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Architektenleistungen nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI, Ingenieurleistungen nach Teil 3 Abschnitt 3 u. 4 HOAI sowie Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 1 und 2 HOAI. Beratungsleistungen Brandschutz

Amt Ulm · Ulm, Baden-Württemberg

Aktenzeichen 24-92010veröffentlicht 19.02.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 948 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Ulm.

Alle Ausschreibungen: Planung in Baden-Württemberg (259 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
45 Mio. €
Laufzeit
118 Monate16.03.2026 – 31.12.2035
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Ulm89075, Baden-Württemberg
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabe.landbw.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 10 %, Leistung und Qualität 90 %.

  • Lösungsvorschlag (1. und 2. Dialogphase)50 %
  • Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals sowie deren Auslastung und Verfügbarkeit20 %
  • Projektabwicklung20 %
  • Preis10 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 1,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−0,9 Punkte
25 % teurer−2 Punkte
50 % teurer−3,3 Punkte
100 % teurer−5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 33 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 31 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2035
    vor 8 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Das Universitätsklinikum Ulm (UKU) ist eine von vier Universitätskliniken des Landes Baden-Württemberg. Das Land plant die Zusammenführung aller Kliniken des UKU am Standort Oberer Eselsberg und hierzu in einem ersten Schritt die Errichtung eines Neubaus "Modul 1" mit ca. 44.930 qm NUF. Mit dem Neubauprogramm soll die Verlagerung der Inneren Medizin mit allen Fachgebieten, zwei Kliniken vom Standort Michelsberg (HNO und Augen), die Konsolidierung aller Hochschulambulanzen und die Erweiterung der OP- und ICU/IMC-Kapazitäten in einen Neubau auf dem Oberen Eselsberg umgesetzt werden. Die Planung muss u.a. die bestehende Infrastruktur, insbesondere einen Medienkanal, die Umsetzung des Bedarfsprogramms im laufenden Betrieb, deren Verzahnung mit den bestehenden Klinikgebäuden sowie die hohen Anforderungen an die Nachhaltigkeit berücksichtigen.

Aufgrund der Komplexität des Projekts wird ein Wettbewerblicher Dialog nach § 18 VgV durchgeführt. Das Verfahren gliedert sich in 3 Stufen.

In der ersten Stufe des Verfahrens wird ein Teilnahmewettbewerb durchgeführt. In der zweiten Stufe des Verfahrens eröffnet die ausschreibende Stelle mit den ausgewählten Bewerbern einen Dialog. Der Dialog gliedert sich in drei Dialogphasen.

Nach Abschluss des Dialogs und somit in der 3. Stufe des Verfahrens fordert die ausschreibende Stelle die Bewerber auf, auf Grundlage der eingereichten und in den Dialogphasen näher ausgeführten Lösungen ihr endgültiges Angebot einzureichen.

Anhand der Kriterien zum fachlich-technischen Wert der Lösungen wird der Auftraggeber die Zahl der Teilnehmenden nach der 1. Dialogphase auf max. 3 Teams für die 2. Dialogphase verringern. Die in der 1. Dialogphase teilnehmenden Projektteams erhalten jeweils eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 295.000 Euro (netto). Für jedes an der 2. Dialogphase teilnehmende Projektteam werden weitere 715.000 Euro (netto) erstattet.

Beschreibung des Loses

Beabsichtigt ist die Beauftragung von Objektplanungsleistungen für Gebäude nach Teil 3, Abschnitt 1 der HOAI für die Leistungsphasen 2 bis 9 sowie Besondere Leistungen der Leistungsphase 9.

Objektplanungsleistungen für Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen nach Teil 3, Abschnitt 3 und 4 der HOAI für die Leistungsphasen 2 bis 9 sowie Besondere Leistungen der Leistungsphase 9, sowie Besondere Leistungen der örtlichen Bauüberwachung.

Fachplanungsleistungen für die Tragwerksplanung nach Teil 4, Abschnitt 1 der HOAI für die Leistungphasen 2 bis 8 sowie Besondere Leistungen der Leistungsphasen 3, 4, und 8.

Fachplanungsleistungen für die Technische Ausrüstung nach Teil 4, Abschnitt 2 der HOAI für die Leistungsphasen 2 bis 9 sowie Besondere Leistungen der Leistungsphasen 3, 5, 8 und 9.

Beratungsleistungen für den Brandschutz.

