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Frist abgelaufenEU-weitIngenieurleistungenPlanungRahmenvereinbarung

Abschluss eines Rahmenvertrags über Submetering-Leistungen nach HeizkostenV einschließlich Lieferung, Installation, Betrieb und Gateway-Administration für Liegenschaften der GSE Berlin.

GSE Gesellschaft für StadtEntwicklung gemeinnützige GmbH - Treuhänder Berlin · Berlin, Berlin

Aktenzeichen 26-GSE-0001veröffentlicht 28.10.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 103 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Berlin (51 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 48 Monaten · aus Veröffentlichung und Laufzeit geschätzt

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
2,36 Mio. €
Laufzeit
4 Jahre
Lose
1
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Ort der Leistung
Berlin13357, Berlin
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 11 Tagen
  2. Heute

Beschreibung

Die GSE Gesellschaft für StadtEntwicklung gemeinnützige GmbH ist ein sozialer Träger mit dem Auftrag, im Rahmen der Stadtentwicklung Aufgaben der Jugendhilfe und Wohlfahrtspflege wahrzunehmen. Als Gesellschaft der Stiftung SPI und des AWO Landesverbandes Berlin e. V. entwickelt, initiiert und betreut sie Projekte insbesondere für sozial benachteiligte und unterstützungsbedürftige Zielgruppen. Zu den Aufgaben der Auftraggeberin zählen unter anderem die treuhänderische Bewirtschaftung von Liegenschaften des Landes Berlin, die Bereitstellung und Bewirtschaftung von Wohnraum für unterschiedliche Zielgruppen sowie die Betreuung und Unterstützung von Mieterinnen und Mietern. Zur Sicherstellung einer wirtschaftlichen, zuverlässigen und sozialverträglichen Erfassung und Bereitstellung von Verbrauchs- und Messdaten beabsichtigt die Auftraggeberin den Abschluss eines Rahmenvertrages über die Erbringung von Leistungen im Bereich des Submeterings nach der Heizkostenverordnung (HeizkostenV) sowie der Submetering-Gateway-Administration. Die Leistungen dienen der bedarfsgerechten Ausstattung der von der Auftraggeberin betreuten Liegenschaften mit einer modernen und zukunftsfähigen Messinfrastruktur. Der Leistungsumfang umfasst insbesondere die Lieferung und Bereitstellung der erforderlichen Submetering-Komponenten und Messsysteme, die Installation und Inbetriebnahme der Geräte in Bestandsliegenschaften, den Betrieb und die laufende technische Betreuung der Messinfrastruktur sowie die Bereitstellung, den Betrieb und die Administration von Submetering-Gateways zur Erfassung, Verarbeitung und Übertragung von Messdaten. Dies schließt die Lieferung, Installation, den Betrieb und die Wartung funkbasierter Rauchwarnmelder einschließlich der gesetzlich erforderlichen Prüf- und Dokumentationsleistungen ein Darüber hinaus sind die Durchführung der Messdatenerhebung, die Aufbereitung und Bereitstellung der Verbrauchsdaten sowie sämtliche zur ordnungsgemäßen Leistungserbringung erforderlichen Nebenleistungen Bestandteil des Auftrags. Die Leistungserbringung erfolgt bedarfsabhängig auf Grundlage einzelner objektbezogener Abrufe während der Vertragslaufzeit. Für die im Rahmen der Einzelabrufe installierten und betriebenen Systeme können längere objektbezogene Laufzeiten vorgesehen werden, da die Auftragnehmerin erhebliche investive Vorleistungen für Beschaffung, Installation, technische Integration, Dateninfrastruktur, Rollout- und Migrationsmaßnahmen sowie den laufenden Betrieb einschließlich Wartung und Support zu erbringen hat. Die vorgesehenen Laufzeiten orientieren sich an den technischen Nutzungs- und Eichzyklen der eingesetzten Messsysteme und dienen der Sicherstellung eines wirtschaftlichen, störungsarmen und technisch konsistenten Betriebs der Messinfrastruktur über deren gesamten Lebenszyklus. Die konkreten technischen und funktionalen Anforderungen ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung und den Vergabeunterlagen.

