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Frist abgelaufenEU-weitMedizintechnikLieferleistungen

(autonome) KI-gestützte Medizinroboterplattform für die minimal invasive Chirurgie und Interventionen

Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R. · Magdeburg, Sachsen-Anhalt

Aktenzeichen 01/2024veröffentlicht 03.05.2024LieferleistungenInnovationspartnerschaft

Teilnahmefristseit 888 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
0 €
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
InnovationspartnerschaftVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Magdeburg10184, Sachsen-Anhalt
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtja
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Ausgewählte Bewerber entwickeln gemeinsam mit der Vergabestelle eine neue Leistung, die es am Markt noch nicht gibt.

Wird verhandelt?

Es wird über Inhalt und Preis verhandelt.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag einreichen; Entwicklungs- und Forschungsreferenzen sind entscheidend.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 86 Tage (24 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (10 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 35 %, Leistung und Qualität 65 %.

  • Umsetzungskonzept10 %
  • Personalkonzept20 %
  • Anforderungen Robotik35 %
  • Preis35 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5,8 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,2 Punkte
25 % teurer−7 Punkte
50 % teurer−11,7 Punkte
100 % teurer−17,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 30 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Leinemann Partner Rechtsanwälte mbB
    vor 29 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 29 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die minimal invasiven Operationen reduzieren die perioperative Komplikationsrate in der Chirurgie. Patienten profitieren dabei von geringerem Blutverlust während des Eingriffs, weniger postoperativen Wundinfektionen, früherer postoperativer Darmtätigkeit mit schnellerem Kostaufbau und weniger Schmerzen. Dies reduziert die postoperative Zeit auf der Intensivstation und die Verweildauer im Krankenhaus, was zur Kostenreduktion im Gesundheitswesen beiträgt. Besonders bei Krebsoperationen müssen auch bei minimal invasiven Operationen definierte Standards eingehalten werden, welche die Prognose des Patienten beeinflussen. Die Qualität der Krebsoperation gilt bei einigen Tumorerkrankungen als prognostisch richtungsweisend. Für viele Tumore wurde bereits die Gleichwertigkeit der minimal invasiven Operationen im Vergleich zum offenen Vorgehen im Hinblick auf das Langzeitüberleben und die Tumorrezidivraten gezeigt. Damit wäre in vielen Fällen die qualitative adäquate minimal invasive Operation das ideale Vorgehen für die betroffenen Patienten, welche dann alle Vorteile der minimal invasiven Chirurgie genießen können ohne einen prognostischen Nachteil im Vergleich zum offenen Vorgehen zu erleiden. Benötigt werden zukünftig echte Operationsroboter, die in der Lage sind Operationen teilweise oder komplett autonom durchzuführen. Dann wären minimal-invasive Operationen ubiquitär anwendbar und alle Patienten könnten davon profitieren. Notwendig dafür wäre eine intraoperative Echtzeit (real time) Bildgebung, welche als Auge den Roboter durch das Gewebe, an kritischen Strukturen vorbei unter Berücksichtigung des Tumors navigiert. Ausgestattet mit Feedback und artifizieller Intelligenz könnte ein solcher Operationsroboter ähnlich wieder Chirurg beim offenen Operieren die Qualität der Organe analysieren und tumortragendes Gewebe identifizieren, um dann den Eingriff entsprechend zu adjustieren. Eine entsprechende (autonomen) KI-gestützten Medizinroboterplattform für die minimal invasive Chirurgie und Interventionen soll im Rahmen dieses Projekts stufenweise entwickelt werden.

