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Basilika Weingarten, Sanierung Kirchenschiff / Dachstuhl, Innen- und Außenwände Konservierung und Restaurierung Deckenfresken, Stuck und Raumschale BA3

Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Ravensburg · Ravensburg, Baden-Württemberg

Aktenzeichen 24-71305veröffentlicht 17.12.2024BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 655 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Landkreis Ravensburg.

Alle Ausschreibungen: Bau in Baden-Württemberg (530 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
386 Tsd. €
Laufzeit
8 Monate22.04.2025 – 19.12.2025
Lose
5Angebot auf bis zu 5, Zuschlag höchstens 1 je Bieter
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabe.landbw.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 78 Tage (91 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (121 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

  • Preis15 %
  • Teamerfahrung30 %
  • Fachliche Qualifikation55 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 23 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhr
    vor 22 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 19.12.2025
    vor 19 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Konservierung und Restaurierung Deckenfresken, Stuck und Raumschale BA3

Gegenstand nach CPV

Lose5 Lose · Angebot auf bis zu 5 · Zuschlag höchstens 1 je Bieter

Alle 5 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Los 1 - Bietergemeinschaft G7_0 / G7_0_Gb

Im Rahmen des dritten Bauabschnitts der Basilika in Weingarten sind konservatorische und restauratorische Maßnahmen an den Deckenfresken von C.D. Asam und am Stuck von F. Schmuzer in den Jochen F6 (Querhaus) und G7 (erstes Chorjoch) geplant. In diesen Bereichen wird ein Raumgerüst mit Aufzug gestellt. Die Restaurierung behandelt die Themengebiete Wandmalerei und Stuck. Die Leistungen werden in 5 Teilbereichen über Lose vergeben und als Team bearbeitet. Los 1 umfasst das große Deckenfresko mit den stuckierten Gurtbögen Richtung Vierung im ersten Joch des Chores. Los 2-5 sind kleinere Lose, die die Gemälde und den Stuck in den Seitenschiffen des Chores und des Querhauses enthalten. Das zu bearbeitende, große Deckengemälde (Los 1) im Chor zeigt das Pfingstwunder mit 186,71 m². Vorgesehen ist eine Reinigung, Stabilisierung von Putz und Malschicht, Niederlegung aufstehender Malschicht, eine Retusche von Fehlstellen sowie die Dokumentation aller Arbeiten. Aufgrund von salzbelastetem Trägerputz sowie einer teilweisen Übermalung und Festigung mit Kasein aus früheren Restaurierungen ist von typischen Folgenschäden an der Malschicht auszugehen. Die bereitgestellten Dokumentationen zeigen beispielhaft den vorzufindenden Zustand. Im Zusammenhang mit der Deckenmalerei werden die angrenzenden Stuckierungen der Deckengewölbe trocken gereinigt, instabile Ornamente fixiert, Risse verfüllt und Tüncheschichten gesichert. Fehlstellen sind zu kitten und zu retuschieren. Der Hauptteil der Arbeiten entfällt auf das Entfernen von Staub- und Rußauflagen. Die Ornamente bilden teilweise tiefe Reliefs aus. Bei Los 1 handelt es sich um ein großes Deckenfresko, welches in der dafür vorgesehenen Zeit nicht durch eine Einzelperson bearbeitet werden kann, sondern in einem Team aus mindestens vier Restauratoren bearbeitet werden muss. Bei der Bewerbung um dieses Los eignet sich daher beispielsweise eine Bietergemeinschaft (bitte beachten Sie hierfür Formblatt 234) oder eine Nachunternehmerkonstellation (bitte beachten Sie hierfür die Formblätter 235 und 236). Die genannten Formblätter sind dann zusammen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Die Lose 2 bis 5 können von einem Restaurator oder auch zwei Restauratoren als Team bearbeitet werden. Sollte sich eine Zweiergemeinschaft bewerben, sind die oben genannten Formblätter für Bietergemeinschaft (bitte beachten Sie hierfür Formblatt 234) oder Nachunternehmerkonstellation (Formblätter 235 und 236) mit einzureichen. Die genannten Formblätter sind dann zusammen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Für jeden mitarbeitenden Restaurator ist die entsprechende Qualifikation im einzelnen nachzuweisen. In der Wertungsmatix der 2. Stufe des Auswahlverfahrens, die über Bewerbergespräche bepunktet wird, gilt für das Team die Quersumme der Punkte der Einzelpersonen.

