Ausschreibung Annahmestellennetz
Lotto Rheinland-Pfalz GmbH · 56073 Koblenz, Rheinland-Pfalz
veröffentlicht 02.08.2022Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- ?keine Angabe
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbEU-weit
- Rahmenvereinbarung
- ?keine Angabe
- Ort der Leistung
- 56073 KoblenzRheinland-Pfalz
- Einreichung
- evergabe
.deArt der Einreichung nicht angegeben
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 51 Monaten
- Heute
Beschreibung
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber I.1) Name und Adressen: Offizielle Bezeichnung: Lotto Rheinland-Pfalz GmbH; Nationale Identifikationsnummer: nicht angegeben; Postanschrift: Ferdinand-Sauerbruch-Straße 2; Ort: Koblenz; NUTS-Code: DEB1; Postleitzahl: 56073; Land: Deutschland; Kontaktstelle(n): Frau Eike Berger; Telefon: +49 26194382445; E-Mail: eike.berger@lotto-rlp.de; Fax: +49 26194387445; Internet-Adresse(n): Hauptadresse: www.lotto-rlp.de; Adresse des Beschafferprofils: nicht angegeben I.2) Gemeinsame Beschaffung: nicht angegeben I.3) Kommunikation: Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/2610616/zustellweg-auswaehlen Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen: elektronisch via (URL): https://www.evergabe.de; I.4) Art des öffentlichen Auftraggebers: Andere: Lotteriegesellschaft I.5) Haupttätigkeiten: Andere Tätigkeit: Lotterie Abschnitt II: Gegenstand II.1) Umfang der Beschaffung II.1.1) Bezeichnung des Auftrags: Ausschreibung Annahmestellennetz; Referenznummer der Bekanntmachung: LRP2022/IT-01 II.1.2) CPV-Code Hauptteil: 72300000; CPV-Code Zusatzteil: II.1.3) Art des Auftrags: Dienstleistungen II.1.4) Kurze Beschreibung: Die Lotto Rheinland-Pfalz GmbH schreibt Netzwerk-Dienstleistungen für ihre Annahmestellen (AST) aus. Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Implementierung und der Betrieb eines Daten-Netzwerkes zwischen ca. 950 AST in Rheinland-Pfalz und Luxembourg und zwei Rechenzentren in der Zentrale des AG in Koblenz. Die Vertragslaufzeit beträgt 5 Jahre zzgl. einer Verlängerungsoption von bis zu 3 mal 1 Jahr. II.1.5) Geschätzter Gesamtwert: Wert ohne MwSt.: entfällt II.1.6) Aufteilung des Auftrags in Lose: nein II.2) Beschreibung II.2.1) Bezeichnung des Auftrags: Los-Nr.: entfällt II.2.2) CPV-Code Hauptteil: 64216110; CPV-Code Zusatzteil: ; CPV-Code Hauptteil: 72315000; CPV-Code Zusatzteil: ; CPV-Code Hauptteil: 72315100; CPV-Code Zusatzteil: ; CPV-Code Hauptteil: 72315200; CPV-Code Zusatzteil: II.2.3) NUTS-Codes: DEB11; Hauptort der Ausführung: Offizielle Bezeichnung: Lotto Rheinland-Pfalz GmbH; Straße, Hausnummer: Ferdinand-Sauerbruch-Str. 2; Postleitzahl: 56073; Ort: Koblenz; Land: Deutschland II.2.4) Beschreibung der Beschaffung: Die Lotto Rheinland-Pfalz GmbH schreibt Netzwerk-Dienstleistungen für ihre Annahmestellen (AST) aus. Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Implementierung und der Betrieb eines Daten-Netzwerkes zwischen ca. 950 AST in Rheinland-Pfalz und Luxembourg und zwei Rechenzentren in der Zentrale des AG in Koblenz. Der Auftragnehmer (AN) stellt dazu einen Router pro AST zur Miete bereit und managt diesen. Die Realisierung des Anschlusses sowie die Erstinstallation und Inbetriebnahme der Router in den AST erfolgen durch den AN. Der physische Austausch defekter Router hingegen wird durch den AG durchgeführt. Dazu stellt der AN dem AG Ersatzgeräte zur Verfügung (Anzahl 10% der genannten Annahmestellen).
