Ausschreibung von Wärmeversorgungsanlagen (Gewerk 420) und Kälteanlagen (Gewerk 434) für den Neubau des AKK
AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH · Hamburg, Hamburg
Aktenzeichen 21776-25veröffentlicht 25.09.2026BauleistungenOffenes Verfahren
- Leistungsart
- Bauleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Hamburg.
- Klärwerk Köhlbrandhöft, Neubau Faulbehälter, Bautechnik (IA-23/01-200-101)Hamburger Stadtentwässerung AöR, Vergabemanagement · HamburgFrist 07.12.2026
- Fachlos 2: Straßenbau, Bauwerke und EntwässerungDie Autobahn GmbH des Bundes - NL Nord · HamburgFrist 01.12.2026
- Eißendorfer Straße 26 - SanitärGMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH · HamburgFrist 27.11.2026
- Umbau Möllner Landstraße u. Billstedter MarktBezirksamt Hamburg-Mitte · HamburgFrist 10.11.2026
Alle Ausschreibungen: Tiefbau und Straßenbau in Hamburg (13 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Bauleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 69 Tage (19 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (16 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 44 Tagen
- Angebotsfrist 11:00 Uhrvor 13 Tagennur elektronisch über dtvp.de
- Heute
- Bindefrist endetin 47 Tagen60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
Beschreibung
Das AKK plant auf dem Gelände Bleickenallee 38 in Hamburg Altona Umbaumaßnahmen im Gebäude "Reha Aufstockung" um drei weitere Geschosse. Das Bestandsgebäude ist teilunterkellert, im Untergeschoss befinden sich Technikräume und Umkleiden, das Erdgeschoss wird weiterhin als Rehabilitationseinrichtung genutzt. Das Reha-Gebäude wird gemäß § 2 HBauO in die Gebäudeklasse 5 eingestuft. Im 1. Obergeschoss der Aufstockung wird eine teilstationäre Tagesklinik untergebracht, die als Ersatzfläche für die Baufeldfreimachung des Ersatzneubaus I-Haus dient. Die Station beinhaltet überwiegend Untersuchungsräume für diagnostische Zwecke sowie Liegeräume, in denen Patienten Infusionen erhalten. Dienende Räume wie Stützpunkt, Arbeits- und Lagerräume, Sanitärräume und Verteilküche ergänzen das Raumangebot. Die dreigeschossige Aufstockung wird in Stahlbetonbauweise errichtet, bestehend aus tragenden Außenwänden sowie tragenden Wänden und Stützen im Gebäudeinnern. Die Decken werden aus Fertigteilelementen in Verbundbauweise als Spannbeton-Hohlplattendecken mit deckengleichen Verbundträgern geplant. Die Außenwände erhalten ein WDVS-System mit Riemchenverkleidung. Die Aufstockung erhält ein extensiv begrüntes Flachdach mit Photovoltaikmodulen. Die Baumaßnahme soll unter Aufrechterhaltung des laufenden Krankenhausbetriebes erfolgen. Die Zufahrt zur Baustelle erfolgt über die Lisztstraße; sämtliche Zuwege zu Ein- und Ausgängen sowie Feuerwehr- und Rettungswagenzufahrten sind in jedem Fall freizuhalten. Die Abriss- und Anschlussarbeiten müssen mit Rücksicht darauf durchgeführt werden.
