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B463 OU Lautlingen

Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe · Karlsruhe, Baden-Württemberg

Aktenzeichen RPT0440-3942-290/1/1veröffentlicht 01.07.2025erstmals 01.07.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 441 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
58 Monate04.03.2026 – 30.12.2030
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Karlsruhe76137, Baden-Württemberg
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabe.landbw.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 154 Tage (4 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (21 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Projektanalyse und Vorgehen40 %
  • Projektorganisation10 %
  • Bei der Präsentation und in der schriftlichen Ausarbeitung gewonnene Eindrücke20 %
  • Preis30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 06.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 16 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 16 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhr
    vor 15 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.12.2030
    vor 8 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Objektplanung Verkehrsanlagen nach § 47 HOAI, LPh 1-4

Beschreibung des Loses

Die vorliegende Planung umfasst den Neubau der Bundesstraße B 463 als südliche Ortsumgehung von Albstadt - Lautlingen. Lautlingen ist ein Stadtteil von Albstadt im Zollernalbkreis und liegt im Eyachtal. Die Bundesstraße B 463 stellt eine wichtige Verkehrsachse zwischen dem östlichen Bodenseegebiet und dem mittleren Schwarzwald dar. Sie verbindet den Raum Balingen (BAB 81, B 27) über Sigmaringen mit der Region Bodensee-Oberschwaben.

Die Maßnahme ist im aktuellen Bedarfsplan für Bundesfernstraßen 2016 als Maßnahme des vordringlichen Bedarfs ausgewiesen.

In der Ortsdurchfahrt Lautlingens (Laufener Straße zwischen Vordere Gasse und Hörigstraße) wurden im Jahr 2015 an einem durchschnittlichen Werktag 22.700 Kfz/24 h ermittelt. In der Ortsdurchfahrt kommt es durch die sehr hohe Verkehrsbelastung sowie den im Bestand zweistreifig ausgebauten Querschnitt und die Vielzahl der Knotenpunkte mit Straßen des nachgeordneten Netzes in der Ortsdurchfahrt insbesondere in den Stoßzeiten zu Staus, die weit über den Ort hinausreichen. Insbesondere in den Stoßzeiten ist es auf der B 463 in der Ortsdurchfahrt von Lautlingen in den letzten Jahren immer wieder auch zu Unfällen gekommen. Auf der Ortsumgehung werden für das Prognosejahr 2030 Verkehrsstärken in Höhe von rd. 19.500 Kfz/24 h (DTV-w) prognostiziert.

Das Ziel der Ortsumgehung ist, die Ortsdurchfahrt von Lautlingen vom starken Durchgangsverkehr mit hohem Schwerverkehrsanteil von aktuell ca. 10 % zu entlasten. Dadurch soll die Verkehrssicherheit für Fußgänger und Radfahrer in der Ortsmitte und der übrigen ortsbezogenen Verkehre erhöht werden. Ebenfalls soll die Trennwirkung der Ortsdurchfahrt und die mit dem Kfz-Verkehr einhergehenden Luftschadstoff- und Lärmimmissionen in Lautlingen reduziert werden. Auf diese Weise soll die Aufenthalts- und Wohnqualität im Ort, insbesondere in der Ortsmitte, verbessert und damit Möglichkeiten für die städtebauliche Gestaltung geschaffen werden. Darüber hinaus soll die Umfahrung für den nicht ortsbezogenen Kfz-Verkehr einen zügigen, stetigen Verkehrsfluss mit möglichst geringen Reisezeiten auf der Achse zwischen den Mittelzentren gewährleisten. Widerstände auf der B 463 wie Lichtsignalanlagen, Kreisverkehre oder Ortsdurchfahrten, die zwangsläufig zur Verlangsamung oder Unterbrechung des Verkehrsflusses führen, sollen mit dem Ziel eines flüssigen und sicheren Verkehrsablaufs vermieden oder beseitigt werden.

