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Ausschreibung für Umzug und Entsorgung von Funktionsmobiliar im MHG

Sprinkenhof GmbH · Hamburg, Hamburg

Aktenzeichen 20802-23veröffentlicht 17.02.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 606 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
48 Monate
Lose
2
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Hamburg20095, Hamburg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 109 Tage (100 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (137 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Preis50 %
  • Leistung50 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 21 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 20 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Das zur Stiftung Historische Museen Hamburg (SHMH) gehörende Museum für Hamburgische Geschichte (MHG) zählt zu den größten stadthistorischen Museen in Deutschland. Es dokumentiert die Geschichte der Hansestadt von der Stadtgründung bis zur Gegenwart. Die in weit mehr als einem Jahrhundert gewachsenen Sammlungen des Museums umfassen kulturgeschichtliche Objekte, Gemälde, Grafiken, Modelle, Möbel, Textilien und Münzen. Wirtschafts-, Technik-, und Sozialgeschichte, Bauen und Wohnen, Kulturgeschichte, Mode und Theater, sowie das jüdische Leben in Hamburg stellen wichtige Themengebiete des Museums dar. Das MHG wird in den kommenden Jahren umfangreich saniert und modernisiert. Damit geht eine komplette Neugestaltung der Dauerausstellung einher. Die Ausstellungsflächen und das Museum sind aufgrund dieser anstehenden Maßnahme bis Mitte 2025 weitgehend zu beräumen. Alle Objekte, mit Ausnahme einiger zu schützender Spolien und der Einzelblattsammlung, wurden bereits umgelagert. Das Leistungsverzeichnis beinhaltet Leistungen zum Umzug und Wiederverwendung von Funktionsmobiliar (LOS 1) als auch zur Entsorgung (LOS 2) bestimmten Funktionsmobiliars bzw. Einrichtungsgegenständen und Inszenierungsbestandteilen sowie Arbeitsmaterialien und -equipment. Das zu beräumende bzw. zu entsorgende Mobiliar und Material befindet sich im gesamten Gebäude des Museums über insgesamt fünf Etagen verteilt und entstammt sowohl den Ausstellungs- und Verwaltungsbereichen als auch den Werkstätten und Archiven. Die Vergabe des Auftrags erfolgt durch die städtische Gesellschaft Sprinkenhof GmbH.

Lose2 Lose

Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Umzug von beweglichem Funktionsmobiliar MHG

Die städtische Gesellschaft Sprinkenhof GmbH beabsichtigt für die Sanierung des Museums für Hamburgische Geschichte die Ausschreibung von Leistungen für den Umzug und die Entsorgung von Funktionsmobiliar in zwei Einzellosen. Das Los eins betrifft den Ab- und Aufbau bzw. das Verpacken und Vorbereiten sowie Transport von Einrichtungsgegenständen aus verschiedenen Materialien (Holz, Stein, Metall etc.). Das Los zwei umfasst den Abbruch, Abtransport und die fachgerechte Entsorgung von Funktionsmobiliar und von Inszenierungsbestandteilen der Ausstellungsbereiche und Glasvitrinen. Nähere Informationen ergeben sich aus der den Vergabeunterlagen beigefügten Leistungsbeschreibung. Zur Gewährleistung eines Angebots, das die Leistungsbeschreibung bestmöglich umsetzt, bietet die Auftraggeberin den Bewerbern im Rahmen der Angebotsphase die Möglichkeit, die jeweiligen Objekte zu besichtigen. Hierfür ist ein separater Termin mit der Auftraggeberin zur Besichtigung zu vereinbaren. Der Ansprechpartner hierfür wird den Bietern mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe benannt.

48 Monate–
2
Rückbau und Entsorgung

Die städtische Gesellschaft Sprinkenhof GmbH beabsichtigt für die Sanierung des Museums für Hamburgische Geschichte die Ausschreibung von Leistungen für den Umzug und die Entsorgung von Funktionsmobiliar in zwei Einzellosen. Das Los eins betrifft den Ab- und Aufbau bzw. das Verpacken und Vorbereiten sowie Transport von Einrichtungsgegenständen aus verschiedenen Materialien (Holz, Stein, Metall etc.). Das Los zwei umfasst den Abbruch, Abtransport und die fachgerechte Entsorgung von Funktionsmobiliar und von Inszenierungsbestandteilen der Ausstellungsbereiche und Glasvitrinen. Nähere Informationen ergeben sich aus der den Vergabeunterlagen beigefügten Leistungsbeschreibung. Zur Gewährleistung eines Angebots, das die Leistungsbeschreibung bestmöglich umsetzt, bietet die Auftraggeberin den Bewerbern im Rahmen der Angebotsphase die Möglichkeit, die jeweiligen Objekte zu besichtigen. Hierfür ist ein separater Termin mit der Auftraggeberin zur Besichtigung zu vereinbaren. Der Ansprechpartner hierfür wird den Bietern mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe benannt.