Beschreibung des Loses

Benötigt werden zukünftig echte Operationsroboter, die in der Lage sind Operationen teilweise oder komplett autonom durchzuführen. Dann wären minimal-invasive Operationen ubiquitär anwendbar und alle Patienten könnten davon profitieren. Notwendig dafür wäre eine intraoperative Echtzeit (real time) Bildgebung, welche als Auge den Roboter durch das Gewebe, an kritischen Strukturen vorbei unter Berücksichtigung des Tumors navigiert. Ausgestattet mit Feedback und artifizieller Intelligenz könnte ein solcher Operationsroboter ähnlich wie der Chirurg beim offenen Operieren die Qualität der Organe analysieren und tumortragendes Gewebe identifizieren, um dann den Eingriff entsprechend zu adjustieren. in entsprechende (autonomen) KI-gestützten Medizinroboterplattform für die minimal invasive Chirurgie und Interventionen soll im Rahmen dieses Projekts stufenweise entwickelt werden.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Umsetzungskonzept10 %
Personalkonzept20 %
Anforderungen Robotik35 %
Preis35 %
Qualität
Umsetzungskonzept
Qualität
Personalkonzept
Qualität
Anforderungen Robotik

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
1) Angaben zum Bewerber/ zur Bewerbergemeinschaft 2)ggf. Angaben zum Nachunternehmereinsatz und Aufgabenteilung 3) Angaben für Registerabfragen (HR, Steuernummer etc), 4) Angaben bei Präqualifizierung, 5) Eigenerklärungen zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. § 42 Abs. 1 VgV 6) Einreichung e … ganz lesen1) Angaben zum Bewerber/ zur Bewerbergemeinschaft 2)ggf. Angaben zum Nachunternehmereinsatz und Aufgabenteilung 3) Angaben für Registerabfragen (HR, Steuernummer etc), 4) Angaben bei Präqualifizierung, 5) Eigenerklärungen zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. § 42 Abs. 1 VgV 6) Einreichung eines Handelsregisterauszug (nicht älter als 6 Monate), soweit der Bewerber / das Mitglied der Bewerbergemeinschaft/ der Nachunternehmer eintragungspflichtig ist. Bei Bewerbern von außerhalb Deutschlands ein Auszug (nicht älter als 6 Monate) aus einem vergleichbaren Register des Herkunftslandes des Bewerbers/ Mitglieds der Bewerbergemeinschaft. 7)Angaben zu etwaigen rechtlichen und/oder wirtschaftlichen Abhängigkeiten von anderen (wirtschaftlich Berechtigte im Sinne des GWG) 8)Eigenerklärung zur Einhaltung restriktiver Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren 9) Eigenerklärungen TVergG LSA 10) Eigenerklärung ILO Kernarbeitsnormen. Hinweise für Bewerbergemeinschaften Bewerbergemeinschaften werden gebeten, die nachfolgenden Hinweise zu beachten: Sofern Formulare des Teilnahmeantrags nicht von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln einzureichen sind, sondern diese nur einmal im Namen der gesamten Bewerbergemeinschaft vorzulegen sind, sind diese von dem bevollmächtigten Vertreter der Bewerbergemeinschaft zu „unterzeichnen“ (Angabe des Namens des Erklärenden und ggf. der für ihn handelnden natürlichen Person in Textform genügt). Die entsprechenden Formblätter, die im Namen der Bewerbergemeinschaft einzureichen sind, sind mit dem Hinweis versehen, dass diese „einmal“ von der Bewerbergemeinschaft zum Teilnahmeantrag einzureichen sind. 3. Hinweise für Nachunternehmereinsatz / Eignunsgleihe : Der Bewerber kann im Hinblick auf die erforderliche Leistungsfähigkeit und Fachkunde die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen. Will er von dieser Möglichkeit Gebrauch machen, hat er mit dem Teilnahmeantrag die Erklärung zu Nachunternehmern nebst den Nachweise einzureichen. Er hat ferner nachzuweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, beispielsweise indem er für jedes vorgesehene Drittunternehmen eine Verpflichtungserklärung (Eigenerklärung des Drittunternehmens) mit seinem Teilnahmeantrag vorlegt. Nimmt ein Bewerber im Hinblick auf die einschlägige berufliche Erfahrung