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vergebenEU-weitIngenieurleistungenPlanungmögliche Doppelmeldung

Aufbau Bewirtschaftungszentrale, Planungsleistungen Lose 1-4, Los 2: Techn. Ausrüstung gem. § 55 HOAI, AG 4 (Starkstromanlagen) und AG 5 (Fernmelde- und informationstechnische Anlagen), LPH 1-9

Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen Betrieb Spree/Neiße · Bautzen, Sachsen

Aktenzeichen 5.270.0002.009-Los 2veröffentlicht 30.01.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 247 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 30.01.2026.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
100 Monate17.04.2026 – 31.08.2034
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Bautzen02625, Landkreis Bautzen, Sachsen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtnein
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertja
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 145 Tage (8 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (16 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 9 Monaten
  2. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über evergabe.de
    vor 8 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 10:00 Uhr
    Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Spree/Neiße, 02625 Bautzen, Am Staudamm 1
    vor 8 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.08.2034
    vor 7 Monaten
  5. Bindefrist endet
    57 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 6 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Der Wasserhaushalt ist in den durch den Braunkohlenbergbau beeinflussten Flusseinzugsgebieten der Spree, der Lausitzer Neiße und Schwarzen Elster in der Lausitz sehr angespannt. Das vorhandene Wasserdargebot ist bereits aktuell nicht mehr ausreichend um die gestiegenen Anforderungen an die Ressource Wasser in den Flussgebieten jederzeit zu bedienen. Die Wasserknappheit wird durch den Klimawandel verschärft und zeigte sich bereits in den trockenen Jahren 2018 bis aktuell. Der kommende Kohleausstieg und der damit einhergehende Wegfall des Einleitens von Sümpfungswasser in die Oberflächengewässer (in Größenordnungen) spitzt die Lage zukünftig zusätzlich zu. Die zukünftige weitere Verknappung der Wasserressourcen erfordert eine strategische Bewirt- schaftung um das Wasserdargebot und den Wasserbedarf langfristig im Gleichgewicht zu hal- ten bzw. eine geregelte Neuordnung des Wasserhaushaltes zu gewährleisten. Dazu ist der Aufbau der Bewirtschaftungszentrale (BWZ) am Standort Lohsa zur nachhaltigen

Bewirtschaftung der Talsperren, Speicher, Bergbaufolgeseen und Fließgewässer in den Flusseinzugsgebieten der Spree, der Lausitzer Neiße und Schwarzen Elster für die Lausitz erforderlich. Ziel der Bewirtschaftungszentrale ist, die technischen und räumlichen Voraussetzungen für eine zentrale Gewässerbewirtschaftung zur nachhaltigen und effektiven Nutzung der Dargebote für den proaktiven Erhalt der blau-grünen lnfrastruktur bereitzustellen. Dazu erfolgt der Neubau eines Gebäudes auf dem Gelände des LTV-Betriebsteils Spree/Neiße in Lohsa. Neben der Schaffung eines zentralen Leitstandes zur Steuerung der Verteilung des Wasserdargebotes zielt die Errichtung der Bewirtschaftungszentrale gleichzeitig auf die Bereitstellung von Arbeitsplätzen bzw. Funktionsbereichen für die mit diesen Steuerungs - bzw. Bewirtschaftungsaufgaben unmittelbar in Verbindung stehenden und zukünftig im Zuge des Kohleausstieges anwachsenden hoheitlichen Aufgaben. Die LTV Bewirtschaftungszentrale dient somit dem strategischen Wassermanagement zum Flächenerhalt im Einflussbereich der vom Kohleausstieg betroffenen Gewässer. Im Auftrag der Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, vertreten durch den Betrieb Spree/Neiße (Betrieb S/N), sollen die in der Aufgabenstellung beschriebenen Planungsleistungen für den Bau der Bewirtschaftungszentrale vergeben werden. Folgende Leistungen sollen mit dem Los 2 vergeben werden: Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, AG 4 (Starkstromanlagen) und AG 5 (Fernmelde- und informationstechnische Anlagen), Grundleistungen und Bes. Leistungen LPH 1 bis 9 Die Leistungen werden stufenweise wie folgt beauftragt: Projektstufe 1: LPH 1-4 Projektstufe 2: LPH 5-7 Projektstufe 3: LPH 8 Projektstufe 4: LPH 9 Soweit in dieser Aufgabenstellung oder den Vergabeunterlagen auf Technische Spezifikation (z. B. nationale Normen, mit denen europäische Normen umgesetzt werden; europäische technische Bewertungen; gemeinsame technische Spezifikationen; internationale Normen) Bezug genommen wird, werden auch ohne den ausdrücklichen Zusatz: „oder gleichwertig“, immer gleichwertige Technische Spezifikationen in Bezug genommen.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
