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vergebenEU-weitMöbelLieferleistungen

Ausstellungsbau Dauerausstellung Landesmuseum Koblenz

Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, Stabsstelle Organisation/Vergabe, Vergabestelle · Koblenz, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen 2025-15veröffentlicht 29.07.2025LieferleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 423 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Rheinland-Pfalz.

Alle Ausschreibungen: Möbel in Rheinland-Pfalz (4 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
685 Tsd. €
Laufzeit
8 Monate04.10.2025 – 22.05.2026
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Koblenz56077, Rheinland-Pfalz
Einreichung
elektronisch: Erforderlichlandesverwaltung.vergabe.rlp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 63 Tage (3 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5,5 Angebote je Los (6 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 15 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, Stabsstelle Organisation/Vergabe, Vergabestelle
    vor 14 Monaten
  3. Angebotsfrist 11:00 Uhr
    nur elektronisch über landesverwaltung.vergabe.rlp.de
    vor 14 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 11:00 Uhr
    Elektronisch protokollierte Angebotsöffnung im Projektraum des Vergabmarktplatzes Rheinland-Pfalz.
    vor 14 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 22.05.2026
    vor 13 Monaten
  6. Bindefrist endet
    28 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 13 Monaten
  7. Heute

Beschreibung

Leistungen für den Ausstellungsbau für eine Dauerausstellung in einem historischen Gebäude, einschließlich Planung, Fertigung und Montage von Ausstellungselementen sowie Grafik und Ausstellungslicht, inklusive Koordination der Schnittstellen zu Medien- und Grafikgewerken.

Beschreibung des Loses

Gegenstand der Ausschreibung umfasst den kompletten Ausstellungsbau für eine Dauerausstellung in einem denkmalgeschützten Gebäude. Hierzu zählen die Musterherstellung, Werk- und Montageplanung, Herstellung und Montage von Vitrinen, Sonderbauten, Lichttechnik und grafischen Elementen. Erforderlich ist die enge Abstimmung mit den Gewerken Medien und Grafik. Alle Arbeiten sind im historischen Gebäude und gemäß den gestalterischen Vorgaben umzusetzen.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
Rangfolge 1Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebots ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen.
Beschreibung
Es kommt nur ein Kriterium zum Tragen (Preis), das jeweils zu 100 % gewichtet wird.

