Ausstellungsgestaltung im Informations- und Besucherzentrum UNESCO Geopark Muskauer Faltenbogen, Bad Muskau
Stiftung „Fürst-Pückler-Park Bad Muskau” · Bad Muskau, Sachsen
Aktenzeichen AUS-L1veröffentlicht 12.08.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 45 Monate
- 06.01.2025 – 29.09.2028
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 45 Monate06.01.2025 – 29.09.2028
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Bad Muskau02953, Landkreis Görlitz, Sachsen
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigevergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- Vertraulichkeitserklärung verlangtnein
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 27 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 13:00 Uhrvor 26 Monaten
- Vertragsbeginnvor 22 MonatenLaufzeit bis 29.09.2028
- Heute
Beschreibung
Im September 2021 wurde der Architekturwettbewerb für die Umnutzung und bauliche Erweiterung des historischen Kavalierhauses im Fürst-Pückler-Park Bad Muskau für ein zeitgemäßes Ausstellungsgebäude abgeschlossen. Die Stiftung „Fürst-Pückler-Park Bad Muskau“ beabsichtigt nun, im geplanten Umnutzungs- und Neubauvorhaben die vorgesehene Ausstellung zu Themen wie geologische Prozesse, Klimawandel, Rohstoffe und deren Gewinnung sowie Wechselwirkung zwischen Mensch und Landschaft von der Eiszeit bis heute zu realisieren. Einbezogen in die Ausstellung wird auch der aktuelle Strukturwandel im Lausitzer Braunkohlerevier. Mit dem Verfahren soll ein Ausstellungsgestalter für die Erarbeitung des gestalterischen Konzepts sowie dessen Umsetzung in den vorgesehenen Ausstellungsräumen gefunden werden.
Gegenstand nach CPV
- 92521100MuseumsausstellungenHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Qualität
- Projektorganisation: Organisation Projektteam, Vorstellung Projektleiter Konzeption der Ausstellungsplanung, Vorstellung Projektleiter Realisation der Ausstellungskonzeption; 12,5 %;
- Qualität
- Herangehensweise an das Projekt: Analyse und Abwicklung der Projektaufgabe, Lösungsvorschlag; 52,5%;
- Qualität
- Projektmanagement: Darstellung der Problemstellungen und Risiken, Besonderheiten bei öffentlichem AG, Darstellung der Qualitätssicherung bei der Realisierung, Qualität der Präsentation; 15%;
- Preis
- Honorarangebot: Das Honorarangebot wird bewertet, indem das angebotene Gesamthonorar (Kernleistungen, Zusatz- / besondere Leistungen, Nebenkosten, Reisekosten, Stundensätze) aller Bieter miteinander verglichen wird. 20%;
Eignung7 von 7 angegeben
- Kriterium
- § 46 (1) i. V. m. § 46 (3) Nr. 6 VgV: Nachweis über die Erlaubnis zur Berufsausübung: Studien und Ausbildungsnachweis für das Aufgabengebiet Ausstellungsgestaltung (Architektur, Innenarchitektur, Design etc.), Hochschulabschluss
- Kriterium
§ 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV: Eigenerklärung über den Bestand einer BERUFSHAFTPFLICHTVERSICHERUNG (Ausschlusskriterium): Gefordert wird eine Berufshaftpflichtversicherung mit 1,5 Mio. EUR Deckungssumme für Personenschäden und 1,0 Mio. EUR Deckungssumme für Sachschäden: Es ist der Nachweis zu erbringen, da … ganz lesenkürzer
§ 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV: Eigenerklärung über den Bestand einer BERUFSHAFTPFLICHTVERSICHERUNG (Ausschlusskriterium): Gefordert wird eine Berufshaftpflichtversicherung mit 1,5 Mio. EUR Deckungssumme für Personenschäden und 1,0 Mio. EUR Deckungssumme für Sachschäden: Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das 2-fache dieser Versicherungssumme beträgt. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Angebotsfrist des Teilnahmeantrages sein. Werden die geforderten Deckungssummen für Personenschäden und sonstige Schäden und die geforderte 2-fache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass -die Deckungssummen / die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder -im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird. Bei Bewerber- / Bietergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied zu erbringen. Für geplante Nachunternehmer mit Eignungsleihe gemäß § 47 VgV ist der Nachweis ebenfalls zu erbringen. Der Nachweis muss enthalten: Name des Versicherers; Deckungssumme Personenschäden; Deckungssumme Sonstige Schäden; Maximierung im Schadenfall; Datum der Ausstellung; belegt durch Kopie als Anlage.- Kriterium
