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Basilika Weingarten, Sanierung Kirchenschiff / Dachstuhl, Innen- und Außenwände Konservierung und Restaurierung Deckenfresken, Stuck und Raumschale BA3

Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Ravensburg · Ravensburg, Baden-Württemberg

Aktenzeichen 24-71305veröffentlicht 01.04.2025BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 655 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
386 Tsd. €
Laufzeit
8 Monate22.04.2025 – 19.12.2025
Lose
5
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 78 Tage (91 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (121 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

  • Preis15 %
  • Teamerfahrung30 %
  • Fachliche Qualifikation55 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 19 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 19.12.2025
    vor 19 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Konservierung und Restaurierung Deckenfresken, Stuck und Raumschale BA3

Gegenstand nach CPV

Lose5 Lose

Alle 5 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Los 1 - Bietergemeinschaft G7_0 / G7_0_Gb

Im Rahmen des dritten Bauabschnitts der Basilika in Weingarten sind konservatorische und restauratorische Maßnahmen an den Deckenfresken von C.D. Asam und am Stuck von F. Schmuzer in den Jochen F6 (Querhaus) und G7 (erstes Chorjoch) geplant. In diesen Bereichen wird ein Raumgerüst mit Aufzug gestellt. Die Restaurierung behandelt die Themengebiete Wandmalerei und Stuck. Die Leistungen werden in 5 Teilbereichen über Lose vergeben und als Team bearbeitet. Los 1 umfasst das große Deckenfresko mit den stuckierten Gurtbögen Richtung Vierung im ersten Joch des Chores. Los 2-5 sind kleinere Lose, die die Gemälde und den Stuck in den Seitenschiffen des Chores und des Querhauses enthalten. Das zu bearbeitende, große Deckengemälde (Los 1) im Chor zeigt das Pfingstwunder mit 186,71 m². Vorgesehen ist eine Reinigung, Stabilisierung von Putz und Malschicht, Niederlegung aufstehender Malschicht, eine Retusche von Fehlstellen sowie die Dokumentation aller Arbeiten. Aufgrund von salzbelastetem Trägerputz sowie einer teilweisen Übermalung und Festigung mit Kasein aus früheren Restaurierungen ist von typischen Folgenschäden an der Malschicht auszugehen. Die bereitgestellten Dokumentationen zeigen beispielhaft den vorzufindenden Zustand. Im Zusammenhang mit der Deckenmalerei werden die angrenzenden Stuckierungen der Deckengewölbe trocken gereinigt, instabile Ornamente fixiert, Risse verfüllt und Tüncheschichten gesichert. Fehlstellen sind zu kitten und zu retuschieren. Der Hauptteil der Arbeiten entfällt auf das Entfernen von Staub- und Rußauflagen. Die Ornamente bilden teilweise tiefe Reliefs aus. Bei Los 1 handelt es sich um ein großes Deckenfresko, welches in der dafür vorgesehenen Zeit nicht durch eine Einzelperson bearbeitet werden kann, sondern in einem Team aus mindestens vier Restauratoren bearbeitet werden muss. Bei der Bewerbung um dieses Los eignet sich daher beispielsweise eine Bietergemeinschaft (bitte beachten Sie hierfür Formblatt 234) oder eine Nachunternehmerkonstellation (bitte beachten Sie hierfür die Formblätter 235 und 236). Die genannten Formblätter sind dann zusammen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Die Lose 2 bis 5 können von einem Restaurator oder auch zwei Restauratoren als Team bearbeitet werden. Sollte sich eine Zweiergemeinschaft bewerben, sind die oben genannten Formblätter für Bietergemeinschaft (bitte beachten Sie hierfür Formblatt 234) oder Nachunternehmerkonstellation (Formblätter 235 und 236) mit einzureichen. Die genannten Formblätter sind dann zusammen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Für jeden mitarbeitenden Restaurator ist die entsprechende Qualifikation im einzelnen nachzuweisen. In der Wertungsmatix der 2. Stufe des Auswahlverfahrens, die über Bewerbergespräche bepunktet wird, gilt für das Team die Quersumme der Punkte der Einzelpersonen.