Beschreibung des Loses

Gegenstand der Beschaffung ist der Abschluss eines Rahmenvertrages über Leistungen des Submeterings nach der Heizkostenverordnung (HeizkostenV) einschließlich Lieferung, Installation, Betrieb und technischer Betreuung fernauslesbarer Messsysteme sowie der Submetering-Gateway-Administration in den von der Auftraggeberin bewirtschafteten Liegenschaften. Die Leistungen umfassen die Bereitstellung und Installation von Mess- und Submetering-Komponenten für die Erfassung von Wärme-, Warmwasser- und Kaltwasserverbräuchen sowie deren Inbetriebnahme und Integration in bestehende Strukturen der Auftraggeberin. Bestandteil der Leistung ist ferner der laufende Betrieb, die Wartung sowie die technische Betreuung der eingesetzten Systeme während der Vertragslaufzeit. Darüber hinaus umfasst die Leistung die Bereitstellung und den Betrieb von Submetering-Gateways einschließlich der Erfassung, Verarbeitung, Übertragung und Bereitstellung von Messdaten sowie die Aufbereitung abrechnungsrelevanter Verbrauchsinformationen. Eingeschlossen sind sämtliche hierfür erforderlichen Nebenleistungen, insbesondere im Bereich Datenübermittlung, Datenaufbereitung und Systembetrieb. Ergänzend umfasst der Leistungsumfang die Lieferung, Installation, den Betrieb und die Wartung funkbasierter Rauchwarnmelder einschließlich der Durchführung der gesetzlich vorgeschriebenen Prüf- und Dokumentationsleistungen. Die Leistungserbringung erfolgt bedarfsabhängig auf Grundlage einzelner objektbezogener Abrufe während der Vertragslaufzeit und richtet sich nach den jeweiligen technischen Anforderungen der einzelnen Liegenschaften. Ziel der Beschaffung ist die Sicherstellung einer gesetzeskonformen, wirtschaftlichen und technisch zuverlässigen Verbrauchserfassung sowie einer digitalen und effizienten Unterstützung der verbrauchsabhängigen Abrechnung.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualität
ReferenzqualitätRangfolge 1Bewertet werden ausschließlich die eingereichten Referenzprojekte gemäß TN 4. Je Referenz können bis zu 5 Punkte in einem objektiven Ja-/Nein-Verfahren erzielt werden. Bewertet werden folgende Kriterien: - 1.000 angebundene Nutzungseinheiten - Durchführung von Abrechnungs- oder abrechnungsvorbereitenden Leistungen - Durchführung eines Geräte-Rollouts, einer Umrüstung oder Systemmigration im laufenden Betrieb - Betrieb einer digitalen Plattform zur Verbrauchsdatenbereitstellung - Anbindung an externe Verwaltungs-, ERP- oder Abrechnungssysteme Je Bewerber können maximal 15 Punkte (3 Referenzen) erreicht werden. Bei Punktgleichheit entscheidet das Los.
Beschreibung
Die Bewertung basiert ausschließlich auf standardisierten, objektiv prüfbaren Referenzkriterien. Eine Gewichtung einzelner Kriterien ist nicht vorgesehen, da alle Kriterien gleichwertig sind und im Rahmen eines Ja-/Nein-Abgleichs bewertet werden. Die Rangfolge ergibt sich ausschließlich aus der Summe der erfüllten Kriterien je Bewerber.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
4 Jahre
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Straße 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften hat der Antragsteller gegenüber dem Auftraggeber innerhalb der Fristen des § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist insbesondere unzulässig, soweit: 1. der geltend gemachte Verstoß vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und nicht innerhalb vo … ganz lesenVerstöße gegen Vergabevorschriften hat der Antragsteller gegenüber dem Auftraggeber innerhalb der Fristen des § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist insbesondere unzulässig, soweit: 1. der geltend gemachte Verstoß vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und nicht innerhalb von zehn Kalendertagen gerügt wurde 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gerügt werden. 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gerügt werden 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4DZDM1NJ# Für den Fall, dass der Auftragnehmer vor vollständiger Leistungserbringung infolge Insolvenz, Kündigung aus wichtigem Grund oder aus sonstigen Gründen endgültig ausfällt, behält sich der Auftraggeber vor, die zum Zeitpunkt des Ausscheidens noch nicht erbrachten Le … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXP4DZDM1NJ# Für den Fall, dass der Auftragnehmer vor vollständiger Leistungserbringung infolge Insolvenz, Kündigung aus wichtigem Grund oder aus sonstigen Gründen endgültig ausfällt, behält sich der Auftraggeber vor, die zum Zeitpunkt des Ausscheidens noch nicht erbrachten Leistungen ganz oder teilweise den übrigen Bietern in der im Vergabeverfahren festgestellten Rangfolge (Plätze 2 bis 5) anzutragen. Grundlage einer solchen Beauftragung ist das im Vergabeverfahren abgegebene Angebot des jeweiligen Bieters. Die Beauftragung erfolgt entsprechend der Rangfolge; lehnt ein Bieter die Übernahme ab oder kommt innerhalb der vom Auftraggeber gesetzten Frist keine Einigung zustande, kann der Auftraggeber den jeweils nächstplatzierten Bieter ansprechen. Der Auftraggeber ist berechtigt, den Leistungsumfang an den zum Zeitpunkt der Übertragung erreichten Leistungsstand anzupassen. Die Anpassungen dürfen ausschließlich solche Änderungen umfassen, die aufgrund bereits erbrachter Leistungen oder zur Vermeidung von Leistungsüberschneidungen erforderlich sind und keine wesentliche Änderung des ursprünglichen Auftrags darstellen. Der jeweilige Bieter erklärt sich mit Angebotsabgabe bereit, auf Anforderung des Auftraggebers innerhalb einer angemessenen Frist zu erklären, ob er die verbleibenden Leistungen übernimmt. Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, von dieser Regelung Gebrauch zu machen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
GSE Gesellschaft für StadtEntwicklung gemeinnützige GmbH - Treuhänder Berlin
Anschrift
Prinzenallee 74, 13357 Berlin
Kontakt
vergabe@gseggmbh.de

Bei uns erfasst

4Bekanntmachungen
1Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Für CPV 512 (Installation von Mess-, Kontroll-, Prüf- und Navigationsgeräten) in Berlin gibt es in den letzten 24 Monaten nur 2 Vergabemeldungen. Kennzahlen zeigen wir ab 10.

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 28.07.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 48a6b423-7850-4a2d-9b9f-0ea6b6c093fb.