8 Monate164.292 €
2
Los 2 - Bieter G7_1GB / G7_1a/b/c

Im Rahmen des dritten Bauabschnitts der Basilika in Weingarten sind konservatorische und restauratorische Maßnahmen an den Deckenfresken von C.D. Asam und am Stuck von F. Schmuzer in den Jochen F6 (Querhaus) und G7 (erstes Chorjoch) geplant. In diesen Bereichen wird ein Raumgerüst mit Aufzug gestellt. Die Restaurierung behandelt die Themengebiete Wandmalerei und Stuck. Die Leistungen werden in 5 Teilbereichen über Lose vergeben und als Team bearbeitet. Los 1 umfasst das große Deckenfresko mit den stuckierten Gurtbögen Richtung Vierung im ersten Joch des Chores. Los 2-5 sind kleinere Lose, die die Gemälde und den Stuck in den Seitenschiffen des Chores und des Querhauses enthalten. In den Seitenschiffen in Los 2 und Los 3 behandeln die Bilder das Thema "die sieben Gaben des Hl. Geistes" mit ca. 23 m² Gemälde je Los. Vorgesehen ist eine Reinigung, Stabilisierung von Putz und Malschicht, Niederlegung aufstehender Malschicht, eine Retusche von Fehlstellen sowie die Dokumentation aller Arbeiten. Aufgrund von salzbelastetem Trägerputz sowie einer teilweisen Übermalung und Festigung mit Kasein aus früheren Restaurierungen ist von typischen Folgenschäden an der Malschicht auszugehen. Die bereitgestellten Dokumentationen zeigen beispielhaft den vorzufindenden Zustand. Im Zusammenhang mit der Deckenmalerei werden die angrenzenden Stuckierungen der Deckengewölbe trocken gereinigt, instabile Ornamente fixiert, Risse verfüllt und Tüncheschichten gesichert. Fehlstellen sind zu kitten und zu retuschieren. Der Hauptteil der Arbeiten entfällt auf das Entfernen von Staub- und Rußauflagen. Die Ornamente bilden teilweise tiefe Reliefs aus. Bei Los 1 handelt es sich um ein großes Deckenfresko, welches in der dafür vorgesehenen Zeit nicht durch eine Einzelperson bearbeitet werden kann, sondern in einem Team aus mindestens vier Restauratoren bearbeitet werden muss. Bei der Bewerbung um dieses Los eignet sich daher beispielsweise eine Bietergemeinschaft (bitte beachten Sie hierfür Formblatt 234) oder eine Nachunternehmerkonstellation (bitte beachten Sie hierfür die Formblätter 235 und 236). Die genannten Formblätter sind dann zusammen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Die Lose 2 bis 5 können von einem Restaurator oder auch zwei Restauratoren als Team bearbeitet werden. Sollte sich eine Zweiergemeinschaft bewerben, sind die oben genannten Formblätter für Bietergemeinschaft (bitte beachten Sie hierfür Formblatt 234) oder Nachunternehmerkonstellation (Formblätter 235 und 236) mit einzureichen. Die genannten Formblätter sind dann zusammen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Für jeden mitarbeitenden Restaurator ist die entsprechende Qualifikation im einzelnen nachzuweisen. In der Wertungsmatix der 2. Stufe des Auswahlverfahrens, die über Bewerbergespräche bepunktet wird, gilt für das Team die Quersumme der Punkte der Einzelpersonen.

