Ausschreibung über die Beschaffung von Verpflegung (Cook & Freez) für die Städtischen Kindertagesstätten der Stadt Neuwied
Stadtverwaltung Neuwied · Neuwied, Rheinland-Pfalz
Aktenzeichen 2024-34veröffentlicht 14.03.2026LieferleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 3 Jahre
- 01.07.2026 – 30.06.2029
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Lieferleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 3 Jahre01.07.2026 – 30.06.2029, bis zu 1 Verlängerung
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Neuwied56564, Landkreis Neuwied, Rheinland-Pfalz
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichsubreport.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 89 Tage (20 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (9 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.
- Preis50 %
- Qualität50 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −4,5 Punkte |
| 25 % teurer | −10 Punkte |
| 50 % teurer | −16,7 Punkte |
| 100 % teurer | −25 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 8 Monaten
- Fragen bis 10:30 Uhrvor 7 Monaten
- Angebotsfrist 10:00 Uhrvor 7 Monatennur elektronisch über subreport.de
- Öffnung der Angebote 10:00 Uhrvor 7 Monaten
- Bindefrist endetvor 5 Monaten50 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Vertragsbeginnvor 4 MonatenLaufzeit bis 30.06.2029
- Heute
Beschreibung
Der Leistungsgegenstand ist die Beschaffung von Mittagsessenverpflegung für die Kinder in den Städtischen Kindertagesstätten der Stadt Neuwied. Die Auflistung der Städtischen Kindertagesstätten, sowie die Lieferorte sind aus der Anlage „Lieferanschriften“ zu entnehmen.
Verpflegungstage und Essensteilnehmer: Insgesamt sollen hiernach an ca. 230 Versorgungstagen p.a. (gerechnet auf Basis einer 5 -Tage-Woche) ca. 800 Kinder mit den Waren des Auftragnehmers versorgt werden. Eine Garantie über die Abnahmemenge gibt es nicht. Die geschätzten Essensteilnehmer dienen nur als Orientierungshilfe, die Abnahmemenge kann sich je nach Bedarf erhöhen oder verringern. Gem. § 31 Abs. 1 KiTaG ist festgelegt, dass die Ausgestaltung des Mittagsessens bis in das Jahr 2028 für alle Kinder geregelt werden soll. Somit müsste die Stadt Neuwied 2028 ca.930 Kindern ein Mittagessen zur Verfügung stellen.
Gegenstand nach CPV
- 15896000TiefkühlprodukteHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- Gewichtung (Punkte, genau) 50Preis: 50%
- Qualität
- Gewichtung (Punkte, genau) 50Qualität: 20 % Nachhaltigkeit: 30 %
Eignung5 von 5 angegeben
- Zertifikate von Qualitätskontrollinstituten
[1]. Die Versorgung des Mittagessens durch den Auftragnehmer erfolgt nach den neuesten ernährungsphysiologischen Erkenntnissen in Form einer kind- bzw. altersgerechten und abwechslungsreichen Ernährung. Die angebotenen Speisen entsprechen den Qualitätsstandards der Deutschen Gesellschaft für Ernähru … ganz lesenkürzer
[1]. Die Versorgung des Mittagessens durch den Auftragnehmer erfolgt nach den neuesten ernährungsphysiologischen Erkenntnissen in Form einer kind- bzw. altersgerechten und abwechslungsreichen Ernährung. Die angebotenen Speisen entsprechen den Qualitätsstandards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) oder Gleichwertig – im Besonderen für die Verpflegung in Tageseinrichtungen für Kinderverpflegung, 2023 (Siehe DGE-Richtlinie: www.dge.de/). [2]. Durch die am 1. Januar 2006 in Kraft getretene EU-Verordnung (EG) Nr. 852/2004 über Lebensmittelhygiene ist für jeden, der Lebensmittel behandelt oder in Verkehr bringt, die Einrichtung eines HACCP-Konzeptes Pflicht. Zudem ist ein gültiges Zertifizierungsdokument über das HACCP-Konzept nachzuweisen und ist vom Auftragnehmer mit dem Angebot einzureichen. Innerhalb des einzureichenden HACCP-Konzeptes wird bestätigt, dass die nachfolgenden rechtlichen Vorgaben eingehalten werden und ausgeführt, in welcher Form Wareneingangskontrollen durchgeführt werden. Ein fehlendes HACCP-Konzept ist ein Ausschlusskriterium. Weiterhin verpflichtet sich der Auftragnehmer während des gesamten Produktionsprozesses sämtliche Hygienevorschriften einzuhalten. Über Änderungen der gesetzlichen Vorgaben hat sich der