Eignung7 von 7 angegeben

Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Der Bieter hat die nachstehende Eigenerklärung abzugeben: 1. Erklärung, dass der Bieter als Unternehmen in den letzten fünf Jahren mindestens drei Leistungen ausgeführt hat, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Mindestanforderungen an die Vergleichbarkeit einer Referenzleistung, di … ganz lesenDer Bieter hat die nachstehende Eigenerklärung abzugeben: 1. Erklärung, dass der Bieter als Unternehmen in den letzten fünf Jahren mindestens drei Leistungen ausgeführt hat, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Mindestanforderungen an die Vergleichbarkeit einer Referenzleistung, die je Referenzfall kumulativ erfüllt sein müssen: a) Auftraggeber: Museum, Kultureinrichtung b) Art der Leistung: Planung, Fertigung und Montage von Ausstellungselementen für eine Dauerausstellung im historischen Gebäude inklusive Schnittstellenkoordination mit Medien- und Grafikgewerken c) Umfang der Leistung: Mind. 450.000 EUR brutto 2. H I N W E I S E 2.1. N a c h u n t e r n e h m e r Bieter, die sich in diesem Zusammenhang von Nachunternehmern bedienen (Formblatt 233), legen nach Öffnung der Angebote die vg. Eigenerklärungen der Nachunternehmen innerhalb einer von der Auftraggeberin festgelegten angemessenen Frist zusammen mit einer Verpflichtungserklärung der Nachunternehmen (Formblatt 236) vor. 2.2. B i e t e r g e m e i n s c h a f t e n Bietergemeinschaften reichen zusammen mit dem Angebot ein: a) eine Bietergemeinschaftserklärung (Formblatt 234) und b) die vg. Eigenerklärungen des jeweiligen Mitglieds der Bietergemeinschaft. 2.3. E i g n u n g s l e i h e Bieter, die in diesem Zusammenhang von der Eignungsleihe durch andere Unternehmen Gebrauch machen (Formblatt 235), legen nach Öffnung der Angebote die v.g. Eigenerklärungen der anderen Unternehmen innerhalb einer von der Auftraggeberin festgelegten angemessenen Frist zusammen mit einer Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen (Formblatt 236) vor. 3. V O R L A G E Die Abgabe der o.a. Eigenerklärung erfolgt über das Formblatt 124_LD, die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) oder über eine Präqualifikationsdatenbank. 4. N A C H W E I S E 4.1 Die Auftraggeberin behält sich vor, sich nach Öffnung der Angebote die vg. Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise bestätigen zu lassen, die (sofern zutreffend) innerhalb einer von der Vergabestelle festgelegten angemessen Frist vorzulegen sind: - Entsprechenden Nachweise sowie eine Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung vorlegen. 4.2 Der Bieter erteilt der Auftraggeberin mit Angebotsabgabe die Erlaubnis, entsprechende Auskünfte bei den Referenzunternehmen einzuholen. 5. P r ä q u a l i f i k a t i on Eigenerklärungen/Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierungsverfahren eingereicht werden, sind zugelassen. Sollte die Zertifizierung nicht alle geforderten Eigenerklärungen/Eignungsnachweise vollständig abdecken, sind die fehlenden Erklärungen/Nachweise dem Angebot separat beizufügen.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Der Bieter hat die nachstehende Eigenerklärung abzugeben: 1. Erklärung, dass dem Bieter die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen. 2. H I N W E I S E 2.1. N a c h u n t e r n e h m e r Bieter, die sich in diesem Zusammenhang von Nachunternehmern bedienen … ganz lesenDer Bieter hat die nachstehende Eigenerklärung abzugeben: 1. Erklärung, dass dem Bieter die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen. 2. H I N W E I S E 2.1. N a c h u n t e r n e h m e r Bieter, die sich in diesem Zusammenhang von Nachunternehmern bedienen (Formblatt 233), legen nach Öffnung der Angebote die vg. Eigenerklärungen der Nachunternehmen innerhalb einer von der Auftraggeberin festgelegten angemessenen Frist zusammen mit einer Verpflichtungserklärung der Nachunternehmen (Formblatt 236) vor. 2.2. B i e t e r g e m e i n s c h a f t e n Bietergemeinschaften reichen zusammen mit dem Angebot ein: a) eine Bietergemeinschaftserklärung (Formblatt 234) und b) die vg. Eigenerklärungen des jeweiligen Mitglieds der Bietergemeinschaft. 2.3. E i g n u n g s l e i h e Bieter, die in diesem Zusammenhang von der Eignungsleihe durch andere Unternehmen Gebrauch machen (Formblatt 235), legen nach Öffnung der Angebote die v.g. Eigenerklärungen der anderen Unternehmen innerhalb einer von der Auftraggeberin festgelegten angemessenen Frist zusammen mit einer Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen (Formblatt 236) vor. 3. V O R L A G E Die Abgabe der o.a. Eigenerklärung erfolgt über das Formblatt 124_LD, die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) oder über eine Präqualifikationsdatenbank. 