48 Monate–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
Gewichtung (Punkte, genau) 501.) Preis und Leistung werden nach der Formel "Leistung-durch- Preis" (L/P=Z) gewertet. Das wirtschaftlichste Angebot ist dasjenige, welches den größten Quotienten "Z" aufweist. 2.) Zuschlagskriterium Preis: Die Berechnung des Wertungspreises ergibt sich aus dem Leistungsverzeichnis, das von den Bietern zu bepreisen ist. Der sich hieraus ergebende Gesamtpreis inklusive der im Rahmen des Leistungsverzeichnis zu übermittelnden Stundensätze für zusätzliche Leistungen bildet den zu bewertenden Angebotspreis.
Qualität
LeistungGewichtung (Punkte, genau) 501.) Preis und Leistung werden nach der Formel "Leistung-durch- Preis" (L/P=Z) gewertet. Das wirtschaftlichste Angebot ist dasjenige, welches den größten Quotienten "Z" aufweist. 2.) Zuschlagskriterium Leistung: Die Leistungswertung erfolgt auf der Grundlage der Präsentation im Verhandlungsgespräch. Die Präsentation wird voraussichtlich im Rahmen eines Bietergesprächs per Video erfolgen. Dort stellt der Bieter sein Konzept zur Umsetzung des Projekts sowie sein Projektteam vor und beantwortet Rückfragen der Wertungsjury, bestehend aus Vertretern der Auftraggeberin. Die vergaberechtliche Wertung erfolgt im Rahmen einer Bieterpräsentation im Rahmen eines Bietergesprächs, dessen Termin den Bietern im Rahmen der Angebotsphase rechtzeitig mitgeteilt wird. Bei der Bewertung der Ausführungen im Rahmen der Präsentation kann ein Bieter insgesamt zehn Punkte erhalten. Die Präsentation muss sich auf den konkreten Auftragsgegenstand beziehen und ein konkretes Leistungsangebot des Bieters beinhalten. Dieses Leistungsangebot beinhaltet den konkreten vom Bieter angebotenen individuellen Lösungsweg für das jeweilige vom Auftraggeber vorgegebene Leistungsziel. Bei der Bewertung wird die Auftraggeberin das Folgende berücksichtigen: Der Bieter soll darlegen, welche Herausforderungen er für das konkrete Projekt erkannt hat und wie er die Leistungsaufgabe zu lösen gedenkt. Für die Auftraggeberin ist hier die Herangehensweise an das Projekt und dessen Durchführung (beispielsweise zügige Realisierung der Transport-, Abbruch-, und Entsorgungsleistungen, insbesondere unter Berücksichtigung von sensiblen technischen Geräten und Glasvitrinen mit Verbundsicherheitsglas u.a.), den Ablauf des Leistungsprozesses, Logistik) relevant. Dargestellt werden soll im Rahmen der Präsentation, dass der Bieter speziell beim Abbau, dem Abbruch und den Transportvorbereitungen beschreibt, wie er die Sicherheit der Exponate sicherzustellen gedenkt. Zudem ist auf den Transport- und Abbruchvorgang gemäß der Leistungsbeschreibung einzugehen. Beim Transport und dem Abbruch wird positiv bewertet, wenn der Bieter im Rahmen seiner Präsentation auch Aspekte der Nachhaltigkeit bei der Leistungserbringung berücksichtigt. Hierbei soll er darlegen, wie er dies in Bezug auf die konkreten Leistungsinhalte berücksichtigt und den Transport und Abbau gestaltet Die im Rahmen der Präsentation erzielbaren Punkte hängen davon ab, wie überzeugend es dem Bieter aus Sicht des Auftraggebers gelingt, den aufgezeigten Erfüllungsgrad zu gewährleisten: 0 Punkte erhält die Präsentationsleistung, wenn Darlegungen zu den bewertungsrelevanten Problemkreisen vollständig fehlen oder aus Sicht der Auftraggeberinnen völlig unbrauchbar sind. 2 Punkte werden vergeben, wenn die Präsentation aus Sicht der Auftraggeberin an erheblichen Mängeln leidet und höchstens in Teilen, aber im Ganzen nicht mehr brauchbar ist. 4 Punkte erhält der Bieter, wenn seine Präsentationsleistung an kleineren Mängeln leidet, aber trotz ihrer Mängel durchschnittlichen Anforderungen noch genügt. 6 Punkte werden vergeben, wenn die Präsentation aus Sicht der Auftraggeberin in jeder Hinsicht durchschnittlichen Anforderungen entspricht. Der Bieter erhält 8 Punkte, wenn die Präsentation überzeugende Ausführungen enthält, die aus Sicht der Auftraggeberin über den durchschnittlichen Anforderungen liegen. 10 Punkte werden vergeben, wenn der Bieter sehr überzeugende Ausführungen im Rahmen seiner Präsentation tätigt, die aus Sicht der Auftraggeberin erheblich über den durchschnittlichen Anforderungen liegt und ein besonderes Maß der Zielerfüllung erwarten lässt. Die Bewertung der Präsentation erfolgt durch eine Wertungsjury, welche die Präsentationsleistungen einstimmig bewertet. Mit der Abgabe des Teilnahmeantrages stimmt der Bewerber einer Aufzeichnung der Bieterpräsentation zu Dokumentationszwecken zu.

