbau zu CO2-neutralen Landesverwaltung wird die Teilnahme von Planungsbüros mit Erfahrungen im energieeffizienten Bauen begrüßt. Mit der Leistungserbringung ist sofort nach Auftragserteilung zu beginnen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, vorbehaltlich der haushaltsrechtlichen Zustimmung des Landes Hessen und sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht.

Vorbemerkung Bau- und Raumakustik: 1 Zu unterscheiden ist zwischen den sog. "lauten Werkstätten" (Metall, Holz, CNC Fräsen und Lackier-raum) und den restlichen Werkstätten, in denen mit Kleinmaschinen oder handgeführten Kleinmaschinen gearbeitet wird. Um die gleichzeitige Nutzung der Räume zu ermöglichen, ist insbesondere auf den baulichen Schallschutz der verschiedenen Nutzungen zueinander zu achten.

2 Leistungsbild Bauphysik (Bau- und Raumakustik) allgemein Die angebotenen Leistungen umfassen Beratungen, Mitwirken bei den Planungen, Nachweise und Kontrollen von Maßnahmen für Bauphysik und gliedern sich im Einzelnen in folgende Themen:

2.1 Bauakustik (Schallschutz) Schallschutz innerhalb von Gebäuden zur Erreichung eines regelgerechten Luft- und Trittschallschutzes und Schallschutzes von technischen Anlagen und Installationen der technischen Gebäudeausrüstung sowie Schalldämmung der Außenbauteile zur Begrenzung der von außen einwirkenden Geräuschen. 2.2 Raumakustik Beratung zur Akustik innerhalb von Räumen mit Anforderungen an die Sprachverständlichkeit, Musikwiedergabe, raumakustische Behaglichkeit oder Geräuschdämpfung.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag5 von 5 angegeben

Qualität, Kompetenzen und Erfahrung des Projektteams20 %
Projektorganisation zu Quailitätssicherung20 %
Herangehensweise an das konkrete Projekt30 %
Grundleistungen und Besondere Lesitungen einschl. Nebenkosten25 %
Stundensätze5 %
Qualität
Qualität, Kompetenzen und Erfahrung des Projektteams
Qualität
Projektorganisation zu Quailitätssicherung
Qualität
Herangehensweise an das konkrete Projekt
Kosten
Grundleistungen und Besondere Lesitungen einschl. Nebenkosten
Kosten
Stundensätze

