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Frist abgelaufenEU-weitIngenieurleistungenPlanung

Ausbauplanung der Kirschenallee in den Leistungsphasen 1 bis 4

Hansestadt Lübeck, Bereich 5.061.2 - Fachbereichsdienste / Submission · Lübeck, Schleswig-Holstein

Aktenzeichen LOT-0001 E63816417veröffentlicht 30.04.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 152 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
5 Monate03.08.2026 – 18.12.2026
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Lübeck23552, Schleswig-Holstein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 85 Tage (7 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 8 Angebote je Los (3 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 6 Monaten
  2. Angebotsfrist 09:00 Uhr
    nur elektronisch über subreport.de
    vor 5 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 10:00 Uhr
    vor 5 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 18.12.2026
    vor 3 Monaten
  5. Bindefrist endet
    92 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 60 Tagen
  6. Heute

Beschreibung

Die Hansestadt Lübeck beabsichtigt, die Kirschenallee als Teil der K 19 auszubauen. Dafür soll der Fahrbahnquerschnitt auf 6,50 m verbreitert und der Gehweg auf 3,00 m Breite über die gesamte Länge von rund 1.250 m angelegt werden. Es wurden bereits Achsvarianten untersucht, von denen nun die Vorzugsvariante mit einer Untervariante nördlich der Schlutuper Bahn weiter zu bearbeiten sind. Im Zuge der Kirschenallee befinden sich drei Bushaltestellenpaare und eine Fußgänger-LSA. Durch Teilung der Richtungsfahrbahnen (die zuvor genannte Untervariante) nördlich der Schlutuper Bahn ist zudem durch die so vergrößerte Knotenpunktgeometrie Kirschenallee/Wesloer Landstraße die Leistungsfähigkeit dieses signalisierten Knotens zu untersuchen und zu bewerten. Vergeben werden Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 4 gem. HOAI §47. Ziel ist die Erarbeitung einer Entwurfsplanung als Entscheidungsgrundlage für die Politik und die Absicherung der Genehmigungsfähigkeit der der Politik vorgelegten Variante. Die projektspezifische Kommunikation - mündlich wie auch schriftlich - findet ausnahmslos in deutscher Sprache statt.

Beschreibung des Loses

Die Hansestadt Lübeck beabsichtigt, die Kirschenallee als Teil der K 19 auszubauen. Dafür soll der Fahrbahnquerschnitt auf 6,50 m verbreitert und ein Gehweg mit 3,00 m Breite über die gesamte Länge von rund 1.250 m angelegt werden. Es wurden bereits Achsvarianten untersucht, von denen nun die Vorzugsvariante mit einer Untervariante nördlich der Schlutuper Bahn weiter zu bearbeiten sind. Im Zuge der Kirschenallee befinden sich drei Bushaltestellenpaare und eine Fußgänger-LSA. Durch Teilung der Richtungsfahrbahnen (die zuvor genannte Untervariante) nördlich der Schlutuper Bahn ist zudem durch die so vergrößerte Knotenpunktgeometrie Kirschenallee/Wesloer Landstraße die Leistungsfähigkeit dieses signalisierten Knotens zu untersuchen. Vergeben werden Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 4 gem. HOAI §47. Ziel ist die Erarbeitung einer Entwurfsplanung als Entscheidungsgrundlage für die Politik und die Absicherung der Genehmigungsfähigkeit der der Politik vorgelegten Variante. Die projektspezifische Kommunikation - mündlich wie auch schriftlich - findet ausnahmslos in deutscher Sprache statt.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Preis
Fester Wert (pro Einheit): 60 Prozent
Qualität
Personaleinsatzkonzept Fester Wert (pro Einheit): 20 Prozent Das Personaleinsatzkonzept ist vom Bieter als eigene Anlage entsprechend der im separaten Dokument 'Zuschlagskriterien' genannten Details zu erstellen und dem Angebot beizufügen.
Qualität
Leistungserbringungskonzept Fester Wert (pro Einheit): 20 Prozent Das Leistungserbringungskonzept ist vom Bieter als eigene Anlage entsprechend der im separaten Dokument 'Zuschlagskriterien' genannten Details zu erstellen und dem Angebot beizufügen.

