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9EU/24 Neubau Hauptfeuerwache: Prüfstatikerleistungen

Stadt Trier · Trier, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen 9EU/24veröffentlicht 18.03.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 933 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Rheinland-Pfalz.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Rheinland-Pfalz (42 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Trier54290, Rheinland-Pfalz
Einreichung
elektronisch: Erforderlichbieterzugang.deutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 90 Tage (104 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (196 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.

  • Preis - Wegstreckenentschädigung und Stundenlohnsatz20 %
  • Konzept zur Sicherstellung der Vor-Ort Präsenz und der Projektkommunikation und Personaleinsatzkonzept80 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−1,8 Punkte
25 % teurer−4 Punkte
50 % teurer−6,7 Punkte
100 % teurer−10 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 32 Monaten
  2. Fragen bis 10:45 Uhr
    an Stadtverwaltung Trier
    vor 31 Monaten
  3. Angebotsfrist 10:45 Uhr
    nur elektronisch über bieterzugang.deutsche-evergabe.de
    vor 31 Monaten
  4. Bindefrist endet
    57 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 29 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Leistungen des Prüfstatikers im Sinne des § 9 Landesverordnung über Prüfsachverständige für Standsicherheit (PrüfSStBauVO in der Fassung vom 04.02.2021), im Vorfeld zur Genehmigungsplanung, während der Genehmigungsplanung, während des Genehmigungsverfahrens und während der Bauausführung; für das Bauvorhaben Neubau Hauptfeuerwache mit Rettungswache und Integrierter Leitstelle, Südallee 3, 54290 Trier

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis - Wegstreckenentschädigung und Stundenlohnsatz20 %
Konzept zur Sicherstellung der Vor-Ort Präsenz und der Projektkommunikation und Personaleinsatzkonzept80 %
Preis
Preis - Wegstreckenentschädigung und StundenlohnsatzBewertet werden die vom Bieter angebotene Pauschale für die Wegstreckenentschädigung, sowie der Stundenlohnsatz für den Prüfsachverständigen für eventuell anfallende zusätzliche besondere Leistungen. Aus dem Produkt „Punktezahl Einzelkriterium“ (max. 10 Punkte) x „Gewichtung des Wertungskriteriums“ folgt die für das Kriterium erzielte Punktezahl. Der Bieter mit dem geringsten angebotenen Preis erhält 10 Punkte. 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem 2-fachen des niedrigsten Angebotspreises. Alle wertbaren Angebote mit gleichem und darüber liegendem Angebotspreis erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Punkteermittlung für die dazwischenliegenden Angebotspreise erfolgt über eine lineare Interpolation. Bei der so errechneten Punktzahl findet nur die erste Nachkommastelle Berücksichtigung. Alle weiteren Nachkommastellen fallen ohne Auf- oder Abrundung weg. A) Wegstreckenentschädigung (15%): Die Pauschale für die Wegstreckenentschädigung ist für einen Ortstermin im Zuge der Bauüberwachung anzubieten und setzt sich zusammen aus den Fahrtkosten, der Fahrzeit und ggfs. weiteren damit verbundenen Nebenkosten. B) Stundenlohnsatz des Prüfsachverständigen (5%): Der Stundenlohnsatz des Prüfsachverständigen ist für eventuell anfallende zusätzliche besondere Leistungen anzubieten.
Qualität
Konzept zur Sicherstellung der Vor-Ort Präsenz und der Projektkommunikation und PersonaleinsatzkonzeptUm den wirtschaftlichsten Bieter zu ermitteln, wird neben dem Preis auch die Organisation, Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals bewertet. Aus dem Produkt „Punktezahl Einzelkriterium“ (max. 10 Punkte) x „Gewichtung des Wertungskriteriums“ folgt die für das Kriterium erzielte Punktezahl. Die Bewertung erfolgt auf der Grundlage einer an Schulnoten orientierten Wertung: 10 Punkte erhält eine sehr gute Konzeption, 8 Punkte eine gute, 6 Punkte eine befriedigende, 4 Punkte eine ausreichende, 2 Punkte eine mangelhafte und 0 Punkte eine ungenügende Konzeption. C) Konzept zur Sicherstellung der Vor-Ort Präsenz und der Projektkommunikation (40%): Erläuterung der Erreichbarkeit während Planung, Reaktionsfähigkeit bei dringendem Abstimmungsbedarf, Sicherstellung der Vor-Ort Präsenz, Vertretungs-/Ausfallregelung, Kommunikation mit internen und extern Projektbeteiligten (Bauherr, Planungsbeteiligte, Ämter, Sonstige) Die Darstellung obliegt den Bietern. Der Auftraggeber bewertet, inwieweit die angebotene Vor-Ort-Präsenz und Kommunikation eine optimale Leistungserbringung erwarten lässt und keine Risiken für die Vertragslaufzeit bestehen. D) Personaleinsatzkonzept (40 %): Anzahl und Benennung der Mitarbeiter im Projektteam mit deren jeweiligen Qualifikation, mindestens Projektleiter und seinen Stellvertreter benennen, Erläuterung der Aufgaben und Funktionen der jeweiligen Mitarbeiter, Erstellung einer Kapazitätsplanung mit Darstellung der kritischen Meilensteine während der Ausführung Die Darstellung obliegt den Bietern. Der Auftraggeber bewertet, ob die vorgesehenen Leistungen mit dem eingeplanten Personal ordnungsgemäß erfüllen werden können und keine Risiken für die Vertragslaufzeit bestehen.

