Ausbau Bestandsgebäude zu Mehrzweckräumen - Alter Güterbahnhof Görlitz - Objektplanung Freianlagen
Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau GmbH · Görlitz, Sachsen
Aktenzeichen GHT-V2-FAveröffentlicht 03.04.2025DienstleistungenOffenes Verfahren
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Sachsen.
- „Sanierung des Verwaltungsgebäudes der ehem. Stadtbrauerei Penig“Stadt Penig · PenigFrist 01.12.2026
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- Innen- und Außensanierung der Friedrich-Adolf-Wilhelm-Diesterweg-OberschuleStadt Chemnitz · ChemnitzFrist 04.12.2026
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Görlitz02826, Landkreis Görlitz, Sachsen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichevergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- Vertraulichkeitserklärung verlangtnein
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 147 Tage (5 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (5 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.
- 1. Personal: Qualitäten / Erfahrungen der für das Projekt vorgesehenen Mitarbeiter30 %
- 2. Abwicklung des Auftrags - Präsenz vor Ort und Kommunikation im Projekt20 %
- 3. Projektmanagement - Darstellung anhand eines Beispielprojekts30 %
- 4. Honorarangebot20 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −1,8 Punkte |
| 25 % teurer | −4 Punkte |
| 50 % teurer | −6,7 Punkte |
| 100 % teurer | −10 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 19 Monaten
- Angebotsfrist 13:00 Uhrvor 18 Monatennur elektronisch über evergabe.de
- Öffnung der Angebote 13:00 Uhrvor 18 Monaten
- Bindefrist endetvor 14 Monaten20 Wochen ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
Beschreibung
Zu vergebende Leistung: Objektplanung Freianlagen gem. §§ 39ff. HOAI 2021, Leistungsphasen (LPH 2 und 3, 4-9), Grundleistungen und Besondere Leistungen - Mitwirken bei der Fördermittelbeschaffung und Verwendungsnachweisführung Im geplanten Bauvorhaben geht es um den denkmalgerechten Umbau und die Sanierung des bisher ungenutzten Teils des Alten Güterbahnhofes Görlitz, welcher für den Zeitraum der Sanierung des Haupthauses des Gerhart-Hauptmann-Theaters Görlitz als Interimsspielstätte mit einem Mehrzwecksaal mit Foyer- und Bühnenbereich sowie Backstage-Räumen zur Vorbereitung und Begleitung des Proben- und Vorstellungsbetriebes dienen soll. Die dazugehörigen Freiflächen werden neugestaltet. Im schon sanierten Teil des Alten Güterbahnhofes ist die Görlitzer Waldorfschule „Jacob Böhme“ untergebracht. Nach der Interimszeit wird der Gebäudekomplex räumlich geteilt. Der Gebäudeteil Kopf- und Zwischenbau und anteilig die Güterhalle bis ca. Achse 71 werden als Probenzentrum (Orchesterprobenraum, szenischer Probenraum etc.) weiterhin vom Theater genutzt. Der weitere Gebäudeteil der Güterhalle wird dann als geplanter Mehrzwecksaal mit Foyerbereich durch die benachbarte Freie Waldorfschule Görlitz betrieben und genutzt. Die räumliche Teilung und die Nachnutzungen sind in der Planung zu berücksichtigen. Das Planungsgebiet ist ca. 5.895 m² groß. Entsprechend der vorliegenden Machbarkeitsstudie beträgt die Brutto-Grundfläche (BGF) 3.426 m². Die geschätzten Kosten für die Maßnahme (KG 300 – KG 400(ohne Veranstaltungstechnik)) belaufen sich auf ca. 5,9 Mio. EUR brutto, für die KG 500 auf ca. 0,37 Mio. EUR brutto.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Qualität
- 1. Personal: Qualitäten / Erfahrungen der für das Projekt vorgesehenen Mitarbeiter- kurze Vorstellung des Bieterbüros (ohne Wertung), 1.1 Organisation Projektteam - Vorstellung Projektteam, Organigramm, Vertretungsregelung - Projektkommunikation, bürointerne Qualitätssicherung, Datenmanagement
- Qualität
- 2. Abwicklung des Auftrags - Präsenz vor Ort und Kommunikation im Projekt2.1 Präsenz vor Ort - läuterungen zur geplanten Präsenz vor Ort in der Planungs- und Realisierungsphase, Darstellung der Abwicklung des Auftrages vor Ort; 2.2 Kommunikation im Projekt - Darstellung der Zusammenarbeit und Kommunikation mit dem Bauherrn und weiteren Projektbeteiligten
- Qualität
- 3. Projektmanagement - Darstellung anhand eines Beispielprojekts3.1 Projektabwicklung - Darstellung der Maßnahmen zur Sicherstellung der Termine - Darstellung der Maßnahmen zur Sicherstellung der Kosten - Erläuterung des Umgangs mit Änderungsvorschlägen/-forderungen des Auftraggebers zum Entwurf während der Planungs- und Ausführungsphase; 3.2 Darstellung der Mitwirkung bei der Verwendung von Fördermitteln - Darstellung anhand eines realisierten Projektes
- Preis
- 4. HonorarangebotDas Honorarangebot wird bewertet, indem das angebotene Gesamthonorar (Honorar, Besondere Leistungen, Ansatz Stundenleistungen, Nebenkosten) aller Bieter miteinander verglichen wird. Wertung: Das Angebot mit der niedrigsten Wertungssumme erhält 60 Punkte (= volle Punktzahl). Das Angebot mit dem 1,5-fachen der niedrigsten Wertungssumme erhält 1 Punkt. Zwischenwerte werden interpoliert (mit bis zu drei Stellen nach dem Komma).
