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Barrierefreier Ausbau Stadtbahnhaltestelle Barbarossaplatz - Bauleistung GU

Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen · Köln, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 2026-0003-692-10veröffentlicht 07.04.2026erstmals 07.04.2026BauleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 129 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 07.04.2026.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
16 Monate04.01.2027 – 30.04.2028
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Köln50679, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabeplattform.stadt-koeln.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 116 Tage (140 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (398 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 7 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 7 Monaten
  3. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    über vergabeplattform.stadt-koeln.de
    vor 4 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 10:00 Uhr
    Stadt Köln, Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen, Zimmer 10.H03
    vor 4 Monaten
  5. Bindefrist endet
    3 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 38 Tagen
  6. Heute
  7. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.04.2028
    in 57 Tagen

Beschreibung

Generalunternehmerleistung für den barrierefreien Ausbau der Stadtbahnhaltestelle Barbarossaplatz einschließlich der baulichen Anpassung der umliegenden Flächen.

Beschreibung des Loses

Gegenstand der Beschaffung ist die EU-weite Vergabe einer Bauleistung als Generalunternehmerleistung für den barrierefreien Ausbau der Stadtbahnhaltestelle Barbarossaplatz (Linien 16 und 18) in Köln einschließlich der baulichen Anpassung der angrenzenden Verkehrs-, Geh- und Platzflächen.

Ziel der Maßnahme ist die vollständige Herstellung der Barrierefreiheit der Haltestelle sowie die funktionale, verkehrliche und städtebauliche Einbindung in den bestehenden Straßenraum. Die Bauausführung erfolgt unter laufendem Stadtbahn- und Straßenverkehr und stellt erhöhte Anforderungen an Bauablauf, Verkehrssicherung und Schnittstellenmanagement.

Die Bauleistung umfasst insbesondere den Neubau beziehungsweise Umbau der Bahnsteige, Gleisbau- und Gleisanpassungsarbeiten, Straßen- und Tiefbauarbeiten, Leistungen des Ingenieurbaus, Anpassungen der Verkehrsflächen sowie Leistungen der technischen Ausrüstung der Bahnsteige. Bestandteil der Maßnahme sind zudem landschaftsbauliche Leistungen, unter anderem begrünte Fahrgastunterstände und Maßnahmen zur Regenwasserrückhaltung (zum Beispiel Rigolensysteme) als Pilotprojekt, die Wiederherstellung und Neugestaltung angrenzender Grün- und Aufenthaltsflächen, sowie Rückbau-, Provisorien-, und Entsorgungsarbeiten.

Die Umsetzung der Maßnahme erfolgt in vier Bauphasen, wobei Bauphase 1 und Bauphase 3 jeweils in die Abschnitte 1a/1b und 3a/3b unterteilt sind. Bauphase 2 umfasst eine definierte 10-wöchige Sperrpause, innerhalb derer unter anderem der gesamte Gleisbau im Haltestellenbereich umgesetzt werden muss. Die Bauphase 4 beinhaltet die Restarbeiten. Die Bauphasen sind so konzipiert, dass die Erreichbarkeit des Umfelds sowie der Stadtbahn- und Straßenverkehr außerhalb der Sperrzeiten weitestgehend aufrechterhalten bleiben. Die Maßnahme erfordert die koordinierte Ausführung mehrerer Gewerke, insbesondere Gleisbau, Straßen- und Tiefbau, Bahnsteig- und Ingenieurbau, technische Ausrüstung, Verkehrsflächen- und Oberflächenbau, landschaftsbauliche Leistungen, Verkehrsführung und Verkehrssicherung sowie weitere baubegleitende Nebenleistungen.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis100 %
Preis
Die Bewertung der Angebote erfolgt anhand des Hauptkriteriums, 100 % Preis. Wenn alle Mindestkriterien (siehe Eignungsanforderungen) erfüllt sind, erhält der Bieter mit dem wirtschaftlichsten Angebot den Zuschlag. Das bepreiste Leistungsverzeichnis (Angebot) ist im GAEB DA84-Datei einzureichen.

