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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanung

AU-Bau 142 Städtebauliche Verbindung zum neuen Haupteingang

Weltkulturerbe Völklinger Hütte - Europäisches Zentrum für Kunst und Industriekultur GmbH · Völklingen, Saarland

Aktenzeichen 2026-EU-015veröffentlicht 04.03.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 214 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Saarland.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Saarland (10 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
27 Monate01.07.2026 – 29.09.2028
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Zulässigsaarvpsl.vmstart.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 56 Tage (15 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (27 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.

  • Herangehensweise an das spezifische Projekt: Vorstellungen des Bieters zur Herangehensweise an das spezifische Projekt und an die Aufgabenstellung im Auftragsfall und zum Umgang mit der speziellen Planungsaufgabe35 %
  • Projektorganisation und Umgang mit anderen am Projekt beteiligten Akteuren: Vorstellungen des Bieters zur Projektorganisation und zum Umgang mit den anderen am Projekt beteiligten Akteuren (Fachplaner, Firmen, Auftraggeber, Nutzer, etc.); interne/externe Organisation, Kommunikation, Dokumentation und Vor-Ort-Präsenz15 %
  • Personelle Besetzung und Erfahrungen mit vgl. Aufgabenthemen: Projektleiter, Stellvertretender Projektleiter, ggf. Bauleiter, projektverantwortlichen Landschaftsarchitekt und deren Eindruck in der Präsentation, Personaleinsatzplanung und Erfahrungen mit vergleichbaren Aufgabenstellungen.25 %
  • Maßnahmen und Instrumente zur Kosten- und Termineinhaltung5 %
  • Preis20 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−1,8 Punkte
25 % teurer−4 Punkte
50 % teurer−6,7 Punkte
100 % teurer−10 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 8 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 7 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 29.09.2028
    vor 4 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Objektplanung Gebäude (gemäß § 34 HOAI) und Freianlagenplanung (gemäß § 39 HOAI)

Beschreibung des Loses

Es erfolgt keine Losaufteilung.

Benötigt werden Leistungen der Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI und Freianlagenplanung gemäß § 39 HOAI für die Städtebauliche Verbindung zum neuen Haupteingang.

Gesucht wird ein Team, welches entweder unternehmensintern oder durch den Zusammenschluss von Unternehmen z.B. als Arbeitsgemeinschaft (ARGE)/Bietergemeinschaft fungiert. Die zu vergebende Objektplanung Gebäude umfasst gemäß § 34 HOAI folgende Leistungen: — Lph 1 bis 9. Der Auftraggeber behält sich vor, folgende Leistungen stufenweise zu vergeben: — Lph 5-9. Die zu vergebende Freianlagenplanung umfasst gemäß §39 HOAI folgende Leistungen: — Lph 1-9. Der Auftraggeber behält sich auch hier vor, folgende Leistungen stufenweise zu vergeben: — Lph 5-9. Es erfolgt aus förderrechtlichen Gründen eine stufenweise Beauftragung. Seitens des Auftragnehmers besteht kein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungsphasen bzw. einer Gesamtbeauftragung. Für die genannte Maßnahme sind verschiedene Planunterlagen und Fotos vorhanden, welche den Bewerbern zur Verfügung gestellt werden. Im Rahmen der Bewerbungsphase gibt es über die vorliegende Bekanntmachung sowie die eingestellten Formblätter und Informationen keine weiteren Unterlagen, die angefordert werden können. Weitere Unterlagen werden ggf. denjenigen Bewerbern, die nach Abschluss der Bewerbungsphase (Phase 1) ausgewählt und zur Abgabe eines Honorarangebotes sowie zur Teilnahme an einem Verhandlungsgespräch (Phase 2) aufgefordert werden, zur Verfügung gestellt.

Doppelbewerbungen im Rahmen der vorliegenden Ausschreibung für den zu vergebenden Auftrag sind nicht zulässig. Mehrfachbewerbungen im Rahmen der vorliegenden Ausschreibung einzelner Bewerber oder einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft können zum Ausschluss aller betroffenen Angebote führen, wenn dem Bewerber, der Bewerbergemeinschaft oder den betroffenen konkurrierenden Mitgliedsunternehmen oder Bewerbergemeinschaften der Nachweis, dass die fraglichen Bewerbungen/Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden, nicht gelingt.

