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Arten-Monitoring nach Artikel 11 und 17 der FFH-Richtlinie in Sachsen-Anhalt: Stichprobenmonitoring von Schlammpeitzger, Stromgründling und Bitterling (gesamt: 3 Lose)

Landesamt für Umweltschutz Sachsen-Anhalt, Halle (Saale) · Halle (Saale), Sachsen-Anhalt

Aktenzeichen 43.162/01/2023_FFH Fischartenmonitoring_(3 Lose)veröffentlicht 12.12.2023erstmals 12.12.2023DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 1027 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 12.12.2023.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
20 Monate01.03.2024 – 01.11.2025
Lose
3Angebot auf bis zu 3, Zuschlag höchstens 3 je Bieter
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Halle (Saale)06116, Sachsen-Anhalt
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe.sachsen-anhalt.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 35 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 35 Monaten
  3. Fragen bis 10:00 Uhr
    vor 34 Monaten
  4. Angebotsfrist 23:59 Uhr
    nur elektronisch über evergabe.sachsen-anhalt.de
    vor 34 Monaten
  5. Öffnung der Angebote 08:00 Uhr
    vor 34 Monaten
  6. Bindefrist endet
    45 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 32 Monaten
  7. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 01.11.2025
    vor 32 Monaten
  8. Heute

Beschreibung

1 Ziel der Leistung Ziel der Leistung ist die Durchführung eines vollständigen Durchgangs des Stichprobenmonitorings nach den Monitoringkonzepten des Bundes bzw. des Landes für die Art Schlammpeitzger (Misgurnus fossilis), die Durchführung eines vollständigen Durchgangs des Stichprobenmonitorings nach den Monitoringkonzepten des Landes für die Art Stromgründling (Romanogobio belingi) sowie die Durchführung des Stichprobenmonitorings an ausgewählten Stichprobestellen nach den Monitoringkonzepten des Bundes bzw. des Landes für die Fischart Bitterling (Rhodeus amarus) in Sachsen-Anhalt. Dies dient als Grundlage für die Einschätzung des Erhaltungszustandes gemäß FFH-Richtlinie. Hierzu sind die entsprechenden Daten im Gelände zu erheben und nach einheitlichen Kriterien auszuwerten.

2 Lose - Los 1 umfasst die vollständige Durchführung eines Durchgangs des Stichprobenmonitorings des Schlammpeitzgers (Misgurnus fossilis) - Los 2 umfasst die vollständige Durchführung eines Durchgangs des Stichprobenmonitorings des Stromgründlings (Romanogobio belingi). - Los 3 umfasst die Durchführung eines Durchgangs des Stichprobenmonitorings an ausgewählten Stichprobestellen des Bitterlings (Rhodeus amarus).

Lose3 Lose · Angebot auf bis zu 3 · Zuschlag höchstens 3 je Bieter

Alle 3 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Los 1 - Arten-Monitoring nach Artikel 11 und 17 der FFH-Richtlinie in Sachsen-Anhalt: Stichprobenmonitoring von Schlammpeitzger (Misgurnus fossilis)