Eignung6 von 6 angegeben
- Kriterium
Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit gem. § 45 (1) Nr. 3 VgV : Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung - Name des Versicherers, Deckungssumme Personenschäden, Deckungssumme Sonstige Schäden, Maximierung im Schadenfall; Gemäß Wettbewerbsbekanntmachung werden Deckungssu … ganz lesenkürzer
Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit gem. § 45 (1) Nr. 3 VgV : Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung - Name des Versicherers, Deckungssumme Personenschäden, Deckungssumme Sonstige Schäden, Maximierung im Schadenfall; Gemäß Wettbewerbsbekanntmachung werden Deckungssummen in Höhe von mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden und eine zweifache Maximierung gefordert. Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Abgabefrist der Eigenerklärung sein. Der Nachweis ist als Anlage in Kopie beizufügen! Werden die geforderten Deckungssummen für Personenschäden und sonstige Schäden und die geforderte 2-fache Maximierung nicht erreicht, so ist zudem eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass -die Deckungssummen / die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder -im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen.- Kriterium
- Nachweis über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit gem. § 46 (3) 6 VgV - Studiennachweis oder Kammereintrag für den Inhaber oder die Führungskraft des Unternehmens: Name des Inhabers / der Führungskraft, Berufliche Qualifikation Studiennachweis Landschaftsarchitektur (Master / Diplom) oder Kammereintrag, belegt durch Kopie, Berufserfahrung mind. 5 Jahre
- Kriterium
- Nachweis über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit gem. § 46 (3) 6 VgV - Angaben zum vorgesehenen Projektleiter Objektplanungsleistung Freianlagen: Name d. vorgesehenen Projektleiters, Berufliche Qualifikation, Studiennachweis Landschaftsarchitektur (Master / Diplom), belegt durch Kopie, Berufserfahrung mind. 5 Jahre
- Kriterium
Referenz gemäß § 46 (1) Nr. 1 i. V. m. § 75 (5) VgV - Referenz 1 - Mindestreferenz zum Nachweis von Objektplanungsleistungen (OPL) Freianlagen Mindestanforderungen (bei Nichterfüllung der Mindestanforderungen Ausschluss aus dem Verfahren): Objektplanungsleistungen Freianlagen - Neubau oder Umbau ei … ganz lesenkürzer
Referenz gemäß § 46 (1) Nr. 1 i. V. m. § 75 (5) VgV - Referenz 1 - Mindestreferenz zum Nachweis von Objektplanungsleistungen (OPL) Freianlagen Mindestanforderungen (bei Nichterfüllung der Mindestanforderungen Ausschluss aus dem Verfahren): Objektplanungsleistungen Freianlagen - Neubau oder Umbau einer öffentlich genutzten Freifläche mit Bauwerksbezug - mind. Honorarzone III gem. § 40 HOAI 2021, erbrachte LPH mind. 3-8, gem. § 39 HOAI 2021, - Baukosten KG 500 mind. 120.000,00 EUR brutto - Fertigstellung im Zeitraum vom 01.01.2014 bis zur Abgabe des Teilnahmeantrages. - Benennung Auftraggeber (inkl. Ansprechpartner u. Kontakt). Sowohl für öffentliche als auch private Auftraggeber gelten nachfolgende Eintragungen als Eigenerklärung. Das Referenzprojekt (Mindestreferenz) muss nur einmal durch die Bewerbergemeinschaft (d. h. nicht durch jedes einzelne Mitglied) erbracht werden.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe, Rein nationale Ausschlussgründe, Rein nationale Ausschlussgründe, Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
Die Beauftragung ist stufenweise vorgesehen. Vorgesehen ist zunächst die Beauftragung der Leistungsphasen 2und 3. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller vorgesehenen Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht keinRechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen. … ganz lesenkürzer
Die Beauftragung ist stufenweise vorgesehen. Vorgesehen ist zunächst die Beauftragung der Leistungsphasen 2und 3. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller vorgesehenen Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht keinRechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen. Die stufenweise Beauftragungsteht unter dem Vorbehalt, dass der Auftragnehmer die Gewähr für eine sachgerechte, qualitätsvolle undtermingerechte Leistungserfüllung bietet.- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung10 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 20 Wochen
- Angebotsöffnung
- 05.05.2025, 13:00 Uhr. Die Teilnahme der Bieter bei der Öffnung ist ausgeschlossen.Die endgültige Ausfertigung des Vertrages mit originalen Unterschriften wird im Nachgang zum Verfahren organisiert.