100 % Preis

Eignung6 von 6 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Zum Nachweis der Befähigung ist die Eintragung in das Handelsregister notwendig und mit dem Angebot vorzulegen. Der HR-Auszug muss die aktuellen Verhältnisse widerspiegeln und darf nicht älter als 12 Monate ab dem Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist sein.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
- siehe Vergabeunterlagen, FB 2.02_ING-OV-Erklärungen-Nachweise Für den Generalplaner sind im folgende Unterlagen bzw. Angaben einzureichen: - gesamtschuldnerische Haftungserklärung - Erklärung zu zwingenden Ausschlussgründen gemäß §§ 123 und 124 GWB - Erklärung über die Erhebung und Verarbeitung p … ganz lesen- siehe Vergabeunterlagen, FB 2.02_ING-OV-Erklärungen-Nachweise Für den Generalplaner sind im folgende Unterlagen bzw. Angaben einzureichen: - gesamtschuldnerische Haftungserklärung - Erklärung zu zwingenden Ausschlussgründen gemäß §§ 123 und 124 GWB - Erklärung über die Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten - Erklärung zum Mindestlohngesetz - Angaben zum Firmenprofil und zur Personalstruktur - 2.07_Eigenerklärung Art. 5k der Verordnung (EU) 2022_576 - 2.08_JTF_Merkblatt EU-Grundrechtecharta_JTF Soweit sich vorliegend eine Bietergemeinschaft (Grundlage: 2.04_ING-OV-Formblatt 234 VHB - Erklärung Bietergemeinschaft) bewirbt, sind die folgenden Angaben von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen: - Erklärung zu zwingenden Ausschlussgründen gemäß §§ 123 und 124 GWB - Handelsregisterauszug - Nachweis Berufshaftpflichtversicherung - 2.07_Eigenerklärung Art. 5k der Verordnung (EU) 2022_576 - 2.08_JTF_Merkblatt EU-Grundrechtecharta_JTF Für die einzureichenden Erklärungen der Mitglieder der Bietergemeinschaft kann auch das Formblatt 2.02 Erklärungen und Nachweise“ verwendet werden. Im Feld „Name/Anschrift/Kontakt“ muss dann das Mitglied der Bietergemeinschaft eingetragen werden. Der Bieter kann sich zum Nachweis der Eignung (Eignungsleihe) mit anderen Unternehmen zu einer Bietergemeinschaft zusammenschließen oder Nachunternehmer binden. Unter Eignungsleihe versteht man die Inanspruchnahme von Referenzen oder Qualifikationen von Personen, die nicht Teil des eigenen Unternehmens sind. Sofern von anderen Unternehmen eine bestimmte Qualifikation oder Referenzen benötigt wird, um die Mindestanforderungen/Kriterien nachzuweisen, handelt es sich um Eignungsleihe. In diesem Fall ist die Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers vorzulegen. Gemäß § 47 (3) VgV verlangt der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters, sofern dieser die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch nimmt. Des Weiteren verlangt er die Auftragsausführung des anderen Unternehmens für Leistungen entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe. Soweit sich der Bieter auf die Eignung der Nachauftragnehmer (Grundlage: 2.03_ING-OV-Formblatt 233 VHB - Verzeichnis Nachunternehmerleistungen) beruft, sind die folgenden Erklärungen und Nachweise aus dem Formblatt auf 2.02 Erklärungen und Nachweise vollständig auch für die jeweiligen Nachauftragnehmer einzureichen: - Erklärung des Bieters zu zwingenden Ausschlussgründen gemäß §§ 123 und 124 GWB - Angaben zum Firmenprofil und zur Personalstruktur für den entsprechenden Fachbereich - Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre - Referenzen für den entsprechenden Fachbereich gemäß FB 2.02 Erklärungen und Nachweise - 2.07_Eigenerklärung Art. 5k der Verordnung (EU) 2022_576 - 2.08_JTF_Merkblatt EU-Grundrechtecharta_JTF - Für Nachunternehmer ist das Formblatt 2.05_ING-OV-Formblatt 236 VHB – Verpflichtungserklärung auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vollständig einzureichen. Für die einzureichenden Erklärungen der Nachunternehmer kann auch das Formblatt 2.02 Erklärungen und Nachweise“ verwendet werden. Im Feld „Name/Anschrift/Kontakt“ muss dann der Nachunternehmer eingetragen werden. Sollten Nachunternehmer gebunden werden, sind von dem gebundenen Büro die gleichen Referenzen, wie für das Unternehmen, den Projektleiter und den stellvertretenden Projektleiter angegeben, nachzuweisen.