Die Bewerbung hat mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Teilnahmeantrag zu erfolgen.

Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter "https://rp.baden-wuerttemberg.de/themen/wirtschaft/tariftreue/seiten/mustererklaerungen/", abzugeben.

Dieses Verfahren wird unter der Vergabenummer 24-92010 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben)

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Lösungsvorschlag (1. und 2. Dialogphase)50 %
Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals sowie deren Auslastung und Verfügbarkeit20 %
Projektabwicklung20 %
Preis10 %
Qualität
Lösungsvorschlag (1. und 2. Dialogphase)
Qualität
Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals sowie deren Auslastung und Verfügbarkeit
Qualität
Projektabwicklung

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Name der Bewerberin oder des Bewerbers sowie Name und berufliche Qualifikation der vorgesehenen Projektleiterin oder des vorgesehenen Projektleiters. Im Falle einer Arbeitsgemeinschaft Angabe des bevollmächtigten Vertreters. Erklärung, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen … ganz lesenName der Bewerberin oder des Bewerbers sowie Name und berufliche Qualifikation der vorgesehenen Projektleiterin oder des vorgesehenen Projektleiters. Im Falle einer Arbeitsgemeinschaft Angabe des bevollmächtigten Vertreters. Erklärung, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen. Erklärung, ob Ausschlussgründe nach § 123 oder § 124 GWB vorliegen. Hinweis: Maßnahmen der Bewerberin oder des Bewerbers zur Selbstreinigung nach § 125 GWB sind als gesonderte Erklärung mit der Bewerbung einzureichen.
Kriterium
Erklärung, dass eine Berufshaftpflichtversicherung mit den gemäß Teilnahmeantrag geforderten Deckungssummen vorliegt beziehungsweise vor Vertragsschluss besteht. Die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr beträgt mindestens das Zweifache der Deckungssumme.
Kriterium
Angabe des Auftragsanteils für den möglicherweise Unteraufträge erteilt werden. Erklärung über die Gewährleistung des Datenaustauschs gemäß Teilnahmeantrag. Kriterien für die Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Teilnahme an der 1. Dialogphase aufgefordert werden: Für jeden Fachbereich lieg … ganz lesenAngabe des Auftragsanteils für den möglicherweise Unteraufträge erteilt werden. Erklärung über die Gewährleistung des Datenaustauschs gemäß Teilnahmeantrag. Kriterien für die Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Teilnahme an der 1. Dialogphase aufgefordert werden: Für jeden Fachbereich liegt den Vergabeunterlagen eine separate Bewertungsmatrix bei. Die einzelnen Bewertungsmatrizen fließen wie folgt in die Gesamtwertung ein: 53% Objektplanung für Gebäude 2% Objektplanung für Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen 7% Fachplanung für die Tragwerksplanung 15% Fachplanung für die Technische Ausrüstung (KG 410,420, 430) 15% Fachplanung für die Technische Ausrüstung (KG 440,450, 460) 2% Fachplanung für die Technische Ausrüstung (KG 470) 4% Fachplanung für die Technische Ausrüstung (KG 480) 2% Beratungsleistungen für den Brandschutz. Für alle Fachbereiche sind jeweils folgende Angaben einzureichen: Erklärung über die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten für entsprechende Dienstleistungen in den letzten drei Geschäftsjahren. Liste der wesentlichen, in den letzten zehn Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe der Bauwerkskosten, der Leistungszeit, des Auftraggebers und der bearbeiteten Leistungsphasen. Präsentation von 2 im Wesentlichen realisierten Referenzobjekten, deren Planungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind. Die erforderlichen Angaben sind dem Teilnahmeantrag zu entnehmen. Hinsichtlich der Vergleichbarkeit der Referenzobjekte sowie der Eignung im Hinblick auf die beschriebenen spezifischen Anforderungen werden die in der bereitgestellten Matrix aufgeführten Kriterien zur Wertung herangezogen. Die Präsentation der Referenzobjekte soll auf max. 5 Seiten, Format max. A 3 erfolgen. Hinweis: Bewerber-/Bieter- und Arbeitsgemeinschaften haben gemeinschaftlich die geforderten Referenzen vorzulegen. Der Bewerber-/Bieter- und Arbeitsgemeinschaften können dabei Referenzen aller Mitglieder der Bewerber-/Bieter- und Arbeitsgemeinschaft zugerechnet werden. Ist vorgesehen, einzelne