Auszug aus der Leistungsbeschreibung: Der Untersuchungsraum für Los 1 umfasst 17 Stichprobenstellen (STPE) für die Erfassung des Schlammpeitzgers gemäß Monitoringkonzept. Die STPE befinden sich in Sachsen-Anhalt innerhalb acht Landkreise (Haldensleben, Halberstadt, Wittenberg, Dessau-Roßlau, Köthen, Burg, Stendal, Salzwedel). Der Untersuchungsraum ist bereits festgelegt. Es soll möglichst nicht von den definierten Probestellen für den Schlammpeitzger abgewichen werden. Die Befischung an den Stichprobestellen ist auf den Schlammpeitzger ausgerichtet und entsprechend methodisch anzupassen. Die Erfassung wird mit Hilfe der Elektrobefischung durchgeführt und erfordert artspezifischen Aufwand, um den Anforderungen der FFH-RL zu entsprechen. Die Probestrecke sollte repräsentativ für die unterschiedlichen Strukturen im Untersuchungsgebiet sein (flache, schwach fließende, warme, nährstoffreiche Gewässer des Flachlandes und kleine, weichgründige, vegetationsreiche Flachgewässer mit überwiegend organisch geprägter Feinsedimentauflagen). Die konkrete Festlegung der zu befischenden Teilbereiche des Gewässers treffen die Bearbeiter vor Ort. Die Befischungen sind zu den für die Art am besten geeigneten Zeiten/Monaten durchzuführen, ggf. sind weitere Vorgaben für die Arten aufgeführt. Neben der FFH-Art Schlammpeitzger sind die Nachweise aller weiteren Arten in den Fangprotokollen zu dokumentieren. Die Individuen sind in Größenklassen bezüglich ihrer Länge in der dafür vorgesehenen Tabelle zu verzeichnen. Die Befischungsergebnisse werden in speziellen WRRL-Feldprotokollen dokumentiert. Zusätzlich zu den grundlegenden WRRL-Feldprotokollen für die Befischung sind FFH-Feldprotokolle für ergänzende Kriterien der FFH-Richtlinie auszufüllen. Das FFH-Feldprotokoll ist sowohl bei einem konkreten Nachweis der Art mit der Befischung, als auch bei Befischungen ohne konkreten Nachweis der betreffenden Fischart (Negativnachweise) auszufüllen. 3.3 Berichte und Teilleistungen 3.3.1 Teilleistungen Der AN verfasst schriftliche Berichte, in dem die geforderten Angaben vollständig im Zusammenhang dargestellt sind. Zwischen- und Endbericht zu Los 1 gelten jeweils als eine Teilleistung: - Teilleistung 1.1: Zwischenbericht Teilleistung 1.1 enthält die gesamten Daten der Geländeerfassungen einschließlich Fotodokumentation des Jahres 2024 - Teilleistung 1.2: Endbericht Teilleistung 1.2 enthält die Auswertung und Ergebnisdarstellung der Geländeerfassungen des Jahres 2024 und landesweit gültige Gesamtdarstellungen des Monitoringdurchgangs. Die Geländeerhebungen sind in dem Untersuchungsjahr 2024 durchzuführen. Jedes Monitoringgebiet ist einmal vollständig zu bearbeiten. 3.3.2 Berichtsformat, Dokumentation und Datenhaltung 3.3.2.1 Zwischenbericht Der Zwischenbericht enthält alle erhobenen Daten in den folgenden Formaten: - Datenbank aller Nachweise der Fische auf den Untersuchungsflächen als Multibase CS-Datei - Datenbank aller Nachweise der Fische auf den Untersuchungsflächen im MS Excel-Format. - digitalisierte topographische Daten als ArcView-shapefiles bzw. Koordinaten - digitale Fotodokumentation mit eindeutiger Kennzeichnung einschließlich Lokalisierung der Bilddateien (Format: vorzugsweise jpg) 3.3.2.2 Endbericht Der schriftliche Endbericht ist in einfacher Ausfertigung zu liefern. Dem Endbericht sind sämtliche erhobenen Daten und Auswertungsergebnisse sowie der Textteil, Abbildungen und Fotos in Dateiform auf Datenträgern beizufügen. In Ermangelung eines ausreichend zur Verfügung stehenden Zeichenvorrats: Weitere Informationen wie Abbildungen, Informationen zu Dokumentation und Datenhaltung, Berichte, Teilleistungen und Termine, Ausführungsfristen/Zahlungen, Sonstige Festlegungen, durch den Auftraggeber zur Verfügung gestellte Unterlagen, Eignungskriterien, Quellen entnehmen Sie bitte: der Anlage "Leistungsbeschreibung" und deren Anlagen.

