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vergebenEU-weitPersonaldienstleistungenBeratungRahmenvereinbarung

Arbeitgeberdachmarke Landesverwaltung Rheinland-Pfalz

Ministerium des Innern und für Sport · Mainz, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen 0452-0001#2024/0001-0301veröffentlicht 31.03.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 544 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
630 Tsd. €
Laufzeit
24 Monatebis zu 1 Verlängerung
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Ort der Leistung
Mainz55116, Rheinland-Pfalz
Einreichung
elektronisch: Erforderlichlandesverwaltung.vergabe.rlp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 19 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Ministerium des Innern und für Sport
    vor 18 Monaten
  3. Angebotsfrist 09:00 Uhr
    nur elektronisch über landesverwaltung.vergabe.rlp.de
    vor 18 Monaten
  4. Bindefrist endet
    3 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 15 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Das Ministerium des Innern und für Sport Rheinland-Pfalz (MdI) beabsichtigt für das Land Rheinland-Pfalz die Vergabe von Werbe- und Marketingdienstleistungen zur Konzeption einer Arbeitgeberdachmarke.

Beschreibung des Loses

Gegenstand dieser Rahmenvereinbarung ist die Beauftragung einer Kommunikations- bzw. Werbe-Agentur mit dem Schwerpunkt Human Resources zur Konzeption einer Arbeitgeberdachmarke für die Landesverwaltung Rheinland-Pfalz sowie zur Planung und Durchführung einer darauf basierenden crossmedialen Arbeitgeberkampagne (Employer Branding Kampagne). Die zu konzipierende Arbeitgebermarke dient dabei als Dachmarke, in der sich die zur rheinland-pfälzischen Landesverwaltung gehöhrenden neun Ministerien, einschließlich der jeweils dazugehörigen Geschäftsbereiche, sowie der Staatskanzlei mit ihren insgesamt sehr unterschiedlichen und vielfältigen Tätigkeitsfeldern wiederfinden sollen. Ziel ist es, eine Markenidentität zu schaffen, die sich von innen nach außen entwickelt und sich an den Bedürfnissen verschiedener Zielgruppen orientiert. Bei der Erarbeitung der Markenidentität soll auch die interne Perspektive der Verwaltungsmitarbeitenden berücksichtigt werden, beispielsweise durch eine in Eigenleistung durchgeführte Mitarbeitendenbefragung oder Design Thinking Ansätze. Dabei ist herauszustellen, was das Land Rheinland-Pfalz als attraktiven Arbeitgeber auszeichnet (Alleinstellungsmerkmale/unique selling points - USPs) und wo Vorteile im Vergleich zu den Wettbewerbern am Arbeitsmarkt liegen.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Preis
Der Preis setzt sich aus verschiedenen anzugebenden Stundensätzen zusammen. Ein angebotenes Skonto mit einer Mindestfrist von 14 Tagen wird bei der Berechnung des Gesamtpreis berücksichtigt.
Qualität
Schriftliches Konzept zur Entwicklung einer ArbeitgeberdachmarkeEs ist ein schriftliches Konzept zur Entwicklung einer Arbeitgeberdachmarke zu erarbeiten.
Qualität
PräsentationDie vier bestplatzierten Bieter nach einer Zwischenwertung des Preises sowie des Qualitätskriteriums "Schriftliches Konzept der Entwicklung einer Arbeitgeberdachmarke" haben in dem Räumlichkeiten des Auftraggebers eine Präsentation zu halten. Die Dauer beträgt eine Stunde, wovon 45 Minuten auf die eigentliche Vorstellung sowie anschließend 15 Minuten auf die Beantwortung von Fragen entfallen.

