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Ausbau der Hochstraße und Seitengassen in Oberlahnstein und Vermessung

Stadt Lahnstein · Lahnstein, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen 260/24 - vergebener Auftragveröffentlicht 13.10.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 726 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 62 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung

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Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
83 Monate01.02.2025 – 31.12.2031
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 223 Tage (6 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (7 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Preis der Leistung30 %
  • systematische Herangehensweise an die Planungsaufgabe und zwar durch planerische Idee: hinsichtlich verkehrsberuhigenden Maßnahmen20 %
  • systematische Herangehensweise an die Planungsaufgabe und zwar durch planerische Idee: hinsichtlich der Sicherung von Radfahrer*innen, Fußgängerquerung und Barrierefreiheit15 %
  • Qualitäts-, Termin und Kostensicherung im Rahmen der Planung und während der Bauphase15 %
  • Intensität der Bauüberwachung und -betreuung15 %
  • Akzeptanz des Vertrages hinsichtlich der nicht preislichen Bedingungen5 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2031
    vor 21 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 13 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

In Oberlahnstein sollen die Hochstraße, die Kirchstraße sowie elf anliegende Gassen entlang der Hochstraße vollständig ausgebaut werden. Dies umfasst auch die Kanalbauarbeiten. Die Hochstraße und Kirchstraße sind wesentliche Erschließungsstraßen zum Bahnhof Oberlahnstein. Projektbereich: Hochstraße von der Einmündung der Gutenbergstraße bis zur Einmündung Südallee, einschließlich der angrenzenden elf Gassen (Weißer-, Neis-, Rats-, Fingerhuts-, Schultheißen-, Beils-, Schnaß-, Schwarz-, Münchs-, Zoll- und Schlossgasse) sowie der Kirchstraße bis zur Bürgermeister-Müller-Straße. Zustand: - Fahrbahn und Gehwege weisen zahlreiche Flickstellen und Schlaglöcher auf. - Fahrbahnbreiten variieren zwischen 3 m und 7 m. - Gehwegbreiten variieren von 0,65 m bis 2,90 m. - Gassen sind überwiegend asphaltiert und teilweise mit Natursteinpflaster versehen. - Gehwege in der Hochstraße sind derzeit mit Betongehwegplatten ausgestattet. Maßnahmen: - Verkehrsberuhigung durch Teilaufpflasterungen und Gestaltung als Mischverkehrsfläche. - Höhengleicher Ausbau der Hochstraße und Kirchstraße. - Reduzierung der Geschwindigkeit auf 20 km/h. - Verkehrsbeschränkung von Kirchstraße bis Schulstraße für Anlieger, ggf. mit versenkbaren Pollern. - Klimaschutzmaßnahmen: Schaffung von kühlenden Orten durch Begrünung, Wassernebel und Trinkbrunnen. - Einheitliche Gestaltung der Gassen. - Gestaltungsvorschläge von Planungsbewerbern sind erwünscht. - Ausweisung der Hochstraße von Kirchstraße bis Schulstraße als Fußgängerzone mit Durchfahrtsmöglichkeit für Anlieger, ggf. mit versenkbaren Pollern zur Verhinderung unbefugter Zufahrt. Gesamtdaten: Länge: Ca. 1.350 m Fläche: Ca. 7.500 m² - Hoch- und Kirchstraße: Ca. 800 m, ca. 6.200 m² - Weißer-, Neis-, Rats-, Fingerhuts-, Schultheißen-, Beils-, Schnaß-, Schwarz-, Münchs-, Zoll- und Schlossgasse: Ca. 550 m, ca. 1.300 m² Die Kanäle im Ausbaubereich sollen einschließlich der Schächte und Anschlussleitungen in offener Bauweise erneuert werden. Der ungefähre Umfang kann der nachfolgenden Tabelle entnommen werden: Lfd./ Nr. Straße / Länge Hauptkanal [m] / Rohrdurchmesser [mm] / Anz. Anschlüsse (ca.): 1a / Hochstraße / 52 / 200, 300, 400 / 1 1b / Hochstraße / 396 / 300 - 700 / 67 2a / Kirchstraße / 67 / 600 / 5 2b / Kirchstraße / 68 / 400 / 3 3 / Weißergasse / 108 / 300 / 32 4 / Neisgasse / 32 / 150 / 6 5 / Ratsgasse / 39 / 150 / 6 6 / Fingerhutsgasse / 48 / 250 / 10 7 / Schlossgasse / 35 / 300 / 4 8 / Schnaßgasse / 32 / 150 / 8 9 / Schultheißengassse / 48 / 250 / 10 10 / Schwarzgasse / 48 / 400 / 16 11 / Zollgasse / 44 / 300 / 10 12 / Münchsgasse / 46 / 150 / 6 Die Rohrdimensionierung ist unter Berücksichtigung der örtlichen hydraulischen Verhältnisse vorzunehmen. In der Neisgasse, Ratsgasse, Fingerhutsgasse, Schnaßgasse, Schultheißengasse und Münchsgasse sollen die Kanäle (DN 150 und 250) durch Rohre der Mindestnennweite DN 300 ersetzt werden. Für den Abschnitt 1a in der Hochstraße gilt: Die Haltungen 21004812, 1004811, 21004810 zwischen Salhofplatz und Kirchstraße wurden 2009 erneuert. Im Zuge des Straßenausbaus sollen in diesem Abschnitt die noch nicht sanierten Zuleitungen (Haltungen 21004813, 21119105, 21000101) erneuert werden. Der Abschnitt 1b umfasst die Kanäle zwischen Kirchstraße und Südallee. In der Kirchstraße sind zwei parallel verlaufende Kanäle vorhanden. Vermutlich handelt es sich bei dem Kanal DN 400 (2b) um einen Notüberlauf zur Schaffung von zusätzlichem Stauraum. Im Vorfeld werden durch den AG Bodenuntersuchungen im Baufeld durchgeführt, die Aufschluss über den Straßenaufbau geben. Die Ergebnisse werden dem AN zur Verfügung gestellt. Als Grundlage aller nachfolgenden Planungsschritte ist eine Bestandsvermessung des gesamten Planungsgebietes durchzuführen. Die Vermessung soll die detaillierte Aufnahme der bestehenden Bausubstanz beinhalten. Hierzu hat die Auftraggeberin einen Katalog von Mindestanforderungen erstellen lassen, welcher Bestandteil der Vergabeunterlagen ist und zum Download zur Verfügung steht. Das Honorar soll die Feldarbeit, die Vor- und Nachbereitung und Auswertung der Vermessung beinhalten. Eine Ortsbesichtigung im Vorfeld der Angebotsabgabe wird empfohlen.

