A.0435.180537_JLU_Biologikum Seltersberg - Sanierung HBR 58_Tragwerksplanung
Auftraggeber nicht angegeben · Gießen, Hessen
Aktenzeichen VG-F-0435-2024-0437veröffentlicht 29.05.2024DienstleistungenOffenes Verfahren
- Geschätzter Wert
- 1,1 Mio. €
- Laufzeit
- 134 Monate
- 12.08.2024 – 28.09.2035
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Landkreis Gießen.
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Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Hessen (60 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 1,1 Mio. €
- Laufzeit
- 134 Monate12.08.2024 – 28.09.2035
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Gießen35392, Landkreis Gießen, Hessen
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigvergabe.hessen.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Fachliche Leistungsfähigkeit / Qualität40 %
- Projektmethodik / Projektspezifische Herangehensweise30 %
- Grundleistungen und Besondere Leistungen einschl. Nebenkosten25 %
- Stundensätze5 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 29 Monaten
- Angebotsfrist 11:00 Uhrvor 28 Monatenüber vergabe.hessen.de
- Öffnung der Angebote 11:00 Uhrvor 28 Monaten
- Vertragsbeginnvor 27 MonatenLaufzeit bis 28.09.2035
- Bindefrist endetvor 26 Monaten2 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
Beschreibung
Im Rahmen des HEUREKA-Programms plant das Land Hessen die Sanierung des Gebäudes Heinrich-Buff-Ring 58 (HBR 58) im Campusbereich Seltersberg der Justus-Liebig-Universität in Gießen. Das in den 70er Jahren erbaute und grundständig sanierungsbedürftige Gebäude HBR 58 ist aufgrund seiner Kubatur und Lage eine prägnante Landmarke. Im Zuge der Maßnahme soll auch das angrenzende Seminar- und Hörsaalgebäude Heinrich-Buff-Ring 62 (HBR 62) zurückgebaut werden.
Für diese Baumaßnahme wird im Rahmen eines Offenen Verfahrens gem. § 15 VgV ein Büro gesucht, dass die Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff. i. V. m. Anlage 14 HOAI 2021, Leistungsphasen 2 bis 6 sowie Besondere Leistungen übernimmt.
Die Maßnahme wird unter Einbindung einer Projektsteuerung durchgeführt.
Beschreibung des Loses
Im Rahmen des HEUREKA-Programms plant das Land Hessen die Sanierung des Gebäudes Heinrich-Buff-Ring 58 (HBR 58) im Campusbereich Seltersberg der Justus-Liebig-Universität in Gießen. Das in den 70er Jahren erbaute und grundständig sanierungsbedürftige Gebäude HBR 58 ist aufgrund seiner Kubatur und Lage eine prägnante Landmarke. Mit der Sanierung soll es ermöglicht werden, dass die biologischen-lebenswissenschaftlichen Fächer der JLU im Campusbereich Seltersberg zusammengeführt werden. In diesem Zuge soll die ehemalige "Großchemie" (HBR 58) zum Biologikum Seltersberg transformiert werden. Ziel des offenen Verfahrens ist die Vergabe der Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff HOAI 2021 i.V. Anlage 14 für die "Grundständige Sanierung Hochhaus Heinrich-Buff-Ring-58 (HBR 58) mit Rückbau Seminar- und Hörsaalgebäude Heinrich-Buff-Ring 62 (HBR 62)". Die beiden Gebäude HBR 58 und HBR 62 sind baulich über zwei zweigeschossige Verbindungsbauwerke miteinander verbunden, wovon sich eines der Verbindungsgeschosse auf Höhe des Erdgeschosses und eines im 1. Untergeschoss des HBR 58 befindet. Im Bereich der beiden Gebäude weist die natürliche Topographie ein Gefälle von ca. 6,00 m auf. Hierdurch stellt das 1. Untergeschoss des HBR 58 auf selbiger Höhe das Erdgeschoss des HBR 62 dar. Das östlich des HBR 58 stehende Gebäude HBR 62 soll mittelfristig im Rahmen der Maßnahme zurück gebaut werden. Aufgrund der natürlichen Topographie wird infolge des Rückbaus das 1. Untergeschoss auf der Ostseite des HBR 58 zu einem künftig ebenerdig nutzbaren und natürlich belichteten Bereich, während der Hauptzugang auf der campuszugewandten Westseite auf der bestehenden Höhe verbleibt. Auf der Ostseite entsteht ein neuer Campusbereich, der u.a. der künftigen Anlieferung des HBR 58 dient. Die Sanierung des gesamten HBR 58 soll in zwei Baumaßnahmen erfolgen, die zeitlich getrennt voneinander sind, aber eng verzahnt geplant werden müssen. Die Vergabe der Planungsleistungen für die Sanierung der Außenhülle wurde in vorangegangenen Vergabeverfahren vergeben. Die Maßnahme Fassadensanierung befindet sich in der Ausführungsplanung (LPH 5). Der Baubeginn dieser Maßnahme ist für 01/2025 geplant. Anschließend ist eine