Eignung11 von 11 angegeben

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Zur Sicherstellung der ordnungsgemäßen und qualitätsgerechten Ausführung der Bauleistung hat der Bieter ein Organigramm der vorgesehenen Projektorganisation vorzulegen. Weitere Informationen sind der Anlage A7_01 Eignungsanforderungen zu entnehmen. Die Anlage A7_01 Eignungsanforderungen muss vom Bieter ausgefüllt und mit dem Angebot eingereicht werden. Weitere Beschreibung siehe "Zusätzliche Informationen (BT-772)"
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Gefordert wird der Nachweis von Unternehmensreferenzen über die Ausführung vergleichbarer Bauleistungen im Bereich innerstädtischer, schienengebundener Infrastrukturmaßnahmen. Der Bieter hat insgesamt bis zu sechs Referenzprojekte nachzuweisen, die folgende Leistungsbereiche abdecken: - R1: Schien … ganz lesenGefordert wird der Nachweis von Unternehmensreferenzen über die Ausführung vergleichbarer Bauleistungen im Bereich innerstädtischer, schienengebundener Infrastrukturmaßnahmen. Der Bieter hat insgesamt bis zu sechs Referenzprojekte nachzuweisen, die folgende Leistungsbereiche abdecken: - R1: Schienengebundenes Infrastrukturprojekt mit mindestens 5 verschiedenen Gewerken (zum Beispiel Gleisbau, Verkehrsanlagen, Landschaftsbau, technische Ausrüstung) mit einem Bauvolumen von mindestens 8 Millionen € netto, abgeschlossen innerhalb der letzten 10 Jahre. - R2: Innerstädtischer Haltestellenumbau oder -neubau mit einem Bauvolumen von mindestens 3 Millionen € netto, abgeschlossen innerhalb der letzten 10 Jahre. - R3: Innerstädtischer Straßen- und Tiefbau mit einem Bauvolumen von mindestens 700.000 € netto, abgeschlossen innerhalb der letzten 10 Jahre. - R4: Technische Ausstattung einer Haltestelle mit einem Bauvolumen von mindestens 500.000 €, abgeschlossen innerhalb der letzten 10 Jahre. - R5: Gleisbau von mindestens 150 m mit hochliegendem Grüngleis auf Längsbalkensystem (zum Beispiel Travetto oder technisch gleichwertig), abgeschlossen innerhalb der letzten 3 Jahre. - R6: Gleisbau von mindestens 150 m mit hochliegendem Grüngleis auf Längsbalkensystem (zum Beispiel Travetto oder technisch gleichwertig), abgeschlossen innerhalb der letzten 3 Jahre. Eine Referez darf mehrere Leistungsbereiche abdecken, sofern die jeweiligen Anforderungen vollständig erfüllt sind. Weitere Informationen sind der Anlage A7_01 Eignungsanforderungen zu entnehmen. Die Anlage A7_01 Eignungsanforderungen muss vom Bieter ausgefüllt und mit dem Angebot eingereicht werden. Alle Mindestkriterien müssen vom Bieter erfüllt werden. Weitere Beschreibung siehe "Zusätzliche Informationen (BT-772)"
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Gefordert wird der Nachweis der personellen Leistungsfähigkeit durch Benennung eines für das Projekt vorgesehenen Projektleiters. Der Projektleiter muss über mindestens 10 Jahre Berufserfahrung verfügen, davon mindestens 5 Jahre in leitender Funktion bei der Durchführung vergleichbarer Infrastruktur … ganz lesenGefordert wird der Nachweis der personellen Leistungsfähigkeit durch Benennung eines für das Projekt vorgesehenen Projektleiters. Der Projektleiter muss über mindestens 10 Jahre Berufserfahrung verfügen, davon mindestens 5 Jahre in leitender Funktion bei der Durchführung vergleichbarer Infrastrukturmaßnahmen. Für den benannten Projektleiter sind zwei personenbezogene Referenzprojekte nachzuweisen. - R1: Innerstädtisches Infrastrukturprojekt mit einem Bauvolumen von mindestens 5 Millionen € netto. Koordination von mindestens 5 Gewerken, Bauausführung unter laufendem Betrieb oder Verkehr, abgeschlossen innerhalb der letzten 10 Jahre, mit Tätigkeit der benannten Person in leitender Funktion. - R2: Bahnsteig-, Haltestellen- oder schienengebundenes Infrastrukturprojekt mit einem Bauvolumen von mindestens 3 Millionen € netto, Koordination von mindestens 3 Gewerken, abgeschlossen innerhalb der letzten 10 Jahre, mit Tätigkeit in leitender oder stellvertretend leitender Funktion. Die Referenzprojekte sind der benannten Person eindeutig zuzuordnen. Es ist zulässig, dass diese Referenzen zugleich als Unternehmensreferenzen des Bieters benannt weren, sofern die Rolle der Person im jeweiligen Projekt eindeutig dargestellt ist. Als Nachweise sind ein Lebenslauf sowie projektbezogene Angaben zu den Referenzen vorzulegen. Weitere Informationen sind der Anlage A7_01 Eignungsanforderungen zu entnehmen. Die Anlage A7_01 Eignungsanforderungen muss vom Bieter ausgefüllt und mit dem Angebot eingereicht werden. Alle Mindestkriterien müssen vom Bieter erfüllt werden. Weitere Beschreibung siehe "Zusätzliche Informationen (BT-772)"