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Projektanalyse und Vorgehen40 %
Projektorganisation10 %
Bei der Präsentation und in der schriftlichen Ausarbeitung gewonnene Eindrücke20 %
Preis30 %
Qualität
Projektanalyse und VorgehenProjektverständnis/Aufgabenstellung, Projektspezifischen Rahmenbedingungen und Interdisziplinarität, Projektablauf und Verzahnung
Qualität
ProjektorganisationZeiten und Fristen
Qualität
Bei der Präsentation und in der schriftlichen Ausarbeitung gewonnene EindrückePräsentation, Gesamteindruck der schriftlichen Unterlagen
Preis
Honorar/Preis

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Die geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber und bei Bewerbergemeinschaften jeweils von allen Mitgliedern vorzulegen. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde / Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche z … ganz lesenDie geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber und bei Bewerbergemeinschaften jeweils von allen Mitgliedern vorzulegen. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde / Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen, was durch eine beglaubigte Übersetzung geschehen muss. Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs-oder Handelsregister. Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind erforderlich: - Auszug aus dem Handelsregister (oder vergleichbarer Nachweis) nicht älter als 6 Monate - Soweit zutreffend: Bewerbergemeinschaftserklärung. Hierfür ist das Formular "HVA F-StB Erklärung Bewerbergemeinschaft" zu verwenden. - Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB. Diese Erklärungen können durch die Abgabe des den Vergabeunterlagen beigefügten Formulars "HVA F-StB Eigenerklärung Eignung" erbracht werden. Einem Verstoß gegen diese Vorschriften sind mit den Verstößen gegen entsprechende Strafnormen anderer Staaten gleichgesetzt. Nähere Informationen siehe "Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb (Interessensbestätigung)". - Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach Sanktions-VO. Diese Erklärung ist durch die Abgabe den Vergabeunterlagen beigefügten Formulars "Eigenerklärung Sanktions-VO" zu erbringen. Im Übrigen gelten die HVA F-StB EU Teilnahmebedingungen Teilnahmewettbewerb.
Kriterium
§ 45 (4) Nr. 2 VgV: Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung. Nachweis, dass im Auftragsfall durch eine Haftpflichtversicherung eine Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von 3 Mio. € und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von 5 Mio. € gegeben ist. Bei einer Bewerberg … ganz lesen§ 45 (4) Nr. 2 VgV: Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung. Nachweis, dass im Auftragsfall durch eine Haftpflichtversicherung eine Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von 3 Mio. € und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von 5 Mio. € gegeben ist. Bei einer Bewerbergemeinschaft ist die Berufshaftpflichtversicherung für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft maßgebend. Eigenerklärung: sofern bereits bekannt, Angaben zum Einsatz von Unterauftragnehmern. Im Falle des Einsatzes von Unterauftragnehmern ist die Teilleistung anzugeben, welche durch Unterauftragnehmer durchgeführt wird. Die namentliche Benennung der Unterauftragnehmer sowie die Einreichung entsprechender Referenzen kann bereits mit dem Teilnahmeantrag erfolgen. Hierfür ist das Formular "HVA F-StB EU Verzeichnis der Unterauftragnehmer" zu verwenden. Näheres siehe "Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb (Interessensbestätigung)". Diese Aufforderung steht unter der unter I.1) angegebenen Adresse zum Abruf bereit. Im Übrigen gelten die HVA F-StB EU Teilnahmebedingungen Teilnahmewettbewerb.
Kriterium