- Erklärung über die durchschnittliche ANZAHL DER BESCHÄFTIGTEN für entsprechenden Dienstleistungen in den letzten drei Geschäftsjahren 2023-2021
- Kriterium
A) REFERENZPROJEKT 1: § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV: Mindestreferenz 1 (bei Nichterfüllung der Mindestforderungen Ausschluss aus dem Verfahren): Leistungen der Ausstellungsgestaltung für eine übergebene und in Betrieb befindliche Ausstellung mit vergleichbaren Anforderungen, vergleichbare Komplexität, mind … ganz lesenkürzer
A) REFERENZPROJEKT 1: § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV: Mindestreferenz 1 (bei Nichterfüllung der Mindestforderungen Ausschluss aus dem Verfahren): Leistungen der Ausstellungsgestaltung für eine übergebene und in Betrieb befindliche Ausstellung mit vergleichbaren Anforderungen, vergleichbare Komplexität, mind. ca. 750 m² Ausstellungsfläche, Dauerausstellung, in einem Neubaugebäude, Budget (bestehend aus Kosten für die Planung der Ausstellungsgestaltung und Kosten für die Realisierung): mind. 1,00 Mio. EUR brutto, mind. Honorarzone B unten, öffentlicher Auftraggeber, Fertigstellung und Eröffnung nach dem 01.01.2014. Das Referenzprojekt (Mindestreferenz) muss nur einmal durch die Bewerbergemeinschaft (d. h. nicht durch jedes einzelne Mitglied) erbracht werden.- Kriterium
B) REFERENZPROJEKT 2: § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV: Mindestreferenz 2 (bei Nichterfüllung der Mindestforderungen Ausschluss aus dem Verfahren): Leistungen der Ausstellungsgestaltung für eine übergebene und in Betrieb befindliche Ausstellung mit vergleichbaren Anforderungen, vergleichbare Komplexität, mind … ganz lesenkürzer
B) REFERENZPROJEKT 2: § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV: Mindestreferenz 2 (bei Nichterfüllung der Mindestforderungen Ausschluss aus dem Verfahren): Leistungen der Ausstellungsgestaltung für eine übergebene und in Betrieb befindliche Ausstellung mit vergleichbaren Anforderungen, vergleichbare Komplexität, mind. ca. 750 m² Ausstellungsfläche, Dauerausstellung, in einem Bestandsgebäude oder in einem Neubaugebäude, Budget (bestehend aus Kosten für die Planung der Ausstellungsgestaltung und Kosten für die Realisierung): mind. 1,00 Mio. EUR brutto, mind. Honorarzone B unten, öffentlicher oder nicht öffentlicher Auftraggeber, Fertigstellung und Eröffnung nach dem 01.01.2014. Das Referenzprojekt (Mindestreferenz) muss nur einmal durch die Bewerbergemeinschaft (d. h. nicht durch jedes einzelne Mitglied) erbracht werden.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 06.01.2025
- Vertragsende
- 29.09.2028
- Verlängerung
- Die Beauftragung erfolgt stufenweise unterteilt nach einzelnen Leistungsphasen. Zunächst wird die Leistungsstufe 1 mit LP 1-3 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller vorgesehenen Leistungsstufen / Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Zulässig
- Bindefrist
- 2 Monate
- Angebotsöffnung
- nicht öffentlich
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- keine Erklärung verlangt
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, PF 10 13 64, 04013 Leipzig
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Auftraggeberin weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Auftraggeberin nicht innerhalb einer Frist von 10 … ganz lesenkürzer
Die Auftraggeberin weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Auftraggeberin nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden,4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
1) Sämtliche Vergabeunterlagen werden ausschließlich und kostenfrei auf der Vergabeplattform (www.evergabe.de) zum Download bereitgestellt. 2) Die Teilnahme am Verfahren erfolgt über das vollständig auszufüllende Formular zur Eigenerklärung, welches um die geforderten Angaben und Nachweise zu ergän … ganz lesenkürzer
