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Abwasserverband Braunschweig - Zukunftskonzept Kläranlage 2023

Abwasserverband Braunschweig · Wendeburg, Niedersachsen

Aktenzeichen #1veröffentlicht 15.12.2023DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angebotsfristseit 1027 Tagen abgelaufen

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Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Wendeburg38176, Landkreis Peine, Niedersachsen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 116 Tage (6 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3,5 Angebote je Los (6 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 35 Monaten
  2. Angebotsfrist 11:00 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    vor 34 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Der Abwasserverband Braunschweig beabsichtigt im Rahmen des Projekts "Kläranlage 2030" die Ertüchtigung der Kläranlage Steinhof. Die Zentralkläranlage des Abwasserverbandes Braunschweig (AVB) in Steinhof reinigt täglich Abwasser von rund 280.000 Einwohnerinnen und Einwohnern sowie zahlreichen Gewerbebetrieben der Stadt Braunschweig und zählt damit zu den größten Kläranlagen Norddeutschlands. Die in der Braunschweiger Kläranlage behandelte Abwassermenge entspricht dabei einer täglichen Belastung von bis zu 350.000 Einwohnergleichwerten (EW), ist jedoch nur für 275.000 EW ausgelegt und gilt damit als überlastet. Es konnte dennoch festgestellt werden, dass die bisher geltenden Anforderungen insgesamt eingehalten werden und dass die Kläranlage gut und zuverlässig arbeitet. Mit dem Braunschweiger Modell zur Wasserwiederverwendung (Verregnung von geklärtem Abwasser auf landwirtschaftlichen Flächen, Ackerbau und Biogasproduktion) genießt die Stadt Braunschweig bundesweiten Vorzeigestatus hinsichtlich einer nachhaltigen (Ab)wasserbewirtschaftung. Vor dem Hintergrund der zukünftigen Anforderungen, des Infrastrukturbestands und des besonderen Braunschweiger Modells wurde im Rahmen einer Studie eine Zukunftsstrategie für die Ausgestaltung der Kläranlage Steinhof erarbeitet. Dabei lag der Fokus auf der Elimination von Stickstoff, Kohlenstoff, Phosphor und anthropogenen Spurenstoffen aus dem Wasserpfad und der Vereinbarkeit mit der Wasserwiederverwendung. Die Betrachtungen in Hinblick auf die Verfahrenstechnik bezogen sich daher vor allem auf die Belebungsstufe und mögliche nachgeschaltete bzw. integrierte Einrichtungen zur weitergehenden Reinigung (4. Reinigungsstufe). Die im Rahmen der Studie entwickelten und untersuchten Varianten berücksichtigen auch mögliche Einflüsse auf die Verfahrensstufen zur mechanischen Reinigung sowie zur Schlammbehandlung mit ihren Bestandskapazitäten. Gegenstand des Auftrags ist die Planung und Umsetzung der im Rahmen der Studie ermittelten Vorzugsvariante, die den Neubau einer Membranbiologie vorsieht. Weitere Kernaussagen der Studie sind im Folgenden beschrieben. Die biologische Stufe zur Kohlenstoff-, Stickstoff- und biologischen Phosphorelimination (Belebungsbecken und Nachklärbecken, gestützt durch P-Fällung soll durch eine Membranbelebung (Neubau) ersetzt werden. Diese besteht aus mehrstraßigen Belebungsbecken und verschiedenen Kammern für die Membranmodule zur Abscheidung und Rückführung des Schlamms aus dem Wasserstrom. Eine Betonsanierung der Bestandsbecken entfällt. Verfahrenstechnisch soll die Denitrifikation (Stickstoffelimination) als Kaskade ausgeführt, um insgesamt das Beckenvolumen gegenüber anderen Lösungen zu reduzieren. Die freiwerdenden Bestandsbelebungsbecken werden (teilweise) als Mischwasserspeicher für eine Reduzierung von Abschlägen in den Vorfluter und zur Vergleichmäßigung des Zulaufs genutzt. Nicht genutzte Teile können zurückgebaut werden. Als 4. Reinigungsstufe kann eine Pulveraktivkohledosierung zur Adsorption anthropogener Spurenstoffe integriert werden. Die Kohle wird durch die Membran zurückgehalten, mit dem Überschussschlamm abgezogen und über die Klärschlammverwertung entsorgt. Gleiches gilt für das durch die Membran zurückgehaltene Mikroplastik. Eine Hygienisierung wird ebenfalls durch die Membran erreicht. Ggf. ist je nach Anforderungen an die Qualität auch der Einsatz einer zusätzlichen Desinfektionsstufe (UV-Licht) möglich. Für die Rieselfelder kommt ergänzend bzw. alternativ zur Pulveraktivkohledosierung in die biologische Stufe eine Nutzung als 4. Reinigungsstufe durch zusätzliche Aktivierung mit Kornaktivkohle in Frage. Diese ist derzeit noch Stand der Forschung. Die Rehabilitierung der biologischen Stufe erfordert einen tiefgreifenden Eingriff in die vorhandene Verfahrenstechnik einschließlich des Bereichs der Installierten Schlammbehandlungstechnologien. Durch einen Neubau der Belebungsstufe kann diese parallel zum Bestand errichtet werden. Anschließend erfolgt ein Umschluss. Bei dem ausgearbeiteten Zukunftskonzept handelt es sich um eine flexible Lösung, für deren einzelne Verfahrensstufen im Rahmen einer Planung genauere Spezifikationen zu ermitteln sind. Diese Flexibilität ist notwendig, um den sich in den kommenden Jahren konkretisierenden Anforderungen (Grenzwerte, Energiekosten, Nachhaltigkeit) begegnen zu können und den technologischen Fortschritt zu berücksichtigen. Zur Förderung einer nachhaltigeren Abwasserbewirtschaftung und zur Etablierung einer 4. Reinigungsstufe zur Verringerung des Eintrags anthropogener Spurenstoffe in die Umwelt, wurde ein Förderantrag gestellt. Die Gesamtkosten der Maßnahme werden auf rd. brutto 41 Mio. EUR geschätzt. Ein Baubeginn wird Anfang 2026 angestrebt. Die Inbetriebnahme soll in 2029 erfolgen.

