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Frist abgelaufenEU-weitAbfallentsorgungDienstleistungen

Ausschreibung von abfallwirtschaftlichen Leistungen (Altpapier)

Kommunale Betriebe Langen · Langen, Hessen

Aktenzeichen LOT-0001 20260831veröffentlicht 02.09.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 32 Tagen abgelaufen

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Hessen.

Alle Ausschreibungen: Abfallentsorgung in Hessen (7 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
01.01.2027 – …
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Langen63225, Landkreis Offenbach, Hessen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 2 Monaten
  2. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über subreport.de
    vor 32 Tagen
  3. Öffnung der Angebote 10:30 Uhr
    vor 32 Tagen
  4. Heute
  5. Bindefrist endet
    86 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    in 54 Tagen
  6. Vertragsbeginn
    in 55 Tagen

Beschreibung

Die Vergabestelle – die Kommunale Betriebe Langen (KBL) – beabsichtigt, einen Auftrag für sich und die Gemeinde Egelsbach zur „Verwertung von Altpapier (PPK)“ zu vergeben. Darunter fällt die Abholung, der Transport, die Mengenmeldung und die Verwertung von Altpapier (PPK). Auf Basis interner Prognosen geht der Auftraggeber davon aus, dass jährlich rund 2.000 Megagramm („Mg“) Altpapier (PPK) aus der Stadt Langen und 500 Mg Altpapier (PPK) aus der Gemeinde Egelsbach zu verwerten sind. Die Mengen setzen sich aus der Erfassung am Wertstoffhof, der Erfassung in Depotcontainern sowie der behältergestützten Sammlung zusammen. Die Abholung des Altpapiers (PPK) soll an der Umladeanlage der Fa. KNETTENBRECH + GURDULIC Umweltservice GmbH, Werner-Heisenberg-Straße 13 in 63263 Neu-Isenburg erfolgen.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
Zuschlagskriterium ist zu 100 % der Preis. Der Wertungspreis wird ermittelt, indem von der für die Verwertung angebotenen Gutschrift die angebotenen Kosten der Logistikleistungen abgezogen werden. Den Zuschlag erhält das Angebot mit dem höchsten Wertungspreis (siehe Vergabeunterlagen).