die Kapazitäten eines anderen Unternehmens in Anspruch, muss dieses Unternehmen die Leistung, für die die Kapazitäten benötigt werden, tatsächlich erbringen. Die Möglichkeit der Eignungsleihe besteht unabhängig von der Rechtsnatur der zwischen dem Bewerber und den anderen Unternehmen bestehenden Verbindungen. Nimmt ein Bewerber die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so haften der Bewerber und das Drittunternehmen für die Auftragsausführung im Umfang der Eignungsleihe als Gesamtschuldner. Dritte, deren Kapazitäten der Bewerber im Hinblick auf die erforderliche Leistungsfähigkeit und Fachkunde nutzt, müssen die Anforderungen an die Eignung und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen erfüllen. m Falle der Eignungsleihe sind die entsprechenden Angaben zu Aufwänden, Mitarbeiterzahlen, Zulassung von Medizinprodukten, Zertifikaten oder zu den Referenzen zu machen (siehe dazu Anforderungen bei den jeweiligen Eignungskriterien).
Kriterium
1) Nachweis oder Eigenerklärung zum Abschluss einer Versicherung bei Beauftragung nach folgenden Maßgaben: 1. Haftpflichtversicherung mit pauschaler Mindestdeckungssumme von wenigstens EUR 2.500.000,00 für Personen-, Sach- und Vermögensschäden bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Ver … ganz lesen1) Nachweis oder Eigenerklärung zum Abschluss einer Versicherung bei Beauftragung nach folgenden Maßgaben: 1. Haftpflichtversicherung mit pauschaler Mindestdeckungssumme von wenigstens EUR 2.500.000,00 für Personen-, Sach- und Vermögensschäden bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen. Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. oder 2. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) sind die Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert. Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Im Übrigen gelten die Anforderungen gem. Ziff. 1. 2) Gesamtumsatz und Umsatz mit medizinischer Robotik des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft oder des Eignungsleihers in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjähren (2021-2023) und Jahresmittel. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Umsatz zu kumulieren. 3) Aufwände des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft oder des Eignungsleihers in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjähren für Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten im Bereich medizinische Robotik und im Jahresmittel. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Aufwand zu kumulieren. (AUSWAHLKRITERIUM Gewichtung 25%) MINDESTANFORDERUNG: Nachweis oder Eigenerklärung zum Abschluss einer Versicherung bei Beauftragung nach folgenden Maßgaben: 1. Haftpflichtversicherung mit pauschaler Mindestdeckungssumme von wenigstens EUR 2.500.000,00 für Personen-, Sach- und Vermögensschäden bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen. Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. oder 2. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) sind die Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert. Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Im Übrigen gelten die Anforderungen gem. Ziff. 1.
Kriterium
1) Angabe der Arbeitnehmer (Vollzeit) des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft oder des Eignungsleihers insgesamt und im Bereich Forschung- und Entwicklung medizinischer Robotik in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjähren (2021-2023) im Jahresmittel. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Mitarb … ganz lesen1) Angabe der Arbeitnehmer (Vollzeit) des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft oder des Eignungsleihers insgesamt und im Bereich Forschung- und Entwicklung medizinischer Robotik in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjähren (2021-2023) im Jahresmittel. