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vergebenEU-weitPlanung

Ausbau des Fürstenauer Wegs zwischen Emsweg und Süberweg (Planungsabschnitt 1); Objektplanung Verkehrsanlagen

Stadt Osnabrück - FD Öffentliche Aufträge · Osnabrück, Niedersachsen

Aktenzeichen 2024-VgV-62/2-003veröffentlicht 09.12.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Osnabrück.

Alle Ausschreibungen: Planung in Niedersachsen (335 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Osnabrück49074, Niedersachsen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 84 Tage (124 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (165 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

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Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 23 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Die Stadt Osnabrück beabsichtigt den Planungsabschnitt 1 (PA 1) im Fürstenauer Weg verkehrsgerecht auszubauen. Der rd. 1.300 m lange Abschnitt befindet sich zwischen dem Süberweg und endet kurz vor dem Knotenpunkt Emsweg.

Im Bereich des PA 1 ist ein Straßenvollausbau einschließlich der Nebenflächen und 3 Knotenpunkte vorgesehen. Die Knotenpunkte sind zu signalisierten Kreuzungen mit Linksabbiegespuren zu planen. Für die Nebenflächen sind beidseitig gemeinsame Geh- und Radwege vorgesehen. Im Planungsabschnitt sind Bushaltestellen barrierefrei stadt-einwärts und stadtauswärts zu planen. Des Weiteren sind Ausstattungen, wie Beleuchtung, LSA und Entwässerungsanlagen im Leistungsumfang der Planung zu berücksichtigen. Die Vorplanung im Leistungsbild Verkehrsanlagen ist abgeschlossen. Der Erläuterungsbericht und Planunterlagen sind der Aufforderung zur Angebotsabgabe beigefügt.

Der Fürstenauer Weg ist eine BAB Bedarfsumleitung. Die Baumaßnahme soll in abschnittsweisen Bauphasen unter halbseitiger Sperrung erfolgen. Während der Bauzeit soll die Anfahrbarkeit und Zuwegung zu den Grundstücken gewährleistet sein. Die Sperrpläne und die voraussichtlichen Sperrzeiten sind mit den Anliegern (Industrie- u. Gewerbe-betriebe, Transportunternehmen u. Sporteinrichtungen) in der Entwurfsplanung vorabzustimmen. Vor Baubeginn sind die Sperrpläne mit der beauftragten Baufirma, den am Bau beteiligten Dritten (u.a. Glasfaserausbau, SWO Netz) und den Anliegern erneut bestätigen zu lassen oder ggf. zu aktualisieren. Die Abstimmungsergebnisse sind zu dokumentieren und dem AG zu übergeben.

Im Zusammenhang mit der Objektplanung Verkehrsanlagen sind die Maßnahmen Dritter mitzukoordinieren, einen gemeinsamen Ablaufplan abzustimmen und die gemeinsame Ausschreibung zusammenzustellen. Dies betrifft u. a. Planungen der LSA, der Beleuch-tung, Planungen an den Ver- und Entsorgungsleitungen oder weiteren Planungen der SWO Netz, dem Glasfaserausbau (Telekommunikation) und dem ÖPNV.

Die anrechenbaren Baukosten werden auf rund 4,36 Mio. EUR (netto) geschätzt.

Das Honorar ist zunächst als "vorläufiges Honorar" zu ermitteln. Die endgültige Abrechnung erfolgt nach den anrechenbaren Kosten des Objekts auf der Grundlage der anerkannten Kostenberechnung. Die Abrechnung der örtlichen Bauüberwachung erfolgt auf der Grundlage der anerkannten Kostenfeststellung.

Der Baubeginn ist für September 2025, die Fertigstellung für März 2027, vorgesehen. Die geplante Bauzeit wird mit 18-19 Monaten angesetzt.

Die Erstellung und Aufstellung eines vorläufigen Projektablaufplans sind mit dem AG und den am Bau Beteiligten abzustimmen.