Beschreibung des Loses

Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Planungs- und Überwachungsleistungen für Verkehrsanlagen nach § 47 HOAI in den Leistungsphasen 1 - 9 sowie für Ingenieurbauwerke der Abwasserentsorgung nach § 43 HOAI in den Leistungsphasen 1 - 9 jeweils mit örtlicher Bauüberwachung. Mit ausgeschrieben werden die erforderlichen Vermessungsleistungen. Die Vergabe der Leistungen erfolgt in einem Los. Die Vergütung der Grundleistungen der Leistungsbilder Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen erfolgt nach HOAI. Die Vergütung der Besonderen Leistung der örtlichen Bauüberwachung in beiden Leistungsbildern erfolgt pauschal. Die Vergütung der Vermessungsleistungen erfolgt ebenfalls pauschal. Die voraussichtlichen Baukosten (netto) für die Verkehrsanlagen ergeben sich wie folgt: KG 300 Bauwerk - Baukonstruktion 1.900.000 EUR Die voraussichtlichen Baukosten (netto) für die Ingenieurbauwerke ergeben sich wie folgt: KG 300 Bauwerk - Baukonstruktion 2.300.000 EUR Als Besondere Leistung wird sowohl für die Verkehrsanlagen als auch für die Ingenieurbauwerke die örtliche Bauüberwachung vergeben. Weitere Besondere Leistungen, die vergeben werden, sind der Anlage 2 zu entnehmen. Im Rahmen der Planung der Verkehrsanlagen soll eine grundsätzliche Lösung für die Wegeführung, Materialverwendung, technische Ausgestaltung und Ausstattung erarbeitet und mit dem Auftraggeber und den betroffenen Fachbehörden abgestimmt und genehmigungsfähig ausgearbeitet werden. Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Es sollen zunächst die Leistungsphasen 1-4, also bis zur Genehmigungsplanung beauftragt werden. In einer zweiten Stufe sollten die Leistungsphasen 5-9 beauftragt werden. Auf eine über die Leistungsstufe 1 hinausgehende Beauftragung besteht kein Rechtsanspruch. Leistungszeit: Erstellung der Genehmigungsplanung (LP 4) bis 15.06.2025 Abschluss der Leistungsphase 7 bis 15.12.2025 Baubeginn Anfang 2026 Bezüglich der Leistungsbeschreibung orientiert sich die Auftraggeberin an der HOAI 2021. Näheres regelt der Vertrag. Das Vorhaben wird aus öffentlichen Mitteln gefördert.