Eignung7 von 7 angegeben

Kriterium
Nachweis über den Eintrag ins Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschrift des Staates, in dem der Bieter ansässig ist (§ 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB i.V.m. § 44 Abs. 1 VgV). Ein aktueller Auszug aus dem einschlägigen Berufs-, Handels- oder Partnerschaftsregister ist einzureichen oder in … ganz lesenNachweis über den Eintrag ins Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschrift des Staates, in dem der Bieter ansässig ist (§ 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB i.V.m. § 44 Abs. 1 VgV). Ein aktueller Auszug aus dem einschlägigen Berufs-, Handels- oder Partnerschaftsregister ist einzureichen oder in Ermangelung eines solchen eine aktuelle Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes vorzulegen, sofern die Gesellschaftsform dies erfordert
Kriterium
Eigenerklärung zur Mitarbeitendenqualifizierung über Angaben der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon, ob diese dem Unternehmen angehören oder nicht, und zwar insbesondere derjenigen, die mit d … ganz lesenEigenerklärung zur Mitarbeitendenqualifizierung über Angaben der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon, ob diese dem Unternehmen angehören oder nicht, und zwar insbesondere derjenigen, die mit der Qualitätskontrolle beauftragt sind (§ 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV). Es ist eine Mitarbeiterin bzw. ein Mitarbeiter anzugeben, die/der über eine Qualifizierung mit dem Schwerpunkt Human Resources, Personalmanagement, Personalentwicklung oder diesen vergleichbaren Fachrichtungen aufweist. Eine Qualifizierung wird durch eine einschlägige Berufsausbildung oder Studium in diesem Bereich nachgewiesen. Diese Person muss ständiges Mitglied des Projektteams sein. Sollte diese Person aus dem Projektteam ausscheiden, ist sie durch eine Person zu ersetzen, die ebenso über die entsprechenden Qualifikationen verfügt. Wird über solches Personal noch nicht verfügt, reicht die Erklärung aus, dass der Bieter bereit und dazu in der Lage ist, das notwendige Personal rechtzeitig zum Leistungsbeginn einzustellen. Dazu ist mit dem Angebot die "Eigenerklärung Mitarbeitendenqualifizierung" einzureichen. Falls Leistungen nicht vom Auftragnehmer selbst, sondern von Drittem (sog. Nachunternehmer oder Subunternehmer) ausgeführt werden sollen: Erklärung zum Einsatz von Nachunternehmern nebst Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers.
Kriterium
Eigenerklärung zu Referenzen des Bieters für vergleichbare Leistungen (§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB i.V.m. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV). Es sind mindestens drei geeignete Referenzen zur gegenständlichen Leistung anzugeben. Zu den Referenzen sind folgende Angaben zu machen: Beschreibung der ausgeführten Leistung … ganz lesenEigenerklärung zu Referenzen des Bieters für vergleichbare Leistungen (§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB i.V.m. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV). Es sind mindestens drei geeignete Referenzen zur gegenständlichen Leistung anzugeben. Zu den Referenzen sind folgende Angaben zu machen: Beschreibung der ausgeführten Leistungen, Wert des Auftrages, Zeitraum der Leistungserbringung, Angabe des Auftraggebers sowie der zuständigen Kontaktstelle beim Auftraggeber der Referenz mit Anschrift und Kontaktdaten. Darüber hinaus gelten die folgenden Anforderungen an die benannten Referenzen: Die Referenzen dürfen nicht älter als fünf Jahre sein (maßgeblich ist das Datum der letzten Leistungserbringung - gerechnet bis zum Ende der Angebotsfrist). Als gleichwertig werden Referenzen angesehen, die folgende Merkmale aufweisen: Die genannten Referenzprojekte müssen abgeschlossen sein. die Referenzen müssen die Konzeption und Durchführung einer Employer Branding Kampagne beinhalten und der Auftragswert der Referenzen muss mindestens 50.000 Euro netto betragen.
Kriterium
Die folgenden Eigenerklärungen sind zur Feststellung der Eignung außerdem einzureichen: - Mindestentgelterklärung - Scientology-Klausel - Eigenerklärung Ausschlussgründe
Kriterium
Der Bieter hat mit seinem Angebot mindestens mittels Eigenerklärungen die nachfolgenden Unterlagen einzureichen. Die Vergabestelle behält sich auf Nachfrage eine Überprüfung von Eigenerklärungen mittels weiterer Unterlagen vor. Die Einreichung zusätzlicher Nachweise und Erklärungen durch den Bieter … ganz lesenDer Bieter hat mit seinem Angebot mindestens mittels Eigenerklärungen die nachfolgenden Unterlagen einzureichen. Die Vergabestelle behält sich auf Nachfrage eine Überprüfung von Eigenerklärungen mittels weiterer Unterlagen vor. Die Einreichung zusätzlicher Nachweise und Erklärungen durch den Bieter ist zulässig. Hat der Auftraggeber nach Auswertung der eingereichten Erklärungen und Nachweise Zweifel an der Eignung eines Bieters, kann er den Bieter zur Erläuterung der von ihm eingereichten Unterlagen auffordern; im Übrigen behält sich der Auftraggeber die Nachforderung gemäß § 56 VgV vor. Beruft sich ein Bieter / die Bietergemeinschaft zum Nachweis seiner Eignung (wirtschaftliche und finanzielle sowie technische und berufliche Leistungsfähigkeit) auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (sog. Eignungsleihe), so muss er nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen (für die technische und berufliche Leistungsfähigkeit muss der Eignungsleihende Nachunternehmer sein, nimmt der Bieter / die Bietergemeinschaft für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der "Verpflichtungserklärung" abzugeben).
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug ode … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
24 Monate
Verlängerung
bis zu 1-mal: Die Rahmenvereinbarung kann einseitig durch den Auftraggeber einmalig um 12 Monate verlängert werden.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
3 Monate
Angebotsöffnung