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Mitarbeiterzahlen zu kumulieren. 2)Angabe von Erfahrung mit der Zulassung von Medizinprodukten auf dem Markt (d.h. Zertifizierung von Medizinprodukten) gem. Medizinprodukteverordnung MDR (Angabe Klasse, Anzahl der Zulassung, Zeitpunkt der Zulassung) - AUSWAHLKRITERIUM -Gewichtung 25% 3) Angabe und Beschreibung von mindestens einem Referenzprojekt für vom Bewerber/ der Bewerbergemeinschaft oder Eignungsleiher mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbaren Auftrag (Forschung und Entwicklung im Bereich medizinische, Ki-gestützte Robotiksysteme / Robotik-Anwendungen) im Zeitraum vom Mai 2021 bis zur Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge mit folgenden Angaben: - Bezeichnung der Referenz - Auftragswert in EUR netto - Inhalt des Forschungs- und Entwicklungsauftrags (insbesondere KI gestützte medizinische Robotik) - Angabe, ob Forschung in Zusammenarbeit mit einer Universität / Hochschule oder außer- universitären Einrichtung erfolgte - Laufzeit (Beginn des Projekts und (voraussichtliches) Ende) - Angabe, ob für das Projekt Ansiedlung am Standort des Auftraggebers erfolgte - Angabe, ob eine Einbindung von akademischen und / oder industriellen Partnern ins Projekt erfolgte (ggf. unter Benennung des Gegenstand / Umfangs der Einbindung) - Angabe, ob eine Zertifizierung eines Robotiksystems / eines Medizinproduktes vorgenommen wurde. Wenn ja: Angabe der Klasse des Medizinproduktes - Angabe, ob ein Prototyp entwickelt wurde (Konstruktionspläne oder bereits umgesetzt). - Angabe, ob ein Patent angemeldet wurde. - Angabe, ob Drittmittel, die im peer-review Verfahren eingeworben wurden (z.B. DFG, BMBF, EU Horizont Europa) und ohne peer-review Verfahren (z.B. Industrie, EFRE) verwendet wurden , wenn ja: Höhe und Art (peer-review Verfahren? Welches? ) - Angabe zur Art des Auftraggebers (öffentlicher Auftraggeber im Sinne des § 99 ff. GWB, privater Auftraggeber; Angabe, ob Auftraggeber aus dem Gesundheitswesen stammt, z.B. Universitätsklinikum oder Maximalversorger) - Angabe zu ggf. weiteren Kooperationspartnern und Art (Industrie, öffentlicher Auftraggeber, Universität, Krankenhaus etc.) - Bezeichnung des Auftraggebers samt einem Ansprechpartner beim Auftraggeber mit Telefonnummer, ggf. (nicht zwingend) samt Referenzschreiben auf max. 3 DIN-A4 Seiten pro Projekt. AUSWAHLKRITERIUM - Gewichtung 50% 4) Einreichung eines Nachweises über eine Zertifizierung nach • ISO 9001 Qualitätsmanagement oder vergleichbar ISO 14001 Umweltmanagementsystem oder vergleichbar MINDESTANFORDERUNG: 1) Der Auftraggeber stellt folgende Mindestanforderung an die Anzahl der Mitarbeiter des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft oder des Eignungsleihers: 1) Jahresdurchschnittlich mindestens insgesamt 20 j beschäftigte Mitarbeiter(vollzeitäquivalent) und mindestens 10 jahresdurchschnittlich beschäftigte Mitarbeiter (vollzeitäquivalent) im Bereich Forschung- und Entwicklung medizinische Robotik jeweils in den letzten 3 Geschäftsjahren. 2)Der Bewerber muss mindestens ein Medizinprodukt nach Klasse I in den letzten 5 Jahren zugelassen haben. 3) Es ist mindestens eine Referenz (Mindestreferenz) für die Erbringung einer vergleichbaren Leistung durch den Bewerber / die Bewerbergemeinschaft oder den Eignungsleiher nachzuweisen. EineVergleichbarkeit liegt vor, wenn mindestens die nachfolgenden Punkte von dem Referenzprojektumfasst waren: • Projekt betreffend Forschung und Entwicklung im Bereich medizinische, KI- gestützte Robotiksysteme / Robotik-Anwendungen, Projektbeginn im Zeitraum zwischen Mai 2021 bis zur Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge Entwicklung eines Prototypen (tatsächliche Umsetzung oder vorliegen von Konstruktionsplänen) 4) Nachweis der Zertifizierung nach ISO 9001Qualitätsm …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 3 Bewerber