Beschreibung des Loses

Gegenstand des Auftrags sind folgende Planungsleistungen der

- Objektplanung Leistungsbild Verkehrsanlagen mit Nebenanlagen, Ausstattung ein-schließlich Entwässerungsanlagen, die der Zweckbestimmung dienen (§§ 45 ff. HO-AI 2021), Leistungsphasen 3 - 6, 8 optional und 9 sowie weitere Besondere Leistungen nach Erfordernis.

- Besondere Leistungen: 1. Detaillierte signaltechnische Berechnung (zu Lph 3) 2. Objektübergreifende, integrierte Bauablaufplanung, Koordination des Gesamtprojekts und Aufstellen von abgestimmten Ablaufplänen (zu Lph 5) 3. Detaillierte Planung von Bauphasen bei besonderen Anforderungen (zu Lph 6) Verkehrsregelnde Maßnahmen während der Bauzeit: Erstellung von mehreren Umleitungs- und Sperrplänen für abschnittsweise Bauphasen (gepl. halbseitige Sperrung) 4. Zusammenstellen der Vergabeunterlagen unter Einbeziehung der verschiedenen Kostenträger (zu Lph 6) 5. Örtliche Bauüberwachung (zu Lph 8) 6. Prüfen von Nachträgen (Preisprüfung) (zu Lph 8) 7. Mitwirkung bei der Bearbeitung der Unterlagen für den Fördermittelgeber (NGVFG) für den Planungsabschnitt 1 (PA 1) und Zusammenstellung des Schlussverwendungsnachweises nach NGVFG für die Gesamtbaumaßnahme PA 1-PA 3 unter Einbeziehung der bereits baulich umgesetzten Planungsabschnitte.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
Rangfolge 1

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Auf der Hude 2, 21339 Lüneburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Bewerber/Bieter haben Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrag … ganz lesenBewerber/Bieter haben Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXTBYY6YTYCUUPE2 Die Beauftragung der ausgeschriebenen Leistung erfolgt im Rahmen eines EU-weiten offenen Verfahrens gemäß den Vorschriften des 4. Teils des Gesetzes gegen Wettbe-werbsbeschränkungen (GWB) und der Vergabeverordnung (VgV). Das offene Verfahren ist ein Verfahren, … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXTBYY6YTYCUUPE2 Die Beauftragung der ausgeschriebenen Leistung erfolgt im Rahmen eines EU-weiten offenen Verfahrens gemäß den Vorschriften des 4. Teils des Gesetzes gegen Wettbe-werbsbeschränkungen (GWB) und der Vergabeverordnung (VgV). Das offene Verfahren ist ein Verfahren, in dem der öffentliche Auftraggeber eine unbe-schränkte Anzahl von Unternehmen öffentlich zur Abgabe von Angeboten auffordert. Die Bieter, die form- und fristgerecht ein wertbares Angebot abgegeben haben, werden im vorliegenden Verfahren zudem aufgefordert, sich und ihr Angebot vor dem Auftrag-geber im Rahmen einer Präsentation vorzustellen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Präsentationen als Videokonferenz durchzuführen oder vollständig auf die Durchführung der Präsentation zu verzichten und auf Grundlage der eingereichten Angebote eine Vergabeentscheidung zu treffen. Auf der Grundlage der eingereichten Angebote wird eine Rangfolge der Bieter nach Maßgabe einer Bewertungsmatrix (Vergabekriterien unter 0. der Vergabeunterlagen) gebildet. Der Auftraggeber wird dem Bieter, dessen Angebot nach der Bewertungsmatrix als wirtschaftlichstes ermittelt wurde, den Zuschlag erteilen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
IPW Ingenieurplanung, Wallenhorst7

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Bierstraße 2, 2. OG, 49074 Osnabrück
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Auskünfte
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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

399vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (384 Lose mit Angabe)
341.510 €Zuschlagswert im Median
146.605 € – 712.845 €mittlere Hälfte, 214 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 07.10.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 2ac56f0d-0a8a-48ae-843e-83110304962c.