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
1.) Angaben zum Gesamtumsatz innerhalb der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. 2.) Jeweils Nachweis durch Eigenerklärung im Angebotsformular, für den Fall, dass der Bieter beabsichtigt, sich bei der Erfüllung des Auftrages der Kapazitäten anderer Unternehmen zu bedienen (Unterauftrag, Bie … ganz lesen1.) Angaben zum Gesamtumsatz innerhalb der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. 2.) Jeweils Nachweis durch Eigenerklärung im Angebotsformular, für den Fall, dass der Bieter beabsichtigt, sich bei der Erfüllung des Auftrages der Kapazitäten anderer Unternehmen zu bedienen (Unterauftrag, Bietergemeinschaft), so sind auch für diese Unternehmen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zu diesen bestehenden Verbindungen sämtliche Nachweise bzw. Erklärungen vorzulegen.
Kriterium
1.) Angaben des Bieters über von in den letzten zehn Jahren abgeschlossenen Projekten zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit. Die technische Leistungsfähigkeit ist durch Referenzen anzugeben, die dem vorliegenden Auftrag hinsichtlich Inhalt, Komplexität und Umfang ähneln. … ganz lesen1.) Angaben des Bieters über von in den letzten zehn Jahren abgeschlossenen Projekten zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit. Die technische Leistungsfähigkeit ist durch Referenzen anzugeben, die dem vorliegenden Auftrag hinsichtlich Inhalt, Komplexität und Umfang ähneln. Die Referenzen werden als vergleichbar bewertet, wenn sie Leistungen betreffen, die in Zusammenhang mit dem Transport bzw. Umzug und Entsorgung von Mobiliar für Museen und/oder Kultureinrichtungen stehen. Mit den Referenzen sollen die Bieter zudem Erfahrungswerte bei dem Transport von sensiblen technischen Geräten (Los eins) bzw. Erfahrungen bei der Demontage und der Entsorgung insbesondere von Glasvitrinen mit Verbundsicherheitsglas (Los zwei) darlegen. Anzugeben sind jeweils: - Auftragsgegenstand und durchgeführte Leistung (stichpunktartig), - Referenzgeber mit Ansprechpartner und Telefonnummer, - Auftragsjahre, - Auftragsvolumen, - kurze Projektbeschreibung (stichpunktartig), - Profil des für den Auftrag vorgesehenen Projektleiters. Nachweisführung: - Jeweils Nachweis durch Eigenerklärung im Angebotsformular, - Für den Fall, dass die Bewerberin oder der Bewerber beabsichtigt, sich bei der Erfüllung des Auftrages der Kapazitäten anderer Unternehmen zu bedienen (Unterauftrag, Bietergemeinschaft), so sind auch für diese Unternehmen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zu diesen bestehenden Verbindungen sämtliche Nachweise bzw. Erklärungen vorzulegen, - Erklärung zur Tariftreue und Zahlung des vergaberechtlichen Mindestlohnes, - Integritätserklärung einschließlich der Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen und Verfehlungen im Sinne des Korruptionsbekämpfungsgesetz. _______________________________________________________ Objektive Kriterien für die Auswahl der Bewerber, die zum Angebot aufgefordert werden: Maßgeblich für die Bewertung der Eignung sind die Leistungsfähigkeit (wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit) und die Fachkunde (technische und berufliche Leistungsfähigkeit). Die vorstehenden Kriterien werden anhand der gemäß Abschnitt 5.1.9) dieser Bekanntmachung vorzulegenden Unterlagen bewertet. Sollten mehr als drei Teilnahmeanträge geeigneter Bewerbender form- und fristgemäß eingehen, nimmt die Auftraggeberin eine Bewertung anhand der eingereichten Referenzen vor. Grundsätzlich noch geeignete Bewerbende erhalten 4 Punkte. Lassen die angegebenen Referenzen aus Sicht der Auftraggeberin erkennen, dass der Bewerber erfolgreich Projekte über Leistungen erbracht hat, welche mit den gegenständlichen Leistungen vergleichbar sind, erhält der Bewerber die Bewertung "Gut" (5-6 Punkte). Maßstab für die Vergleichbarkeit sind insbesondere Art, Umfang und Komplexität der aus den Referenzprojekten erkennbaren Leistungen. Lassen die angegebenen Referenzen aus Sicht der Auftraggeberin erkennen, dass