4. N A C H W E I S E Die Auftraggeberin behält sich vor, sich nach Öffnung der Angebote die vg. Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise bestätigen zu lassen, die (sofern zutreffend) innerhalb einer von der Vergabestelle festgelegten angemessen Frist vorzulegen sind: ? Übersicht über die die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal angeben. 5. P r ä q u a l i f i k a t i on Eigenerklärungen/Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierungsverfahren eingereicht werden, sind zugelassen. Sollte die Zertifizierung nicht alle geforderten Eigenerklärungen/Eignungsnachweise vollständig abdecken, sind die fehlenden Erklärungen/Nachweise dem Angebot separat beizufügen.
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Der Bieter hat die nachstehende Eigenerklärung abzugeben: 1. Erklärung über die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister gemäß den Bestimmungen des Herkunftslandes/Niederlassungsstaats (soweit erforderlich). 2. H I N W E I S E 2.1. N a c h u n t e r n e h m e r Bieter, die sich in diesem Zus … ganz lesenDer Bieter hat die nachstehende Eigenerklärung abzugeben: 1. Erklärung über die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister gemäß den Bestimmungen des Herkunftslandes/Niederlassungsstaats (soweit erforderlich). 2. H I N W E I S E 2.1. N a c h u n t e r n e h m e r Bieter, die sich in diesem Zusammenhang von Nachunternehmern bedienen (Formblatt 233), legen nach Öffnung der Angebote die vg. Eigenerklärungen der Nachunternehmen innerhalb einer von der Auftraggeberin festgelegten angemessenen Frist zusammen mit einer Verpflichtungserklärung der Nachunternehmen (Formblatt 236) vor. 2.2. B i e t e r g e m e i n s c h a f t e n Bietergemeinschaften reichen zusammen mit dem Angebot ein: a) eine Bietergemeinschaftserklärung (Formblatt 234) und b) die vg. Eigenerklärungen des jeweiligen Mitglieds der Bietergemeinschaft. 2.3. E i g n u n g s l e i h e Bieter, die in diesem Zusammenhang von der Eignungsleihe durch andere Unternehmen Gebrauch machen (Formblatt 235), legen nach Öffnung der Angebote die v.g. Eigenerklärungen der anderen Unternehmen innerhalb einer von der Auftraggeberin festgelegten angemessenen Frist zusammen mit einer Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen (Formblatt 236) vor. 3. V O R L A G E Die Abgabe der o.a. Eigenerklärung erfolgt über das Formblatt 124_LD, die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) oder über eine Präqualifikationsdatenbank. 4. N A C H W E I S E 4.1 Die Auftraggeberin behält sich vor, sich nach Öffnung der Angebote die vg. Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise bestätigen zu lassen, die (sofern zutreffend) innerhalb einer von der Vergabestelle festgelegten angemessen Frist vorzulegen sind: ? Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug oder Eintragung in Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer oder vergleichbar 4.2 Ausländische Bieter legen gleichwertige Nachweise/eidesstaatliche Versicherungen und/oder förmliche Erklärungen vor. 5. P r ä q u a l i f i k a t i on Eigenerklärungen/Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierungsverfahren eingereicht werden, sind zugelassen. Sollte die Zertifizierung nicht alle geforderten Eigenerklärungen/Eignungsnachweise vollständig abdecken, sind die fehlenden Erklärungen/Nachweise dem Angebot separat beizufügen.
Allgemeiner Jahresumsatz
Der Bieter hat die nachstehende Eigenerklärung abzugeben: 1. Erklärung zum Umsatz des Bieters in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen a … ganz lesenDer Bieter hat die nachstehende Eigenerklärung abzugeben: 1. Erklärung zum Umsatz des Bieters in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. 2. H I N W E I S E 2.1. N a c h u n t e r n e h m e r Bieter, die sich in diesem Zusammenhang von Nachunternehmern bedienen (Formblatt 233), legen nach Öffnung der Angebote die vg. Eigenerklärungen der Nachunternehmen innerhalb einer von der Auftraggeberin festgelegten angemessenen Frist zusammen mit einer Verpflichtungserklärung der Nachunternehmen (Formblatt 236) vor. 2.2. B i e t e r g e m e i n s c h a f t e n Bietergemeinschaften reichen zusammen mit dem Angebot ein: a) eine Bietergemeinschaftserklärung (Formblatt 234) und b) die vg. Eigenerklärungen des jeweiligen Mitglieds der Bietergemeinschaft. 