§ 46 (3) Nr. 2 VgV: Leistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, inkl. berufliche Befähigung. Der Bewerber muss mindestens folgende Befähigung aufweisen: Projektleitung und stellv. Projektleitung: Nachweis einer abgeschloss … ganz lesen§ 46 (3) Nr. 2 VgV: Leistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, inkl. berufliche Befähigung. Der Bewerber muss mindestens folgende Befähigung aufweisen: Projektleitung und stellv. Projektleitung: Nachweis einer abgeschlossenen Ausbildung (Master/Bachelorstudiengänge, Diplomingenieur) als Bauingenieur oder vergleichbares und mindestens 3 Jahre Berufserfahrung in der Objektplanung Verkehrsanlagen nach §47 HOAI. Sowie Nachweis von zwei persönlichen Referenzen in der Objektplanung Verkehrsanlagen nach § 47 HOAI. Berufserfahrung und Bildungsabschluss sind mit Projektlebenslauf und Urkunde zu belegen. Die geforderten, persönlichen Referenzen sind in der Eigenerklärung zur Eignung mit aufzuführen. § 46 (3) Nr. 1 VgV: Ausführung von Leistungen in den letzten zehn Jahren (statt 3 Jahre wie nach § 46 (3) Nr. 1 VgV), die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Der Bewerber muss mindestens folgende Leistungen erbracht haben: Ein Referenzprojekt Objektplanung Verkehrsanlagen, LPh 1-4, für eine Straßenneuplanung im klassifizierten Straßennetz, Honorarzone II oder höher nach §48 HOAI; Mindestlänge der geplanten Straße: 2km; aus dem europäischen Binnenraum. Es werden nur Referenzen gewertet, die in den letzten 10 Jahren abgeschlossen wurden § 46 (3) Nr. 6 VgV: Leistungsfähigkeit der Führungskräfte des Unternehmens, die die technische Leitung innehaben inkl. berufliche Befähigung. Der Bewerber muss mindestens folgende Befähigung aufweisen: Technische Leitung (Führungskraft des Unternehmens): Ingenieurwissenschaftliches Studium, das zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur (oder vergleichbar) berechtigt. § 46 (3) Nr. 9 VgV: Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung, über die das Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verfügt. Über folgende Ausstattung muss der Bewerber verfügen: Nutzung von Verkehrsplanungssoftware/CAD-Software mit Übergabeformat gemäß Leistungsbeschreibung Nr. 4. Der Nachweis kann formlos oder in der Eigenerklärung zur Eignung erfolgen
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
04.03.2026
Vertragsende
30.12.2030
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabe.landbw.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
3 Monate
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Nachweis der Berufsqualifikation gem. § 75 VgV 2016 Abs. 1 und 2: Architekten/Ingenieure gem. geltendem Landesrecht. Die Sprache im Projekt ist Deutsch. Dies muss vom Auftragnehmer über den gesamten Verlauf de … ganz lesenLeistung: Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Nachweis der Berufsqualifikation gem. § 75 VgV 2016 Abs. 1 und 2: Architekten/Ingenieure gem. geltendem Landesrecht. Die Sprache im Projekt ist Deutsch. Dies muss vom Auftragnehmer über den gesamten Verlauf der Bearbeitung für die Kommunikation mit dem AG und allen weiteren Beteiligten gewährleistet werden. Weitere Bedingungen für die Ausführung des Auftrags siehe Vergabeunterlagen. - Allgemeine Vertragsbedingungen für freiberufliche Leistungen im Straßen-und Brückenbau Ausgabe 2022, (AVB F-StB), - Technische Vertragsbedingungen Objektplanung Verkehrsanlagen, Ausgabe 2021 (TVB-Verkehrsanlagen) - Leitfaden Entwurf - Schnittstellenbeschreibung Anlage 1-5
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Auf die Unzulässigkeit eines Nachprüfungsantrages nach Ablauf der Frist des §160 (3)Nr. 4 GWB (15 Tage nach Eingang des Nichtabhilfebescheides auf eine Rüge) wird hingewiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, Die Kosten für die Erstellung der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden nicht erstattet (§ 77 Abs. 1 VgV).
Hinweis