Beschreibung des Loses

Gegenstand des Auftrags sind die Leistungen und Leistungsbilder der HOAI für folgende Planungsleistungen an einen Generalplaner: - Objektplanung für Ingenieurbauwerke gemäß §§ 41 ff. HOAI, Leistungsphasen 1 bis 9 - Fachplanungsleistungen für die Maschinen- und Verfahrenstechnik gemäß §§ 53 ff. HOAI, Leistungsphasen 1 bis 9 - Fachplanungsleistungen für die EMSR - Technik gemäß §§ 53 ff. HOAI, Leistungsphasen 1 bis 9 - Fachplanung Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI, Leistungsphasen 1 bis 6

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
Mit dem Teilnahmeantrag sind die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise abzugeben: 1.1 Angabe des Bewerbers (Einzelbewerbung) mit Namen, Anschrift, Ansprechpartner mit Telefon-/Faxnummer und E-Mail-Adresse. 1.2 Im Falle der Bewerbung als Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft, Angabe sämtlicher Mi … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sind die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise abzugeben: 1.1 Angabe des Bewerbers (Einzelbewerbung) mit Namen, Anschrift, Ansprechpartner mit Telefon-/Faxnummer und E-Mail-Adresse. 1.2 Im Falle der Bewerbung als Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft, Angabe sämtlicher Mitglieder der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft mit Namen, Anschrift, Ansprechpartner mit Telefon-/Faxnummer und E-Mail-Adresse. 1.3 Im Falle der Bewerbung als Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft ist mit dem Teilnahmeantrag eine von sämtlichen Mitgliedern unterzeichnete Bietergemeinschaftserklärung vorzulegen, a) in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird, b) in der alle Mitglieder aufgeführt sind und in der die*der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter*in bezeichnet ist, c) dass die*der bevollmächtigte Vertreter*in die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, d) dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. 1.4 Im Falle der Einbindung von Nachunternehmern ist eine Erklärung zum vorgesehenen Nachunternehmereinsatz und zu Art und Umfang der Teilleistungen vorzulegen. 1.5 Im Falle einer Eignungsleihe ist eine Verpflichtungserklärung der Unternehmen, deren Kapazitäten für den Nachweis der Eignung in Anspruch genommen werden, vorzulegen, in der das Unternehmen erklärt, dem Bewerber im Auftragsfall die erforderlichen Mittel bzw. Leistungen zur Verfügung zu stellen. 1.6 Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 123 GWB. 1.7 Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 124 GWB. 1.8 Erklärung über eine Selbstreinigung gemäß § 125 GWB. 1.9 Erklärung zu Russland-Sanktionen gemäß Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 15 der Verordnung (EU) 2022/1269 des Rates vom 21. Juli 2022. 1.10 Der Bewerber oder im Falle einer Bewerbung als Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft die*der bevollmächtigte Vertreter*in hat mit der Abgabe des Teilnahmeantrags zu erklären, - dass ihr*ihm bewusst ist, dass eine wissentlich falsche Erklärung im Teilnahmeantrag einschließlich aller Anlagen den Ausschluss von diesem und weiteren Vergabeverfahren zur Folge haben kann; - dass sie*er sich damit einverstanden erklärt, dass durch den Auftraggeber zur Überprüfung der Angaben unter Wahrung der Vertraulichkeit gegebenenfalls weitere/ergänzende Angaben/Unterlagen angefordert werden können; - dass sie*er bestätigt, dass sie*er die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb einer vollständigen Überprüfung unterzogen hat und das Vorhaben sowie die für das Verfahren geltenden Bedingungen mit der für den Teilnahmeantrag erforderlichen Genauigkeit beurteilen kann und sich mit den aufgestellten Verfahrensregeln ausdrücklich einverstanden erklärt. Hinweis: Es sind formlose Eigenerklärungen ausreichend. Die Auftragserteilung kann von der Vorlage weiterer Nachweise abhängig gemacht werden. In den beigefügten Vordrucken für den Teilnahmeantrag sind die entsprechenden Erklärungen enthalten. Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften sind die entsprechenden Erklärungen durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft beizubringen.