Der AG fordert im Backbone und grundsätzlich auch bei den Zugängen zum Backbone ein geschlossenes Netz. In Ausnahmefällen wird auch ein VPN-Zugang zum Backbone akzeptiert. Die Daten-Kommunikation erfolgt im Bereich des öffentlichen Leitungs-Netzes verschlüsselt. Die entsprechenden Verschlüsselungs-Tunnel werden in der AST im Router terminiert und im RZ auf mindestens jeweils einem Gateway in jedem RZ des AG. Diese Gateways werden auch vom AN betrieben. Der zu verschlüsselnde Datenverkehr erfolgt vollständig in Verantwortung des AG. IP-Adressen werden, soweit nötig, zwischen AG und AN abgestimmt. Der AG fordert in den AST ein Kabel-gebundenes Netz mit Backup über Mobilfunk. Die Umschaltung zwischen den beiden Netzen erfolgt automatisiert über die eingesetzten Router in Verantwortung des AN. Primärweg ist ein kabelgebundener Zugang. Der Sekundärweg wird mit Hilfe einer Funkanbindung realisiert. Hierbei müssen die derzeitigen Übertragungsstandards (4G oder höher) unterstützt werden. Die hierfür eingesetzten SIM Mobilfunkkarten müssen roamingfähig sein. Die Vertragslaufzeit beträgt 5 Jahre zzgl. einer Verlängerungsoption von bis zu 3 mal 1 Jahr. II.2.5) Zuschlagskriterien: Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium, alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt. II.2.6) Geschätzter Wert ohne MwSt.: II.2.7) Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems: 60 Monate; Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja; Beschreibung der Verlängerungen: bis zu 3 mal 1 Jahr II.2.9) Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden: Geplante Anzahl der Bewerber: 3; Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die 3 Bewerber mit der höchsten Eignungspunktzahl erhalten von der Vergabestelle eine Aufforderung zur Angebotsabgabe, nicht berücksichtigte Bewerber werden über ihre Nichtberücksichtigung im weiteren Verfahren informiert. II.2.10) Angaben über Varianten/Alternativangebote: Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein II.2.11) Angaben zu Optionen: Optionen: ja; Beschreibung der Optionen: optionale Vertragsverlängerung bis zu 3 mal 1 Jahr II.2.12) Angaben zu elektronischen Katalogen: entfällt II.2.13) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union: Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein; Projektnummer oder -referenz: II.2.14 Zusätzliche Angaben: Abschnitt III - Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben III.1) Teilnahmebedingungen III.1.1) Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: - Eigenerklärung des Bewerbers zur Eignung - Eigenerklärung des Bewerbers zu den Ausschlussgründen gemäß §§ 123 und 124 GWB - Erklärung zum Einsatz wesentlicher Unterauftragnehmer und Unternehmen zur Eignungsleihe - Ressourcenerklärung des Eignungsverleihers/Unterauftragnehmers - Vertretungsvollmacht der Bewerbergemeinschaft (nur bei Bewerbergemeinschaft) Für den Nachweis der Erklärungen stellt die ausschreibende Stelle Vordrucke zur Verfügung, die die Anforderungen spezifizieren. Bitte benutzen Sie diese Formulare. III.1.