§ 46 (3) 2. VgV I.) Anforderung an Projektleitung I.1-3 (30%) Gefordert werden 2 persönliche Referenzen vergleichbarer Projekte innerhalb der letzten 10 Jahre. Es dürfen maximal zwei Referenzen eingereicht werden. Die Bewertung je Referenz erfolgt nach den folgenden Kriterien: I.1) Auftragsumfang d … ganz lesen§ 46 (3) 2. VgV I.) Anforderung an Projektleitung I.1-3 (30%) Gefordert werden 2 persönliche Referenzen vergleichbarer Projekte innerhalb der letzten 10 Jahre. Es dürfen maximal zwei Referenzen eingereicht werden. Die Bewertung je Referenz erfolgt nach den folgenden Kriterien: I.1) Auftragsumfang der Referenz: 3 Punkte = LPh 1-4 oder LPh 2-4 nach §47 HOAI 2 Punkte = LPh 1-3 oder 2+3 oder 3+4 nach §47 HOAI 1 Punkt = Objektplanung Verkehrsanlage nach § 47 HOAI (Mindeststandard) I.2) Referenz Objektplanung: 3 Punkte = Objektplanung Verkehrsanlage nach §47 HOAI für Umfahrungsstraße mit Straßentunnellänge > 400m 2 Punkte = Objektplanung Verkehrsanlage nach §47 HOAI für Umfahrungsstraße mit Straßentunnel oder Verkehrsanlage innerorts mit Straßentunnel 1 Punkt = Abgeschlossene Ausbildung (Master-/Bachelorstudiengänge, Diplomingenieur) als Bauingenieur oder vergleichbar und mindestens 3 Jahre Berufserfahrung in der Objektplanung Verkehrsanlagen nach §47 HOAI (Mindeststandard) I.3) Öffentlichkeitsbeteiligung: 3 Punkte: • Pressemitteilung und/oder Zuarbeit zur Homepage, • Gemeinderatsbesuche und/oder öffentliche Veranstaltungen und/oder Bürgeraufrufe, • Facharbeitskreise und/oder Dialogforum 2 Punkte: • Pressemitteilung und/oder Zuarbeit zur Homepage, • Gemeinderatsbesuche und/oder öffentliche Veranstaltungen und/oder Bürgeraufrufe 1 Punkt: keine besondere Öffentlichkeitsbeteiligung (Mindeststandard) II.) Anforderung an stellv. Projektleitung II.1-2 (20%): Gefordert werden 2 persönliche Referenzen vergleichbarer Projekte innerhalb der letzten 10 Jahre. Es dürfen maximal zwei Referenzen eingereicht werden. Die Bewertung je Referenz erfolgt nach den folgenden Kriterien: II.1) Auftragsumfang der Referenz 3 Punkte = LPh 1-4 oder LPh 2-4 nach §47 HOAI 2 Punkte = LPh 1-3 oder 2+3 oder 3+4 nach §47 HOAI 1 Punkt = Objektplanung Verkehrsanlage nach § 47 HOAI (Mindeststandard) II.2) Referenz Objektplanung 3 Punkte = Objektplanung Verkehrsanlage nach §47 HOAI für Umfahrungsstraße mit Straßentunnellänge > 400m 2 Punkte = Objektplanung Verkehrsanlage nach §47 HOAI für Umfahrungsstraße mit Straßentunnel oder Verkehrsanlage innerorts mit Straßentunnel 1 Punkt = Abgeschlossene Ausbildung (Master-/Bachelorstudiengänge, Diplomingenieur) als Bauingenieur oder vergleichbar und mindestens 3 Jahre Berufserfahrung in der Objektplanung Verkehrsanlage nach §47 HOAI (Mindeststandard) § 46 (3) Nr. 1 VgV: Ausführung von Leistungen in den letzten zehn Jahren (statt 3 Jahre wie nach § 46 (3) Nr. 1 VgV), die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Bei der Wertung sind folgende Sachverhalte wesentlich: Es dürfen maximal zwei Referenzen eingereicht werden. Die Bewertung je Referenz erfolgt nach den folgenden Kriterien: 3 Punkte = Objektplanung Verkehrsanlage nach §47 HOAI für Umfahrungsstraße mit Straßentunnellänge > 400m; LPh 1-4; mindestens Honorarzone II oder höher nach § 48 HOAI aus dem europäischen Binnenraum 2 Punkte = Objektplanung Verkehrsanlage nach §47 HOAI für Umfahrungsstraße mit Straßentunnel oder Verkehrsanlage innerorts mit Straßentunnel; LPh 1-4; mindestens Honorarzone II oder höher nach § 48 HOAI aus dem europäischen Binnenraum 1 Punkt = Objektplanung Verkehrsanlage nach §47 HOAI LPh 1-4, für eine Straßenneuplanung im klassifizierten Straßennetz, Honorarzone II oder höher nach §48 HOAI; Mindestlänge der geplanten Straße: 2km; aus dem europäischen Binnenraum (Mindeststandard)

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

548vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (439 Lose mit Angabe)
189.989 €Zuschlagswert im Median
91.870 € – 464.086 €mittlere Hälfte, 225 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Baden-Württemberg (67 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – BeschafferFrist 21.08.2025
  3. BekanntmachungFrist 21.08.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 3fdfb19a-a7a3-421a-aeab-b2787bd64b06.