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Abfallwirtschaft Rems-Murr AöR - Generalsanierung Verwaltungs- und Schulgebäude - Tragwerkplanung

Abfallwirtschaft Rems-Murr AöR · Waiblingen, Baden-Württemberg

Aktenzeichen 7036.001veröffentlicht 28.10.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 845 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Baden-Württemberg.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Baden-Württemberg (71 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 139 Tage (13 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (14 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Erfüllung der Aufgabenstellung30 %
  • Projektteam20 %
  • Preiskriterium50 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 24 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind sämtliche Planungs- und Überwachungsleistungen zur Tragwerksplanung gemäß HOAI 2021 § 51 i.V.m. Anlage 14.1 HOAI, die erforderlich sind im Zusammenhang mit dem Umbau- und den Sanierungsmaßnahmen des Verwaltungsgebäudes in der Stuttgarter Straße 110, 71332 Waiblingen.

In dem Bestandsgebäude sind heute Verwaltungen der AWRM und des technischen Landratsamtes auf 4 Stockwerken untergebracht. Das Gebäude soll nun wie folgt saniert werden:

In den freiwerdenden oberen Stockwerken sollen zukünftig die Verwaltungen der Kreisbaugruppe (KBG) und der AWRM untergebracht werden. In den unteren Stockwerken (UG, EG und 1. OG) soll eine Schule für Schülerinnen und Schüler mit teilweise schweren körperlichen und/oder Mehrfachbehinderungen (Fröbelschule) untergebracht werden. In dem zukünftigen Verwaltungsbereich der AWRM und der Kreisbaugruppe soll den Kunden der AWRM und der Kreisbaugruppe ein Mehr an Service und Beratung geboten werden. Neben vielen innovativen Online-Services möchte man zukünftig ebenso ein innovatives Beratungskonzept für die Situationen anwenden, die eine physische Anwesenheit der Kundschaft erfordern. Hierfür müssen gesonderte Beratungsbereiche vorgesehen werden – eine klassische Beratung direkt im Arbeitsbereich, wie bisher bei der AWRM praktiziert, soll nicht mehr stattfinden. Dies auch vor dem Hintergrund, dass die AWRM Betreiber kritischer Infrastruktur ist, die dem BSI-Regelwerk (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) unterliegt. Zur kritischen Infrastruktur gehören nach § 2 Abs. 10 BSIG auch Einrichtungen, Anlagen oder Teile davon, die dem Sektor Siedlungsabfallentsorgung angehören und von hoher Bedeutung für das Funktionieren des Gemeinwesens sind, weil durch ihren Ausfall oder ihre Beeinträchtigung erhebliche Versorgungsengpässe oder Gefährdungen für die öffentliche Sicherheit eintreten würden. Näheres regelt die Verordnung zur Bestimmung Kritischer Infrastrukturen nach dem BSIGesetz (BSI-Kritisverordnung - BSI-KritisV) gelten. Die Trennung zwischen Beratungs- und Arbeitsbereich soll auch dazu führen, dass ein weiteres strategisches Ziel der AWRM und der Kreisbaugruppe ermöglicht wird: Die Einführung einer neuen, modernen Arbeitsumgebung. Zukünftig soll den Beschäftigten im Verwaltungsbereich des Gebäudes eine größere Vielfalt an Arbeitsumgebungen geboten werden. Neben den klassischen Arbeitsplätzen, die in einer tendenziell offeneren Struktur angeboten werden, müssen ebenso kommunikative Treffpunkte für informelle Meetings, für temporäre Arbeit sowie für Projekte zur Verfügung stehen. Erwartet wird eine zeitgemäße Konzeption, die sowohl heutige Ansprüche erfüllt, als auch auf zukünftige Entwicklungen angemessen antworten kann. Der bestehende Gebäudegrundriss muss dementsprechend flexibel und zukunftsoffen gestaltet sein, um den Spielraum für eine nachhaltige Nutzung möglichst groß zu halten. In den unteren Stockwerken (UG, EG und 1. OG) soll eine Schule für Schülerinnen und Schüler mit teilweise schweren körperlichen und/oder Mehrfachbehinderungen (Fröbelschule) untergebracht werden. Es muss sichergestellt werden, dass der Unterricht an der Fröbelschule ab Beginn des Schuljahrs 2026/2027 ohne Einschränkungen in dem Gebäude Stuttgarter Straße 110 stattfinden kann. Dies setzt voraus, dass das gesamte Gebäude spätestens am 01.08.2026 schlüsselfertig saniert bzw. umgebaut ist.

BGF gesamt: ca. 8.184 m² (UG: ca. 1.635,70 m², EG: ca. 1.294,74 m², 1.OG bis 4. OG jeweils ca. 1.313,41 m²) BRI gesamt: ca. 25.728,4 m²

Das Gebäude Stuttgarter Straße 110 muss spätestens am 11.08.2025 geräumt sein.

Folgende Meilensteine werden als verbindliche Vertragstermine fixiert: • Einreichung eines genehmigungsfähigen Baugesuchs 31.01.2025 • Fertigstellung Ausführungsplanung 31.07.2025 • Schlüsselfertige Übergabe des gesamten Gebäudes 01.08.2026 Stuttgarter Straße 110

Die Grobkostenschätzung zur Gesamtmaßnahme beläuft sich auf 15.700.000 Euro brutto.

Eine BIM-Planung und Gebäudesubstanzerkundung wird im Rahmen der Angebotsanfrage als optionale Leistung abgefragt. Demzufolge ist es vom Bieter sicher zu stellen, dass beide Leistungen erbracht werden können.

Der Auftraggeber weist darauf hin, dass bereits im Vorfeld ein Unternehmen mit der Bearbeitung vorbefasst war. Zum Vorteilsausgleich werden Informationen und Arbeitsergebnisse der bisher bearbeiteten Machbarkeitsstudie im Verfahren zur Verfügung gestellt.

Außerdem wird es allen ins Verhandlungsverfahren eingeladenen Bewerbern nach Erstangebotsaufforderung ermöglicht, eine begleitete Objektbegehung durchzuführen. Sofern dies gewünscht ist, wird auf Nachfrage der Bewerbers ein Termin hierfür vereinbart. Hierdurch stellt der Auftraggeber sicher, dass der Wettbewerb durch eine etwaige Teilnahme des vorbefassten Unternehmes nicht verzerrt wird (vgl. § 7Abs. 1 und 2 VgV).

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Qualität
Erfüllung der AufgabenstellungGewichtung (Punkte, genau) 30
Qualität
ProjektteamGewichtung (Punkte, genau) 20
Preis
PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 50

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
ggf. in Abhängigkeit zum Projektverlauf
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer bei dem Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesen(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen. (5) Bieterfrage sind rechtzeitig über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform einzureichen, jedoch spätestens 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Kempen Krause Ingenieure GmbH, Aachen9

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Wer hat das zuletzt gewonnen?

Letzte vergleichbare Vergabe (2024): Abfallwirtschaft Rems-Murr AöR - Generalsanierung Verwaltungs- und Schulgebäude - Planung TGA-ELT

Gleiche Vergabestelle und sehr ähnlicher Titel, vergeben am 02.10.2024. Ob es wirklich dieselbe Leistung ist, zeigt die Bekanntmachung.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.408vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.254 Lose mit Angabe)
200.236 €Zuschlagswert im Median
94.368 € – 447.832 €mittlere Hälfte, 611 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Baden-Württemberg (71 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 15.07.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung daeb0eeb-7e13-4d71-882b-694d14524fb4.