Kriterium
Mit dem Teilnahmeantrag sind zur Prüfung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Bewerbers folgende Erklärungen/Unterlagen beizufügen: 2.1 Erklärung über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung oder Abschluss einer entsprechenden Haftpflichtversicherung im Auftragsfall mit f … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sind zur Prüfung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Bewerbers folgende Erklärungen/Unterlagen beizufügen: 2.1 Erklärung über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung oder Abschluss einer entsprechenden Haftpflichtversicherung im Auftragsfall mit folgenden Haftungssummen: - mindestens 5,0 Mio. EUR für Personenschäden, - mindestens 5,0 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das Zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Bei einer Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen. Der Auftraggeber behält sich vor, den Auftragnehmer im Auftragsfall zu verpflichten, eine Projektversicherung mit höheren Deckungssummen abzuschließen. Hinweis: Es sind formlose Eigenerklärungen ausreichend. In den beigefügten Vordrucken für den Teilnahmeantrag sind die entsprechenden Erklärungen enthalten. Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften sind die entsprechenden Erklärungen durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft beizubringen. 2.2 Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2020, 2021, 2022) sowie der vorläufige Gesamtumsatz für das Geschäftsjahr 2023. Hinweis: Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften ist der Gesamtumsatz für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft einzeln und für die Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft insgesamt darzustellen.
Kriterium
Mit dem Teilnahmeantrag sind zur Prüfung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Bewerbers folgende Erklärungen/Unterlagen beizufügen: 3.1 Anzahl der in den letzten drei Geschäftsjahren (2021, 2022, 2023) jahresdurchschnittlich im auftragsrelevanten Bereich (Planungsleistungen) besch … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sind zur Prüfung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Bewerbers folgende Erklärungen/Unterlagen beizufügen: 3.1 Anzahl der in den letzten drei Geschäftsjahren (2021, 2022, 2023) jahresdurchschnittlich im auftragsrelevanten Bereich (Planungsleistungen) beschäftigten Personen, gegliedert nach: a) Geschäftsführer*innen / Inhaber*innen b) Architekten*innen / Ingenieur*innen c) Zeichner*innen d) Sonstige Mitarbeiter*innen Hinweis: Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften ist die Personalübersicht für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft einzeln und für die Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft insgesamt darzustellen. 3.2 Erfahrungsnachweis des Bewerbers (des/der Büros) in Form der Benennung von mindestens drei Referenzprojekten innerhalb der letzten acht Jahre (ab 01.01.2016) über die Erbringung von Planungsleistungen für den Neubau, Sanierung, Umbau oder Erweiterung von Kläranlagen. Vergleichbar sind nur Referenzprojekte, die folgende Anforderungen erfüllen: 1. Es muss sich um Kläranlagen zur Reinigung von kommunalen Abwässern handeln. 