grundständige Innensanierung und mittelfristig der Rückbau des HBR 62 vorgesehen. Der Rückbau des HBR 62 ist Bestandteil der Maßnahme und Inhalt der Planungsleistung. Die Sanierungsmaßnahmen sind voraussichtlich ohne kompletten Leerzug des Gebäudes, im laufenden Betrieb mit Flächenrochaden, umzusetzen. Das Gebäude HBR 58 weist eine NUF (1-7) von insgesamt ca. 14.400 m² auf. Neben Büro- und Laborflächen mit Nebenräumen sind u. a. Sonderflächen in Form von Seminar- und Praxisräumen, eine Zweigbibliothek (ca. 1.200 m²) und eine Mensa für den Campusbereich (mit ca. 1.300 m²) zu schaffen. Es sind biotechnologische Labore der Klassen S1 und S2 vorzusehen (ca. 2.800 m² Labore und laborähnliche Räume). Es handelt sich um einen Stahlbeton-Skellettbau mit einem Rohbauraster von 312,5 cm und aussteifenden Stahlbetonkernen. Bedingt durch die anstehende Fassadensanierung wird es zu einem neuen Fassadenraster kommen. Im Rahmen der Vorplanungen zur LPH 2 der bereits vergebenenen Planungsleistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume sowie die technischen Fachplanungen wird mit einer NUF von ca. 1.300 m² pro Regelgeschoss geplant. Die Bürozone soll im Westen und die Laborzone im Osten verortet werden. Die Bibliothek ist im südlichen Gebäudeteil im Bereich des 1. Unter- bis 1. Obergeschoss vorgesehen. Die Mensa ist im Erd- und 1. Obergeschoss, die zugehörigen Lager- und Produktionsflächen im 1. Untergeschoss des mittleren Gebäudeteils verortet.
Folgende Objekt-/Fachplanerleistungen sind bereits anderweitig vergeben worden:
- Objektplanung Gebäude und Innenräume - Objektplanung Freianlagen - Fachplanung Brandschutz - Fachplanung TGA ALG 1-3 und 8 - Fachplanung TGA ALG 4-6 - Fachplanung Labor (ALG 7) - Fachplanung Küchenplanung (ALG 7) - Fachplanung Schadstoffsanierung - Fachplanung Bauphysik
Die Obergrenze der Kosten für die Baumaßnahme ist für die Kostengruppen 200 bis 600 (gemäß DIN 276-1: 2008-12) wie folgt festgelegt: 89.166.277,00 Euro brutto. Geplanter Baubeginn: 1. Quartal 2027
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Qualität
- Fachliche Leistungsfähigkeit / Qualität
- Qualität
- Projektmethodik / Projektspezifische Herangehensweise
- Kosten
- Grundleistungen und Besondere Leistungen einschl. Nebenkosten
- Kosten
- Stundensätze
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
Einzureichen sind: 1) Erklärung im Formular Bewerbungsbogen, dass keine Ausschlussgründe gemäß §123 Abs. 1 GWB und § 124 Abs. 1 und Abs. 2 GWB vorliegen und dass der Bieter seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist;_____ 2) Verpflicht … ganz lesenkürzer
Einzureichen sind: 1) Erklärung im Formular Bewerbungsbogen, dass keine Ausschlussgründe gemäß §123 Abs. 1 GWB und § 124 Abs. 1 und Abs. 2 GWB vorliegen und dass der Bieter seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist;_____ 2) Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestlohn bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 12. Juli 2021, GVBl. S.338;_____ 3) Erklärung zum EU-Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine;_____ 4) sofern die Gesellschaftsform dies erfordert:Angabe der Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 VgV und Eintragung in ein Berufs- und Handelsregister;- Kriterium
Einzureichen sind: 1) Erklärung zur Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 (3) VgV;_____ Mindestanforderung: Mindestdeckung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall versicherbar: für Personenschäden 3.000.000,00 EUR, für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) 5.000.000,00 EUR … ganz lesenkürzer
Einzureichen sind: 1) Erklärung zur Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 (3) VgV;_____ Mindestanforderung: Mindestdeckung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall versicherbar: für Personenschäden 3.000.000,00 EUR, für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) 5.000.000,00 EUR, jeweils 2-fach maximiert im Versicherungsjahr. Bei Bietergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen. Im Falle einer bestehenden Versicherung mit geringerer Versicherungssumme zusätzlich: Eigenerklärung, dass die Summen im Auftragsfall mindestens bis zu den geforderten Summen angehoben werden._____ 2) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bieters und seinen Umsatz für die entsprechenden Leistungen in den letzten 3 Jahren gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 4 Nr. 4 VgV;_____ Mindestanforderung an den Umsatz für entsprechende Leistungen im Bereich der Tragwerksplanung: mind. 100.000,00 € (netto)/Jahr.- Kriterium