8 Monate55.134 €
3
Los 3 - Bieter G7_2GB / G7_2a/b/c

Im Rahmen des dritten Bauabschnitts der Basilika in Weingarten sind konservatorische und restauratorische Maßnahmen an den Deckenfresken von C.D. Asam und am Stuck von F. Schmuzer in den Jochen F6 (Querhaus) und G7 (erstes Chorjoch) geplant. In diesen Bereichen wird ein Raumgerüst mit Aufzug gestellt. Die Restaurierung behandelt die Themengebiete Wandmalerei und Stuck. Die Leistungen werden in 5 Teilbereichen über Lose vergeben und als Team bearbeitet. Los 1 umfasst das große Deckenfresko mit den stuckierten Gurtbögen Richtung Vierung im ersten Joch des Chores. Los 2-5 sind kleinere Lose, die die Gemälde und den Stuck in den Seitenschiffen des Chores und des Querhauses enthalten. In den Seitenschiffen in Los 2 und Los 3 behandeln die Bilder das Thema "die sieben Gaben des Hl. Geistes" mit ca. 23 m² Gemälde je Los. Bei den Losen 2 - 5 überwiegt flächenmäßig der Anteil der Stuckierung gegenüber der Malerei. Vorgesehen ist eine Reinigung, Stabilisierung von Putz und Malschicht, Niederlegung aufstehender Malschicht, eine Retusche von Fehlstellen sowie die Dokumentation aller Arbeiten. Aufgrund von salzbelastetem Trägerputz sowie einer teilweisen Übermalung und Festigung mit Kasein aus früheren Restaurierungen ist von typischen Folgenschäden an der Malschicht auszugehen. Die bereitgestellten Dokumentationen zeigen beispielhaft den vorzufindenden Zustand. Im Zusammenhang mit der Deckenmalerei werden die angrenzenden Stuckierungen der Deckengewölbe trocken gereinigt, instabile Ornamente fixiert, Risse verfüllt und Tüncheschichten gesichert. Fehlstellen sind zu kitten und zu retuschieren. Der Hauptteil der Arbeiten entfällt auf das Entfernen von Staub- und Rußauflagen. Die Ornamente bilden teilweise tiefe Reliefs aus. Bei Los 1 handelt es sich um ein großes Deckenfresko, welches in der dafür vorgesehenen Zeit nicht durch eine Einzelperson bearbeitet werden kann, sondern in einem Team aus mindestens vier Restauratoren bearbeitet werden muss. Bei der Bewerbung um dieses Los eignet sich daher beispielsweise eine Bietergemeinschaft (bitte beachten Sie hierfür Formblatt 234) oder eine Nachunternehmerkonstellation (bitte beachten Sie hierfür die Formblätter 235 und 236). Die genannten Formblätter sind dann zusammen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Die Lose 2 bis 5 können von einem Restaurator oder auch zwei Restauratoren als Team bearbeitet werden. Sollte sich eine Zweiergemeinschaft bewerben, sind die oben genannten Formblätter für Bietergemeinschaft (bitte beachten Sie hierfür Formblatt 234) oder Nachunternehmerkonstellation (Formblätter 235 und 236) mit einzureichen. Die genannten Formblätter sind dann zusammen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Für jeden mitarbeitenden Restaurator ist die entsprechende Qualifikation im einzelnen nachzuweisen. In der Wertungsmatix der 2. Stufe des Auswahlverfahrens, die über Bewerbergespräche bepunktet wird, gilt für das Team die Quersumme der Punkte der Einzelpersonen.

