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Frist abgelaufenEU-weitDienstleistungen

BaE integrativ 2022

Stadt Solingen · 42651 Solingen, Nordrhein-Westfalen

veröffentlicht 29.04.2022Offenes Verfahren

Angebotsfristseit 1622 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
keine Angabe
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenEU-weit
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
42651 SolingenNordrhein-Westfalen
Einreichung
bieterzugang.deutsche-evergabe.deArt der Einreichung nicht angegeben
Diese Bekanntmachung ist eine Kurzmeldung. Laufzeit, Lose, Eignungs- und Zuschlagskriterien stehen nur in den Unterlagen auf der Vergabeplattform.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 75 Tage (71 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (99 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 54 Monaten
  2. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    über bieterzugang.deutsche-evergabe.de
    vor 53 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Leistungsgegenstand ist die Durchführung von außerbetrieblichen Berufsausbildungen (BaE) in integrativer Form gem. § 16 Abs. 1 SGB II i.V.m. §76 ff SGB III zur Aufnahme, Fortsetzung sowie erfolgreichem Abschluss einer beruflichen Ausbildung für junge erwerbsfähige Leistungsberechtigte, die förderungsberechtigt im Sinne des § 76 SGB III sind. Ziel der außerbetrieblichen Berufsausbildungen (BaE) in integrativer Form ist es, Jugendlichen, die förderungsberechtigt im Sinne des § 76 Abs. 5 SGB III sind, die Erlangung eines Berufsabschlusses zu ermöglichen. Es sind alle Möglichkeiten wahrzunehmen, um den Übergang des Auszubildenden in ein kooperatives oder bestenfalls in ein betriebliches Ausbildungsverhältnis zu fördern. Bei der integrativen BaE obliegt dem Bildungsträger sowohl die fachtheoretische als auch die fachpraktische Unterweisung. Letztere wird durch betriebliche Ausbildungsphasen von in der Regel mindestens 40 Arbeitstagen je Ausbildungsjahr ergänzt. Die angemessenen Anteile betrieblicher Ausbildungsphasen ergeben sich aus den individuellen Qualifizierungsfortschritten der Teilnehmenden und den Vorgaben des Ausbildungsrahmenplans. Sofern ein direkter Übergang in betriebliche Berufsausbildung (noch) nicht möglich ist, soll für geeignete Teilnehmende ab dem zweiten Ausbildungsjahr die Ausbildung vergleichbar der kooperativen BaE fortgesetzt werden. Die Regelungen der kooperativen BaE finden sinngemäß Anwendung. Die Teilnehmenden bleiben auch in diesen Fällen durchgängig Teilnehmende an der integrativen Maßnahme. Bei einer vorzeitigen Beendigung des Kooperationsvertrages wird die fachpraktische Ausbildung wieder vom Bildungsträger wahrgenommen. Im Rahmen der BaE integrativ werden 16 Ausbildungsplätze zum Start der Maßnahme in den folgenden Berufen mit der folgenden Anzahl an Plätzen durch den Auftraggeber angeboten, dabei kann die Aufteilung der Teilnehmendenplätze innerhalb der Berufe variieren: • Fachlagerist/in, 6 Plätze • Fachkraft für Metalltechnik, 6 Plätze • Verkäufer/in, 4 Plätze Zwischen dem Teilnehmenden und dem Auftragnehmer der BaE ist ein Ausbildungsvertrag über die gesamte Dauer der Ausbildung zu schließen. Unter den Voraussetzungen des § 8 Abs. 1 Satz 2 BBiG, § 27b Abs. 1 Satz 2 HwO ist im Einzelfall eine Ausbildung in Teilzeit möglich. Die Schutzbestimmungen für Jugendliche sind zu beachten. Ab dem zweiten Maßnahmejahr (ab 01.08.2023) wird nur noch der Auszubildendenplatz vergütet, der in diesem Monat mit einem Auszubildenden besetzt ist, wobei der Auftragnehmer 12 Auszubildendenplätze pro Monat zur Verfügung stellt. Es wird davon ausgegangen, dass das Eingliederungsziel zum Übergang in betriebliche Ausbildung nach dem ersten Ausbildungsjahr erfüllt wird. Die Vertragslaufzeit beträgt in der Regel 24 Monate. Die individuelle Zuweisungsdauer ergibt sich aus der entsprechenden Ausbildungsordnung bzw. den Regelungen für verkürzte Ausbildungen und wird vom Auftraggeber festgelegt. Die Maßnahme beginnt am 01.08.2022 und endet spätestens mit dem Ende der individuellen Ausbildungszeit der/des letzten noch in der Maßnahme verbliebenen Auszubildenden.

BaE integrativ 2022

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 850 (Dienstleistungen des Gesundheits- und Sozialwesens) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

52vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (42 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 7 Meldungen plausibel angegeben

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 17815628.