Einzureichen sind: 1) Erklärung aus der das jährliche Mittel der vom Bieter beschäftigten Mitarbeiter, die Anzahl der Führungskräfte sowie die Anzahl an mit der Ausschreibung entsprechenden Leistungen betrauten festangestellten Personen, die berechtigt sind die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingen … ganz lesenkürzer
Einzureichen sind: 1) Erklärung aus der das jährliche Mittel der vom Bieter beschäftigten Mitarbeiter, die Anzahl der Führungskräfte sowie die Anzahl an mit der Ausschreibung entsprechenden Leistungen betrauten festangestellten Personen, die berechtigt sind die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur zu führen, in den letzten drei Geschäftsjahren ersichtlich ist gem. § 46 Abs. 3, Nr. 8 VgV;_____ Mindestanforderung an die Anzahl der festangestellten mit vergleichbaren Leistungen betrauten Ingenieure (Tragwerksplanung): mind. 2;_____ 2) Angabe und Nachweis der beruflichen Befähigung und Qualifikation der Führungskräfte und der vorgesehenen Person für die Projektleitung durch die Berechtigung die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur führen zu dürfen gem. § 46 Abs. 3, Nr. 6 VgV;_____ 3) Darstellung von mind. einer Referenz nach § 46 Abs. 3, Nr. 1 VgV für in den letzten zehn Jahren (Übergabe an den Nutzer nach 01.03.2014) erbrachte vergleichbare Leistungen. Es gehen maximal drei Referenzen in die Wertung ein. Kurzbeschreibung der Referenz mit folgenden Angaben: - Art der Maßnahme (Sanierung /Umbau, Anbau, Sonstiges), - Projektzeit, Zeitraum der Leistungserbringung der Referenz, - Leistungsumfang des Bieters (Angabe der beauftragen und abgeschlossenen Leistungsphasen nach HOAI), - Sonstige beauftragte Leistungen für das Referenzprojekt (Besondere Leistung der LPH 8 HOAI) - Projektdurchführung nach öffentlichen Vergabevorschriften; - Benennung des Auftraggebers (Bezeichnung, Anschrift, Kontaktdaten) mit Referenzperson des Auftraggebers. Das Projektdatenblatt ist jeweils vollständig auszufüllen. Geforderte Anlagen sind beizulegen. Jede Referenz muss in Form von aussagekräftigen Bildern und Beschreibungen belegt werden. Hierbei ist die Darstellung je Referenzprojekt auf eine elektronische Datei in der Größe entsprechend von maximal 4 Blättern DIN A4 zu beschränken. Unterlagen, die unaufgefordert eingereicht werden, gehen nicht in die Wertung ein (z. B. Projektbroschüren). Referenzen, die als verantwortliche/r Projektleiter/in in einem früheren Arbeitsverhältnis erbracht wurden, werden gewertet, falls eine entsprechende Bestätigung des Auftraggebers oder des ehemaligen Arbeitgebers (in Textform) vorliegt._____ Mindestanforderungen an jede Referenz: Die Nichteinhaltung führt zum Ausschluss der jeweiligen Referenz. - Projektzeit: Nicht älter als 10 Jahre, Übergabe an den Nutzer nach 01.03.2014_____ - Beauftragter Leistungsumfang: Leistungen zur Tragwerksplanung, beauftragte Leistungsphasen mindestens LPH 2 - 6 HOAI_____ Mindestanforderungen an die Gesamtheit der wertbaren Referenzen: - Art der Maßnahme: Mindestens eine Referenz umfasst eine Sanierung / einen Umbau_____ - Art der Maßnahme: Mindestens eine Referenz umfasst einen Anbau an einen Bestand_____ - Beauftragter Leistungsumfang: Bei mindestens einer Referenz sind Besonderen Leistungen der LPH 8 gem. Anlage 14 HOAI beauftragt worden (Ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragswerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen)_____ - Abgeschlossener Leistungsumfang: Mindestens eine Referenz ist abgeschlossen (Abschluss Besondere Leistung der LPH 8 HOAI) _____ - Projektdurchführung: Mindestens eine Referenz unterliegt den öffentlichen Vergabevorschriften_____- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 12.08.2024
- Vertragsende
- 28.09.2035
- Verlängerung
- Mit Abschluss des Vertrages wird die Leistungsphase 2 (Planungseinheit 1) beauftragt. Die Leistungsphasen 3 - 6 der Planungseinheiten 2 und 3 sowie die Planungseinheit 4 einschließlich den jeweiligen Besonderen Leistungen sollen optional beauftragt werden, vorbehaltlich des Vorliegens der Haushaltsmittel. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht.