8 Monate55.134 €
4
Los 4 - Bieter F6_4 / F6_2_Gb / F6_2a/b/c

Im Rahmen des dritten Bauabschnitts der Basilika in Weingarten sind konservatorische und restauratorische Maßnahmen an den Deckenfresken von C.D. Asam und am Stuck von F. Schmuzer in den Jochen F6 (Querhaus) und G7 (erstes Chorjoch) geplant. In diesen Bereichen wird ein Raumgerüst mit Aufzug gestellt. Die Restaurierung behandelt die Themengebiete Wandmalerei und Stuck. Die Leistungen werden in 5 Teilbereichen über Lose vergeben und als Team bearbeitet. Los 1 umfasst das große Deckenfresko mit den stuckierten Gurtbögen Richtung Vierung im ersten Joch des Chores. Los 2-5 sind kleinere Lose, die die Gemälde und den Stuck in den Seitenschiffen des Chores und des Querhauses enthalten. Die Gemälde im südlichen Querhaus (Los 4) zeigen das Thema Eucharistie auf gesamt 16 m². Bei den Losen 2 - 5 überwiegt flächenmäßig der Anteil der Stuckierung gegenüber der Malerei. Vorgesehen ist eine Reinigung, Stabilisierung von Putz und Malschicht, Niederlegung aufstehender Malschicht, eine Retusche von Fehlstellen sowie die Dokumentation aller Arbeiten. Aufgrund von salzbelastetem Trägerputz sowie einer teilweisen Übermalung und Festigung mit Kasein aus früheren Restaurierungen ist von typischen Folgenschäden an der Malschicht auszugehen. Die bereitgestellten Dokumentationen zeigen beispielhaft den vorzufindenden Zustand. Im Zusammenhang mit der Deckenmalerei werden die angrenzenden Stuckierungen der Deckengewölbe trocken gereinigt, instabile Ornamente fixiert, Risse verfüllt und Tüncheschichten gesichert. Fehlstellen sind zu kitten und zu retuschieren. Der Hauptteil der Arbeiten entfällt auf das Entfernen von Staub- und Rußauflagen. Die Ornamente bilden teilweise tiefe Reliefs aus. Bei Los 1 handelt es sich um ein großes Deckenfresko, welches in der dafür vorgesehenen Zeit nicht durch eine Einzelperson bearbeitet werden kann, sondern in einem Team aus mindestens vier Restauratoren bearbeitet werden muss. Bei der Bewerbung um dieses Los eignet sich daher beispielsweise eine Bietergemeinschaft (bitte beachten Sie hierfür Formblatt 234) oder eine Nachunternehmerkonstellation (bitte beachten Sie hierfür die Formblätter 235 und 236). Die genannten Formblätter sind dann zusammen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Die Lose 2 bis 5 können von einem Restaurator oder auch zwei Restauratoren als Team bearbeitet werden. Sollte sich eine Zweiergemeinschaft bewerben, sind die oben genannten Formblätter für Bietergemeinschaft (bitte beachten Sie hierfür Formblatt 234) oder Nachunternehmerkonstellation (Formblätter 235 und 236) mit einzureichen. Die genannten Formblätter sind dann zusammen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Für jeden mitarbeitenden Restaurator ist die entsprechende Qualifikation im einzelnen nachzuweisen. In der Wertungsmatix der 2. Stufe des Auswahlverfahrens, die über Bewerbergespräche bepunktet wird, gilt für das Team die Quersumme der Punkte der Einzelpersonen.

8 Monate55.814 €
5
Los 5 - Bieter F6_3 / F6_1_Gb / F6_1a/b/c

Im Rahmen des dritten Bauabschnitts der Basilika in Weingarten sind konservatorische und restauratorische Maßnahmen an den Deckenfresken von C.D. Asam und am Stuck von F. Schmuzer in den Jochen F6 (Querhaus) und G7 (erstes Chorjoch) geplant. In diesen Bereichen wird ein Raumgerüst mit Aufzug gestellt. Die Restaurierung behandelt die Themengebiete Wandmalerei und Stuck. Die Leistungen werden in 5 Teilbereichen über Lose vergeben und als Team bearbeitet. Los 1 umfasst das große Deckenfresko mit den stuckierten Gurtbögen Richtung Vierung im ersten Joch des Chores. Los 2-5 sind kleinere Lose, die die Gemälde und den Stuck in den Seitenschiffen des Chores und des Querhauses enthalten. Im nördlichen Querhaus (Los 5) das Thema "Hl. Blut" mit 16 m² Bildfläche. Bei den Losen 2 - 5 überwiegt flächenmäßig der Anteil der Stuckierung gegenüber der Malerei. Vorgesehen ist eine Reinigung, Stabilisierung von Putz und Malschicht, Niederlegung aufstehender Malschicht, eine Retusche von Fehlstellen sowie die Dokumentation aller Arbeiten. Aufgrund von salzbelastetem Trägerputz sowie einer teilweisen Übermalung und Festigung mit Kasein aus früheren Restaurierungen ist von typischen Folgenschäden an der Malschicht auszugehen. Die bereitgestellten Dokumentationen zeigen beispielhaft den vorzufindenden Zustand. Im Zusammenhang mit der Deckenmalerei werden die angrenzenden Stuckierungen der Deckengewölbe trocken gereinigt, instabile Ornamente fixiert, Risse verfüllt und Tüncheschichten gesichert. Fehlstellen sind zu kitten und zu retuschieren. Der Hauptteil der Arbeiten entfällt auf das Entfernen von Staub- und Rußauflagen. Die Ornamente bilden teilweise tiefe Reliefs aus. Bei Los 1 handelt es sich um ein großes Deckenfresko, welches in der dafür vorgesehenen Zeit nicht durch eine Einzelperson bearbeitet werden kann, sondern in einem Team aus mindestens vier Restauratoren bearbeitet werden muss. Bei der Bewerbung um dieses Los eignet sich daher beispielsweise eine Bietergemeinschaft (bitte beachten Sie hierfür Formblatt 234) oder eine Nachunternehmerkonstellation (bitte beachten Sie hierfür die Formblätter 235 und 236). Die genannten Formblätter sind dann zusammen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Die Lose 2 bis 5 können von einem Restaurator oder auch zwei Restauratoren als Team bearbeitet werden. Sollte sich eine Zweiergemeinschaft bewerben, sind die oben genannten Formblätter für Bietergemeinschaft (bitte beachten Sie hierfür Formblatt 234) oder Nachunternehmerkonstellation (Formblätter 235 und 236) mit einzureichen. Die genannten Formblätter sind dann zusammen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Für jeden mitarbeitenden Restaurator ist die entsprechende Qualifikation im einzelnen nachzuweisen. In der Wertungsmatix der 2. Stufe des Auswahlverfahrens, die über Bewerbergespräche bepunktet wird, gilt für das Team die Quersumme der Punkte der Einzelpersonen.