Eignung5 von 5 angegeben

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
1. Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: — Ingenieure oder beratende Ingenieure (§ 75 Abs. 2 VgV) und (soweit zulässig) Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates als Ingenieure … ganz lesen1. Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: — Ingenieure oder beratende Ingenieure (§ 75 Abs. 2 VgV) und (soweit zulässig) Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates als Ingenieure tätig und zum Führen dieser Berufsbezeichnung oder zum Tätigwerden in der Bundesrepublik Deutschland berechtigt sind, ggf. ist der Nachweis nach den entsprechenden EU-Richtlinien zu führen; — juristische Personen, sofern deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Ingenieurleistungen gerichtet ist und einen verantwortlichen Berufsangehörigen im vorstehenden Sinne (vgl. 1. Spiegelstrich) benennen. 2. Eintragung in das Berufsregister Ihres Sitzes oder Wohnsitzes, soweit allgemein verpflichtend (siehe Eigenerklärung Eignung). 3. Befähigung / Erlaubnis zur Berufsausübung für die Inhaberin, den Inhaber oder Führungskräfte des Unternehmens (siehe Eigenerklärung Eignung). 4. Erklärungen zum Nicht-Vorliegen von Ausschlussgründen. § 123/124 GWB (siehe Eigenerklärung Eignung). 5. Bieter-/Arbeitsgemeinschaften haben mit dem Angebot eine Eigenerklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben (siehe Erklärung der Bieter-/Arbeitsgemeinschaft), in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist sowie erklärt wird, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Bei Bieter-/Arbeitsgemeinschaften ist die "Eigenerklärung Eignung" von jedem Mitglied der Bieter-/Arbeitsgemeinschaft gesondert auszufüllen und als Anlage gemeinsam mit dem Angebot des bevollmächtigten Mitglieds der Bieter-/Arbeitsgemeinschaft einzureichen.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
1. Jahresumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren. 2. Auftragsbezogene Berufshaftpflichtversicherung. Geforderte Mindeststandards: 1. Mindestjahresumsatz von jährlich 150.000 Euro (brutto) in den letzten 3 Geschäftsjahren. 2. Auftragsbezogene Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckung von min … ganz lesen1. Jahresumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren. 2. Auftragsbezogene Berufshaftpflichtversicherung. Geforderte Mindeststandards: 1. Mindestjahresumsatz von jährlich 150.000 Euro (brutto) in den letzten 3 Geschäftsjahren. 2. Auftragsbezogene Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckung von mindestens 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und mindestens 1 Mio. EUR für sonstige Schäden. Falls eine Berufshaftpflichtversicherung mit diesen Deckungssummen noch nicht vorliegt, ist eine verbindliche Erklärung des Haftpflichtversicherers erforderlich, die Deckungssumme im Falle der Auftragserteilung entsprechend zu erhöhen (siehe Eigenerklärung Eignung).
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
1. Referenzen: Vorzulegen sind als Anlage zum Angebotsschreiben mindestens drei Referenzen über die Ausführung von Leistungen der Straßenplanung und Bushaltestellen (jeweils LP 1 bis 5) und der Planung von Lichtsignalanlagen aus vergleichbaren Bauvorhaben. Getrennte Nachweise (jeweils drei) von Bauv … ganz lesen1. Referenzen: Vorzulegen sind als Anlage zum Angebotsschreiben mindestens drei Referenzen über die Ausführung von Leistungen der Straßenplanung und Bushaltestellen (jeweils LP 1 bis 5) und der Planung von Lichtsignalanlagen aus vergleichbaren Bauvorhaben. Getrennte Nachweise (jeweils drei) von Bauvorhaben über die Straßenplanung, die Planung von Bushaltestellen und die Planung von Lichtsignalanlagen sind möglich. Die Referenzprojekte dürfen nicht vor mehr als fünf Jahren abgeschlossen worden sein. Die Darstellung aller Referenzen muss folgende Angaben beinhalten: - Referenzauftraggeber (Name, Anschrift, Telefonnummer), - Bezeichnung des Referenzprojektes, - Detaillierte Beschreibung des Referenzprojekts (Beschreibung der Planungsaufgabe und Details), - Honorarzone des geforderten Leistungsbilds, - Angabe der bearbeiteten Leistungsphasen, - Nettohonorar, - Angaben zu Leistungsart und –umfang inkl. Angabe von Besonderen Leistungen. Um eine Prüfung der Vergleichbarkeit zu erleichtern, bittet die Auftraggeberin, als Anlage zu diesem Formblatt Fotos zu den Referenzprojekten einzureichen. 2. Personal: Angabe der Anzahl der durchgängig in den letzten 3 Jahren festangestellten und/oder geschäftsführenden Architekten/Ingenieure insgesamt und für den Bereich Planung (siehe Eigenerklärung Eignung). 3. Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung nach VgV §46 (3) Nr. 9 - Erklärung, aus der ersichtlich ist, über welche Ausstattung, welche Geräte und welche technische Ausrüstung das Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verfügt. Die vorgegebenen Mindeststandards müssen erfüllt werden. Eine Nichterfüllung führt zum Ausschluss.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Schwere Verfehlung