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Folgende Mindestanforderungen der Referenzen sind zu berücksichtigen: (siehe Vergabeunterlagen, FB 2.02_ING-OV-Erklärungen-Nachweise) Folgende Unterlagen sind für den Projektleiter und seinen Stellvertreter mit dem Angebot einzureichen: Nachweise der Studienabschlüsse Master, Dipl.-Ing. oder ver … ganz lesenFolgende Mindestanforderungen der Referenzen sind zu berücksichtigen: (siehe Vergabeunterlagen, FB 2.02_ING-OV-Erklärungen-Nachweise) Folgende Unterlagen sind für den Projektleiter und seinen Stellvertreter mit dem Angebot einzureichen: Nachweise der Studienabschlüsse Master, Dipl.-Ing. oder vergleichbarer Abschluss im Bereich Elektrotechnik oder vergleichbar mit mindestens 5 Jahre Berufserfahrung. Die Berufserfahrung wird ermittelt ab dem Datum des geforderten Studienabschlusses bis zum Fristende zur Einreichung des Angebots. Benennung des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters, Nachweise ihrer beruflichen Befähigung Folgende Angaben sind für den Einsatz des Projektleiters und stellvertretenden Projektleiters vorzunehmen: - Name - Qualifikation/Ausbildungsfachrichtung - Berufserfahrung - Firma - technischer Lebenslauf Es sind vom Bieter insgesamt 3 vertraglich mängelfrei abgeschlossene Referenzprojekte für den Neubau eines Büro- und Verwaltungsgebäudes oder vergleichbar, Fachbereich: Leistungsbild Technische Ausrüstung, § 55 HOAI, AGs 4/5 (Starkstromanlagen/Fernmelde- und informationstechnische Anlagen) Als vergleichbare Referenzen gilt (für alle oben genannten Nachweise) ein Bearbeitungszeitraum ab dem 01.01.2010 und endet zum 31.12.2025. Es müssen mindestens die Leistungsphasen 3, 5, 8 erbracht worden sein. Die Leistungsphase 2 darf nicht vor diesem Zeitraum begonnen und die Leistungsphase 8 muss in diesem Zeitraum abgeschlossen sein. Als vergleichbare Referenzobjekte mit Herstellungskosten von mindestens 3 Millionen € netto. Aus den Referenzen muss erkennbar sein, dass beide Anlagegruppen § 55 HOAI Technische Ausrüstung AG 4 (Starkstromanlagen) und 5 (Fernmelde- und informationstechnische Anlagen) beplant worden. Der Leistungsumfang soll der hier ausgeschriebenen Leistung entsprechen. Seit dem 01.11.2003 muss jeder Fachplaner bzw. jedes Ingenieurbüro für Brandmeldeanlagen (BMA) nach DIN 14675 zertifiziert sein. Das Zertifikat ist auf Verlangen der Vergabestelle einzureichen. Es sind vom Projektleiter (PL) und stellv. Projektleiter jeweils 3 vertraglich mängelfrei abgeschlossene Referenzprojekte für den Neubau eines Büro- und Verwaltungsgebäudes oder vergleichbar,Leistungsbild Technische Ausrüstung, § 55 HOAI, AGs 4/5 (Starkstromanlagen/Fernmelde- und informationstechnische Anlagen) nachzuweisen. Als vergleichbare Referenzen gilt (für alle oben genannten Nachweise) ein Bearbeitungszeitraum ab dem 01.01.2010 und endet zum 31.12.2025. Es müssen mindestens die Leistungsphasen 3, 5, 8 erbracht worden sein. Die Leistungsphase 2 darf nicht vor diesem Zeitraum begonnen und die Leistungsphase 8 muss in diesem Zeitraum abgeschlossen sein. Als vergleichbare Referenzobjekte mit Herstellungskosten von mindestens 3 Millionen € netto. Aus den Referenzen muss erkennbar sein, dass beide Anlagegruppen § 55 HOAI Technische Ausrüstung AG 4 (Starkstromanlagen) und 5 (Fernmelde- und informationstechnische Anlagen) beplant worden sind. Der Leistungsumfang soll in etwa der hier ausgeschriebenen Leistung entsprechen. Dabei sind folgende Angaben zu machen: - die Bezeichnung des Vorhabens - Kostenumfang der Leistung - Beschreibung der Leistung in Bezug auf die ausgeschriebene Leistung und Zuordnung zu den Fachbereichen - Bearbeitungszeitraum - Name des Auftraggebers - Name des Ansprechpartners und Funktion - Telefonnummer des Ansprechpartners Für den Nachweis der Eignung ist das Formblatt 2.06 „Deckblatt Referenzobjekte“ zu verwenden. Je Referenz ist ein Deckblatt, auszufüllen. Zusätzlich sollen für jede Referenz aussagekräftige Darstellungen in Form eines kurzen Projektsteckbriefes (textliche Beschreibung des Vorhabens, der erbrachten Leistungen und ggf. Fotos/ Planausschnitte) beigelegt werden (max. 1-2 Seiten je Referenz). Die Referenzen des Projektleiters sowie stellv. Projektleiters können durchaus die gleichen Referenzen sein wie vom Bieter gesamt. Folgende Unterlagen sind für die Projektteammitglieder mit d …
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