2.3. E i g n u n g s l e i h e Bieter, die in diesem Zusammenhang von der Eignungsleihe durch andere Unternehmen Gebrauch machen (Formblatt 235), legen nach Öffnung der Angebote die v.g. Eigenerklärungen der anderen Unternehmen innerhalb einer von der Auftraggeberin festgelegten angemessenen Frist zusammen mit einer Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen (Formblatt 236) vor. 3. V O R L A G E Die Abgabe der o.a. Eigenerklärung erfolgt über das Formblatt 124_LD, die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) oder über eine Präqualifikationsdatenbank. 4. N A C H W E I S E 4.1 Die Auftraggeberin behält sich vor, sich nach Öffnung der Angebote die vg. Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise bestätigen zu lassen, die (sofern zutreffend) innerhalb einer von der Vergabestelle festgelegten angemessen Frist vorzulegen sind: ? Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen 4.2 Ausländische Bieter legen gleichwertige Nachweise/eidesstaatliche Versicherungen und/oder förmliche Erklärungen vor. 5. P r ä q u a l i f i k a t i on Eigenerklärungen/Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierungsverfahren eingereicht werden, sind zugelassen. Sollte die Zertifizierung nicht alle geforderten Eigenerklärungen/Eignungsnachweise vollständig abdecken, sind die fehlenden Erklärungen/Nachweise dem Angebot separat beizufügen.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Der Bieter hat die nachstehende Eigenerklärungen abzugeben: 1. Erklärung, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich sein Unternehmen nicht in Liquidati … ganz lesenDer Bieter hat die nachstehende Eigenerklärungen abzugeben: 1. Erklärung, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich sein Unternehmen nicht in Liquidation befindet. 2. H I N W E I S E 2.1. N a c h u n t e r n e h m e r Bieter, die sich in diesem Zusammenhang von Nachunternehmern bedienen (Formblatt 233), legen nach Öffnung der Angebote die vg. Eigenerklärungen der Nachunternehmen innerhalb einer von der Auftraggeberin festgelegten angemessenen Frist zusammen mit einer Verpflichtungserklärung der Nachunternehmen (Formblatt 236) vor. 2.2. B i e t e r g e m e i n s c h a f t e n Bietergemeinschaften reichen zusammen mit dem Angebot ein: a) eine Bietergemeinschaftserklärung (Formblatt 234) und b) die vg. Eigenerklärungen des jeweiligen Mitglieds der Bietergemeinschaft. 2.3. E i g n u n g s l e i h e Bieter, die in diesem Zusammenhang von der Eignungsleihe durch andere Unternehmen Gebrauch machen (Formblatt 235), legen nach Öffnung der Angebote die v.g. Eigenerklärungen der anderen Unternehmen innerhalb einer von der Auftraggeberin festgelegten angemessenen Frist zusammen mit einer Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen (Formblatt 236) vor. 3. V O R L A G E Die Abgabe der o.a. Eigenerklärung erfolgt über das Formblatt 124_LD, die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) oder über eine Präqualifikationsdatenbank. 4. N A C H W E I S E 4.1 Die Auftraggeberin behält sich vor, sich nach Öffnung der Angebote die vg. Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise bestätigen zu lassen, die (sofern zutreffend) innerhalb einer von der Vergabestelle festgelegten angemessen Frist vorzulegen sind: ? Rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (sofern vorliegend) 4.2 Ausländische Bieter legen gleichwertige Nachweise/eidesstaatliche Versicherungen und/oder förmliche Erklärungen vor. 5. P r ä q u a l i f i k a t i on Eigenerklärungen/Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierungsverfahren eingereicht werden, sind zugelassen. Sollte die Zertifizierung nicht alle geforderten Eigenerklärungen/Eignungsnachweise vollständig abdecken, sind die fehlenden Erklärungen/Nachweise dem Angebot separat beizufügen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
04.10.2025
Vertragsende
22.05.2026
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
28 Tage
Angebotsöffnung
10.09.2025, 11:00 Uhr. Elektronisch protokollierte Angebotsöffnung im Projektraum des Vergabmarktplatzes Rheinland-Pfalz.. Die protokollierte Öffnung der elektronischen Angebote erfolgt gem. § 55 VgV durch zwei Mitarbeiter*innen der Vergabestelle im 4-Augen-Prinzip unter Ausschluss der Öffentlichkei bzw. ohne Anwesenheit von Bietern.
Sicherheiten
verlangt: Abschlagszahlungs- und Vorauszahlungsbürgschaften bei Voraus- und/oder Abschlagszahlung. Nähere Informationen siehe Formblatt 634.