Anteil der Unterauftragsvergabe
234- Erklärung Bieter-/ Arbeitsgemeinschaft (wenn das Angebot von einer Bietergemeinschaft abgegeben wird) 235- Verzeichnig der Leistungen/ Kapazitäten anderer Unternehmen (wenn sich der Bieter der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird) 236- Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen Weitere Beschreibung siehe "Zusätzliche Informationen (BT-772)"
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Es wird ein aktuell gültiger Nachweis einer entsprechenden Betriebshaftpflichtversicherung (mit Angaben der Deckungssummen für Personen-, Sach-, und Vermögensschäden) gefordert. Die Betriebshaftpflichtversicherung muss für die gesamte Dauer der Leistungserbringung einschließlich aller Neben- und Re … ganz lesenEs wird ein aktuell gültiger Nachweis einer entsprechenden Betriebshaftpflichtversicherung (mit Angaben der Deckungssummen für Personen-, Sach-, und Vermögensschäden) gefordert. Die Betriebshaftpflichtversicherung muss für die gesamte Dauer der Leistungserbringung einschließlich aller Neben- und Restleistungen bestehen und mindestens drei Monate nach dem vertraglich vorgesehenen Bauende bestehen. Vertragsdauer bis mindestens 02.09.2028 Mindestdeckungssummen: - Personenschäden: 5 Millionen € (2-fach maximiert) - Sachschäden: 5 Millionen € (2-fach maximiert) - Vermögensschäden: 5 Millionen € (2-fach maximiert) oder alternativ eine verbindliche Erklärung des Haftpflichtversicherers, dass eine bereits bestehende Haftpflichtversicherung im Auftragsfall entsprechend erhöht oder eine Projektversicherung in der geforderten Höhe abgeschlossen wird. Weitere Beschreibung siehe "Zusätzliche Informationen (BT-772)"
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- rechtskräftiger Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insolvenzplanes angegeben wurde) - Unbedenklichkeitsbescheing der tariflichen Sozialkasse, falls das Unternehmen beitragspflichtig ist - Unbedenklichkeitserklärung de Finanzamtes beziehungsweise Bescheinigung in … ganz lesen- rechtskräftiger Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insolvenzplanes angegeben wurde) - Unbedenklichkeitsbescheing der tariflichen Sozialkasse, falls das Unternehmen beitragspflichtig ist - Unbedenklichkeitserklärung de Finanzamtes beziehungsweise Bescheinigung in Steuersachen, falls das Finanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt. - Freistellungsbescheinigung nach §48 b Einkommenssteuergesetz - Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen - Eigenerklärung EU- Sanktionspaket Russland - Angaben zur Preisermittlung entsprechend den Formblättern 221 oder 222 (bei Abgabe mehrerer Hauptangebote für jedes Hauptangebot). - Urkalkulation (nachvollziehbare Erläuterung der Einzelpreise) Weitere Beschreibung siehe "Zusätzliche Informationen (BT-772)"
Spezifischer Jahresumsatz
Der Bieter hat den Gesamtumsatz aus Bauleistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren anzugeben. Der Mindestumsatz beträgt mindestens 12 Millionen€ netto je Geschäftsjahr. Bei einer Bietergemeinschaft sind die Umsätze aller Mitglieder anzugeben. Der geforderte Mindestumsatz kann geme … ganz lesenDer Bieter hat den Gesamtumsatz aus Bauleistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren anzugeben. Der Mindestumsatz beträgt mindestens 12 Millionen€ netto je Geschäftsjahr. Bei einer Bietergemeinschaft sind die Umsätze aller Mitglieder anzugeben. Der geforderte Mindestumsatz kann gemeinschaftlich erbracht werden. Weitere Informationen sind der Anlage A7_01 Eignungsanforderungen zu entnehmen. Die Anlage A7_01 Eignungsanforderungen muss vom Bieter ausgefüllt und mit dem Angebot eingereicht werden. Weitere Beschreibung siehe "Zusätzliche Informationen (BT-772)"