der Bewerber erfolgreich Projekte über Leistungen erbracht hat, welche mit den gegenständlichen Leistungen vergleichbar sind und gleichzeitig entweder eine größere Komplexität aufweisen, oder solche im Auftrag öffentlicher Auftraggeber gewesen sind, erhält der Bewerbende die Bewertung "Sehr gut" (7-8 Punkte). Lassen die angegebenen Referenzen aus Sicht der Auftraggeberin erkennen, dass der Bewerber erfolgreich Projekte über Leistungen erbracht hat, welche mit den gegenständlichen Leistungen vergleichbar sind und gleichzeitig eine größere Komplexität und solche im Auftrag öffentlicher Auftraggeber gewesen sind, erhält der Bewerber die Bewertung "Hervorragend" (9-10 Punkte). Die geeigneten Bewerber mit den meisten Punkten verbleiben im Wettbewerb. Die Auftraggeberin wird maximal drei Bewerber zur Abgabe eines Angebots auffordern. Bei dem Rückzug eines Bieters aus dem laufenden Angebotsverfahren behält sich die Auftraggeberin das Recht vor, den nächstgeeigneten Bewerber aus dem Teilnahmewettbewerb vor Ablauf der Angebotsfrist zur Angebotsabgabe nach zu nominieren. Dies steht im Ermessen der Au …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug ode … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 3 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
48 Monate
Verlängerung
Die Leistung ist nach Beauftragung und voraussichtlich ab dem Mai 2025 zu beginnen und endet mit Abschluss sämtlicher Leistungsbestandteile, die von der Auftraggeberin beauftragt werden.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Erbringung der Leistung muss durch qualifiziertes Personal erfolgen. Der Auftragnehmer stellt das für die vollständige Ausführung des Auftrages benötigte Personal in ausreichender Anzahl zur Verfügung. Der Projektleiter muss mindestens fünf Jahre Berufserfahrung im musealen oder im … ganz lesenLeistung: Die Erbringung der Leistung muss durch qualifiziertes Personal erfolgen. Der Auftragnehmer stellt das für die vollständige Ausführung des Auftrages benötigte Personal in ausreichender Anzahl zur Verfügung. Der Projektleiter muss mindestens fünf Jahre Berufserfahrung im musealen oder im denkmalgeschützten Umfeld nachweisen. Dies ist nach Aufforderung nachzuweisen. Im Falle einer Beauftragung ist die Qualifikation der einzelnen Mitarbeiter unter namentlicher Nennung mit einem Vorlauf von mindestens zwei Wochen mittels tabellarischem Lebenslauf und entsprechender Zeugnisse nachzuweisen bzw. der Ausführungskoordination der Auftraggeberin zur Prüfung vorzulegen. Dies gilt speziell für den Nachweis, dass sämtliche projektbeteiligte Mitarbeiter Deutsch auf dem Niveau B.1 vorweisen. Der Nachweis erfolgt durch eine formlose Eigenerklärung. Ein Austausch des Personals ist nur nach Vorankündigung und mit Zustimmung der Auftraggeberin zulässig.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Neuenfelder Straße 19, 21109 Hamburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheit der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelung gemäß § 160 Abs. 3 S.1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: … ganz lesenDie Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheit der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelung gemäß § 160 Abs. 3 S.1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: Der Antrag auf Nachprüfung ist unzulässig, soweit: 1) Der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YUR5EBY

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Burchardstraße 8, 20095 Hamburg
Kontakt
sekretariat.schellenberg@heuking.de

Bei uns erfasst

770Bekanntmachungen
357Zuschlagsmeldungen

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 983 (Diverse Dienstleistungen) in Hamburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

32vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (44 Lose mit Angabe)
594.236 €Zuschlagswert im Median
151.877 € – 1,13 Mio. €mittlere Hälfte, 12 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 11.03.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 2f8eb25d-eea1-4c0b-b859-c6455aaec2cb.