Beschreibung des Loses
Im 1. OG wird eine teilstationäre Tagesklinik untergebracht, die als Ersatzfläche für die Baufeldfreimachung des I-Hauses dient. Die Station beinhaltet überwiegend Untersuchungsräume für diagnostische Zwecke. Darüber hinaus befinden sich dort Liegeräume, in denen Patienten Infusionen erhalten. Ein großer Aufenthaltsbereich dient dem Warten zwischen den einzelnen Untersuchungen. Dienende Räume, wie Stützpunkt, Arbeits- und Lagerräume, Sanitärräume und Verteilküche ergänzen das Raumangebot. 2. Obergeschoss: Das 2. OG wird ebenso als Ausweichfläche für das neu zu errichtende I-Haus genutzt und dient als Bettenstation. Das Geschoss weist 16 Patientenzimmer mit 20 Betten auf. Hinzu kommen Flächen für den interdisziplinären Stützpunkt und Personalaufenthalt, Untersuchungsräume, Büroräume, die Verteilküche, Lager- und Sanitärräume. Während der Interimsphase werden die vorhandenen Flächen im Übergang Nord und die Flächen im Neubau der Reha-Aufstockung eine funktionale Einheit bilden. 3. Obergeschoss: In das 3. OG zieht die Station für Kinder- und Jugendpsychiatrie ein, die zurzeit im H-Haus untergebracht ist. Es stehen 15 Patientenzimmer mit 18 Betten zur Verfügung sowie Therapie-, Untersuchungs-, Aufenthalts- und Arbeitsräume für das Personal. Wohnungsähnliche Gemeinschaftsflächen berücksichtigen die Tatsache, dass sich die Kinder und Jugendlichen über einen längeren Zeitraum dort aufhalten werden. Die Station wird auch nach Beendigung der Interimsnutzung des darunter liegenden Geschosses an dieser Stelle verbleiben und zusätzliche Büro- und Therapieräume als Nachnutzung im 2. OG erhalten. Gebäudeerschließung: Das Reha-Gebäude grenzt nördlich an einen bestehenden Treppenraum an, der das Gebäude "Übergang Nord" und das Reha-Gebäude miteinander verbindet und erschließt. Der bestehende Treppenraum wird erweitert und erhält einen zusätzlichen Bettenaufzug, um der zukünftig vergrößerten Bettenanzahl Rechnung zu tragen. Der zweite Rettungsweg wird über eine neue Außentreppe im nordöstlichen Bereich der Aufstockung sichergestellt. Konstruktion: Die dreigeschossige Aufstockung wird in der Stahlbetonbauweise errichtet. Diese besteht aus tragenden Außenwänden sowie tragenden Wänden und Stützen im Gebäudeinnern. Aufgrund der zusätzlichen Gebäudelasten und um im Erdgeschoss größere Eingriffe vermeiden zu können, werden die Decken aus Fertigteilelementen in Verbundbauweise geplant (Spannbeton-Hohlplattendecken mit deckengleichen Verbundträgern). In definierten Kernbohrzonen werden vorgespannte Massivplatten zum Einsatz kommen. Die Technikzentrale auf dem Dach des Übergang Nord wird als leichte Stahlkonstruktion mit Trapezblechdach geplant und mit Sandwichelementen verkleidet. Die Außenwände erhalten ein WDVS-System mit einer Riemchenverkleidung. Die Aufstockung erhält ein Flachdach als extensiv begrüntes Warmdach mit Photovoltaikmodulen. Die Baumaßnahme soll unter Aufrechterhaltung des laufenden Krankenhausbetriebes erfolgen. Die Zufahrt zur Baustelle erfolgt über die Lisztstraße; sämtliche Zuwege zu Ein- und Ausgängen sowie Feuerwehr- und Rettungswagenzufahrten sind in jedem Fall freizuhalten. Die Abriss- und Anschlussarbeiten müssen mit Rücksicht darauf durchgeführt werden. Genauere Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen (insbesondere dem Leistungsverzeichnis) zu entnehmen.