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
03.08.2026
Vertragsende
18.12.2026
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
92 Tage
Angebotsöffnung
09.06.2026, 10:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Schleswig-Holstein beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus, Düsternbrooker Weg 94, 24105 Kiel
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Antrag auf Nachprüfung ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB nur zulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren mindestens zehn Kalendertage vor Einreichen des Nachprüfungsantrags gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat, 2) Vers … ganz lesenEin Antrag auf Nachprüfung ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB nur zulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren mindestens zehn Kalendertage vor Einreichen des Nachprüfungsantrags gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Auftragsbekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis Ablauf der in der Auftragsbekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt worden sind, 3.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt worden sind, 4.) nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#
Hinweis
Anforderungen an die Bieter - Eignung der Bieter: Der Bieter hat im Rahmen seines Angebotes Auskunft über die folgenden Sachverhalte zu geben: - VgV §44 (1) - Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung - VgV §45 (4) Nr. 2 der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von min. 1.500.000 € … ganz lesenAnforderungen an die Bieter - Eignung der Bieter: Der Bieter hat im Rahmen seines Angebotes Auskunft über die folgenden Sachverhalte zu geben: - VgV §44 (1) - Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung - VgV §45 (4) Nr. 2 der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von min. 1.500.000 € für Personenschäden und 1.000.000 € für sonstige Schäden - VgV §45 (4) Nr. 4 - Erklärung über den Gesamtumsatz und ggf. den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags für die letzten drei Geschäftsjahre jeweils mit einem Mindestjahresumsatz von 150.000 € - VgV §46 (3) Nr. 1 Ausführung von vergleichbaren Leistungen - Nachweis über mindestens drei geeignete Referenzen (Straßenplanung (LP 1 bis 5), Planung von Lichtsignalanlagen, Planung von Bushaltestellen (jeweils LP 1 bis 5)) über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungsaufträge der in den letzten fünf Jahren erbrachten wesentlichen Liefer- oder Dienstleistungen mit Angabe des Auftragswertes, des Liefer- beziehungsweise Erbringungszeitpunkts sowie des Namens des öffentlichen oder privaten Empfängers - VgV §46 (3) Nr. 2 in Verbindung mit mit §46 (3) Nr. 6 Leistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte - Namentliche Nennung der Projektmitarbeiter inkl. Studien- und Ausbildungsnachweise, projektrelevante Qualifikationen (Ausbildung, beruflicher Hintergrund und Berufsjahre, auftragsrelevante Zusatzqualifikationen), projektrelevante Referenzprojekte zu den technischen Fachkräften oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen - VgV §46 (3) Nr. 3 Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität - Beschreibung der technischen Ausrüstung, der Maßnahmen zur Qualitätssicherung (bspw. Zertifizierung inkl. Nachweis) - VgV §46 (3) Nr. 8 Personalbestand - Durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren - VgV §46 (3) Nr. 9 Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung - Erklärung, aus der ersichtlich ist, über welche Ausstattung, welche Geräte und welche technische Ausrüstung das Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verfügt - VgV §46 (3) Nr. 10 Angabe, ob und wenn ja welche Teile des Auftrags das Unternehmen im Auftragsfalle als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Schleswig-Holstein. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

211vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (108 Lose mit Angabe)
166.240 €Zuschlagswert im Median
56.136 € – 365.572 €mittlere Hälfte, 89 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung e7ed9f55-fc40-45d7-a18b-fcc37e7368a0.