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
deutsche-evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
211 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
verlangt: Vereinbarung einer Bürgschaft mit dem Auftragnehmer

Ausführung8 von 8 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Versicherung gem. Ziffer 5.1.9 Kriterium Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Vertraulichkeit
Erklärung verlangt
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
Strategische Beschaffung
Innovative Beschaffung
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Sachsen-Anhalt Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt, Ernst-Kamieth-Str. 2, 06112 Halle (Saale)
Fristen für Nachprüfungsanträge
Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung … ganz lesenEtwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme# 0) Es handelt sich bei dem Verfahren um eine Innovationspartnerschaft. Diese lässt sich aus technischen Gründen nicht auf der Vergabeplattform abbilden, so dass diese dort als Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb läuft. 1) Zunächst findet ein Teilnahm … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:other-sme# 0) Es handelt sich bei dem Verfahren um eine Innovationspartnerschaft. Diese lässt sich aus technischen Gründen nicht auf der Vergabeplattform abbilden, so dass diese dort als Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb läuft. 1) Zunächst findet ein Teilnahmewettbewerb statt. Sämtliche Unterlagen, die mit Ablauf der Teilnahmefrist einzureichen sind, sind in dieser Bekanntmachung aufgeführt. Teilnahmeantragsformulare stehen unter der benannten Internetadresse zur Verfügung. Die Vergabeunterlagen enthalten einen Bewerberbogen/ Teilnahmeantrag, den die Bewerber für die Erstellung und Einreichung ihrer Teilnahmeanträge verwenden sollen. Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sind die in der Bekanntmachung genannten Formulare und die Entwürfe der Ausschreibungsunterlagen digital abrufbar. 2) Es werden – sofern sich mehr als 3 Bewerber beworben haben – die 3 geeigneten Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werdenanhand folgender Kriterien ausgewählt: Aufwände des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft oder des Eignungsleihers in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjähren im Bereich medizinische Robotik –Gewichtung 25%. Zulassung von Medizinprodukten, – Gewichtung 25%, Referenzen – Gewichtung 50%. Nur die besten 3 eingereichten Referenzen werden gewertet. 3 ) Die Teilnahmeanträge sind ausschließlich in deutscher Sprache und elektronisch innerhalb der angegebenen Teilnahmefrist über die Vergabeplattform der Deutschen eVergabe einzureichen. Per E-Mail, Fax, Post oder Boten übersandte Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden. 4) Der Aufwand für die Erstellung des Teilnahmeantrages und /oder des Angebots wird nicht durch den Auftraggeber erstattet. 5) Soweit Auskünfte erforderlich werden, sind Fragen ausschließlich in digitaler Form über die Nachrichtenfunktion der Deutschen eVergabe zu richten. Die Fragen sind spätestens bis 10 Kalendertage vor dem Ablauf der Teilnahmefrist zu stellen. Sie sollen möglichst frühzeitig gestellt werden. Die Antworten auf Fragen sind in digitaler Form aus der Datenbank der Deutschen eVergabe abrufbar. 6) Enthalten die Bewerberinformationen oder die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, die eine Teilnahme erschweren, so hat der Bewerber den Auftraggeber umgehend darauf hinzuweisen. Weiterhin hat der Bewerber den Auftraggeber auf eventuell bestehende Widersprüche in den Vergabeunterlagen und auf Unvollständigkeit der ausgeschriebenen Leistungen unverzüglich aufmerksam zu machen. Die Hinweise sind in digitaler Form an die angegebene Internet-Adresse der Deutschen eVergabe zu richten. Antwortschreiben und Hinweise des Auftraggebers, die Ausschreibungsunterlagen ergänzen, präzisieren oder abändern, gehen den Ausschreibungsunterlagen vor. Die den Bewerbern bzw. Bietern im Verlauf dieses Verfahrens erteilten weiteren Informationen (Antworten des Auftraggebers auf Fragen der Bewerber/Bieter, sonstige schriftliche Hinweise) sind ebenso wie die Ausschreibungsunterlagen bei der Erstellung des Teilnahmeantrages und des Angebotes zugrunde zulegen. 7) Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise zum Teilnahmeantrag in entsprechender Anwendung des § 56 Abs. 2 und 3 VgV nachzufordern. Es besteht kein Anspruch der Bewerber auf Nachforderung und kein Anspruch auf Rücksendung der Unterlagen.