1) Sämtliche Vergabeunterlagen werden ausschließlich und kostenfrei auf der Vergabeplattform (www.evergabe.de) zum Download bereitgestellt. 2) Die Teilnahme am Verfahren erfolgt über das vollständig auszufüllende Formular zur Eigenerklärung, welches um die geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen und elektronisch über www.evergabe.de einzureichen ist. Das Formular zur Eigenerklärung kann unter der im Punkt 5.1.11 dieser Bekanntmachung angegebenen Internetadresse abgerufen werden. Nicht frist- und formgerecht elektronisch eingereichte Unterlagen werden nicht berücksichtigt. Mitglieder von Bewerber- / Bietergemeinschaften (BG) haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben (Ausnahme: Referenzprojekte). Bei Bewerbergemeinschaften muss ersichtlich sein, welches Mitglied der Bewerbergemeinschaften die Leistungen der Referenz erbracht hat. 3) Die Einreichung der Angebote per Post, per Telefax, per E-Mail und über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform ist nicht zulässig und führt zum Ausschluss aus dem Verfahren! 4) Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung sind auch Teilnahmeanträge/Angebote unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft (BG) bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros und von Nachauftragnehmern haben das Ausscheiden aller Mitglieder der BG sowie aller Bieter mit gleichen Nachauftragnehmern zur Folge (Ausschlusskriterium). 5) Jegliche Kommunikation (Änderung von Vergabeunterlagen, Informationsschreiben, etc.) wird über die Plattform www.evergabe.de geführt. Sobald dort neue Informationen zu einem Vergabeverfahren veröffentlicht werden, erhalten Sie als registrierter Teilnehmer von www.evergabe.de eine E-Mail-Benachrichtigung. Sofern die Vergabeunterlagen ohne Registrierung heruntergeladen wurden, kann diese Benachrichtigung nicht erfolgen und der Wirtschaftsteilnehmer muss sich selbstständig bei www.evergabe.de über Änderungen/ Ergänzungen der Vergabeunterlagen innerhalb der Abgabefrist informieren. Achtung! Bieteranfragen müssen elektronisch über www.evergabe.de gestellt werden. Deren Beantwortung erfolgt ebenfalls elektronisch über www.evergabe.de. 6) Der AG behält sich nach § 56 (2) bis (4) VgV vor, fehlende Nachweise und Erklärungen nachzufordern. Teilnahmeanträge und Angebote, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise und Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern diese auf Anforderung nicht innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden. 7) Die Bieter erklären förmlich mit Abgabe des Angebotes, dass die von ihnen angegebenen Informationen genau und korrekt sind und sie sich der Konsequenzen schwerwiegender Täuschung bewusst sind. Die Bieter erklären förmlich, dass sie in der Lage sind, die Bescheinigungen u. andere genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen. 8) Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). 9) Für die Ausarbeitung der Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet (§ 77 (1) VgV. Es erfolgt keine Rückgabe der Angebotsunterlagen. Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 47 VgV der Nachunternehmer und ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll o. ein Mitglied einer BG, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde o. Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft mit Abgabe des Teilnahmeantrages. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer auch bis zum Zeitpunkt der beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung. (Ausschlusskriterium). 10) Nicht erwünscht sind allg. Werbebroschüren u. Unterlagen zur Vorstellung des Bieters sowie zusätzliche Angaben, die über die geforder …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Stiftung „Fürst-Pückler-Park Bad Muskau”
- Anschrift
- Orangerie, 02953 Bad Muskau
- Website
- muskauer-park.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 12.09.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 0190bb97-89ac-44ea-afe4-de24f68a48e0.