8 Monate164.292 €
2
Los 2 - Bieter G7_1GB / G7_1a/b/c

Im Rahmen des dritten Bauabschnitts der Basilika in Weingarten sind konservatorische und restauratorische Maßnahmen an den Deckenfresken von C.D. Asam und am Stuck von F. Schmuzer in den Jochen F6 (Querhaus) und G7 (erstes Chorjoch) geplant. In diesen Bereichen wird ein Raumgerüst mit Aufzug gestellt. Die Restaurierung behandelt die Themengebiete Wandmalerei und Stuck. Die Leistungen werden in 5 Teilbereichen über Lose vergeben und als Team bearbeitet. Los 1 umfasst das große Deckenfresko mit den stuckierten Gurtbögen Richtung Vierung im ersten Joch des Chores. Los 2-5 sind kleinere Lose, die die Gemälde und den Stuck in den Seitenschiffen des Chores und des Querhauses enthalten. In den Seitenschiffen in Los 2 und Los 3 behandeln die Bilder das Thema "die sieben Gaben des Hl. Geistes" mit ca. 23 m² Gemälde je Los. Vorgesehen ist eine Reinigung, Stabilisierung von Putz und Malschicht, Niederlegung aufstehender Malschicht, eine Retusche von Fehlstellen sowie die Dokumentation aller Arbeiten. Aufgrund von salzbelastetem Trägerputz sowie einer teilweisen Übermalung und Festigung mit Kasein aus früheren Restaurierungen ist von typischen Folgenschäden an der Malschicht auszugehen. Die bereitgestellten Dokumentationen zeigen beispielhaft den vorzufindenden Zustand. Im Zusammenhang mit der Deckenmalerei werden die angrenzenden Stuckierungen der Deckengewölbe trocken gereinigt, instabile Ornamente fixiert, Risse verfüllt und Tüncheschichten gesichert. Fehlstellen sind zu kitten und zu retuschieren. Der Hauptteil der Arbeiten entfällt auf das Entfernen von Staub- und Rußauflagen. Die Ornamente bilden teilweise tiefe Reliefs aus. Bei Los 1 handelt es sich um ein großes Deckenfresko, welches in der dafür vorgesehenen Zeit nicht durch eine Einzelperson bearbeitet werden kann, sondern in einem Team aus mindestens vier Restauratoren bearbeitet werden muss. Bei der Bewerbung um dieses Los eignet sich daher beispielsweise eine Bietergemeinschaft (bitte beachten Sie hierfür Formblatt 234) oder eine Nachunternehmerkonstellation (bitte beachten Sie hierfür die Formblätter 235 und 236). Die genannten Formblätter sind dann zusammen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Die Lose 2 bis 5 können von einem Restaurator oder auch zwei Restauratoren als Team bearbeitet werden. Sollte sich eine Zweiergemeinschaft bewerben, sind die oben genannten Formblätter für Bietergemeinschaft (bitte beachten Sie hierfür Formblatt 234) oder Nachunternehmerkonstellation (Formblätter 235 und 236) mit einzureichen. Die genannten Formblätter sind dann zusammen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Für jeden mitarbeitenden Restaurator ist die entsprechende Qualifikation im einzelnen nachzuweisen. In der Wertungsmatix der 2. Stufe des Auswahlverfahrens, die über Bewerbergespräche bepunktet wird, gilt für das Team die Quersumme der Punkte der Einzelpersonen.