Auftragnehmer eigenständig zu informieren und diese stets bei seiner Produktion zu beachten. Folgende rechtliche Vorgaben sind zu beachten und anzuwenden: • VO (EG) Nr. 178/2002 – Basis-Verordnung • VO (EG) Nr. 852/2004 – Hygieneverordnung • VO (EG) Nr. 853/2004 – Verordnung zu spezifischen Hygienevorschriften für Lebensmittel tierischen Ursprungs • VO (EG) Nr. 1169/2011 – Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV) • EG-Richtlinie 2003/99/EG zur Überwachung von Zoonosen und Zoonoseerregern • Infektionsschutzgesetz (IfSG) • Lebensmittelhygiene-Verordnung (LMHV) • Tierische Lebensmittelhygiene-Verordnung (Tier-LMHV) • Temperaturanforderungen für Lebensmittel (DIN 10508) Optional bei „Temperatur entkoppelte Systeme“: Wichtiger Hinweis: Für den Fall, dass der Auftragnehmer sog „cook & chill“ – Produkte anbietet, d.h. Produkte aus einem Produktionsverfahren, welches dem Anwendungsbereich der DIN 10536 „Lebensmittelhygiene – Cook & Chill: Verfahren – Hygieneanforderungen“ unterfällt, ist eine Einhaltung der in dieser DIN geregelten / aufgenommenen Anforderungen insb. an die Hygiene ebenso sicherzustellen. Insbesondere ist in der HACCP-Zertifizierung zu bestätigen, dass durch die betriebs- und mitarbeiterbezogenen Maßnahmen die Anforderungen der DIN 10536 eingehalten werden. Für die Mitarbeiter*innen des Auftragnehmers wird eine regelmäßige Hygieneschulung vorausgesetzt. [3]. Der Auftragnehmer hat alle gesetzlichen Vorschriften der Lebensmittelinformations-Verordnung (LMIV) und der Zusatzstoff-Zulassungsverordnung (ZZulV) einzuhalten. Bei der Bestellung der ausgewählten Artikel sind folgende Kennzeichnungen aufzuweisen: • Allergenkennzeichnung • Nährwertkennzeichnung • Bio-Kennzeichnung bei zertifizierten Artikeln • MSC- oder ASC-Kennzeichnung bei zertifizierten Artikeln • Benennung der Tierarten bei Fleisch- und Wurstwaren- Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Folgende Mindeststandards sind zu erfüllen: - keine Verwendung von Farbstoffen - keine Verwendung von Konservierungsstoffen - keine Verwendung von Geschmacksverstärkern jeglicher Art - keine Verwendung von Hefeextrakten und –würzen - keine Verwendung von künstlichen und naturidentischen Aromen - … ganz lesenkürzer
Folgende Mindeststandards sind zu erfüllen: - keine Verwendung von Farbstoffen - keine Verwendung von Konservierungsstoffen - keine Verwendung von Geschmacksverstärkern jeglicher Art - keine Verwendung von Hefeextrakten und –würzen - keine Verwendung von künstlichen und naturidentischen Aromen - keine Verwendung von Phosphaten in Fleisch und Wurstwaren Die genannten Mindeststandards gelten nicht in Bezug auf Dessert (z.B. Pudding). Es muss sichergestellt sein, dass die Komponenten neben der ernährungsphysiologischen und hygienischen Qualität auch eine angemessene sensorische Qualität erreichen. Dazu gehört besonders, dass die für die einzelnen Lebensmittel typischen Farben und der jeweilige lebensmitteltypische Geschmack erhalten bleiben.- Umweltmanagementmaßnahmen
[1]. Nachhaltigkeitsaspekte: Bitte beachten Sie hierzu die Anlage „Nachhaltigkeit – Zuschlagskriterien“. [2]. Nachhaltige Verpackung:Die Lieferung des Mittagessens hat unter Vermeidung von Verpackungsmüll mindestens in Mehrportionenschalen zu erfolgen. Umweltfreundliche Verpackungsmaterialien sind … ganz lesenkürzer
[1]. Nachhaltigkeitsaspekte: Bitte beachten Sie hierzu die Anlage „Nachhaltigkeit – Zuschlagskriterien“. [2]. Nachhaltige Verpackung:Die Lieferung des Mittagessens hat unter Vermeidung von Verpackungsmüll mindestens in Mehrportionenschalen zu erfolgen. Umweltfreundliche Verpackungsmaterialien sind zu bevorzugen, die recyclingfähig sind und dem Wertstoffkreislauf zurückgeführt werden können. Die Entsorgung der Verpackung erfolgt durch den Auftraggeber über das duale System. Für Kinder mit Lebensmittelunverträglichkeiten können Einzelverpackungen/-behälter eingesetzt werden. Der Einsatz von Aluminiumschalen ist ausgeschlossen. [3]. Nachhaltige Fischerei: Ein weiterer Beitrag zum Klimaschutz ist der Einsatz von Fisch aus nachhaltiger Fischerei. Die in den Speisen verarbeiteten Fisch und andere Meeresprodukte müssen