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Ausschreibung eines ITSM Tools

F&W Fördern & Wohnen AöR · Hamburg, Hamburg

Aktenzeichen VV 136-2024 dq/msveröffentlicht 21.02.2024erstmals 21.02.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 962 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 21.02.2024.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
120 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Hamburg20097, Hamburg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichbieterzugang.deutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 115 Tage (20 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (53 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Preis30 %
  • Leistungsbewertung gemäß Vergabebedingungen70 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 33 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 33 Monaten
  3. Fragen bis 23:59 Uhr
    an F&W Fördern & Wohnen AöR
    vor 32 Monaten
  4. Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhr
    vor 32 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Das öffentliche Wohnungsunternehmen F&W Fördern und Wohnen in Hamburg (folgend bezeichnet als AG - Auftraggeberin) mit circa 2.000 Mitarbeitern ist verantwortlich für die soziale Vermietung von Wohnungen und Unterkünften im Großraum Hamburg und den an-grenzenden Randgebieten. Zudem bietet das Unternehmen Assistenz für Menschen mit Er-krankungen oder Behinderungen, Unterkünfte und Winternotunterkünfte für Tag und Nacht Obdachlose, sowie Beratungen für Geflüchtete und Wohnungslose an. Bei der Umsetzung und Verwaltung der operativen Geschäftsprozesse des Unternehmens spielt der IT-Abteilung eine entscheidende Rolle. Zur Sicherstellung einer nachhaltigen Entwicklung und um den steigenden Anforderungen an die IT-technologische Umwelt und Entwicklung gerecht zu werden, ist eine umfassende Überarbeitung und Modernisierung der IT erforderlich. Aktuell besteht die funktional aufgestellte IT-Abteilung aus 15 Mitarbeitern, die neben den Hauptverwaltungen circa 200 Außenstellen supporten. Zudem wird die IT durch einen exter-neren Dienstleister, der bei der Umsetzung der anfallenden Tätigkeiten, wie beispielsweise Bereitstellung und Konfiguration von Hard- und Software oder den 1st-Level-Support, unter-stützt. Um auch zukünftig den Mitarbeitern der AG die entsprechenden Services anbieten zu kön-nen, wird der gesamte IT-Bereich, ganzheitlich und vollständig prozessorientiert transfor-miert. Die dafür notwendigen Prozesse werden aktuell standardbasiert nach ITILv4 definiert und designed. Zur Umsetzung dieser Transformation und Bereitstellung der IT-Services, be-absichtigt die AG ein leistungsfähiges ITSM-Tool anzuschaffen. Die AG lädt qualifizierte Anbieter ein, Angebote zur Bereitstellung ihres ITSM-Tools einzu-reichen. Das Hauptziel dieser Ausschreibung ist es, ein ITSM-Tool auszuwählen, welches die Effizienz und Effektivität der IT-Organisation der AG steigert und den Integrationsgrad der IT-Service erhöht.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis30 %
Leistungsbewertung gemäß Vergabebedingungen70 %
Qualität
Leistungsbewertung gemäß Vergabebedingungen