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Eigenerklärung zur Eignung mit folgenden Inhalten: - Unternehmensdarstellung - Angabe der Umsätze in Europa (EU) gesamt für die Jahre 2019 bis 2021. Es ist vom Bewerber zu bestätigen, dass das Unternehmen in jedem der letzten drei Geschäftsjahre in Europa (EU) gesamt einen Umsatz von mehr als 7 Mio. EUR / Geschäftsjahr erwirtschaftet hat (Mindestanforderung an die Eignung). - Angabe der Umsätze in Europa (EU) in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags für die Jahre 2019 bis 2021. Ferner ist vom Bewerber zu bestätigen, dass das Unternehmen in jedem der letzten drei Geschäftsjahre in Europa (EU) in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags einen Umsatz von mehr als 3 Mio. EUR / Geschäftsjahr erwirtschaftet hat (Mindestanforderung an die Eignung). - Angabe des Eigenkapitals für die Jahre 2019 bis 2021. Der Auftraggeber behält sich einen Ausschluss des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft für den Fall vor, dass sich das Eigenkapital des Bewerber bzw. eines Unternehmens der Bewerbergemeinschaft in den letzten drei Jahren mehr als halbiert hat und weitere Anhaltspunkte vorliegen, wonach erhebliche Zweifel an der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit bestehen. - Angabe der Eigenkapitalquote für die Jahre 2019 bis 2021. Der Auftraggeber behält sich einen Ausschluss des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft für den Fall vor, dass sich die Eigenkapitalquote des Bewerber bzw. eines Unternehmens der Bewerbergemeinschaft in den letzten drei Jahren mehr als halbiert hat und weitere Anhaltspunkte vorliegen, wonach erhebliche Zweifel an der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit bestehen. - Nachweis oder Erklärung, dass der Bewerber innerhalb einer angemessenen Frist vor Zuschlagserteilung über eine Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Mindestdeckungssummen verfügen wird: - mindestens 5,0 Mio. € pro Schadensfall Personen- und Sachschäden - mindestens 2,5 Mio. € pro Schadensfall für Vermögensschäden; Möglicherweise geforderte Mindeststandards: entfällt III.1.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Beschäftigtenzahl: Angabe der durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl des Unternehmens für die Jahre 2019 bis 2021. Ferner ist vom Bewerber zu bestätigen, dass im Unternehmen im letzten Geschäftsjahr mehr als 100 Beschäftigte tätig waren (Mindestanforderung an die Eignung).
Referenzen: Die Vergabestelle bewertet die in separater Anlage benannten Referenzen des Bewerbers gemäß dem dort angegebenen Punkteschema. Die Vergabestelle erwartet mindestens drei vergleichbare Referenzen pro Bewerber, die in den letzten fünf Jahren erbracht wurden. Für jede Referenz wird pro [B]-Kriterium ein Eignungspunktwert gemäß des in der separaten Anlage angegebenen Bewertungshinweises vergeben. Dieser Eignungspunktwert wird multipliziert mit der zugehörigen Gewichtung. Die pro Referenz vergebenen Eignungspunkte werden anschließend addiert. Aus allen abgegebenen Referenzen eines Bewerbers wird dann der arithmetische Mittelwert der Eignungspunkte gebildet. Bei der Mittelwertbildung wird von mindestens drei Referenzen ausgegangen. Das heißt, werden nur zwei Referenzen abgegeben, fließen für eine fehlende Referenz 0 Punkte in die Mittelwertbildung ein. Aus der Gesamtbewertung aller durch den Wirtschaftsteilnehmer benannten Referenzen wird die Rangfolge der Bewerbung ermittelt (höchster arithmetischer Mittelwert der Eignungspunkte entspricht der besten Bewerbung).