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: 1. T a r i f t r e u e e r k l ä r u n g _ b z w. _ M i n d e s t e n t g e l t e r k l ä r u n g 1.1 Bieter und Mitglieder von Bietergemeinschaften haben mit dem Angebot entweder eine a) "Tariftreuerklärung (Formular 231TE)" oder eine b) "Mindestentgelterklärung (Formular 231ME)" aufgru … ganz lesenLeistung: 1. T a r i f t r e u e e r k l ä r u n g _ b z w. _ M i n d e s t e n t g e l t e r k l ä r u n g 1.1 Bieter und Mitglieder von Bietergemeinschaften haben mit dem Angebot entweder eine a) "Tariftreuerklärung (Formular 231TE)" oder eine b) "Mindestentgelterklärung (Formular 231ME)" aufgrund des Landestariftreuegesetz Rheinland-Pfalz vorzulegen. 1.2 Im Falle von Unterauftragnehmern und anderen Unternehmen (Eignungsleihe) legt der Bieter auf Verlangen der Auftraggeberin nach Öffnung der Angebote die vg. Erklärungen vor. 1.3 Fehlt die und wird sie nach Aufforderung nicht vorgelegt, wird das Angebot von der Wertung ausgeschlossen (§ 3 Abs. 1 S. 3 und § 4 Abs. 6 S. 1 LTTG). 2. V e r t r a g s b e d i n g u n g e n Mit Abgabe des Angebotes erkennt der Bieter die den Vergabeunterlagen beigefügten Vertragsbedingungen an. Die VOL/B wird Vertragsbestandteil. 3. Ge f o r d e r t e S i c h e r h e i t e n Abschlagszahlungs- und Vorauszahlungsbürgschaften bei Voraus- und/oder Abschlagszahlung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftstr. 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
1. Von Bieter erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle gemäß den Fristen des § 160 Abs. 3 GWB elektronisch in Textform über die Vergabeplattform zu rügen. Erklärt die vergebende Selle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, … ganz lesen1. Von Bieter erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle gemäß den Fristen des § 160 Abs. 3 GWB elektronisch in Textform über die Vergabeplattform zu rügen. Erklärt die vergebende Selle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der Vergabekammer Rheinland-Pfalz (Kontakt s.o.) einen Nachprüfungsantrag zu stellen. 2. Die Vergabestelle wird gemäß § 134 GWB die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, hiervon vor Zuschlagserteilung nach Maßgabe des § 134 Abs. 1 GWB informieren. Bei schriftlicher Information darf der Vertrag erst 15 Kalendertage, bei Information auf elektronischem Weg oder per Fax erst 10 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden (§ 134 Abs. 2 S. 1 und S. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber, auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an (§ 134 Abs. 2 S. 3 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme#
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXPDYYXYAZ2 Das Vergabeverfahren wird vollständig elektronisch im webbasierten "Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz" durchgeführt. Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich in elektronischer Form auf dem Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz bereitgestellt. Sie können dort u.a. üb … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXPDYYXYAZ2 Das Vergabeverfahren wird vollständig elektronisch im webbasierten "Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz" durchgeführt. Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich in elektronischer Form auf dem Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz bereitgestellt. Sie können dort u.a. über die Suchfunktion ("Bekanntmachungen finden") und Eingabe der unten stehenden Bekanntmachungs-ID aufgefunden und - ohne vorherige Registrierung - unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt abgerufen werden. Ein anderweitiger Versand der Vergabeunterlagen (z.B. per E-Mail) erfolgt nicht. Für die Abgabe von Angeboten ist zwingend eine Registrierung und Freischaltung für den entsprechenden Projektraum des Vergabemarktplatzes Rheinland-Pfalz erforderlich (§ 9 Abs. 3 VgV). Zugelassen sind ausschließlich elektronische Angebote. Diese müssen über das sog. Bietertool auf dem Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz abgegeben werden (vgl. § 53 Abs. 1 VgV). Es sind folgende Möglichkeiten der Abgabe von elektronischen Angeboten zugelassen: - Textform ("einfache" elektronische Signatur) - Fortgeschrittene elektronische Signatur - Qualifizierte elektronische Signatur Die Abgabe von Angeboten in Papierform ist unzulässig! Weitere Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 391 (Möbel) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

44vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (27 Lose mit Angabe)
184.884 €Zuschlagswert im Median
141.347 € – 217.055 €mittlere Hälfte, 10 Werte

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  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 10.09.2025

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 92ee038f-f21a-461c-becc-3bce49a882bd.