Elektronisch über den Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz.. Die Angebote werden nach Ablauf der Angebotsfrist von zwei Mitarbeiterinnen oder Mitarbeitern der Vergabeberatungsstelle des Ministerium des Innern und für Sport geöffnet. Dies erfolgt durch die personifizierte Eingabe der jeweiligen Personen im Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz.
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Anlage zu den Vergabeunterlagen Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber, Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium des Innern und für Sport Rheinland-Pfalz (MdI). Si … ganz lesenAnlage zu den Vergabeunterlagen Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber, Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium des Innern und für Sport Rheinland-Pfalz (MdI). Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gegenüber dem MdI zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem MdI gerügt werden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 und 3 GWB). Teilt das MdI dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer zu stellen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 Abs. 1 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch das MdI geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist zehn Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch das MdI. Ein Antrag auf Nachprüfung ist schriftlich an die Vergabekammer Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau des Landes Rheinland-Pfalz - Vergabekammer Rheinland-Pfalz, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz zu richten. Hinweis: Das MdI ist im Falle eines Nachprüfungsantrags verpflichtet, die Vergabeakten, die auch die abgegebenen Angebote enthalten, an die Vergabekammer weiterzuleiten. Die Beteiligten haben ein Recht auf Akteneinsicht. Um Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu wahren, teilen Sie uns konkret mit Bezug auf die entsprechenden Dokumente des Angebotes mit, welche Informationen als Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu behandeln sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:other-sme# A) Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich auf der Vergabeplattform zum Herunterladen zur Verfügung. Sofern während des Vergabeverfahrens Änderungen an den Vergabeunterlagen vorgenommen oder zusätzliche Informatio … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:other-sme# A) Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich auf der Vergabeplattform zum Herunterladen zur Verfügung. Sofern während des Vergabeverfahrens Änderungen an den Vergabeunterlagen vorgenommen oder zusätzliche Informationen bereitgestellt werden, erfolgt dies ebenfalls ausschließlich auf elektronischem Weg über die Vergabeplattform. Die potentiellen Bieter werden hierüber nur gesondert informiert, wenn Sie sich auf der Vergabeplattform registrieren. Anderenfalls obliegt es den Bietern selbst, regelmäßig zu prüfen, ob auf der Vergabeplattform neue Informationen zum Verfahren bereitstehen. B) Die Angebote sind in Textform ausschließlich über die Vergabeplattform einzureichen. Auf postalischem Wege oder per E-Mail übermittelte Angebote sind nicht zugelassen. C) Die Bieter haben eine Eigenerklärung darüber einzureichen, ob Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 bis 4 GWB und § 124 Abs. 1 GWB, nach §§ 21 Abs. 1 und Abs. 3 i. V. m. § 23 Abs. 2 und Abs. 3 AEntG, nach §§ 19 Abs. 1 und Abs. 3 i. V. m. § 21 MiLoG und nach § 21 SchwarzArbG vorliegen (s. Formblatt 2 F2 Eignung in den Vergabeunterlagen). Darüber hinaus haben die Bieter die Eigenerklärungen "Mustererklärung Mindestentgelt/Tariftreue/Antikorruption/Scientologyschutzerklärung/Russlandsanktionen" - sofern jeweils gefordert - einzureichen. D) Sofern sich Bietergemeinschaften beteiligen, ist mit dem Angebot eine von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterzeichnete Bietergemeinschaftserklärung vorzulegen, in der u. a. ein bevollmächtigter Vertreter benannt wird und die gesamtschuldnerische Haftung der Mitglieder im Auftragsfall erklärt wird. Das Formblatt Eignung und die weiteren Eigenerklärungen sind in diesem Fall von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen. Die Eignung der Mitglieder einer ordnungsgemäß teilnehmenden Bietergemeinschaft (Referenzen, Umsatzzahlen etc.) wird kumulativ berücksichtigt. E) Das Formblatt Eignung ist auch zu verwenden von Nachunternehmen, welche Teile des Auftrags erbringen sollen (Unteraufträge gemäß § 36 VgV), und Drittunternehmen, auf deren Eignung sich der Bieter/die Bietergemeinschaft beruft (Eignungsleihe gemäß § 47 VgV). Nachunternehmen müssen lediglich die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Anlage 2 F2.1) abgeben. Drittunternehmen müssen ebenfalls die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen abgeben. Darüber hinaus sind Angaben zu denjenigen Eignungskriterien zu machen, die der Bieter/die Bietergemeinschaft im Rahmen der Eignungsleihe in Anspruch nehmen will. F) Fragen zu den Vergabeunterlagen (Bieterfragen) sind im Hinblick auf § 20 Abs. 3 Nr. 1 VgV spätestens bis zum 10. Kalendertag vor Ablauf der Frist in Textform über den entsprechenden Projektraum des Vergabeportals zu stellen.
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXPDYYGYF8M

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Schillerplatz 3-5, 55116 Mainz
Kontakt
vergabeberatung@mdi.rlp.de

Bei uns erfasst

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2Zuschlagsmeldungen

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 793 (Markt- und Wirtschaftsforschung; Umfragen und Statistiken) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

28vergebene Aufträge
4,5Angebote je Los im Median (12 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 4 Meldungen plausibel angegeben

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 12.05.2025

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 82f19c89-8764-46a6-a35a-84466deda5db.