Hinweis
0) Es handelt sich bei dem Verfahren um eine Innovationspartnerschaft. Diese lässt sich aus technischen Gründen nicht auf der Vergabeplattform abbilden, so dass diese dort als Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb läuft. 1) Zunächst findet ein Teilnahmewettbewerb statt. Sämtliche Unterlagen, … ganz lesen0) Es handelt sich bei dem Verfahren um eine Innovationspartnerschaft. Diese lässt sich aus technischen Gründen nicht auf der Vergabeplattform abbilden, so dass diese dort als Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb läuft. 1) Zunächst findet ein Teilnahmewettbewerb statt. Sämtliche Unterlagen, die mit Ablauf der Teilnahmefrist einzureichen sind, sind in dieser Bekanntmachung aufgeführt. Teilnahmeantragsformulare stehen unter der benannten Internetadresse zur Verfügung. Die Vergabeunterlagen enthalten einen Bewerberbogen/ Teilnahmeantrag, den die Bewerber für die Erstellung und Einreichung ihrer Teilnahmeanträge verwenden sollen. Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sind die in der Bekanntmachung genannten Formulare und die Entwürfe der Ausschreibungsunterlagen digital abrufbar. 2) Es werden – sofern sich mehr als 3 Bewerber beworben haben – die 3 geeigneten Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden anhand folgender Kriterien ausgewählt: Aufwände des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft oder des Eignungsleihers in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjähren im Bereich medizinische Robotik –Gewichtung 25%. Zulassung von Medizinprodukten, – Gewichtung 25%, Referenzen – Gewichtung 50%. Nur die besten 3 eingereichten Referenzen werden gewertet. 3 ) Die Teilnahmeanträge sind ausschließlich in deutscher Sprache und elektronisch innerhalb der angegebenen Teilnahmefrist über die Vergabeplattform der Deutschen eVergabe einzureichen. Per E-Mail, Fax, Post oder Boten übersandte Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden. 4) Der Aufwand für die Erstellung des Teilnahmeantrages und /oder des Angebots wird nicht durch den Auftraggeber erstattet. 5) Soweit Auskünfte erforderlich werden, sind Fragen ausschließlich in digitaler Form über die Nachrichtenfunktion der Deutschen eVergabe zu richten. Die Fragen sind spätestens bis 10 Kalendertage vor dem Ablauf der Teilnahmefrist zu stellen. Sie sollen möglichst frühzeitig gestellt werden. Die Antworten auf Fragen sind in digitaler Form aus der Datenbank der Deutschen eVergabe abrufbar. 6) Enthalten die Bewerberinformationen oder die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, die eine Teilnahme erschweren, so hat der Bewerber den Auftraggeber umgehend darauf hinzuweisen. Weiterhin hat der Bewerber den Auftraggeber auf eventuell bestehende Widersprüche in den Vergabeunterlagen und auf Unvollständigkeit der ausgeschriebenen Leistungen unverzüglich aufmerksam zu machen. Die Hinweise sind in digitaler Form an die angegebene Internet-Adresse der Deutschen eVergabe zu richten. Antwortschreiben und Hinweise des Auftraggebers, die Ausschreibungsunterlagen ergänzen, präzisieren oder abändern, gehen den Ausschreibungsunterlagen vor. Die den Bewerbern bzw. Bietern im Verlauf dieses Verfahrens erteilten weiteren Informationen (Antworten des Auftraggebers auf Fragen der Bewerber/Bieter, sonstige schriftliche Hinweise) sind ebenso wie die Ausschreibungsunterlagen bei der Erstellung des Teilnahmeantrages und des Angebotes zugrunde zulegen. 7) Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise zum Teilnahmeantrag in entsprechender Anwendung des § 56 Abs. 2 und 3 VgV nachzufordern. Es besteht kein Anspruch der Bewerber auf Nachforderung und kein Anspruch auf Rücksendung der Unterlagen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Leipziger Str. 44, 10184 Magdeburg
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Auskünfte
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67vergebene Aufträge
1Angebote je Los im Median (24 Lose mit Angabe)
529.510 €Zuschlagswert im Median
341.757 € – 1,51 Mio. €mittlere Hälfte, 32 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung d4870c64-9a1e-4dcb-936e-24235e355aa9.