2. Es müssen mindestens die Leistungsphasen 2 - 5 durch den Bieter erbracht und abgeschlossen sind. Es sind mindestens drei Referenzprojekte zu benennen, um die Mindestanforderungen zu erfüllen. Es werden drei Referenzprojekte bei der Auswahl der Bewerber berücksichtigt (vgl. XIII der Vergabeunterlagen). Im Rahmen der Benennung der Referenzprojekte sind folgende Angaben notwendig: - Auftraggeber (Name, Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer, E-Mail) - Größenklasse der Kläranlage - Art der Maßnahme (Neubau, Sanierung, Umbau, Erweiterung) - Kurze Beschreibung des Projekts - Angabe der bereits erbrachten Leistungen (Leistungsphasen) für die Planungsleistungen Ingenieurbauwerke, Maschinen- und Verfahrenstechnik sowie EMSR-Technik - Brutto-Baukosten (Bautechnik, Maschinen- und Verfahrenstechnik sowie EMSR-Technik) - Projektzeitraum (Planungsbeginn / Baubeginn / Inbetriebnahme) Hinweis: Für die Benennung der Referenzprojekte sind die beigefügten Referenzblätter zu verwenden. 3.3 Erfahrungsnachweis des Bewerbers (des/der Büros) über Planung und Umsetzung von Membrantechnologie auf Kläranlagen mit kommunalen Abwässern innerhalb der letzten acht Jahre (ab 01.01.2016). Der Erfahrungsnachweis kann durch die Erstellung von Studien, Forschungsbeiträgen sowie Planung und Umsetzung auf Kläranlagen erbracht werden. Durch den Bewerber sind die Bearbeitungstiefe und das Ergebnis darzustellen. Hierfür ist zum Teilnahmeantrag eine eigene Anlage zu erstellen, auf der die Erfahrung dargestellt wird. Der Erfahrungsnachweis ist begrenzt auf maximal 5 DIN A4 Seiten. 3.4 Erfahrungsnachweis des Bewerbers (des/der Büros) über Planung und Umsetzung der Nährstoffelemination und Druckbelüftungseinrichtungen auf Kläranlagen mit kommunalen Abwässern innerhalb der letzten acht Jahre (ab 01.01.2016). Die Erfahrung kann durch die Erstellung von Studien, Forschungsbeiträgen sowie Planung und Umsetzung auf Kläranlagen nachgewiesen werden. Durch den Bewerber sind die Bearbeitungstiefe und das Ergebnis darzustellen. Hierfür ist zum Teilnahmeantrag eine eigene Anlage zu erstellen, auf der die Erfahrung dargestellt wird. Der Erfahrungsnachweis ist begrenzt auf maximal 5 DIN A4 Seiten. 3.5 Erfahrungsnachweis des Bewerbers (des/der Büros) über Planung und Umsetzung von Aktivkohleverfahren zur Spurenstoffelemination auf Kläranlagen mit kommunalen Abwässern innerhalb der letzten acht Jahre (ab 01.01.2016). Die Erfahrung kann durch die Erstellung von Studien, Forschungsbeiträgen sowie Planung und Umsetzung auf Kläranlagen nachgewiesen werden. Durch den Bewerber sind die Bearbeitungstiefe und das Ergebnis darzustellen. Hierfür ist zum Teilnahmeantrag eine eigene Anlage zu erstellen, auf der die Erfahrung dargestellt wird. Der Erfahrungsnachweis ist begrenzt auf maximal 5 DIN A4 Seiten. 3.6 Erfahrungsnachweis des Bewerbers (des/der Büros) über Planung und Umsetzung von …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis … Bewerber

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Nicht erforderlch.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, Auf der Hude 2, 21339 Lüneburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Bewerber/Bieter haben Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrag … ganz lesenBewerber/Bieter haben Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6JHHK9

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
38176 Wendeburg
Kontakt
vergabestelle@bbt-kanzlei.de
Auskünfte
bbt Rechts- und Steuerkanzleivergabestelle@bbt-kanzlei.de

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399vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (384 Lose mit Angabe)
341.510 €Zuschlagswert im Median
146.605 € – 712.845 €mittlere Hälfte, 214 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 15.01.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 4916abd1-3420-4352-8b73-091f2c561521.