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
genannt
Kriterium
1) Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung in für den Auftragsgegenstand angemessener und marktüblicher Höhe 2) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers innerhalb der letzten 3 Geschäftsjahre (2021, 2022, 2023), 3) Eigenerklärung über die Zahl d … ganz lesen1) Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung in für den Auftragsgegenstand angemessener und marktüblicher Höhe 2) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers innerhalb der letzten 3 Geschäftsjahre (2021, 2022, 2023), 3) Eigenerklärung über die Zahl der festangestellten Mitarbeiter: Der Bieter stellt eine Erklärung bereit, aus der die durchschnittliche Mitarbeiterzahl (Vollzeitäquivalent) und davon durchschnittliche Anzahl von Projektleitern innerhalb der letzten drei (3) Jahre hervorgeht. Für den jährlichen Durchschnitt ist die Anzahl der Mitarbeiter zum Jahresende 2021, 2022 und 2023 heranzuziehen. ___ Die Eigenerklärungen sind über die Formularfelder im Vergabeportal abzugeben Für den Fall, dass die Bewerberin oder der Bewerber beabsichtigt, sich bei der Erfüllung des Auftrages der Kapazitäten anderer Unternehmen zu bedienen (Unterauftrag, Bietergemeinschaft), so sind auch für diese Unternehmen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zu diesen bestehenden Verbindungen, jeweils die Eigenerklärungen über die Formularfelder im Vergabeportal abzugeben. Sämtliche Angaben und Erklärungen sind verbindlich
Kriterium
1) Eigenerklärung über Referenzprojekten in den letzten drei Jahren (2021-2023) des Bewerbers, die dem zu erbringendem Auftrag ähneln. Es sind Referenzen über Leistungen einzureichen, die dem hier zu vergebenden Auftrag hinsichtlich Art, Inhalt und Umfang ähneln. Referenzen sind als vergleichbar zu … ganz lesen1) Eigenerklärung über Referenzprojekten in den letzten drei Jahren (2021-2023) des Bewerbers, die dem zu erbringendem Auftrag ähneln. Es sind Referenzen über Leistungen einzureichen, die dem hier zu vergebenden Auftrag hinsichtlich Art, Inhalt und Umfang ähneln. Referenzen sind als vergleichbar zu qualifizieren, falls sie Leistungen aus dem Bereich der Entwicklung, Lieferung und Implementierung von Applikationen, insbesondere ITSM-Tools, betreffen. Die Auftraggeberin behält sich vor, die Eigenerklärungen der Bewerber bei den Referenzgebern zu überprüfen. Folgende Angaben sollen gemacht werden: - Auftragsgegenstand - Referenzgeber mit Leistungsort, Ansprechpartner und Telefonnummer/Mailadresse, - Auftragsjahre (Beginn und Dauer), - Auftragsvolumen - Kurzbeschreibung des Referenzprojekts (stichpunktartig) mit Angabe eingeführter/umgesetzter Scope/Leistungsbestandteile und Leistungsqualität, insbesondere: o Entwicklung, Lieferung, Implementierung (Installation, Konfiguration, Initialisierung usw.) o Zahl/Art der Module, Prozesse, Workflows o Angabe Ob und Details zu den durchgeführten Qualitätssicherungsmaßnahmen o Angabe Ob und Details zur Installation von ITSM-Tools o Angabe Ob und Details zur Umsetzung als SaaS-Lösung o Angabe Anzahl und Details zur Anbindung an externe Dienstleister o Angabe Anzahl und Details zur Zusammenarbeit mit externem Implementierungspartner 2) Erklärung, dass Erfüllung der Muss-Kriterien im „Anforderungskatalog“ (Excel-Datei im Teilnahmewettbewerb als PDF hinterlegt) 3) Profil der für den vorliegenden Auftrag vorgesehenen Projektleitung 4) Erklärung zur Tariftreue und Zahlung des vergaberechtlichen Mindestlohnes; 5) Integritätserklärung einschließlich der Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß den §§ 123, 124 GWB; 6) Verfehlungen und Eintragungen in das Register zum Schutz fairen Wettbewerbs. ___ Die Eigenerklärungen sind über die Formularfelder im Vergabeportal abzugeben Für den Fall, dass die Bewerberin oder der Bewerber beabsichtigt, sich bei der Erfüllung des Auftrages der Kapazitäten anderer Unternehmen zu bedienen (Unterauftrag, Bietergemeinschaft), so sind auch für diese Unternehmen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zu diesen bestehenden Verbindungen, jeweils die Eigenerklärungen über die Formularfelder im Vergabeportal abzugeben. Sämtliche Angaben und Erklärungen sind verbindlich
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 3 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
120 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Freie und Hansestadt Hamburg - Vergabekammer bei der Finanzbehörde, Gänsemarkt 36, 20354 Hamburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheit der Unternehmen/ Bewerber/ Bieter sowie auf die Präklusionsregelung gemäß § 160 Abs. 3 S.1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: D … ganz lesenDie Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheit der Unternehmen/ Bewerber/ Bieter sowie auf die Präklusionsregelung gemäß § 160 Abs. 3 S.1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: Der Antrag auf Nachprüfung ist unzulässig, soweit: 1) Der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