8 Monate55.814 €

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag3 von 3 angegeben

Preis15 %
Teamerfahrung30 %
Fachliche Qualifikation55 %
Kosten
Preis
Kosten
Teamerfahrung
Kosten
Fachliche Qualifikation

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Eigenerklärung, dass kein Insolvenzverfahren beantragt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet. Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, falls beitragspflichtig. Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamts bzw. Bescheinigung in Steuersachen. Freistellungsbes … ganz lesenEigenerklärung, dass kein Insolvenzverfahren beantragt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet. Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, falls beitragspflichtig. Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamts bzw. Bescheinigung in Steuersachen. Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG. Eigenerklärung, dass keine schweren Verfehlungen begangen wurden. Erklärung über Registereintragungen. Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer. Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen.
Kriterium
Angabe der Anzahl der jahresdurchschnittlich Beschäftigten der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal. Eigenerklärung über den Umsatz der letzten drei Jahre.
Kriterium
Aktuelle Referenzliste über mindestens drei Einzelleistungen der letzten sieben Kalenderjahre, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, mit Angabe des Ansprechpartners; der Art der ausgeführten Leistung; der Auftragssumme; des Ausführungszeitraums, der stichwortartigen Benennung des mi … ganz lesenAktuelle Referenzliste über mindestens drei Einzelleistungen der letzten sieben Kalenderjahre, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, mit Angabe des Ansprechpartners; der Art der ausgeführten Leistung; der Auftragssumme; des Ausführungszeitraums, der stichwortartigen Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung. Folgende Mindeststandards werden gefordert: 3 Referenzen aus den letzten 7 Jahren für Restaurierung von Wandmalerei - Fresken sowie dreidimensionale Stuckierung aus dem 18. Jahrhundert mit folgenden Bearbeitungsverfahren: - Trockenreinigung und Dampfreinigung der Malerei - Trockenreinigung der Stuck- und Tünchebereiche - Festigung und Sicherung von Putz, Stuck und Malschichten mit randgenauer Kittung und Retusche - Salzreduktion Alle Bearbeitungsverfahren müssen in jeder der 3 Referenzen nachgewiesen werden.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
22.04.2025
Vertragsende
19.12.2025
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabe.landbw.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung7 von 8 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung:  Erläuterung zu Mehrfachangeboten in der zweiten Verfahrensstufe: 1. Zur Sicherstellung eines geheimen Wettbewerbs führen Mehrfachangebote in der 2. Verfahrensstufe zum Ausschluss. Ein Mehrfachangebot liegt vor, wenn ein Wirtschaftsteilnehmer für dasselbe Los mehrfach anbietet. Ein Mehrfa … ganz lesenLeistung:  Erläuterung zu Mehrfachangeboten in der zweiten Verfahrensstufe: 1. Zur Sicherstellung eines geheimen Wettbewerbs führen Mehrfachangebote in der 2. Verfahrensstufe zum Ausschluss. Ein Mehrfachangebot liegt vor, wenn ein Wirtschaftsteilnehmer für dasselbe Los mehrfach anbietet. Ein Mehrfachangebot ist auch gegeben wenn ein Wirtschaftsteilnehmer eines oder mehrere dieser Angebote als Teil einer Bieter-/ Arbeitsgemeinschaft einreicht. 2. Aufgrund des zu erbringenden Arbeitspensums ist die maximale Anzahl an Losen, die an einen Bieter vergeben werden können, auf ein Los beschränkt. Das gleiche gilt, wenn ein Wirtschaftsteilnehmer sich als Teil einer oder mehrerer Bieter-/Arbeitsgemeinschaften Angebote für mehrere Lose abgibt. Weitere Bedingungen für die Ausführung des Auftrags werden unter "Zusätzliche Informationen (BT-300)" gefordert.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
