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Angebotswettbewerb: Stadt Herne: EU-weites Vergabeverfahren "Geologische Untersuchungs- und Beratungsleistungen"

Stadt Herne · Herne, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen VgV-2026-0010veröffentlicht 09.10.2026DienstleistungenNichtoffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 187 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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in 4 Wochen · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
14 Wochen
Lose
1
Verfahren
Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Herne44652, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 97 Tage (37 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (59 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 60 %, Leistung und Qualität 40 %.

  • Preis60 %
  • Bearbeitungskonzept40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 10 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−5,5 Punkte
25 % teurer−12 Punkte
50 % teurer−20 Punkte
100 % teurer−30 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 29 Tagen
  2. Heute

Beschreibung

Stadt Herne: EU-weites Vergabeverfahren "Geologische Untersuchungs- und Beratungsleistungen"

Beschreibung des Loses

Die Stadt Herne verfolgt die Projektidee, auf dem Gelände des ehemaligen Bergwerks General Blumenthal XI den Forschungs- und Gewerbestandort Blumenthal hoch3 zu entwickeln. Das ehemalige Bergwerksareal "General Blumenthal XI" liegt seit 2001 brach und stellt mit ca. 23,5 ha die größte Flächenreserve der Stadt Herne dar. Das zum Stadtbezirk Eickel gehörende Areal liegt in unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof Herne-Wanne-Eickel und etwa 1,5 km Luftlinie entfernt von der Wanner Innenstadt. Die nahezu einen Kilometer breite Gleisanlage um den Hauptbahnhof Herne-Wanne-Eickel stellt eine erhebliche Barriere für die Anbindung der geplanten Entwicklungsfläche Blumenthal hoch3 an den Hauptbahnhof und die Wanner Innenstadt dar. Das Areal besitzt dennoch aufgrund seiner zentralen Lage großes Potenzial für die Herner Stadtentwicklung und war daher bereits in der Vergangenheit Gegenstadt städtebaulicher Projektskizzen. Daraus ist die Vision von "Blumenthal hoch3 " - einem modernen, integrierten High- und Green-Tech-Quartier mit einem breiten Spektrum an wissens-, technologieorientierten und höherwertigen Dienstleistungen, einem hohen Grünanteil und einer Seilbahnanbindung zum Hauptbahnhof Herne-Wanne-Eickel entstanden. Auch hinsichtlich der Erschließung des Areals folgt die Projektidee dem innovativen und zukunftsgerichteten Gesamtansatz. So ist geplant, das Gelände der geplanten Entwicklungsfläche Blumenthal hoch3 mittels einer Seilbahn klimafreundlich direkt mit dem Hauptbahnhof Herne Wanne-Eickel zu verbinden und damit an den öffentlichen Nah- und Fernverkehr anzubinden. Neben den zu klärenden planungsrechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zur Umsetzung eines solchen Großprojektes besteht die besondere lokale Herausforderung bei Anbindung der geplanten Entwicklungsfläche Blumenthal hoch3 an den Hauptbahnhof Herne-Wanne-Eickel in der notwendigen Überspannung des Gleiskörpers der Deutschen Bahn auf einer Breite von mehreren hundert Metern. Die Planungs- und Bauleistungen für das Projekt "Urbane Seilbahn" sollen im Wege einer Gesamtvergabe an einen Totalunternehmer vergeben werden. Vorgelagert ergeben sich diverse Bedarfe der Stadt Herne zur Vorbereitung der Planungs- und Bauleistungen. U.a. bedarf es geologischer Utersuchungs- und Beratungsleistungen, die Gegenstand dieser Ausschreibung sind. Hinsichtlich des Leistungsumfangs wird vollumfänglich auf die Leistungsbeschreibung nebst Anlagen sowie das Leistungsverzeichnis verwiesen. Bei den vertragsgegenständlichen Leistungen handelt es sich hauptgegenständlich um Dienstleistungen. Das wesentliche Gepräge der geologischen Untersuchungs- und Beratungsleistungen ist auf die umfassende Erfassung der geologischen Ausgangslage ausgerichtet. Die in diesem Rahmen notwendigen Bauleistungen (z.B. Bohrungen, Probenentnahmen und Befüllung von Bohrlöchern) stellen dabei Begleitarbeiten, jedoch nicht den Schwerpunkt der Tätigkeit dar. Der Auftrag ist daher gemäß § 110 Abs. 1 S. 1 GWB nach den Vorschriften über Dienstleistungen zu vergeben. Die Umsetzung des Projekts erfolgt mit Fördermitteln.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis60 %
Bearbeitungskonzept40 %
Preis
Im Übrigen wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.
Qualität
BearbeitungskonzeptDas Zuschlagskriterium "Bearbeitungskonzept" (40 %) besteht aus den Unterkriterien "Projektskizze zur Leistungsabwicklung auf dem Untersuchungsgelände" (20 %) und "Verbindliche Fertigstellungsfrist" (20 %). Im Übrigen wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
14 Wochen
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Der Auftraggeber behält sich gemäß Position 3.2.2 des Leistungsverzeichnisses optional den Einsatz einer schweren Rammsondierung (DPH) 10 - 20 m vor.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen bei der Bezirksregierung Münster, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Etwaige Vergabeverstöße muss der Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benan … ganz lesenEtwaige Vergabeverstöße muss der Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen. § 160 Abs. 3Satz 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. §134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4D6VM2T3#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Baugeologisches Büro Bauer GmbH, München3

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.413vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.082 Lose mit Angabe)
197.105 €Zuschlagswert im Median
69.046 € – 463.544 €mittlere Hälfte, 476 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 04.05.2026

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 8138d367-e1b2-4b14-8c6e-71ca48cec944.