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Folgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter "Zusätzliche Informationen" (siehe zuvor, Punkt B.) genannten Form einzureichen: 1) Verbindliche Erklärung im Formular Bewerbungsbogen, dass keine Ausschlussgründe gemäß §123 Abs. 1 GWB und § 124 Abs. 1 und Abs. 2 GWB vorliegen und dass der Bewerber se … ganz lesenFolgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter "Zusätzliche Informationen" (siehe zuvor, Punkt B.) genannten Form einzureichen: 1) Verbindliche Erklärung im Formular Bewerbungsbogen, dass keine Ausschlussgründe gemäß §123 Abs. 1 GWB und § 124 Abs. 1 und Abs. 2 GWB vorliegen und dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist; 2) Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestlohn bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 12. Juli 2021, GVBl. S.338; 3) Erklärung zum EU-Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine; 4) sofern die Gesellschaftsform dies erfordert:Angabe der Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 VgV und Eintragung in ein Berufs- und Handelsregister; Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Kriterium
Folgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter "Zusätzliche Informationen" (siehe zuvor, Punkt B.) genannten Form einzureichen: 1) Verbindliche Erklärung zur Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 (3) VgV; 2) Verbindliche Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für d … ganz lesenFolgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter "Zusätzliche Informationen" (siehe zuvor, Punkt B.) genannten Form einzureichen: 1) Verbindliche Erklärung zur Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 (3) VgV; 2) Verbindliche Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für die entsprechenden Leistungen in den letzten 3 Jahren gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 4 Nr. 4 VgV; Geforderte Mindeststandards: zu 1) Mindestdeckung der Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut; Versicherungssumme für Personenschäden 3.000.000,00EUR, für sonstige Schäden 5.000.000,00 EUR, mit Maximierung der Ersatzleistung auf mindestens das Zweifache der Deckungssumme jeweils im Versicherungsjahr. zu 2) Mindestanforderunge an den Gesamtumsatz im Mittel der letzten 3 Jahre von mind. 150.000,00 EUR netto/p.a. Mindestanforderunge an den Umsatz im Mittel der letzten 3 Jahre für entsprechende Leistungen von mind. 80.000,00 EUR netto/p.a. Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Kriterium
Folgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter "Zusätzliche Informationen" (siehe zuvor, Punkt B.) genannten Form einzureichen: 1) Erklärung aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber beschäftigten Mitarbeiter, die Anzahl der Führungskräfte sowie die Anzahl an mit der Ausschreibung entsprechende … ganz lesenFolgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter "Zusätzliche Informationen" (siehe zuvor, Punkt B.) genannten Form einzureichen: 1) Erklärung aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber beschäftigten Mitarbeiter, die Anzahl der Führungskräfte sowie die Anzahl an mit der Ausschreibung entsprechenden Leistungen betrauten festangestellten Personen, die berechtigt sind die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur zu führen, in den letzten drei Geschäftsjahren ersichtlich ist gem. § 46 Abs. 3, S. 1, Nr.2 VgV; 2) Angabe und Nachweis der beruflichen Befähigung und Qualifikation der Führungskräfte und der vorgesehenen Person für die Projektleitung durch die Berechtigung die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur führen zu dürfen gem. § 46 Abs. 3, S.1, Nr. 8 VgV; 3) Darstellung von mind. einer Referenzen nach § 46 Abs. 3, S.1, Nr. 1 VgV für in den letzten acht Jahren erbrachte vergleichbare Leistungen. Es gehen maximal drei Referenzen in die Wertung ein. Kurzbeschreibung der Referenz mit folgenden Angaben: - Art der Maßnahme (Sanierung/Umbau/Neubau), - Art der Nutzung -Angabe der Honorarzone des Projektes (HOAI) - Benennung des Projektleiters und des Stellvertreters (aus dem Bewerberbüro), - Projektgröße, durch die Angabe der Baukosten (netto gesamt), - Angabe der Nutzfläche NUF 1-7, - Projektzeit, (Leistungszeitraum des Bewerbers und Bauzeit) - Alter der Referenz (Datum Abschluss LPH 7) - Leistungsumfang des Bewerbers (Angabe der beauftragten und erbrachten Leistungsphasen nach HOAI), - Leistungsstand der Referenz - Projektdurchführung nach öffentlichen Vergabevorschriften - Benennung des Auftraggebers (Bezeichnung, Anschrift, Kontaktdaten) mit Referenzpersonen des Auftraggebers. Das Projektdatenblatt ist jeweils vollständig auszufüllen. Geforderte Anlagen sind beizulegen. Jede Referenz muss in Form von aussagekräftigen Bildern und Beschreibungen belegt werden.Hierbei ist die Darstellung je Referenzprojekt auf eine elektronische Datei in der Größe entsprechend von maximal 1 Blatt DIN A4 zu beschränken. Unterlagen, die unaufgefordert eingereicht werden, gehen nicht in die Wertung ein (z. B. Projektbroschüren). Referenzen, die als verantwortliche/r Projektleiter/in in einem früheren Arbeitsverhältnis erbracht wurden, werden gewertet, falls eine entsprechende Bestätigung des Auftraggebers oder des ehemaligen Arbeitgebers (in Textform) vorliegt. Geforderte Mindeststandards: zu 1) Mindestanforderung an die Gesamtzahl der Beschäftigten: mind. 4; Mindestanforderung an die festangestellten mit vergleichbaren Leistungen