Bedingungen

Zuschlag5 von 5 angegeben

Herangehensweise an das spezifische Projekt: Vorstellungen des Bieters zur Herangehensweise an das spezifische Projekt und an die Aufgabenstellung im Auftragsfall und zum Umgang mit der speziellen Planungsaufgabe35 %
Projektorganisation und Umgang mit anderen am Projekt beteiligten Akteuren: Vorstellungen des Bieters zur Projektorganisation und zum Umgang mit den anderen am Projekt beteiligten Akteuren (Fachplaner, Firmen, Auftraggeber, Nutzer, etc.); interne/externe Organisation, Kommunikation, Dokumentation und Vor-Ort-Präsenz15 %
Personelle Besetzung und Erfahrungen mit vgl. Aufgabenthemen: Projektleiter, Stellvertretender Projektleiter, ggf. Bauleiter, projektverantwortlichen Landschaftsarchitekt und deren Eindruck in der Präsentation, Personaleinsatzplanung und Erfahrungen mit vergleichbaren Aufgabenstellungen.25 %
Maßnahmen und Instrumente zur Kosten- und Termineinhaltung5 %
Preis20 %
Qualität
Herangehensweise an das spezifische Projekt: Vorstellungen des Bieters zur Herangehensweise an das spezifische Projekt und an die Aufgabenstellung im Auftragsfall und zum Umgang mit der speziellen PlanungsaufgabeGefordert ist eine Darstellung der Herangehensweise des Planungsteams an die spezielle Aufgabe unter Berücksichtigung der Belange des Denkmalschutzes, insbesondere des Weltkulturerbes, und vor dem Hintergrund der gestalterischen und funktionalen Anforderungen (Besucherlenkung, Orientierbarkeit, usw.)
Qualität
Projektorganisation und Umgang mit anderen am Projekt beteiligten Akteuren: Vorstellungen des Bieters zur Projektorganisation und zum Umgang mit den anderen am Projekt beteiligten Akteuren (Fachplaner, Firmen, Auftraggeber, Nutzer, etc.); interne/externe Organisation, Kommunikation, Dokumentation und Vor-Ort-PräsenzSeitens des Vergabegremiums wird die Vorstellung zum organisatorischen Ablauf des spezifischen Projektes (Projektorganisation) sowie der Kontakt mit den anderen am Projekt beteiligten Akteuren (Fachplaner, ausführende Firmen, Auftragsgeber, Denkmalschutzbehördeetc.) bewertet. Gefordert sind Erläuterungen zur internen und externen Projektorganisation und -kommunikation sowie zur Dokumentation während der Planungs- und Ausführungsphase. Es wird vom Vergabegremium die Frage bewertet: Lässt die geplante Projektabwicklung für die Planungs- und Ausführungsphase, einschließlich der einzusetzenden Hilfsmittel, die geforderte Qualität erwarten?
Qualität
Personelle Besetzung und Erfahrungen mit vgl. Aufgabenthemen: Projektleiter, Stellvertretender Projektleiter, ggf. Bauleiter, projektverantwortlichen Landschaftsarchitekt und deren Eindruck in der Präsentation, Personaleinsatzplanung und Erfahrungen mit vergleichbaren Aufgabenstellungen.Bewertet werden seitens des Vergabegremiums die Vorstellung und persönliche Präsentation der vorgesehenen Personen in Schlüsselfunktionen sowie der vorgesehene Personaleinsatzplan, der im Rahmen des Vergabegespräches darzulegen ist. Im vorgestellten Personaleinsatzplan müssen u.a. Angaben zu den für das Projekt im Auftragsfall eingesetzten Bearbeitern für die einzelnen Aufgabenbereiche bzw. Leistungsphasen ersehen werden können.
Qualität
Maßnahmen und Instrumente zur Kosten- und TermineinhaltungUnter diesem Kriterium werden Ausführungen zur Einhaltung von Kosten und Terminen, die im Auftragsfall vorgesehen sind, verstanden. Es werden Erläuterungen zu der Einflussnahme und Überwachung des Bereichs Kosten, Termine und Qualität erwartet. Das Vergabegremium entscheidet im Rahmen der Vergabegespräche, ob mit dieser Methodik und den vorgesehenen Instrumenten eine ausreichende Kostensicherheit und Termineinhaltung erreichbar erscheint.
Preis
Das Honorarangebot wird wie folgt gewertet: Gewertet wird der absolute Honorarwert, der sich aus den gem. auszufüllendem Formblatt anzugebenden Angaben errechnet. Die Wertung des Honorarangebotes erfolgt ausgehend vom günstigsten Angebot, das mit 10 Punkten die volle Punktzahl erhält. Angebote, die mehr als 50% über dem günstigsten Angebot liegen, erhalten 0 Punkte. Bei Angeboten, die zwischen dem günstigsten Angebot und der 50%-Schwelle liegen, wird interpoliert. Die Punktzahl wird mit der Gewichtung multipliziert.