8 Monate55.134 €
3
Los 3 - Bieter G7_2GB / G7_2a/b/c

Im Rahmen des dritten Bauabschnitts der Basilika in Weingarten sind konservatorische und restauratorische Maßnahmen an den Deckenfresken von C.D. Asam und am Stuck von F. Schmuzer in den Jochen F6 (Querhaus) und G7 (erstes Chorjoch) geplant. In diesen Bereichen wird ein Raumgerüst mit Aufzug gestellt. Die Restaurierung behandelt die Themengebiete Wandmalerei und Stuck. Die Leistungen werden in 5 Teilbereichen über Lose vergeben und als Team bearbeitet. Los 1 umfasst das große Deckenfresko mit den stuckierten Gurtbögen Richtung Vierung im ersten Joch des Chores. Los 2-5 sind kleinere Lose, die die Gemälde und den Stuck in den Seitenschiffen des Chores und des Querhauses enthalten. In den Seitenschiffen in Los 2 und Los 3 behandeln die Bilder das Thema "die sieben Gaben des Hl. Geistes" mit ca. 23 m² Gemälde je Los. Bei den Losen 2 - 5 überwiegt flächenmäßig der Anteil der Stuckierung gegenüber der Malerei. Vorgesehen ist eine Reinigung, Stabilisierung von Putz und Malschicht, Niederlegung aufstehender Malschicht, eine Retusche von Fehlstellen sowie die Dokumentation aller Arbeiten. Aufgrund von salzbelastetem Trägerputz sowie einer teilweisen Übermalung und Festigung mit Kasein aus früheren Restaurierungen ist von typischen Folgenschäden an der Malschicht auszugehen. Die bereitgestellten Dokumentationen zeigen beispielhaft den vorzufindenden Zustand. Im Zusammenhang mit der Deckenmalerei werden die angrenzenden Stuckierungen der Deckengewölbe trocken gereinigt, instabile Ornamente fixiert, Risse verfüllt und Tüncheschichten gesichert. Fehlstellen sind zu kitten und zu retuschieren. Der Hauptteil der Arbeiten entfällt auf das Entfernen von Staub- und Rußauflagen. Die Ornamente bilden teilweise tiefe Reliefs aus. Bei Los 1 handelt es sich um ein großes Deckenfresko, welches in der dafür vorgesehenen Zeit nicht durch eine Einzelperson bearbeitet werden kann, sondern in einem Team aus mindestens vier Restauratoren bearbeitet werden muss. Bei der Bewerbung um dieses Los eignet sich daher beispielsweise eine Bietergemeinschaft (bitte beachten Sie hierfür Formblatt 234) oder eine Nachunternehmerkonstellation (bitte beachten Sie hierfür die Formblätter 235 und 236). Die genannten Formblätter sind dann zusammen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Die Lose 2 bis 5 können von einem Restaurator oder auch zwei Restauratoren als Team bearbeitet werden. Sollte sich eine Zweiergemeinschaft bewerben, sind die oben genannten Formblätter für Bietergemeinschaft (bitte beachten Sie hierfür Formblatt 234) oder Nachunternehmerkonstellation (Formblätter 235 und 236) mit einzureichen. Die genannten Formblätter sind dann zusammen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Für jeden mitarbeitenden Restaurator ist die entsprechende Qualifikation im einzelnen nachzuweisen. In der Wertungsmatix der 2. Stufe des Auswahlverfahrens, die über Bewerbergespräche bepunktet wird, gilt für das Team die Quersumme der Punkte der Einzelpersonen.

8 Monate55.134 €
4
Los 4 - Bieter F6_4 / F6_2_Gb / F6_2a/b/c

Im Rahmen des dritten Bauabschnitts der Basilika in Weingarten sind konservatorische und restauratorische Maßnahmen an den Deckenfresken von C.D. Asam und am Stuck von F. Schmuzer in den Jochen F6 (Querhaus) und G7 (erstes Chorjoch) geplant. In diesen Bereichen wird ein Raumgerüst mit Aufzug gestellt. Die Restaurierung behandelt die Themengebiete Wandmalerei und Stuck. Die Leistungen werden in 5 Teilbereichen über Lose vergeben und als Team bearbeitet. Los 1 umfasst das große Deckenfresko mit den stuckierten Gurtbögen Richtung Vierung im ersten Joch des Chores. Los 2-5 sind kleinere Lose, die die Gemälde und den Stuck in den Seitenschiffen des Chores und des Querhauses enthalten. Die Gemälde im südlichen Querhaus (Los 4) zeigen das Thema Eucharistie auf gesamt 16 m². Bei den Losen 2 - 5 überwiegt flächenmäßig der Anteil der Stuckierung gegenüber der Malerei. Vorgesehen ist eine Reinigung, Stabilisierung von Putz und Malschicht, Niederlegung aufstehender Malschicht, eine Retusche von Fehlstellen sowie die Dokumentation aller Arbeiten. Aufgrund von salzbelastetem Trägerputz sowie einer teilweisen Übermalung und Festigung mit Kasein aus früheren Restaurierungen ist von typischen Folgenschäden an der Malschicht auszugehen. Die bereitgestellten Dokumentationen zeigen beispielhaft den vorzufindenden Zustand. Im Zusammenhang mit der Deckenmalerei werden die angrenzenden Stuckierungen der Deckengewölbe trocken gereinigt, instabile Ornamente fixiert, Risse verfüllt und Tüncheschichten gesichert. Fehlstellen sind zu kitten und zu retuschieren. Der Hauptteil der Arbeiten entfällt auf das Entfernen von Staub- und Rußauflagen. Die Ornamente bilden teilweise tiefe Reliefs aus. Bei Los 1 handelt es sich um ein großes Deckenfresko, welches in der dafür vorgesehenen Zeit nicht durch eine Einzelperson bearbeitet werden kann, sondern in einem Team aus mindestens vier Restauratoren bearbeitet werden muss. Bei der Bewerbung um dieses Los eignet sich daher beispielsweise eine Bietergemeinschaft (bitte beachten Sie hierfür Formblatt 234) oder eine Nachunternehmerkonstellation (bitte beachten Sie hierfür die Formblätter 235 und 236). Die genannten Formblätter sind dann zusammen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Die Lose 2 bis 5 können von einem Restaurator oder auch zwei Restauratoren als Team bearbeitet werden. Sollte sich eine Zweiergemeinschaft bewerben, sind die oben genannten Formblätter für Bietergemeinschaft (bitte beachten Sie hierfür Formblatt 234) oder Nachunternehmerkonstellation (Formblätter 235 und 236) mit einzureichen. Die genannten Formblätter sind dann zusammen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Für jeden mitarbeitenden Restaurator ist die entsprechende Qualifikation im einzelnen nachzuweisen. In der Wertungsmatix der 2. Stufe des Auswahlverfahrens, die über Bewerbergespräche bepunktet wird, gilt für das Team die Quersumme der Punkte der Einzelpersonen.