A. Vergabeverfahrensablauf: Das Verhandlungsverfahren läuft in zwei Phasen ab: (1) Die erste Phase ist der Teilnahmewettbewerb. Dort ist noch kein Angebot, sondern lediglich ein Teilnahmeantrag abzugeben. Dazu ist das auf der Plattform zur Verfügung gestellte Teilnahmewettbewerbsformular auszufülle … ganz lesenA. Vergabeverfahrensablauf: Das Verhandlungsverfahren läuft in zwei Phasen ab: (1) Die erste Phase ist der Teilnahmewettbewerb. Dort ist noch kein Angebot, sondern lediglich ein Teilnahmeantrag abzugeben. Dazu ist das auf der Plattform zur Verfügung gestellte Teilnahmewettbewerbsformular auszufüllen und nebst Anlagen über das genannte Portal einzureichen. Im Teilnahmewettbewerb wird anhand der eingereichten Unterlagen die Eignung der Bewerber geprüft. Die Auftraggeberin behält sich vor, sämtliche Angaben zu überprüfen und ggf. weitere Nachweise in aktueller Fassung einzufordern. Sollten mehr als drei Teilnahmeanträge geeigneter Unternehmen eingehen, wird die Auftraggeberin eine Auswahl anhand der bekanntgegebenen Auswahlkriterien für den Teilnahmewettbewerb durchführen. (2) Die drei am besten geeigneten, im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerber werden anschließend in einem zweiten Verfahrensschritt zur Abgabe eines Angebots aufgefordert. Die Angebotsabgabe erfolgt unter Abgabe eines gesonderten Angebotsformulars samt Preisblatt und Anlagen. Die Dokumente werden den für das Angebotsverfahren ausgewählten Bietern rechtzeitig elektronisch zur Verfügung gestellt. Nach Eingang der Angebote wird mit den Bietern eine wertende Teststellung durchgeführt. Die AG behält sich vor, auf Verhandlungen zu verzichten. (3) Die AG behält sich vor, mehrere Angebots- und Verhandlungsrunden durchzuführen. B. Allgemeine Verfahrensbedingungen: - Verfahrensfragen sind ausschließlich über das Fragen- und Antwortforum elektronisch über die genannte Plattform zu stellen, - Die Anforderungen aus der Bekanntmachung sowie die Erklärungen des Bewerbers/Bieters werden bei Zuschlagserteilung verpflichtender Bestandteil des Vertrages, - Eine bestimmte Rechtsform von Bewerbern/Bietern ist nicht erforderlich. Im Falle von Bewerber-/Bietergemeinschaften ist ein bevollmächtigter Vertreter, der die Bietergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, zu benennen. Die Bietergemeinschaft haftet gesamtschuldnerisch. - Nebenangebote sind nicht zugelassen. OBJEKTIVE KRITERIEN FÜR DIE AUSWAHL DER BEGRENZTEN ZAHL VON BEWERBEN: Zusätzlich zu den eignungsbezogenen Erklärungen geben alle Bewerber mit Abgabe des Teilnahmeformulars die verbindliche Erklärung ab, im Zuschlagsfall sämtliche Muss-Kriterien erfüllen zu können, die als Leistungsanforderungen an das ITSM-Tool in der Excel-Datei „Anforderungskatalog“ in den Vergabeunterlagen aufgeführt sind. Die dort ebenfalls angegebenen Kann-Kriterien finden erst in der Angebotsrunde Berücksichtigung. Sollten nach Prüfung der Teilnahmeanträge mehr als drei Bewerber alle Muss-Kriterien erfüllen sowie über die notwendige Eignung verfügen, erhält jeder geeignete Bewerber für die Gesamtheit der von ihm angegebenen Referenzprojekte Punkte. Bewertet wird der Referenzpool, der aus den Referenzen besteht, die von den Bewerbern mit der Abgabe ihres Teilnahmeantrages übermittelt wurden. Der Referenzpool erhält die Bewertung "Ausreichend" (4 Punkte), wenn erkennbar ist, dass in den vergangenen drei Jahren (2021-2023) Referenzprojekte erfolgreich durchgeführt worden sind, die folgende Leistungsbestandteile enthielten: - Die erfolgreiche Lieferung und Bereitstellung des ITSM-Tools, - erfolgreiche Installation, Konfiguration und Initialisierung des ITSM-Tools, - erfolgreiche Installationen im deutschsprachigen Raum und - erfolgreiche Installationen für Unternehmen mit mindestens der Anzahl 1000 Mitarbeitern, - Qualitätssicherungsmaßnahmen, die auch für den vorliegenden Auftrag geeignet wären. Lässt der angegebene Referenzpool aus Sicht der Auftraggeberin erkennen, dass der Bewerber über den Maßstab für 4 Punkte hinaus erfolgreich Referenzprojekte vergleichbarer Komplexität durchgeführt hat, erhält er die Bewertung "Gut" (5-6 Punkte). Bei der Beurteilung der vergleichbaren Komplexität berücksichtigt die Auftraggeberin bei den angegebenen Referenzaufträgen - den Umfang, gemessen an der Anzahl der implementierte …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Heidenkampsweg 98, 20097 Hamburg
Kontakt
ausschreibung-sp@foerdernundwohnen.de

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 720 (IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung) in Hamburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

118vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (116 Lose mit Angabe)
670.000 €Zuschlagswert im Median
285.657 € – 1,28 Mio. €mittlere Hälfte, 24 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Hamburg (10 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens4 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – BeschafferFrist von 13.03.2024 auf 20.03.2024 verschoben
  3. BekanntmachungFrist 13.03.2024
  4. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist von 20.03.2024 auf 03.04.2024 verschoben

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f3b5a94c-a950-4064-a881-59f5e56efda4.