Architektenleistungen, Objektplanung gem. Paragraph 34 HOAI, Leistungsphase 8
Münchner Wohnen GmbH · München, Bayern
Aktenzeichen 2026_99_Bodenseestraße_OP_VgV_prvveröffentlicht 05.02.2026erstmals 05.02.2026DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 16 Monate
- 16.03.2026 – 30.07.2027
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
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Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Bayern (51 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 16 Monate16.03.2026 – 30.07.2027
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 94 Tage (147 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 7,5 Angebote je Los (6 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Erstveröffentlichungvor 9 Monaten
- 1. Berichtigung (diese Fassung)vor 9 Monaten
- Fragen bis 10:00 Uhrvor 8 Monatenan Münchner Wohnen GmbH
- Angebotsfrist 10:00 Uhrvor 8 Monatennur elektronisch über meinauftrag.rib.de
- Öffnung der Angebote 10:00 Uhrvor 8 Monaten
- Vertragsbeginnvor 8 MonatenLaufzeit bis 30.07.2027
- Bindefrist endetvor 7 Monaten30 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
Beschreibung
Bauleitung LPH 8 nach HOAI inkl. besondere Leistungen für die Bauabschnitte 3 bis 7 insgesamt für die Sanierung von 58 Wohnungen (18 Stränge) Anrechenbare Kosten: 1.183.580 € netto Siehe Leistungsbeschreibung (Anlage 8 zum Vertrag)
Beschreibung des Loses
Bauleitung LPH 8 nach HOAI inkl. besondere Leistungen für die Bauabschnitte 3 bis 7 insgesamt für die Sanierung von 58 Wohnungen (18 Stränge) Siehe Leistungsbeschreibung (Anlage 8 zum Vertrag)
Bedingungen
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Preis
- Honorar
Eignung6 von 6 angegeben
- Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
- Es sind die Jahresumsätze des Unternehmens der vergangenen 3 Geschäftsjahre (2022, 2023, 2024) im Geschäftsbereich der auftragsgegenständlichen Leistung anzugeben (Architektenleistung, Objektplanung). Als Mindestkriterium ist der durchschnittliche Jahresumsatz von mindestens 160.000 EUR netto nachzuweisen.
- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Es ist die jährliche Anzahl der im Unternehmen beschäftigten Mitarbeiter*innen im Bereich der ausschreibungsgegenständlichen Leistung in den vergangenen 3 Jahren (2022, 2023, 2024) anzugeben. Als Mitarbeiter*innen zählen alle sozialversicherungspflichtig und in Vollzeit Beschäftigte (Teilzeitbeschäf … ganz lesenkürzer
Es ist die jährliche Anzahl der im Unternehmen beschäftigten Mitarbeiter*innen im Bereich der ausschreibungsgegenständlichen Leistung in den vergangenen 3 Jahren (2022, 2023, 2024) anzugeben. Als Mitarbeiter*innen zählen alle sozialversicherungspflichtig und in Vollzeit Beschäftigte (Teilzeitbeschäftigte können anteilig nach Beschäftigungsverhältnis angegeben werden). - Mindestens 3 vollzeitbeschäftigten Mitarbeiter*innen. Mindestens ein/e Projektmitarbeiter/in muss über 10 oder mehr Jahre Berufserfahrung im Bereich der ausschreibungsgegenständlichen Leistung verfügen. Als qualifiziert gelten Architekten oder Bauingenieure sowie Beschäftigte und Freiberufler mit Bachelor-, Diplom- oder Masterabschluss der Fachrichtung Architektur und Bauingenieurwesen. Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung „Architekt/-in“ gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderungen als Architekt/-in, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG und 2013/55/EU des Europäischen Parlaments und des Rates gewährleistet ist und im Auftragsfall die Vorgaben des Art. 2 BauKaG erfüllt sind- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Übergreifende Mindestanforderungen (Bei Nicht-Erfüllung wird Angebot ausgeschlossen!) EINFÜHRENDE HINWEISE zu allen nachfolgenden Referenzen sind zwingend zu beachten bzw. zu erfüllen (Referenzen, bei denen die genannten Mindestanforderungen nicht vollständig erfüllt werden, führen zum Ausschluss v … ganz lesenkürzer