betrauten Ingenieure (Bau- und Raumakustik): mind. 2; zu 3) Mindestanforderung an alle Referenzen: - Objektanforderung: Bau- und Raumakustik mindestens Honorarzone III in Anlehnung an Anlage 1, Abschnitt 1.2.4 ff. HOAI 2021 - Leistungszeitraum: Referenzen der letzten 8 Jahre (Abgeschlossene LPH 7 zwischen 10/15 und 10/23) Mindestanforderungen an die Gesamtheit der wertbaren Referenzen: - Mindestens eine Referenz Projektdurchführung nach öffentlichen Vergabevorschriften - Mindestens eine Referenz LPH 2-7 Grundleistungen in Anlehnung an Anlage 1, 1.2.2 ff. HOAI 2021 müssen erbracht sein - Mindestens eine Referenz mit vergleichbarer Größe: NF 1-6: min. 8.000m² - Mindestens eine Referenz mit einer Gesamtfläche der Räume, nach Nutzungsart: min. A3 nach DIN 18041 in Höhe von 1.500m² Die Bewertung der Referenzen erfolgt bei Erfüllung der Mindestanforderungen gem. Wertungsmatrix (743 EU). Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
03.04.2024
Vertragsende
31.12.2029
Verlängerung
Mit Abschluss des Vertrages erfolgt die Beauftragung der LPH 2. Für die Planungseinheit 1 sollen optional die LPH 3 und LPH 4 sowie zusätzliche Leistungen und für die Planungseinheit 2 die LPH 3 und zusätzliche Leistungen beauftragt werden, vorbehaltlich des Vorliegens der Haushaltsmittel. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht nicht.
Optionen
ja
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabe.hessen.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
2 Monate
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt, Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Auf die Rügepflichten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB: Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance#
Hinweis
A. Informationen über die zweite Stufe des Verfahrens: - Mindestzahl Bewerber, die zur zweiten Stufe des Verfahrens eingeladen werden: 3; - Höchstzahl der Bewerber, die zur zweiten Stufe des Verfahrens eingeladen werden: 5; Die Auswahl der Bewerber erfolgt anhand wirtschaftlicher und finanzieller Le … ganz lesenA. Informationen über die zweite Stufe des Verfahrens: - Mindestzahl Bewerber, die zur zweiten Stufe des Verfahrens eingeladen werden: 3; - Höchstzahl der Bewerber, die zur zweiten Stufe des Verfahrens eingeladen werden: 5; Die Auswahl der Bewerber erfolgt anhand wirtschaftlicher und finanzieller Leistungsfähigkeit und der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit: siehe Auswahlkriterien, sowie ergänzend in den anzufordernden Bewerbungsunterlagen. Gewichtung gem. 743 EU Eignungskriterien mit Bewertungsmatrix: Durchschnittlicher Gesamtumsatz (netto) der letzten drei Jahre: 6,25%; Durchschnittlicher Umsatz mit vergleichbaren Leistungen (netto) der letzten drei Jahre: 6,25%; Durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten in den letzten drei Jahren: 6,25 %; Durchschnittliche Anzahl der festangestellten mit entsprechenden Leistungen betraute Dipl.-Ingenieure, Master- und Bachelorabsolventen in den letzten drei Jahren: 6,25 %; Referenzen: gemäß den benannten Auswahlkriterien (Referenzen 1, 2 und 3 mit jeweils 25 %): 75 %; Ggfs. Losentscheid bei gleichermaßen geeigneten Bewerbern. B. Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind zwingend die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. Als vorläufigen Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen akzeptiert der öffentliche Auftraggeber auch die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE). Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen: 1. Die Teilnahmeanträge sind form- und fristgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt. 2. Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben. 3. Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47VgV) und Unterauftragnehmern (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter "Bewerbungsbogen" inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen (734 EU). 4. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen (740 EU). 5. Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (741 EU). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (742EU). 6. Der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH) ist zur elektronischen Kommunikation mit den Bewerbern und / oder Bietern verpflichtet. Teilnahmeanträge oder Angebote dürfen ausschließlich über die Vergabeplattform des Landes Hessen elektronisch in Textform abgegeben werden, es sei denn die schriftliche Angebotsabgabe ist ausdrücklich zugelassen. Die Nichtbeachtung dieser Vorgabe hat den Ausschluss vom Verfahren zur Folge. Interessenten, die an Verfahren des Landesbetriebs Bau und Immobilien Hessen (LBIH)teilnehmen wollen, registrieren sich bitte auf der Vergabeplattform des Landes Hessen. Hier erhalten Sie weitere Hinweise. C. Fortführung "Bedingungen für die Ausführung des Auftrags" Der Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architekt ode …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Auftraggeber

Name
Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Niederlassung Mitte Zentrale Vergabe
Anschrift
Dieselstraße 1-7, 61231 Bad Nauheim
Kontakt
info.fbt@lbih.hessen.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

843vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.011 Lose mit Angabe)
178.369 €Zuschlagswert im Median
85.486 € – 378.528 €mittlere Hälfte, 279 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 01.02.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung dd6a6779-afae-475d-82b1-291fe895528c.