Bedingungen

Zuschlag6 von 6 angegeben

Preis der Leistung30 %
systematische Herangehensweise an die Planungsaufgabe und zwar durch planerische Idee: hinsichtlich verkehrsberuhigenden Maßnahmen20 %
systematische Herangehensweise an die Planungsaufgabe und zwar durch planerische Idee: hinsichtlich der Sicherung von Radfahrer*innen, Fußgängerquerung und Barrierefreiheit15 %
Qualitäts-, Termin und Kostensicherung im Rahmen der Planung und während der Bauphase15 %
Intensität der Bauüberwachung und -betreuung15 %
Akzeptanz des Vertrages hinsichtlich der nicht preislichen Bedingungen5 %
Preis
Preis der LeistungDas Angebot mit dem wirtschaftlich günstigsten Preis erhält 10 Punkte. Ein Angebot mit einem doppelten Preis erhält 0 Punkte. Dazwischen wird interpoliert. In die Wertung Ihres Angebots fließen die Zeithonorare mit folgenden, geschätzten Zeitansätzen ein: - 10 Stunden Geschäftsführer/Partner/Inhaber - 20 Stunden angestellte Architekten/Ingenieure - 20 Stunden Zeichner/Schreibkraft/sonstige Mitarbeiter
Qualität
systematische Herangehensweise an die Planungsaufgabe und zwar durch planerische Idee: hinsichtlich verkehrsberuhigenden MaßnahmenHinsichtlich des Wertungskriteriums "systematische Herangehensweise an die Planungsaufgabe - planerische Idee hinsichtlich der verkehrsberuhigenden Maßnahmen" erfolgt eine Bewertung der Methodenfindung wie folgt: Eine Konzeptidee der zu entwickelnden Fläche erhält 0-3 Punkte, wenn eine Lösungsfindung vorgestellt wird, welche verkehrsberuhigenden Maßnahmen nicht erwarten lässt oder genehmigungsrechtlichen Aspekte in der Planung nicht hinreichend berücksichtigt. Eine Konzeptidee erhält 4-6 Punkte, bei der grundsätzlich verkehrsberuhigende Maßnahmen zu erwarten sind. 7-10 Punkte erhält ein Konzept, das effektive verkehrsberuhigende Maßnahmen erwarten lässt, welche die Aufenthaltsqualität erhöhen und zur von Verbesserung des Stadtklimas beitragen.
Qualität
systematische Herangehensweise an die Planungsaufgabe und zwar durch planerische Idee: hinsichtlich der Sicherung von Radfahrer*innen, Fußgängerquerung und BarrierefreiheitHinsichtlich des Wertungskriteriums "Systematische Herangehensweise an die Planungsaufgabe - planerische Idee zur Sicherung von Radfahrer*innen, Fußgängerquerung und Barrierefreiheit" erhält ein Angebot 0-3 Punkte, welches einen Vorschlag macht, der eine Sicherung von Radfahrer*innen und Fußgängerquerung nicht erwarten lässt und den Anforderungen an Barrierefreiheit nicht genügt. 4-6 Punkte erhält ein Angebot, das grundsätzlich eine Sicherung von Radfahrer*innen, Fußgängerquerung erwarten lässt und den Anforderungen an die Barrierefreiheit genügt. 7-10 Punkte erhält ein Angebot, das auch unter Berücksichtigung von genehmigungsrechtlichen Aspekten effektive Methoden zur Sicherung von Radfahrer*innen, Fußgängerquerung und Barrierefreiheit erwarten lässt.
Qualität
Qualitäts-, Termin und Kostensicherung im Rahmen der Planung und während der BauphaseHinsichtlich des Wertungskriteriums "Qualitäts- und Termin und Kostensicherung in der Planung und während der Bauphase" erhält ein Angebot 0-3 Punkte, bei dem auf ein Qualitätsmanagement kein oder nur wenig Wert gelegt wird. Eine Beurteilung von 4-6 Punkten erhält ein Angebot, bei dem ein Qualitätsmanagement durch eine systematische Abarbeitung des Grundleistungskataloges der Leistungsphasen der HOAI erfolgt. 7-10 Punkte erhält ein Angebot, bei dem Methoden des Qualitätsmanagements vorgestellt werden, die über ein systematisches Abarbeiten des Grundleistungskataloges der Leistungsphasen der HOAI hinaus gehen, und bei dem auf ein Qualitätsmanagement sowie auf eine Kosten- und Terminsicherung besonderen Wert gelegt wird.
Qualität