20 Monate–
2
Los 2 - Arten-Monitoring nach Artikel 11 und 17 der FFH-Richtlinie in Sachsen-Anhalt: Stichprobenmonitoring von Stromgründling (Romanogobio belingi)

Der Untersuchungsraum für Los 2 umfasst fünf Stichprobenstellen (STPE) für die Erfassung des Stromgründlings gemäß Monitoringkonzept. Die STPE befinden sich in Sachsen-Anhalt innerhalb fünf Landkreise (Burg, Bernburg, Wittenberg, Dessau-Roßlau, Magdeburg). Der Untersuchungsraum ist bereits festgelegt. Es soll möglichst nicht von den definierten Probestellen für den Stromgründling abgewichen werden. Die Befischung an den Stichprobestellen ist auf die genannte Art Stromgründling der einzelnen Standorte ausgerichtet und entsprechend methodisch anzupassen. Bei den Erfassungen ist zu berücksichtigen, dass die nachfolgende Bewertung sowohl nach den BWS für R. belingi als auch R. vladykovi erfolgen soll. Die Erfassungsmethodik ist entsprechend auszurichten Die Erfassung der Fischart des FFH-Monitorings wird mit Hilfe der Elektrobefischung durchgeführt und erfordert artspezifischen Aufwand, um den Anforderungen der FFH-RL zu entsprechen. Die Befischungen sind bei Nacht durchzuführen (mindestens eine Stunde nach Anbruch der Dunkelheit), da sich die Art nachts im Flachwasserbereichen aufhält und die Nachweisbarkeit dadurch erhöht wird. Die Befischungen sind zu den für die Art am besten geeigneten Zeiten/Monaten durchzuführen, ggf. sind weitere Vorgaben für die Arten aufgeführt. Der Umfang des zu beprobenden Gewässerabschnitts soll sich an den methodischen Vorgaben der Probenahme gemäß Handbuch zu fiBS (fischbasiertes Bewertungssystems für Fließgewässer) orientieren. Neben der FFH-Art Stromgründling sind die Nachweise aller weiteren Arten in den Fangprotokollen zu dokumentieren. Die Befischungsergebnisse werden in speziellen WRRL-Feldprotokollen dokumentiert. Zusätzlich zu den grundlegenden WRRL-Feldprotokollen für die Befischung sind FFH-Feldprotokolle für ergänzende Kriterien der FFH-Richtlinie auszufüllen. Das FFH-Feldprotokoll ist sowohl bei einem konkreten Nachweis der Art mit der Befischung, als auch bei Befischungen ohne konkreten Nachweis der betreffenden Fischart (Negativnachweise) auszufüllen. Die Erfassung und Bewertung des Stromgründlings R. belingi soll alternativ anhand zweier Bewertungsschemata (BWS) erfolgen: BWS für R. belingi sowie BWS für R. vladykovi. Anwendbarkeit und Ergebnisse beider Schemata sollen dabei verglichen werden. Daraus soll eine Empfehlung für die fachlich sinnvollste Vorgehensweise bei der Bewertung abgeleitet werden. 4.2 Dateneingaben Der AN nimmt die Eingaben der erhobenen und recherchierten Daten vor. Es soll größtmögliche Vergleichbarkeit der Darstellungen mit früheren Berichten angestrebt werden. 4.3 Berichtsformat, Dokumentation und Datenhaltung Der AN verfasst einen schriftlichen Endbericht, in dem die geforderten Angaben vollständig im Zusammenhang dargestellt sind. Der Endbericht enthält die Auswertung und Ergebnisdarstellung der Geländeerfassungen des Jahres 2025 und landesweit gültige Gesamtdarstellungen des Monitoringdurchgangs. Der schriftliche Endbericht ist in einfacher Ausfertigung zu liefern. Dem Endbericht sind sämtliche erhobenen Daten und Auswertungsergebnisse sowie der Textteil, Abbildungen und Fotos in Dateiform auf Datenträgern

10 Monate–
3
Los 3 - Arten-Monitoring nach Artikel 11 und 17 der FFH-Richtlinie in Sachsen-Anhalt: Stichprobenmonitoring von Bitterling (Rhodeus amarus).