Geforderte Zertifizierungen zur Qualitätssicherung: Der Bewerber muss ein Qualitätsmanagementsystem einsetzen, welches den Mindestanforderungen der Norm DIN EN ISO 9001 oder vergleichbar entspricht, und dieses gegenüber einer unabhängigen Zertifizierungsstelle innerhalb eines Zertifizierungsprozesses mit einer anschließenden Ausstellung eines aktuell gültigen zeitlich befristeten Zertifikates nachgewiesen wurde. Das Zertifikat ist den Bewerbungsunterlagen beizulegen (Ausschlusskriterium).; Möglicherweise geforderte Mindeststandards: entfällt III.1.5) Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen: entfällt III.2) Bedingungen für den Auftrag III.2.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand (nur für Dienstleistungsaufträge): entfällt III.2.2) Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: nicht angegeben III.2.3) Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind: ja Abschnitt IV Verfahren IV.1) Beschreibung IV.1.1) Verfahrensart: Verhandlungsverfahren. Beschleunigtes Verfahren: nein IV.1.3) Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem: nicht angegeben. IV.1.4) Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs: entfällt IV.1.5) Angaben zur Verhandlung (nur für Verhandlungsverfahren): entfällt IV.1.6) Angaben zur elektronischen Auktion: Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein; IV.1.8) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA): Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein IV.2) Verwaltungsangaben IV.2.1) Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren: nicht angegeben IV.2.2) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge: Tag: 29.08.2022; Ortszeit: 12:00 IV.2.3) Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber: 16.09.2022 IV.2.4) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch IV.2.6) Bindefrist des Angebots: Das Angebot muss gültig bleiben bis: 29.04.2023 IV.2.7) Bedingungen für die Öffnung der Angebote: Tag: ; Ortszeit: , Ort: ; Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren: Abschnitt VI Weitere Angaben VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags: Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein; Voraussichtlicher Zeitpunkt weiterer Bekanntmachungen: nicht angegeben VI.2) Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen: entfällt VI.3) Zusätzliche Angaben: entfällt VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren: Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Rheinland-Pfalz; Postanschrift: Stiftsstraße 9; Ort: Mainz; Postleitzahl: 56116; Land: Deutschland; E-Mail: vergabekammer@mwvlw.rlp.de; Telefon: +49 613116-2234; Internet-Adresse: www.mwvlw.rlp.de; Fax: +49 613116-2113 VI.4.3) Einlegung von Rechtsbehelfen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Rügen der Bewerber, in welchen diese einen Verstoß gegen die Vorschriften im Vergabeverfahren vortragen, sind an die ausschreibende Stelle zu richten. Gemäß § 160 Abs. 3 GWB ist ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung: 27.07.2022
Netzwerke,Datenübertragungsdienste,IT-Systemdienstleistungen,Rechenzentrumsdienstleistungen,Digitalisierung von Dokumenten
Gegenstand nach CPV
- 30200000Computeranlagen und ZubehörHauptgegenstand
- 32400000Netzwerke
- 51610000Installation von Computern und Datenverarbeitungsanlagen
- 64216110Elektronische Datenaustauschdienste
- 72300000Datendienste
- 72315000Datennetzverwaltungs- und -unterstützungsdienste
- 72315100Datennetzunterstützung
- 72315200Verwaltung von Datennetzen
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Lotto Rheinland-Pfalz GmbH
- Anschrift
- ?keine Angabe
- Kontakt
- ?keine Angabe
Bei uns erfasst
- Ausschreibung Spielterminals25.07.2024 · 1 Angebot
- Lotto Rheinland-Pfalz GmbH - Sofortlotterien28.02.2023
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 302 (Computeranlagen und Zubehör) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Rheinland-Pfalz (18 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- sysGen GmbH4 Zuschläge
- CRIMSON Technology3 Zuschläge
- AAG Distribution GmbH & Co. KG2 Zuschläge
- Cloudwise GmbH2 Zuschläge
- H&G Hansen & Gieraths EDV Vertriebsgesellschaft mbH2 Zuschläge
- Lur SL GmbH2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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- VideokonferenzanlageEWN Entsorgungswerk für Nuklearanlagen GmbHFrist 02.12.2026
- Beschaffung von 50x Convertible inkl. ZubehörLandkreis Spree-NeißeFrist 17.11.2026
- Lieferung von 10 Stk. LaptopsHandwerkskammer MünsterFrist 09.11.2026
- Business-Notebook Rahmenvereinbarung - PR1248160-9782-IFraunhofer-Gesellschaft - Einkauf B12Frist 23.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 18338154.