8 Monate55.814 €
5
Los 5 - Bieter F6_3 / F6_1_Gb / F6_1a/b/c

Im Rahmen des dritten Bauabschnitts der Basilika in Weingarten sind konservatorische und restauratorische Maßnahmen an den Deckenfresken von C.D. Asam und am Stuck von F. Schmuzer in den Jochen F6 (Querhaus) und G7 (erstes Chorjoch) geplant. In diesen Bereichen wird ein Raumgerüst mit Aufzug gestellt. Die Restaurierung behandelt die Themengebiete Wandmalerei und Stuck. Die Leistungen werden in 5 Teilbereichen über Lose vergeben und als Team bearbeitet. Los 1 umfasst das große Deckenfresko mit den stuckierten Gurtbögen Richtung Vierung im ersten Joch des Chores. Los 2-5 sind kleinere Lose, die die Gemälde und den Stuck in den Seitenschiffen des Chores und des Querhauses enthalten. Im nördlichen Querhaus (Los 5) das Thema "Hl. Blut" mit 16 m² Bildfläche. Bei den Losen 2 - 5 überwiegt flächenmäßig der Anteil der Stuckierung gegenüber der Malerei. Vorgesehen ist eine Reinigung, Stabilisierung von Putz und Malschicht, Niederlegung aufstehender Malschicht, eine Retusche von Fehlstellen sowie die Dokumentation aller Arbeiten. Aufgrund von salzbelastetem Trägerputz sowie einer teilweisen Übermalung und Festigung mit Kasein aus früheren Restaurierungen ist von typischen Folgenschäden an der Malschicht auszugehen. Die bereitgestellten Dokumentationen zeigen beispielhaft den vorzufindenden Zustand. Im Zusammenhang mit der Deckenmalerei werden die angrenzenden Stuckierungen der Deckengewölbe trocken gereinigt, instabile Ornamente fixiert, Risse verfüllt und Tüncheschichten gesichert. Fehlstellen sind zu kitten und zu retuschieren. Der Hauptteil der Arbeiten entfällt auf das Entfernen von Staub- und Rußauflagen. Die Ornamente bilden teilweise tiefe Reliefs aus. Bei Los 1 handelt es sich um ein großes Deckenfresko, welches in der dafür vorgesehenen Zeit nicht durch eine Einzelperson bearbeitet werden kann, sondern in einem Team aus mindestens vier Restauratoren bearbeitet werden muss. Bei der Bewerbung um dieses Los eignet sich daher beispielsweise eine Bietergemeinschaft (bitte beachten Sie hierfür Formblatt 234) oder eine Nachunternehmerkonstellation (bitte beachten Sie hierfür die Formblätter 235 und 236). Die genannten Formblätter sind dann zusammen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Die Lose 2 bis 5 können von einem Restaurator oder auch zwei Restauratoren als Team bearbeitet werden. Sollte sich eine Zweiergemeinschaft bewerben, sind die oben genannten Formblätter für Bietergemeinschaft (bitte beachten Sie hierfür Formblatt 234) oder Nachunternehmerkonstellation (Formblätter 235 und 236) mit einzureichen. Die genannten Formblätter sind dann zusammen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Für jeden mitarbeitenden Restaurator ist die entsprechende Qualifikation im einzelnen nachzuweisen. In der Wertungsmatix der 2. Stufe des Auswahlverfahrens, die über Bewerbergespräche bepunktet wird, gilt für das Team die Quersumme der Punkte der Einzelpersonen.