Der Untersuchungsraum umfasst fünf Stichprobenstellen (STPE) für die Erfassung des Bitterlings gemäß Monitoringkonzept. Die STPE befinden sich in Sachsen-Anhalt innerhalb vier Landkreise (Salzwedel, Stendal, Bernburg, Wittenberg). Der Untersuchungsraum ist bereits festgelegt. Es soll möglichst nicht von den definierten Probestellen für den Bitterling abgewichen werden. Die Befischung an den Stichprobestellen ist auf den Bitterling ausgerichtet und entsprechend methodisch anzupassen. Die Erfassung wird mit Hilfe der Elektrobefischung durchgeführt und erfordert artspezifischen Aufwand, um den Anforderungen der FFH-RL zu entsprechen. Die Befischungen sind zu den für die Art am besten geeigneten Zeiten/Monaten durchzuführen, ggf. sind weitere Vorgaben für die Arten aufgeführt. Neben der FFH-Art Bitterling sind die Nachweise aller weiteren Arten in den Fangprotokollen zu dokumentieren. Die Probestrecke bzw. –fläche zur Erfassung des Bitterlings sollte mindestens 200 m oder 500 m² betragen sowie repräsentativ für die unterschiedlichen Habitatstrukturen im Untersuchungsgebiet sein. Der Großmuschelbestand, welcher zur Reproduktion des Bitterlings von entscheidender Bedeutung ist, soll vom AN auf Grund des hohen Aufwands nicht gezielt erfasst werden. Die Befischungsergebnisse werden in speziellen WRRL-Feldprotokollen (Stammfeldprotokoll, Feldprotokoll für die Elektrobefischung) dokumentiert. Zusätzlich zu den grundlegenden WRRL-Feldprotokollen für die Befischung sind FFH-Feldprotokolle für ergänzende Kriterien der FFH-Richtlinie auszufüllen. Das FFH-Feldprotokoll ist sowohl bei einem konkreten Nachweis der Art mit der Befischung, als auch bei Befischungen ohne konkreten Nachweis der betreffenden Fischart (Negativnachweise) auszufüllen. 5.2 Dateneingaben Der AN nimmt die Eingaben der erhobenen und recherchierten Daten vor. Dabei sind die Vorgaben zu beachten. Es soll größtmögliche Vergleichbarkeit der Darstellungen mit früheren Berichten angestrebt werden. 5.3 Berichtsformat, Dokumentation und Datenhaltung Der AN verfasst einen schriftlichen Endbericht, in dem die geforderten Angaben vollständig im Zusammenhang dargestellt sind. Der Endbericht enthält die Auswertung und Ergebnisdarstellung der Geländeerfassungen des Jahres 2026 und landesweit gültige Gesamtdarstellungen des Monitoringdurchgangs. Der schriftliche Endbericht ist in einfacher Ausfertigung zu liefern. Dem Endbericht sind sämtliche erhobenen Daten und Auswertungsergebnisse sowie der Textteil, Abbildungen und Fotos in Dateiform auf Datenträgern beizufügen.

11 Monate–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
60 Prozent Gewichtungsiehe Anlage 13 - Erläuterungen Zuschlagskriterien
Qualität
40 Prozent Gewichtung- siehe Anlage 13 - Erläuterungen Zuschlagskriterien