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
- Angabe der PQ-Nummer im Angebotsschreiben oder Formblatt Eigenerklärung zur Eignung oder Einheitliche Europäische Eigenerklärung - Gewerbeanmeldung und EIntragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) beziehungsweise bei der Industrie- und Handelskammer. Weitere Beschreibung siehe "Zusätzliche Informationen (BT-772)"
Eintragung in das Handelsregister
- Handelsregisterauszug Weitere Beschreibung siehe "Zusätzliche Informationen (BT-772)"
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
04.01.2027
Vertragsende
30.04.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
3 Monate
Angebotsöffnung
01.07.2026, 10:00 Uhr. Stadt Köln, Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen, Zimmer 10.H03. Es dürfen keine Personen bei der Öffnung der Angebote anwesend sein, das heißt die Öffnung ist nicht öffentlich.
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 21.03.2018 (TVgG). Hiernach müssen beauftragte Unternehmen sowie der … ganz lesenLeistung: Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 21.03.2018 (TVgG). Hiernach müssen beauftragte Unternehmen sowie deren Nachunternehmerinnen beziehungsweise Nachunternehmer die nach dem TVgG festgelegten Mindestentgelte beziehungsweise Tariflöhne zahlen und Mindestarbeitsbedingungen gewähren (§ 2 TVgG). Die Stadt Köln ist als öffentliche Auftraggeberin berechtigt, Kontrollen durchzuführen, um die Einhaltung dieser Pflichten zu überprüfen. Weitere Ausführungsbedingungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland, Spruchkörper Köln, c/o Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2 - 10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Siehe § 160 Absatz 3 GWB - innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung - spätestens … ganz lesenSiehe § 160 Absatz 3 GWB - innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind - innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen Siehe § 135 Absatz 2 GWB - 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch die Stadt Köln über den Abschluss des Vertrages, spätestens jedoch sechs Monate nach Vertragsschluss Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Den veröffentlichten Dokumenten ist das Dokument "Eigenerklärung_RUS-Sanktionen_Art_5k" zu entnehmen. Diese Eigernerklärung ist zwingend sowie vollständig ausgefüllt und unterschrieben mit dem Teilnahmeantrag oder dem Angebot einzureichen. Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 12 a EU Absatz 3 VOB/A bis sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.
Hinweis
Die Angebotsöffnung ist nicht öffentlich. Im Bereich "Information über die öffentliche Öffnung, Datum der Angebotsöffnung (BT-132)" muss aufgrund einer Vorgabe der Europäischen Union ein Datum eingetragen werden. Es dient ausschließlich als Information über den Angebotsöffnungstermin.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 450 (Bauarbeiten) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.634vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (1.054 Lose mit Angabe)
275.575 €Zuschlagswert im Median
110.981 € – 876.037 €mittlere Hälfte, 706 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens6 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 2. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist von 01.07.2026 auf 20.07.2026 verschoben
  3. 2. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist 08.06.2026
  4. 1. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – VeröffentlichungFrist von 08.06.2026 auf 01.07.2026 verschoben
  5. 1. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist von 18.05.2026 auf 08.06.2026 verschoben
  6. BekanntmachungFrist 18.05.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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