Eignung2 von 3 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.07.2026
Vertragsende
29.09.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Stufenweise Vergabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
saarvpsl.vmstart.de
Sprache
Deutsch, Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Saarlandes beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr des Saarlandes, Franz-Josef-Röder-Straße 17, 66119 Saarbrücken
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Es gelten die Vorschriften der §§ 97 ff. GWB. Auf die Rügeobliegenheit des Bieters gem. § 160 Abs. 3 GWB innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen und die Unzulässigkeit eines Nachprüfungsantrages bei Versäumung der Rügefrist wird … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Es gelten die Vorschriften der §§ 97 ff. GWB. Auf die Rügeobliegenheit des Bieters gem. § 160 Abs. 3 GWB innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen und die Unzulässigkeit eines Nachprüfungsantrages bei Versäumung der Rügefrist wird ausdrücklich hingewiesen. Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf schriftlichen Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, 1) Arbeitssprache ist deutsch. Anträge in anderer Sprache werden ausgeschlossen. 2) Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen g … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:freelance#, 1) Arbeitssprache ist deutsch. Anträge in anderer Sprache werden ausgeschlossen. 2) Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter. 3) Für den Teilnahmeantrag sind die auf der Vergabeplattform zur Verfügung gestellten Formblätter (FB) zu verwenden. Die FB sind um die geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Inhaltliche Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig. Formale Erweiterungen können zulässig sein, sofern dies in den FB ausdrücklich zugelassen wird (z. B. Ergänzung weiterer Mitbewerber). Bewerber haben als Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung entweder: — die FB nebst beigefügten Nachweisen, — oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) unter https://www.evergabe.de/assets/imagescms/Anleitung_und_Formular_EEE.PDF (mit den vollständigen in der vorliegenden Bekanntmachung geforderten Inhalten, was vom Bewerber zu beachten ist) als vorläufigen Nachweis, vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen, Bietergemeinschaften (BG), usw. sind die Unterlagen/die EEE auch für diese anzugeben. BG's, die sich erst nach Einreichung eines Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen. Ein Wechsel der Identität des Bieters oder der BG ist nicht zugelassen. Nach Ablauf der Eingangsfrist eingehende Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Die Bewerber haben selbst dafür Sorge zu tragen, dass ihre Bewerbungsunterlagen rechtzeitig bei der angegebenen Stelle eingehen. 4) Wichtig: Seit dem 18.10.18 besteht die Pflicht zur eVergabe. Die Kommunikation und die Abgabe der Teilnahmeanträge sowie der Angebote erfolgt gem. § 53 (1) VgV ausschließlich elektronisch über das Vergabeportal. Es wird empfohlen, dass sich interessierte Bewerber/Bieter rechtzeitig mit den technischen Anforderungen des Vergabeportals vertraut machen. 5) Datenschutzklausel: Die vom Bieter erbetenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens verarbeitet und gespeichert. Soweit das Angebot eines Bieters den Zuschlag erhält, werden die übrigen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Bieters, der den Zuschlag erhält, vor Zuschlagserteilung informiert. Der Bieter erklärt mit Abgabe des Angebots sein Einverständnis hiermit. 6) Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen. Wenn der Auftraggeber Verhandlungen führt, wird jeder Bieter zu einem Vergabegespräch eingeladen. 7) In der Bewerbungsphase gibt es über die vorliegende Bekanntmachung sowie die auf der Vergabeplattform zur Verfügung gestellten Informationen und Unterlagen hinaus keine weiteren Unterlagen, die angefordert werden können.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Saarland. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

55vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (53 Lose mit Angabe)
233.335 €Zuschlagswert im Median
181.200 € – 679.588 €mittlere Hälfte, 21 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung baa867ed-47e0-477a-8a51-d974dc432725.