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- keine Erklärung verlangt
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, PF 10 13 64, 04013 Leipzig
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kale … ganz lesenkürzer
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders geeignet für:freelance#
- Hinweis
1) Sämtliche Vergabeunterlagen werden ausschließlich und kostenfrei auf der Vergabeplattform (www.evergabe.de) zum Download bereitgestellt. 2) Die Teilnahme am Verfahren erfolgt über das vollständig auszufüllende Formular zur Eigenerklärung,welches um die geforderten Angaben und Nachweise zu ergänze … ganz lesenkürzer
1) Sämtliche Vergabeunterlagen werden ausschließlich und kostenfrei auf der Vergabeplattform (www.evergabe.de) zum Download bereitgestellt. 2) Die Teilnahme am Verfahren erfolgt über das vollständig auszufüllende Formular zur Eigenerklärung,welches um die geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen und elektronisch über www.evergabe.de einzureichen ist. Das Formular zur Eigenerklärung kann unter der im Punkt 5.1.11 dieser Bekanntmachung angegebenen Internetadresse abgerufen werden. Nicht frist- und gemäß § 53 Abs. 1 VgV formgerecht elektronisch eingereichte Unterlagen werden nicht berücksichtigt. Mitglieder von Bewerber- / Bietergemeinschaften (BG) haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben (Ausnahme: Referenzprojekte). Bei Bewerbergemeinschaften muss ersichtlich sein, welches Mitglied der Bewerbergemeinschaften die Leistungen der Referenz erbracht hat. 3) Die Einreichung der Angebote per Post, per Telefax, per E-Mail und über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform ist nicht zulässig und führt zum Ausschluss aus dem Verfahren! 4) Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung sind auch Teilnahmeanträge/Angebote unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft (BG) bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros und von Nachauftragnehmern haben das Ausscheiden aller Mitglieder der BG sowie aller Bieter mit gleichen Nachauftragnehmern zur Folge (Ausschlusskriterium). 5) Jegliche Kommunikation (Änderung von Vergabeunterlagen, Informationsschreiben, etc.) wird über die Plattform www.evergabe.de geführt. Sobald dort neue Informationen zu einem Vergabeverfahren veröffentlicht werden, erhalten Sie als registrierter Teilnehmer von www.evergabe.de eine E-Mail-Benachrichtigung. Sofern die Vergabeunterlagen ohne Registrierung heruntergeladen wurden, kann diese Benachrichtigung nicht erfolgen und der Wirtschaftsteilnehmer muss sich selbstständig bei www.evergabe.de über Änderungen / Ergänzungen der Vergabeunterlagen innerhalb der Abgabefrist informieren. Achtung! Bieteranfragen müssen elektronisch über www.evergabe.de gestellt werden. Deren Beantwortung erfolgt ebenfalls elektronisch über www.evergabe.de. 6) Der AG behält sich nach § 56 (2) bis (4) VgV vor, fehlende Nachweise und Erklärungen nachzufordern. Teilnahmeanträge und Angebote, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise und Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern diese auf Anforderung nicht innerhalb einer gesetztenFrist nachgeliefert werden. 7) Die Bieter erklären förmlich mit Abgabe des Angebotes, dass die von ihnen angegebenen Informationen genau und korrekt sind und sie sich der Konsequenzen schwerwiegender Täuschung bewusst sind. Die Bieter erklären förmlich, dass sie in der Lage sind, die Bescheinigungen und andere genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen. 8) Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). 9) Für die Ausarbeitung der Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet (§ 77 (1) VgV. Es erfolgt keine Rückgabe der Angebotsunterlagen. Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 47 VgV der Nachunternehmer und ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll oder ein Mitglied einer BG, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde o. Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft mit Abgabe des Teilnahmeantrages. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer auch bis zum Zeitpunkt der beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung. (Ausschlusskriterium). 10) Nicht erwünscht sind allg. Werbebroschüren und Unterlagen zur Vorstellung des Bieters sowie zusätzliche Angaben, die …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Demianiplatz 2, 02826 Görlitz
- Website
- g-h-t.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Häufige Zuschlagsempfänger
- Bauconzept Planungsgesellschaft mbH5 Zuschläge
- Bauplanung Bautzen GmbH5 Zuschläge
- BÜERO WEIDEMÜLLER - Hochbauplanung3 Zuschläge
- Drees & Sommer SE3 Zuschläge
- Planungsbüro Roth GmbH3 Zuschläge
- Weise Planungsgesellschaft mbH3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 05.05.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 0195f681-8a1b-4c56-9b70-60e763a85b21.