Intensität der Bauüberwachung und -betreuungHinsichtlich des Wertungskriteriums "Intensität der Bauüberwachung und Baubetreuung" erhält ein Angebot 0-3 Punkte, dass nur eine sporadische Präsenz der Bauleitung vorsieht oder erwarten lässt. 4-6 Punkte erhält ein Angebot, das eine regelmäßige deutliche Anwesenheit der Bauleitung erwarten lässt, die eine mindestens mehr als stichpunktartige Kontrolle vorsieht. 7-10 Punkte erhält ein Angebot, das eine überwiegende Anwesenheit der Bauleitung verspricht.
Qualität
Akzeptanz des Vertrages hinsichtlich der nicht preislichen BedingungenHinsichtlich des Wertungskriterium "Akzeptanz des Vertrages hinsichtlich der nicht preislichen Bedingungen" erhält ein Angebot 0-3 Punkte, das zu einer sehr ungünstigen Risikoverteilung zulasten des Auftraggebers führt, zum Beispiel durch die Vereinbarung von haftungsbeschränkenden Vereinbarungen, der Verkürzung der Verjährungsfristen für Mängelansprüche oder eine Reduzierung der Leistungspflichten. 4-6 Punkte erhält ein Angebot, das zu einer ungünstigen Risikoverteilung zulasten des Auftraggebers führt, beispielsweise durch die Verkürzung der Verjährungsfristen für Mängelansprüche. 7 Punkte enthält ein Angebot, das keine wesentlichen oder gar keine Abweichungen vom vorgeschlagenen Vertragsmuster regelt. 8-10 Punkte erhält ein Angebot, das eine für den Auftraggeber günstigere Risikoverteilung vorsieht, als der vorgeschlagene Vertragsentwurf.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.02.2025
Vertragsende
31.12.2031
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Es sollen zunächst die Leistungsphasen 1-4, also bis zur Genehmigungsplanung beauftragt werden. In einer zweiten Stufe sollten die Leistungsphasen 5-9 beauftragt werden. Auf eine über die Leistungsstufe 1 hinausgehende Beauftragung besteht kein Rechtsanspruch.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle spätestens innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen ei … ganz lesenVon Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle spätestens innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen einen Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftstraße 9, 55116 Mainz zu stellen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YK751NC# 1. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch - nur über das Bietertool der Vergabeplattform einzureichen. Hierzu kann das veröffentlichte vorbereitete Teilnahmeformular genutzt werden. Hinsi … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXP4YK751NC# 1. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch - nur über das Bietertool der Vergabeplattform einzureichen. Hierzu kann das veröffentlichte vorbereitete Teilnahmeformular genutzt werden. Hinsichtlich der Eigenerklärungen kann der Nachweis vorläufig durch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung geführt werden. Maßgeblich bleibt jedoch der Inhalt der Bekanntmachung. 2. Das Vergabeverfahren wird elektronisch über die Vergabeplattform geführt. Das bieterin-dividuelle Postfach auf der Vergabeplattform fungiert als "elektronischer Briefkasten" der Bieter und ist für den Zugang von Erklärungen, Nachforderungen pp. im Vergabeverfahren maßgeblich und verbindlich. 3. Der Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch, der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB und sonstiger Schriftverkehr, wie z.B. Nachforderungen, erfolgt ebenso über das Bieterpostfach der Vergabeplattform. 4. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz aus-schließlich über den bevollmächtigten Partner der Arbeits-/Bietergemeinschaft.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Faßbender Weber Ingenieure, Brohl-Lützing1

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

534vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (370 Lose mit Angabe)
121.905 €Zuschlagswert im Median
66.404 € – 280.152 €mittlere Hälfte, 274 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 11.11.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 6fd49bd8-582f-4579-84f9-25929750b1d4.