- Optionen
- Ja
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- vergabe.hessen.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 2 Monate
- Angebotsöffnung
- 01.07.2024, 11:00 Uhr. Zu der Öffnung der Angebote sind Bieter nicht zugelassen.
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt, Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2, 64283 Darmstadt
- Fristen für Nachprüfungsanträge
- Auf die Rügepflichten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB: Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders geeignet für:freelance#
- Hinweis
A. Zur Abgabe des Angebotsschreibens (762 EU), des Angebots und der notwendigen Eigenerklärungen sind die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. Sofern vom Bieter/den Mitgliedern einer Bietergemeinschaft eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (z.B. EEE oder HPQR) als vorläufiger Eignungsnachweis … ganz lesenkürzer
A. Zur Abgabe des Angebotsschreibens (762 EU), des Angebots und der notwendigen Eigenerklärungen sind die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. Sofern vom Bieter/den Mitgliedern einer Bietergemeinschaft eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (z.B. EEE oder HPQR) als vorläufiger Eignungsnachweis vorgelegt wird, muss diese die Angaben enthalten, die für die Überprüfung der genannten Kriterien für die Eignungsprüfung erforderlich sind._____ 1. Bietergemeinschaften sind teilnahmeberechtigt, wenn die Mitglieder insgesamt die Zulassungsvoraussetzungen (Eignungsanforderungen) erfüllen. Im Falle von Bietergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmern (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter "Bewerbungsbogen" inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen (734 EU)._____ 2. Im Falle von Bietergemeinschaften ist mit dem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerber-/ Bietergemeinschaft (Rechtsform, bevollmächtigter Vertreter sowie die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder) einzureichen (740 EU). Bietergemeinschaften müssen sämtliche geforderten Anlagen und Nachweise für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft vorlegen. Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Bietergemeinschaft ist darzustellen._____ 3. Die Angebote sind form- und fristgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt, es sei denn die schriftliche Abgabe ist ausdrücklich zugelassen._____ 4. Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Angebot Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bieter der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (741 EU). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bieter die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (742 EU). Fortführung Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an die natürliche Person gestellt werden.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Auftraggeber
- Name
- Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Niederlassung Mitte Zentrale Vergabe
- Anschrift
- Dieselstraße 1-7, 61231 Bad Nauheim
- Website
- vergabe.hessen.de
- Kontakt
- info.fbt@
lbih.hessen.de
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Hessen (60 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- DB Engineering & Consulting GmbH51 Zuschläge
- NFT Umweltdatensysteme GmbH16 Zuschläge
- GTU Mobility GmbH & Co. KG13 Zuschläge
- Ingenieurbüro elektroplan-schneider GmbH10 Zuschläge
- CFT GmbH - - Compact Filter Technic8 Zuschläge
- DBT Ingenieursozietät8 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 01.07.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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- Sanierung Mehrzweckhalle und Feuerwehr Krumbach BauphysikGemeinde BiebertalFrist 04.12.2026
- Sanierung Mehrzeckhalle und Feuerwehr Krumbach ElektroplanungGemeinde BiebertalFrist 04.12.2026
- Planungsleistung Technische Ausrüstung für Hermann-Schafft-Schule in Homberg, LWV HessenLandeswohlfahrtsverband Hessen - Zentrale VergabestelleFrist 07.12.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung fd25243b-c1d1-4376-8aa9-f0b00826ae36.