Eignung3 von 3 angegeben

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
(1) Eigenerklärung über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister des Niederlassungsstaates unter Angabe des Registergerichts und der Registernummer (Erklärung vom Bieter selbst zu erstellen). Die Vergabestelle behält sich vor, von den Bietern vor Zuschlagserteilung die Vorlage eines aktuel … ganz lesen(1) Eigenerklärung über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister des Niederlassungsstaates unter Angabe des Registergerichts und der Registernummer (Erklärung vom Bieter selbst zu erstellen). Die Vergabestelle behält sich vor, von den Bietern vor Zuschlagserteilung die Vorlage eines aktuellen Handelsregisterauszugs oder einer gleichwertigen Bescheinigung zu verlangen. (2) Darstellung des Unternehmens (Leistungsspektrum und Kerngeschäft des Unternehmens) sowie – falls zutreffend – ausführliche Darstellung der Konzernverbundenheit/-angehörigkeit mit anderen Unternehmen (Darstellung vom Bieter selbst zu erstellen). (3) Eigenerklärung über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mind. 1 (eine) Mio. EUR (pauschal für Personen-, Sach- und sonstige Schäden je Schadensereignis und Versicherungsjahr) (Erklärung vom Bieter selbst zu erstellen). Die Vergabestelle behält sich vor, von den Bietern vor Zuschlagserteilung die Vorlage des entsprechenden Versicherungsnachweises in Kopie anzufordern. (4) Eigenerklärung über das Bestehen einer Zertifizierung zum Entsorgungsfachbetrieb gemäß § 56 KrWG in Bezug auf die ausgeschriebene Abfallart oder eines gleichwertigen Nachweises (Erklärung vom Bieter selbst zu erstellen). Ausländische Unternehmen haben gleichwertige Bescheinigungen nach den Vorschriften ihres Herkunftslandes vorzulegen. Diese sind zwingend ins Deutsche zu übersetzen. Die Vergabestelle behält sich vor, von den Bietern vor Zuschlagserteilung die Vorlage der entsprechenden Zertifizierung in Kopie anzufordern. (5) Erklärung über den Gesamtumsatz sowie den Umsatz im Bereich von Entsorgungsleistungen, der mit der gegenständlichen Vergabe vergleichbar ist, jeweils bezogen auf die drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre (2023, 2024 und 2025) (sofern das Unternehmen noch nicht drei Jahre besteht seit Unternehmensgründung) (Anlage A.7). Hinweise: Die Vergabestelle behält sich vor, von den Bietern vor Zuschlagserteilung die Vorlage geeigneter Nachweise (insbesondere Jahresabschlüsse, Lageberichte oder Wirtschaftsprüferbestätigungen) zu verlangen. (6) Erklärung über mindestens 3 (drei) Referenzen aus dem Bereich, der mit dem gegenständlichen Auftrag vergleichbar ist, jeweils bezogen auf die 3 (drei) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre (2023, 2024 und 2025) (Anlage A.8). Die Vergabestelle behält sich vor, die Angaben zu den Referenzen durch Rückfragen bei den Referenzauftraggebern oder durch Anforderung weiterer Nachweise zu überprüfen. (7) Erklärung aus der ersichtlich ist, über welche Ausstattung, insbesondere über welche Geräte und welche technische Ausrüstung, das Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verfügt (Anlage A.9).
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.01.2027
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Der Vertrag wird für den Zeitraum vom 1. Januar 2027 bis zum 31. Dezember 2028 geschlossen. Die Vertragsdauer verlängert sich jeweils um weitere 12 Monate, wenn einer der Vertragspartner den Vertrag nicht 6 Monate vor dem jeweiligen Zeitpunkt des Vertragsablaufes kündigt.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
86 Tage
Angebotsöffnung
06.10.2026, 10:30 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Das Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Bewerber haben Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Ab … ganz lesenDas Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Bewerber haben Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind, 5) ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Absatz 2 vorliegt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
A) Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bieters Unklarheiten oder Fehler, so hat er den Auftraggeber unverzüglich und vor Einreichung seines Angebots elektronisch in Textform gemäß § 126b BGB über die Vergabeplattform „ELViS“ darauf hinzuweisen. Etwaige Rückfragen oder der Wunsch nach … ganz lesenA) Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bieters Unklarheiten oder Fehler, so hat er den Auftraggeber unverzüglich und vor Einreichung seines Angebots elektronisch in Textform gemäß § 126b BGB über die Vergabeplattform „ELViS“ darauf hinzuweisen. Etwaige Rückfragen oder der Wunsch nach zusätzlichen Auskünften sind ebenfalls elektronisch in Textform gemäß § 126b BGB über die Vergabeplattform „ELViS“ an den Auftraggeber zu stellen. Eine direkte Kontaktaufnahme mit dem Auftraggeber ist nicht zulässig und wird nicht beantwortet. (B) Das Angebot des Bieters ist elektronisch in Textform gem. § 126b BGB über die Vergabeplattform „ELViS“ einzureichen und muss mit allen geforderten Angaben und Nachweisen in einem unveränderlichen Format (PDF, JPG oder ähnlich) hochgeladen werden. (C) Mehrere Bieter können sich zu einer Bietergemeinschaft zusammenschließen (Anlage A.2). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist die Eignung zur Berufsausübung sowie die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit gemäß Ziffer 5.1.9 jeweils von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft nachzuweisen. Die technische und berufliche Leistungsfähigkeit gemäß Ziffer 5.1.9 kann für Bietergemeinschaft insgesamt nachgewiesen werden. (D) Ein Bieter/eine Bietergemeinschaft kann die Erledigung von Teilen des Auftrags durch Unterauftragnehmer i. S. d. § 36 VgV vorsehen. In diesem Fall hat der Bieter/die Bietergemeinschaft die Teile des Auftrags, die er/sie im Wege der Unterauftragsvergabe an andere Unternehmen (Dritte) zu vergeben beabsichtigen, zu benennen. Darüber hinaus hat der Bieter/die Bietergemeinschaft die vorgesehenen Unterauftragnehmer mit Name und Anschrift zu benennen (gemäß Anlage A.3) und die Eignung zur Berufsausübung gemäß Ziffer 5.1.9 für den jeweiligen Unterauftragnehmer nachzuweisen. Die Vergabestelle behält sich vor, die Vorlage einer Verpflichtungserklärung i. S. d. § 36 Abs. 1 VgV vor Zuschlagserteilung einzuholen. Für Unterauftragnehmer, die zertifizierungspflichtige Entsorgungsleistungen erbringen, ist ebenfalls eine gültige Zertifizierung zum Entsorgungsfachbetrieb oder ein gleichwertiger Nachweis vorzulegen. Ausgenommen ist die letztendliche Verwertungsanlage entsprechend den Vergabeunterlagen. Sofern der Bieter/die Bietergemeinschaft beabsichtigt, im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten von Unterauftragnehmern in Anspruch zu nehmen, gilt zudem E) entsprechend. (E) Ein Bieter /eine Bietergemeinschaft kann im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen – auch Unterauftragnehmer i. S. d. § 36 Abs. 1 VgV – in Anspruch nehmen (vgl. § 47 VgV). In diesem Fall hat der Bieter /die Bietergemeinschaft diese anderen Unternehmen (Dritten) mit Name und Anschrift zu benennen (gemäß Anlage A.4) und die Eignung zur Berufsausübung gemäß Ziffer 5.1.9 für diese Dritten nachzuweisen. Der Bieter/die Bietergemeinschaft hat die weiteren Eignungsnachweise gemäß Ziffer 5.1.9 für diese Dritten insoweit vorzulegen, als der Bieter/die Bietergemeinschaft die Kapazitäten des Dritten im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle und/oder die technische und berufliche Leistungsfähigkeit in Anspruch nimmt. Ein Bewerber oder Bieter kann jedoch im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- und Befähigungsnachweise oder die einschlägige berufliche Erfahrung die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden. Ferner hat der Bieter/die Bietergemeinschaft eine Verpflichtungserklärung i. S. d. § 47 Abs. 1 VgV (gemäß Anlage A.5) jeweils von den benannten Dritten beizubringen. (F) Es gilt das Hessische Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) in der Fassung des Änderungsgesetzes vom 17. Juni 2026 (GVBl. 2026 Nr. 40). Der A …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Auftraggeber

Name
Kommunale Betriebe Langen
Anschrift
Weserstr. 14, 63225 Langen
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Bei uns erfasst

1Bekanntmachungen
0Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 905 (Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

96vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (136 Lose mit Angabe)
250.500 €Zuschlagswert im Median
100.165 € – 1,6 Mio. €mittlere Hälfte, 17 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung b64c3bcb-7497-43e4-ba83-18108dab8284.