Übergreifende Mindestanforderungen (Bei Nicht-Erfüllung wird Angebot ausgeschlossen!) EINFÜHRENDE HINWEISE zu allen nachfolgenden Referenzen sind zwingend zu beachten bzw. zu erfüllen (Referenzen, bei denen die genannten Mindestanforderungen nicht vollständig erfüllt werden, führen zum Ausschluss vom Verfahren.): Der Bewerber hat mindestens 3 vergleichbare Referenzen aus den letzten 7 Jahren vorzulegen (Leistungszeitraum mit Fertigstellung innerhalb der letzten 7 Jahre; Referenzprojekte müssen innerhalb der letzten 7 Jahre fertiggestellt worden sein. (Stichtag: Tag der Bekanntmachung)) • Sanierung oder Modernisierung von mindestens 50 Wohneinheiten in bewohntem Zustand , HOAI Leistungsphase 8 • Auftraggeber war ein öffentlicher Auftraggeber bei einer der drei Referenzen • Für jede Referenz ist eine Referenzbeschreibung beizufügen, aus der die Erfüllung aller Kriterien wie dem Auftraggeber, Leistungsumfang, Beschreibung, Leistungsphasen, Rolle des Bewerbers, Zeitraum etc. ersichtlich ist und mit idealerweise einer vom Auftraggeber bestätigten Bescheinigung zu versehen (jeweils max. 4 DIN A4-Seiten, exklusive der AG-Bestätigung). • Der Bieter ist zum Führen der Referenz berechtigt. REFERENZ 1 Name Referenz (prägnanter und eindeutiger Name der Baumaßnahme) • Sanierung o. Modernisierung in bewohntem Zustand • Leistungen – Ausbaugewerke mit mind. Honorarzone III, Angabe: Welche Grundleistungen wurden mit welchem Schwierigkeitsgrad erfüllt (Honorarzone): • Umfang der Maßnahme: mindestens 50 Wohneinheiten • Angabe: welche Leistungsphasen wurden durchgeführt: • Leistungszeitraum der letzten 7 Jahre (Projektabschluss), Angabe: Wann war Beginn und Ende des Projekts: REFERENZ 2 Name Referenz (prägnanter und eindeutiger Name der Baumaßnahme) • Sanierung o. Modernisierung in bewohntem Zustand • Leistungen – Ausbaugewerke mit mind. Honorarzone III, Angabe: Welche Grundleistungen wurden mit welchem Schwierigkeitsgrad erfüllt (Honorarzone): • Umfang der Maßnahme: mindestens 50 Wohneinheiten • Angabe: welche Leistungsphasen wurden durchgeführt: • Leistungszeitraum der letzten 7 Jahre (Projektabschluss), Angabe: Wann war Beginn und Ende des Projekts: REFERENZ 3 Name Referenz (prägnanter und eindeutiger Name der Baumaßnahme) • Sanierung o. Modernisierung in bewohntem Zustand • Leistungen – Ausbaugewerke mit mind. Honorarzone III, Angabe: Welche Grundleistungen wurden mit welchem Schwierigkeitsgrad erfüllt (Honorarzone): • Umfang der Maßnahme: mindestens 50 Wohneinheiten • Angabe: welche Leistungsphasen wurden durchgeführt: • Leistungszeitraum der letzten 7 Jahre (Projektabschluss), Angabe: Wann war Beginn und Ende des Projekts: Für eine der drei Referenzen gilt: • Auftraggeber war ein öffentlicher Auftraggeber. Angabe: Auftraggeberdaten (Name, Adresse, Ansprechpartner, Telefon, E-Mail, Art des Vertragsverhältnisses / vertraglich gebunden als (z. Bsp. alleiniger Auftragnehmer, ARGE-Vertragspartner, Unterauftragnehmer)- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
- Es ist der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung i.H. folgender Deckungssummen je Versicherungsfall zu erbringen bzw. eine entsprechende Bestätigung des Versicherungsgebers für den Auftragsfall vorzulegen: - Personenschäden: mind. 1.500.000 EUR (Mindestanforderung); - Sonstige Schäden: mind. 1.000.000 EUR (Mindestanforderung)
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen … ganz lesenkürzer
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 16.03.2026
- Vertragsende
- 30.07.2027
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- meinauftrag.rib.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 30 Tage
- Angebotsöffnung
- 09.03.2026, 10:00 Uhr
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Südbayern, Regierung von Oberbayern, 80534 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekamm … ganz lesenkürzer
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammerden Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertrage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:freelance#
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Gustav-Heinemann- Ring 111, 81739 München
- Website
- muenchner-wohnen.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Bayern (51 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- ALN Architekturbüro Leinhäupl + Neuber GmbH8 Zuschläge
- Bär, Stadelmann, Stöcker Architekten und Stadtplaner PartGmbB8 Zuschläge
- Architekt + beratende Ingenieure Weber PartGmbB7 Zuschläge
- Diezinger Architekten GmbH7 Zuschläge
- H2M Architekten + Stadtplaner GmbH7 Zuschläge
- LMJD Dennerle Motzet Architekten Part mbB7 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- 1. Berichtigung (diese Seite)Frist 09.03.2026
- BekanntmachungFrist 09.03.2026
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung d2a57107-afba-4dc7-a503-dfda62e0ab13.