Leistungen an eine Unterauftragnehmerin oder einen Unterauftragnehmer zu vergeben und soll deren oder dessen Eignung bei der Bewertung der Referenzen berücksichtigt werden, sind diese Leistungen schlüssig darzustellen und die nachfolgenden Ausführungen zur Eignungsleihe zu beachten. Im Fall einer Eignungsleihe, sind die Referenzen jeweils für das Büro vorzulegen, auf dessen Eignung sich der Bewerber beruft. Zudem ist eine Erklärung dieses Büros vorzulegen, dass dem Bewerber die entsprechenden Kapazitäten zur Verfügung gestellt werden und keine Ausschlussgründe vorliegen. Für die notwendigen Erklärungen sind die den Vergabeunterlagen beigefügten Muster zu verwenden.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
16.03.2026
Vertragsende
31.12.2035
Verlängerung
Die Leistungen werden stufenweise beauftragt.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabe.landbw.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
Strategische Beschaffung
Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt, Erfüllung sozialer Zielsetzungen
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist entsprechend § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn … ganz lesenEin Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist entsprechend § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbungoder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
******************** A C H T U N G ! ************************ Verfahrensrelevante und fachliche Fragen sind spätestens bis zum 18.03.2024 ausschließlich über die Vergabeplattform einzureichen. Diese werden dann in einem anonymisierten Fragenkatalog bis zum 25.03. … ganz lesen******************** A C H T U N G ! ************************ Verfahrensrelevante und fachliche Fragen sind spätestens bis zum 18.03.2024 ausschließlich über die Vergabeplattform einzureichen. Diese werden dann in einem anonymisierten Fragenkatalog bis zum 25.03.2024 über die Nachrichtenfunktion abschliessend beantwortet. ***************************************************************** Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden: Geplante Mindestzahl: 3 , Höchstzahl: 7.
Hinweis
Das Universitätsklinikum Ulm (UKU) ist eine von vier Universitätskliniken des Landes Baden-Württemberg. Das Land plant die Zusammenführung aller Kliniken des UKU am Standort Eselsberg und hierzu in einem ersten Schritt die Errichtung eines Neubaus "Modul 1" mit ca. 44.930 qm NUF. Mit dem Neubauprogr … ganz lesenDas Universitätsklinikum Ulm (UKU) ist eine von vier Universitätskliniken des Landes Baden-Württemberg. Das Land plant die Zusammenführung aller Kliniken des UKU am Standort Eselsberg und hierzu in einem ersten Schritt die Errichtung eines Neubaus "Modul 1" mit ca. 44.930 qm NUF. Mit dem Neubauprogramm soll die Verlagerung der Inneren Medizin mit allen Fachgebieten, zwei Kliniken vom Michelsberg (HNO und Augen), die Konsolidierung aller Hochschulambulanzen und die Erweiterung der OP- und I-CU/IMC-Kapazitäten in einen Neubau auf dem Oberen Eselsberg umgesetzt werden. Die Planung muss u.a. die bestehende Infrastruktur, insbesondere einen Medienkanal, die Umsetzung des Bedarfsprogramms im laufenden Betrieb, deren Verzahnung mit den bestehenden Klinikgebäuden sowie die hohen Anforderungen an die Nachhaltigkeit berücksichtigen. Aufgrund der Komplexität des Projekts wird ein Wettbewerblicher Dialog gem. § 18 VgV in drei Phasen durchgeführt. Anhand der Kriterien zum fachlich-technischen Wert der Lösungen wird der Auftraggeber die Zahl der Teilnehmenden nach der 1. Dialogphase auf max. 3 Teams für die 2. Dialogphase verringern. Die in der 1. Dialogphase teilnehmenden Projektteams erhalten jeweils eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 295.000 Euro (netto). Für jedes an der 2. Dialogphase teilnehmende Projektteam werden weitere 715.000 Euro (netto) erstattet.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Amt Ulm
Anschrift
Mähringer Weg 148, 89075 Ulm
Kontakt
poststelle.amtul@vbv.bwl.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

549vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (441 Lose mit Angabe)
189.989 €Zuschlagswert im Median
92.059 € – 460.683 €mittlere Hälfte, 223 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 03.04.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 9dce42a8-9f8c-4d3a-ae4e-7b6c369c510e.