mindestens zu 80% aus nachhaltigem Fischfang oder ökologischer Aquakultur stammen. Entsprechende Gütesiegel (MSC, ASC oder gleichwertig) sind nachzuweisen. [4]. Bio-Quote: Mindestens 15 % der Menükomponenten, gemessen am angebotenen Gesamtsortiment, müssen aus ökologischer Erzeugung stammen (sog. „Bio-Quote“). Die BIO-Menükomponenten müssen der EG-Ökoverordnung Nr. 834/2007 entsprechen und entsprechend zertifiziert sein. Der Auftragnehmer hat bezüglich der Verwertung der ökologisch erzeugten Lebensmittel am Kontrollverfahren der EG-Ökoverordnung Nr. 834/2007 teilzunehmen. Bei der Herstellung der Waren sind: • ein bevorzugter Einsatz pflanzlicher Lebensmittel, • ein Einsatz ökologisch erzeugter Lebensmittel (s.o. „Bio“-Quote) • ein Einsatz regionaler und saisonaler Erzeugnisse (siehe hierzu nachfolgend) • ein Einsatz möglichst fair gehandelter Produkte (siehe hierzu nachfolgend) zu berücksichtigen. Entsprechende Gütesiegel (Bio-Siegel) sind nachzuweisen. [5]. Fairer Handel: Aus dem internationalen Warensortiment sollen auch fair gehandelte Produkte eingesetzt werden. Der Auftragnehmer stellt im Rahmen seines Nachhaltigkeitskonzepts zur Umsetzung der geforderten Kriterien dar, ob und in welchem Umfang Produkte aus fairem Handel verwendet werden. Als Nachweis für ein Produkt aus fairem Handel gilt ein Zertifikat durch die Fairtrade Labelling Organizations International (FLO), die Word Fair Trade Organization (WFTO) oder ein gleichwertiges Zertifikat. Produkte aus ausbeuterischer und schädlicher Kinderarbeit werden ausdrücklich untersagt. [6]. Nachhaltige Energieversorgung: Der Auftragnehmer nutzt für seine Produktionsstandorte erneuerbare Energie. [7]. Nachhaltigkeitskonzept: Bitte stellen Sie Ihr Nachhaltigkeits- bzw. Umweltmanagementkonzept vor. Das Konzept muss folgende Themen beinhalten: • Soziale- und Gesellschaftliche Verantwortung • Klima- und Umweltschutz • Verpackungskonzept • Zusätzliche Nachweise / Zertifikate- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.07.2026
- Vertragsende
- 30.06.2029
- Verlängerung
- bis zu 1-mal
- Optionen
- Es besteht die Option einer Verlängerung der Grundlaufzeit um 12 Monate.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- subreport.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 50 Tage
- Angebotsöffnung
- 14.04.2026, 10:00 Uhr. Die Öffnung der Angebote wird gem. § 55 VgV von mindestens zwei Vertretern des öffentlichen Auftraggebers gemeinsam an einem Termin unverzüglich nach Ablauf der Angebotsfrist durchgeführt. Bieter sind nicht zugelassen.
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau -Vergabekammer-, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Ve … ganz lesenkürzer
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:startup#
- Hinweis
Der Bewerber hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die“Erklaerung BMWK“ auszufüllen und als Teil der Angebotsunterlagen abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugebe … ganz lesenkürzer
Der Bewerber hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die“Erklaerung BMWK“ auszufüllen und als Teil der Angebotsunterlagen abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. Der Angebotsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.subreport.de bzw. iTWO tender) eingestellt. Die Angebotsunterlagen und die anderen einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern. Angebote können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (www.subreport.de) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind als Teil des Angebot auf die Plattform hochzuladen. Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform ist der Bieter, der die Erklärung abgibt, zu benennen. Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Engerser Landstr. 17, 56564 Neuwied
- Website
- neuwied.de
- Kontakt
- verdingungsstelle@
neuwied.de
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Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 14.04.2026
- 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 14.04.2026 auf 21.04.2026 verschoben
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f1ae8443-55f8-42a9-9a82-10447399d8ff.