Bedingungen
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Preis
- 100% Preis
Eignung7 von 7 angegeben
- Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Der Bieter hat mindestens 3 Referenzen über die Ausführung vergleichbarer Leistungen aus den letzten 10 Jahren (gerechnet ab dem Zeitpunkt der Angebotsabgabe) vorzulegen. Für jede Referenz sind folgende Mindestangaben zu machen: Art der ausgeführten Leistung; Auftraggeber (mit Ansprechpartner und Ko … ganz lesenkürzer
Der Bieter hat mindestens 3 Referenzen über die Ausführung vergleichbarer Leistungen aus den letzten 10 Jahren (gerechnet ab dem Zeitpunkt der Angebotsabgabe) vorzulegen. Für jede Referenz sind folgende Mindestangaben zu machen: Art der ausgeführten Leistung; Auftraggeber (mit Ansprechpartner und Kontaktdaten); Leistungszeitraum; Auftragswert (netto). Der Referenzzeitraum von 10 Jahren geht über den im Präqualifikationsverzeichnis hinterlegten Standardzeitraum hinaus. Auch präqualifizierte Unternehmen haben daher Referenzen vorzulegen, die den hier gestellten Anforderungen (insbesondere hinsichtlich des 10-jährigen Referenzzeitraums und der Vergleichbarkeit der Leistung) entsprechen, soweit die im Präqualifikationsverzeichnis hinterlegten Referenzen diesen Anforderungen nicht genügen. Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung grundsätzlich durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis). Soweit die im Präqualifikationsverzeichnis hinterlegten Nachweise den vorstehend aufgestellten auftragsbezogenen Eignungsanforderungen inhaltlich nicht genügen - insbesondere hinsichtlich des erweiterten Referenzzeitraums von 10 Jahren sowie des Umsatzzeitraums von 5 Jahren -, sind die entsprechenden Nachweise gesondert mit dem Angebot oder spätestens auf Verlangen der Auftraggeberin vor Zuschlagserteilung vorzulegen. Auch präqualifizierte Unternehmen müssen sämtliche auftragsbezogenen Eignungsanforderungen erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung" vorzulegen. Darüber hinaus sind die vorstehend unter den einzelnen Eignungskriterien genannten Nachweise und Angaben mit dem Angebot oder spätestens auf Verlangen der Auftraggeberin vor Zuschlagserteilung einzureichen. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass die vorgesehenen Nachunternehmen präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Nachunternehmen haben die Eigenerklärungen gemäß Formblatt 124 ebenfalls abzugeben, es sei denn, die Nachunternehmen sind präqualifiziert. In diesem Fall reicht die Angabe der Nummer, unter der die Nachunternehmen im Präqualifikationsverzeichnis geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" ist Bestandteil der Vergabeunterlagen.- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
- Der Bieter hat die jahresdurchschnittliche Beschäftigtenzahl seines Unternehmens in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren anzugeben.
- Durchschnittlicher Jahresumsatz
- Der Bieter hat den Gesamtumsatz seines Unternehmens für die letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahre anzugeben
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
- Der Bieter hat den Nachweis einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Mindestdeckungssummen je Schadensfall vorzulegen: Personenschäden: mindestens 5.000.000,00 EUR Sach- und Vermögensschäden: mindestens 5.000.000,00 EUR Der Nachweis ist spätestens vor Zuschlagserteilung vorzulegen.
- Eintragung in das Handelsregister
- Der Bieter hat einen aktuellen Auszug aus dem Handelsregister (nicht älter als 6 Monate, gerechnet ab dem Zeitpunkt der Angebotsabgabe) vorzulegen. Sofern der Bieter nicht zur Eintragung im Handelsregister verpflichtet ist, ist ein vergleichbarer Nachweis vorzulegen (z. B. aktuelle Gewerbeanmeldung oder Eintragung in die Handwerksrolle). Der Nachweis ist auch für vorgesehene Nachunternehmen auf Verlangen vorzulegen.