Strategische Beschaffung
Erfüllung sozialer Zielsetzungen
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist entsprechend § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist entsprechend § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens biszum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüberdem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens biszum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zuwollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf geson … ganz lesenPräqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 'Eigenerklärung zur Eignung' bzw. die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der 'Eigenerklärung zur Eignung' bzw. der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Die Teilnahmeanträge (1. Verfahrensstufe) und die Angebote (2. Verfahrensstufe) sind in Textform über die Vergabeplattform einzureichen. Bewerbungen in Papierform, per Telefon, Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen. Die Arbeiten stellen hohe konservatorische und restauratorische Anforderungen an die verantwortlichen Restauratoren. Die Vergabe der Lose erfolgt personengebunden. Nur die durch die persönlichen Referenzen und Nachweise bewerteten Restauratoren dürfen die beauftragten Lose vor Ort bearbeiten. Ein Wechsel dieser im Vergabeverfahren ausgewählten Restauratoren ist grundsätzlich ausgeschlossen und kann nur aus einem wichtigen Grund erfolgen. Die Gründe hierfür müssen im Einzelfall geprüft werden und bedürfen des schriftlichen Einvernehmens des Auftraggebers. Im Falle eines notwendigen Wechsels muss der nachfolgende Restaurator über die gleiche fachliche Qualifikation und Erfahrung verfügen. In der zweiten Stufe muss die persönliche berufliche Qualifikation aufgabenspezifisch nachgewiesen werden. Diese wird neben dem Angebotspreis entsprechend der veröffentlichten Bewertungsmatrix bewertet (siehe Vergabeunterlagen). Zudem laden wir Sie in der zweiten Verfahrensstufe zu einem Auftragsgespräch ein. Diese Auftragsgespräche dienen der Ermittlung der Bieterin oder des Bieters, der im Hinblick auf die gestellte Aufgabe am ehesten die Gewähr für eine sachgerechte und qualitätvolle Leistung bietet. Die Inhalte des Auftragsgesprächs werden Ihnen mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe bekannt gegeben.  Selbstausführungspflicht des Bieters: Der Auftraggeber schreibt vor, dass folgende kritische Aufgaben direkt vom Bieter selbst oder - wenn der Bieter einer Bietergemeinschaft angehört - von einem Mitglied der Bietergemeinschaft ausgeführt wird: Für die Lose 1-5 jeweils die LV-Positionen 1.1. und Pos. 2.1. Ausnahme: Sofern der im Verfahren geprüfte Restaurator durch eine Nachunternehmerkonstellation an den Bieter gebunden wurde und dies mit Formblatt 235/236 belegt ist. Begründung: Die Arbeiten stellen hohe konservatorische und restauratorische Anforderungen an die verantwortlichen Restauratoren. Die Vergabe der Lose erfolgt personengebunden. Nur die durch die persönlichen Referenzen und Nachweise bewerteten Restauratoren dürfen die beauftragten Lose vor Ort bearbeiten. Ein Wechsel dieser im Vergabeverfahren ausgewählten Restauratoren ist grundsätzlich ausgeschlossen und kann nur aus einem wichtigen Grund erfolgen. Die Gründe hierfür müssen im Einzelfall geprüft werden und bedürfen des schriftlichen Einvernehmens des Auftraggebers. Im Falle eines notw …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

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594vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (516 Lose mit Angabe)
373.062 €Zuschlagswert im Median
145.222 € – 1,05 Mio. €mittlere Hälfte, 362 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 21.01.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 3a6f5fd1-b910-4954-83e5-79d4f6bd71aa.