(siehe Vergabeunterlagen, FB 2.02_ING-OV-Erklärungen-Nachweise) - Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre in den jeweiligen Fachbereichen - Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung: Für den Bieter wird eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme - für Personenschäden in Höhe von 3,0 … ganz lesen(siehe Vergabeunterlagen, FB 2.02_ING-OV-Erklärungen-Nachweise) - Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre in den jeweiligen Fachbereichen - Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung: Für den Bieter wird eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme - für Personenschäden in Höhe von 3,0 Mio. € - für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von 3,0 Mio € mit einer 2-fachen Maximierung gefordert. Angaben des Bewerbers erfolgen im Formblatt FB 2.02_ING-OV-Erklärungen-Nachweise Der Nachweis kann durch Vorlage einer Kopie der entsprechenden Versicherungspolice oder durch eine Erklärung der Versicherung darüber, dass im Auftragsfall Versicherungsschutz in oben genannter Höhe gewährt wird, geführt werden. Bei Arbeitsgemeinschaften muss Versicherungsschutz für jedes Mitglied bestehen. Soweit für die vorgenannten Unterlagen Eigenerklärungen vorgelegt werden, sind diese auf Verlangen durch entsprechende Nachweise zu bestätigen. - Erklärung des Bieters zu zwingenden Ausschlussgründen gem. § 123 GWB - Erklärung des Bieters zu fakultativen Ausschlussgründen gem. § 124 GWB - Erklärung über die Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten - Erklärung des Bieters zum MiLoG - Eigenerklärung zu Art. 5k der Verordnung (EU) 2022/576 – Angebote sind auszuschließen, in denen die Eigenerklärung zu Art. 5k der Verordnung (EU) 2022/576 nicht abgegeben wird. - 2.08_JTF_Merkblatt EU-Grundrechtecharta_JTF – Angebote sind auszuschließen, in denen das JTF-Merkblatt EU-Grundrechtecharta nicht abgegeben wird. - Angaben zum Firmenprofil und zur Personalstruktur: Angabe der zur Bearbeitung vorgesehenen Mitarbeiter bezogen auf die ausgeschriebenen Fachbereiche
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
17.04.2026
Vertragsende
31.08.2034
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Besondere Leistungen: Der konkrete Bedarf der Besonderen Leistungen (Aufstellung der Leistungen siehe jeweilige Honorarblätter sowie Aufgabenstellung) ist rechtzeitig beim AG anzumelden, der jeweilige Bearbeitungsumfang ist mit dem AG abzustimmen und auf dieser Basis ein entsprechender Zeitaufwand a … ganz lesenBesondere Leistungen: Der konkrete Bedarf der Besonderen Leistungen (Aufstellung der Leistungen siehe jeweilige Honorarblätter sowie Aufgabenstellung) ist rechtzeitig beim AG anzumelden, der jeweilige Bearbeitungsumfang ist mit dem AG abzustimmen und auf dieser Basis ein entsprechender Zeitaufwand abzuschätzen. Die Leistung wird bei dem AG angezeigt, der Leistungsabruf erfolgt dann auf der Grundlage einer entsprechenden Vereinbarung. Die Stundensätze der besonderen Leistungen gehen einfach in die Wertung mit ein.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
57 Tage
Angebotsöffnung
05.03.2026, 10:00 Uhr. Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Spree/Neiße, 02625 Bautzen, Am Staudamm 1. Es sind keine Bieter oder deren bevollmächtigte Vertreter zum Öffnungsverfahren zugelassen.
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Erklärung verlangt
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Freistaates Sachsen, Landesdirektion Sachsen Dienststelle Leipzig, Braustraße 2, 04107 Leipzig
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verfahren vor der Vergabekammer (§ 160 GWB) Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder de … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verfahren vor der Vergabekammer (§ 160 GWB) Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#
Hinweis
Ab einem geschätzten Auftragswert von 30.000 Euro ohne Umsatzsteuer wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister anfordern.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

375vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (441 Lose mit Angabe)
199.678 €Zuschlagswert im Median
101.254 € – 379.964 €mittlere Hälfte, 158 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist von 05.03.2026 auf 14.04.2026 verschoben
  3. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 05.03.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 019bf5d3-4e41-417c-ba90-49538eb3aefb.