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Beschreibung:Beschreibung:Befähigung zur Berufsausübung - Mitglied in einer Berufsgenossenschaft oder Eintragung in ein Berufsregister (Siehe auch Anlage "Eigenerklärungen zur Eignung", S. 2), für Nachunternehmer gelten dieselben Regelungen
Kriterium
Referenzliste siehe Anlage "Referenzliste" und Konzept Übersichtstabelle siehe Anlage "Konzept Übersichtstabelle" • Personelle Leistungsfähigkeit o Für die fachliche Bearbeitung des Projektes sind Bearbeiter mit einschlägiger lepidopterologischer Erfahrung verbindlich zu benennen • Personenbezogene … ganz lesenReferenzliste siehe Anlage "Referenzliste" und Konzept Übersichtstabelle siehe Anlage "Konzept Übersichtstabelle" • Personelle Leistungsfähigkeit o Für die fachliche Bearbeitung des Projektes sind Bearbeiter mit einschlägiger lepidopterologischer Erfahrung verbindlich zu benennen • Personenbezogene Referenzen o Für alle zur Bearbeitung des Projektes vorgesehenen Bearbeiter liegen personenbezogene Referenzen in Bezug auf die Erfassung von Fischen sowie die Bewertung von Erhaltungszuständen entsprechend BFN & BLAK (2017) vor. o Die Referenzen sind in die vom AG vorgegebene Excel-Vorlage (Anlage 12-1) fortlaufend für alle vorgesehenen Bearbeiter einzutragen und mit dem Angebot zu übermitteln • Organisatorisches Konzept o Es ist ein kurzes ein organisatorisches Konzept vorzulegen, dem verbindlich zu entnehmen ist, welche Personen in welcher Tätigkeit (Projektleitung/-koordination, Erfasser, Auswertung/Berichte etc.) in die Bearbeitung des Projektes involviert sein sollen. Dieses ist von allen dort aufgeführten Personen zu unterzeichnen und mit dem Angebot einzureichen. Dem Konzept ist zudem eine tabellarische Übersicht (als Excel-Datei) beizufügen (Anlage 12-2), welche eine verbindliche Zuordnung der vorgesehenen Bearbeiter zu den jeweiligen STPE enthält.
Kriterium
Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in bestimmter geeigneter Höhe (Siehe auch Anlage "Eigenerklärungen zur Eignung", S. 3) Den Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit bestätigt der Bieter wie folgt: Vorlage der APQV oder ULV-Eintragung Sachsen-Anhalt … ganz lesenNachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in bestimmter geeigneter Höhe (Siehe auch Anlage "Eigenerklärungen zur Eignung", S. 3) Den Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit bestätigt der Bieter wie folgt: Vorlage der APQV oder ULV-Eintragung Sachsen-Anhalt oder Anlage 7 - Eigenerklärung zur Eignung oder EEE. Hiermit bestätigt der Bieter, dass er u. a. über eine Betriebs- /Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden und sonstige Schäden in angemessener Höhe (branchenüblich) verfügt. Für Nachunternehmer gelten dieselben Regelungen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.03.2024
Vertragsende
01.11.2025
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
45 Tage
Angebotsöffnung
16.01.2024, 08:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Landesverwaltungamt Sachsen-Anhalt, Vergabekammern-Geschäftsstelle, Ernst-Kamieth-Straße 2, 06112 Halle (Saale)
Fristen für Nachprüfungsanträge
Dieses Vergabeverfahren unterliegt der Möglichkeit einer Nachprüfung durch eine Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt des Landes Sachsen-Anhalt (LVwA). Ein Vergabeverstoß kann im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach V … ganz lesenDieses Vergabeverfahren unterliegt der Möglichkeit einer Nachprüfung durch eine Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt des Landes Sachsen-Anhalt (LVwA). Ein Vergabeverstoß kann im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht werden. Die Frist endet jedoch 30 Kalendertage nach einer Bekanntgabe der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Sachsen-Anhalt. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

140vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (136 Lose mit Angabe)
152.391 €Zuschlagswert im Median
88.998 € – 386.979 €mittlere Hälfte, 74 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens4 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. BekanntmachungFrist 15.01.2024
  3. 2. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 15.01.2024 auf 22.01.2024 verschoben
  4. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist 15.01.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 8e32beff-1fb7-4d56-9a76-2fc1eb9f1e28.