8 Monate55.814 €

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag3 von 3 angegeben

Preis15 %
Teamerfahrung30 %
Fachliche Qualifikation55 %
Kosten
Preis
Kosten
Teamerfahrung
Kosten
Fachliche Qualifikation

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
22.04.2025
Vertragsende
19.12.2025
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung2 von 5 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
Strategische Beschaffung
Erfüllung sozialer Zielsetzungen
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf geson … ganz lesenPräqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 'Eigenerklärung zur Eignung' bzw. die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der 'Eigenerklärung zur Eignung' bzw. der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Die Teilnahmeanträge (1. Verfahrensstufe) und die Angebote (2. Verfahrensstufe) sind in Textform über die Vergabeplattform einzureichen. Bewerbungen in Papierform, per Telefon, Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen. Die Arbeiten stellen hohe konservatorische und restauratorische Anforderungen an die verantwortlichen Restauratoren. Die Vergabe der Lose erfolgt personengebunden. Nur die durch die persönlichen Referenzen und Nachweise bewerteten Restauratoren dürfen die beauftragten Lose vor Ort bearbeiten. Ein Wechsel dieser im Vergabeverfahren ausgewählten Restauratoren ist grundsätzlich ausgeschlossen und kann nur aus einem wichtigen Grund erfolgen. Die Gründe hierfür müssen im Einzelfall geprüft werden und bedürfen des schriftlichen Einvernehmens des Auftraggebers. Im Falle eines notwendigen Wechsels muss der nachfolgende Restaurator über die gleiche fachliche Qualifikation und Erfahrung verfügen. In der zweiten Stufe muss die persönliche berufliche Qualifikation aufgabenspezifisch nachgewiesen werden. Diese wird neben dem Angebotspreis entsprechend der veröffentlichten Bewertungsmatrix bewertet (siehe Vergabeunterlagen). Zudem laden wir Sie in der zweiten Verfahrensstufe zu einem Auftragsgespräch ein. Diese Auftragsgespräche dienen der Ermittlung der Bieterin oder des Bieters, der im Hinblick auf die gestellte Aufgabe am ehesten die Gewähr für eine sachgerechte und qualitätvolle Leistung bietet. Die Inhalte des Auftragsgesprächs werden Ihnen mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe bekannt gegeben.  Selbstausführungspflicht des Bieters: Der Auftraggeber schreibt vor, dass folgende kritische Aufgaben direkt vom Bieter selbst oder - wenn der Bieter einer Bietergemeinschaft angehört - von einem Mitglied der Bietergemeinschaft ausgeführt wird: Für die Lose 1-5 jeweils die LV-Positionen 1.1. und Pos. 2.1. Ausnahme: Sofern der im Verfahren geprüfte Restaurator durch eine Nachunternehmerkonstellation an den Bieter gebunden wurde und dies mit Formblatt 235/236 belegt ist. Begründung: Die Arbeiten stellen hohe konservatorische und restauratorische Anforderungen an die verantwortlichen Restauratoren. Die Vergabe der Lose erfolgt personengebunden. Nur die durch die persönlichen Referenzen und Nachweise bewerteten Restauratoren dürfen die beauftragten Lose vor Ort bearbeiten. Ein Wechsel dieser im Vergabeverfahren ausgewählten Restauratoren ist grundsätzlich ausgeschlossen und kann nur aus einem wichtigen Grund erfolgen. Die Gründe hierfür müssen im Einzelfall geprüft werden und bedürfen des schriftlichen Einvernehmens des Auftraggebers. Im Falle eines notw …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

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Wer hat das zuletzt gewonnen?

Letzte vergleichbare Vergabe (2025): Basilika Weingarten, Sanierung Kirchenschiff / Dachstuhl, Innen- und Außenwände Raumschale_Putz_BA3

Gleiche Vergabestelle und sehr ähnlicher Titel, vergeben am 14.03.2025. Ob es wirklich dieselbe Leistung ist, zeigt die Bekanntmachung.

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594vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (516 Lose mit Angabe)
373.062 €Zuschlagswert im Median
145.222 € – 1,05 Mio. €mittlere Hälfte, 362 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Bau in Baden-Württemberg (530 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 21.01.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a6937021-e075-4da0-8790-2c3fe734e677.