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenkürzer
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 60 Tage
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Neuenfelder Straße 19, 21109 Hamburg
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheit der Unternehmen/ Bieter sowie auf die Präklusionsregelung gemäß § 160 Abs. 3 S.1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: Der Antrag … ganz lesenkürzer
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheit der Unternehmen/ Bieter sowie auf die Präklusionsregelung gemäß § 160 Abs. 3 S.1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: Der Antrag auf Nachprüfung ist unzulässig, soweit: 1) Der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
#Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:other-sme# Bei der elektronischen Angebotsabgabe ist keine eigenhändige Unterschrift der einzureichenden Dokumente erforderlich. Die Bieterkommunikation erfolgt ausschließlich über das Deutsche Vergabeportal, erreichbar überwww.dtv … ganz lesenkürzer
#Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:other-sme# Bei der elektronischen Angebotsabgabe ist keine eigenhändige Unterschrift der einzureichenden Dokumente erforderlich. Die Bieterkommunikation erfolgt ausschließlich über das Deutsche Vergabeportal, erreichbar überwww.dtvp.de, um sicherzustellen, dass Bieter und Vergabestelle über versandte Nachrichten auch eine E-Mail Benachrichtigung erhalten.- Hinweis
- #Bekanntmachungs-ID: CXP4YURMV59# Mit Abgabe des Angebotes sind alle in den Vergabeunterlagen enthaltenen bzw. in dem Angebotsschreiben (Formblatt 213) angekreuzten Formblätter ausgefüllt einzureichen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Bleickenallee 38, 22763 Hamburg
- Kontakt
- sekretariat.schellenberg@
heuking.de
Bei uns erfasst
- Ausschreibung von Blitzschutzanlage, Dachfläche "Lufthafen" (Gewerk 446) für den Neubau des AKK30.10.2026
- Ausschreibung von PV-Anlage, Dachfläche "Lufthafen" (Gewerk 442) für den Neubau des AKK15.10.2026 · 4 Angebote
- Ausschreibung von Trockenbauarbeiten - Hauptmaßnahme (Gewerk 339B) für den Neubau des AKK14.10.2026 · 7 Angebote
- Ausschreibung von Dachabdichtungsarbeiten - Hauptmaßnahme (Gewerk 321B) für den Neubau des AKK29.09.2026 · 5 Angebote
Wer hat das zuletzt gewonnen?
Letzte vergleichbare Vergabe (2026): Ausschreibung von Abwasseranlagen in Außenanlagen (Gewerk 551) für den Neubau des AKK
- Zuschlag an BTK Bau GmbH, rund 32.000 €, 1 Angebot
Gleiche Vergabestelle und sehr ähnlicher Titel, vergeben am 23.09.2026. Ob es wirklich dieselbe Leistung ist, zeigt die Bekanntmachung.
Mehr von AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
- Ausschreibung von Medienversorgungsanlagen (Med.-Gase) (Gewerk 473) für den Neubau des AKKAKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH · HamburgFrist 13.11.2026
Alle 1 offenen Ausschreibungen von AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH, dazu Zuschläge und Auftragnehmer
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 450 (Bauarbeiten) in Hamburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Tiefbau und Straßenbau in Hamburg (13 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- AVS Verkehrssicherung GmbH3 Zuschläge
- Ewald Kalinowsky GmbH & Co. KG3 Zuschläge
- JOHANN BUNTE Bauunternehmung SE & Co. KG3 Zuschläge
- BRO - Dienstleitsung und Gebäudemanagement GmbH2 Zuschläge
- Fritz Spieker GmbH & Co. KG2 Zuschläge
- Herr & Politz2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Ähnliche offene Ausschreibungen
- Fachlos 2: Straßenbau, Bauwerke und EntwässerungDie Autobahn GmbH des Bundes - NL NordFrist 01.12.2026
- Köhlbrandquerung - Baugrunduntersuchung Land Ost Los 2Hamburg Port Authority AöR vertreten durch die ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbHFrist 19.11.2026
- Köhlbrandquerung - Baugrunderkundung Landseitig West Los 1Hamburg Port Authority AöR vertreten durch die ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbHFrist 19.11.2026
- Leuchtturm Neuwerk - VE06 Maurer- und Putzarbeiten innenLIG Landesbetrieb für Immobilien und GrundvermögenFrist 10.11.2026
- Ausschreibung von Medienversorgungsanlagen (Med.-Gase) (Gewerk 473) für den Neubau des AKKAKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbHFrist 13.11.2026
- Qualifizierungssystem zur Eignungsprüfung von Unternehmen für Leitungstief- und RohrleitungsbauarbeitenHamburger Energiewerke GmbHFrist 31.12.2099
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 9924a2b0-bb48-4907-80e8-c9168aadca5f.