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
- Nachweis gemäß § 44 Abs. 1 VgV, § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV über die Befähigung als Prüfstatiker in Rheinland­Pfalz im Sinne der PrüfSStBauVO für die Fachrichtungen (1) Massivbau, (2) Metallbau, (3) Holzbau zu agieren - Eigenerklärung gemäß § 75, Absatz 2 VgV, dass als Berufsqualifikation der Beruf des Ingenieurs vorliegt
Kriterium
Jahresumsatz in den letzten drei Geschäftsjahren gemäß § 45 Absatz 1 bis 5 VgV: Die Eignung ist nachgewiesen ab einem Jahresumsatz von 300.000 € netto pro Jahr (der Jahre 2021 / 2022 / 2023) Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Eigenerklärung gemäß § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV, dass im Auftragsfall … ganz lesenJahresumsatz in den letzten drei Geschäftsjahren gemäß § 45 Absatz 1 bis 5 VgV: Die Eignung ist nachgewiesen ab einem Jahresumsatz von 300.000 € netto pro Jahr (der Jahre 2021 / 2022 / 2023) Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Eigenerklärung gemäß § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV, dass im Auftragsfall eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (auftragsübergreifend oder auftragsbezogen) abgeschlossen wird (Erforderliche Deckungssummen: mind. 3 Mio. € für Personenschäden, mind. 3 Mio. € für Sach- und Vermögensschäden, die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss das 3-fache der Deckungssummen betragen)
Kriterium
Vorlage von mindestens zwei geeigneten Referenzen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge gemäß §§ 46 Absatz 3 Nr. 1. 75 Absatz 5 VgV: Aus den Referenzen muss sich ergeben, dass der Bieter in der Lage ist, die ausgeschriebenen Leistungen nach Art, Umfang und Komplexität ordnungsgemäß und in … ganz lesenVorlage von mindestens zwei geeigneten Referenzen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge gemäß §§ 46 Absatz 3 Nr. 1. 75 Absatz 5 VgV: Aus den Referenzen muss sich ergeben, dass der Bieter in der Lage ist, die ausgeschriebenen Leistungen nach Art, Umfang und Komplexität ordnungsgemäß und in angemessener Qualität auszuführen. Die Referenzprojekte müssen daher mindestens folgende Anforderungen erfüllen: - Mindestens eine Referenz betreffend statischer Prüfung eines vergleichbaren Gebäudes mit vergleichbaren statischen Anforderungen hinsichtlich der Fachrichtung Metallbau (Stahlverbundbau), Bruttobauwerkskosten (Kostengruppe 300 + 400) nach Angabe AG von mindestens 15 Mio. Euro brutto oder Rohbauwert der BVS HRS von mindestens 1,5 Mio. Euro brutto - Mindestens eine Referenz betreffend statischer Prüfung eines vergleichbaren Gebäudes mit vergleichbaren statischen Anforderungen hinsichtlich der Fachrichtung Holzbau, Bruttobauwerkskosten (Kostengruppe 300 + 400) nach Angabe AG von mindestens 7,5 Mio. Euro brutto oder Rohbauwert der BVS HRS von mindestens 1 Mio. Euro brutto - Die Leistungen für die Referenzprojekte müssen nach dem 01.01.2014 fertiggestellt worden sein. - Einstufung des Tragwerks bei einer Referenz mindestens in Honorarzone III - Die statischen Besonderheiten sind darzustellen. - Anzugeben sind die anrechenbaren Kosten, das Bauvolumen, der Auftraggeber, ein Ansprechpartner beim Auftraggeber. Referenzen bei Bewerbendengemeinschaft: Im Falle einer Bewerbendengemeinschaft dürfen die eingereichten Referenzprojekte beliebig von den verschiedenen Bewerbergemeinschaftsmitgliedern eingereicht werden. Dabei muss erkennbar sein, durch welches Bewerbergemeinschaftsmitglied das Referenzprojekt erbracht wurde. Die Bewerbendengemeinschaft muss nur insgesamt die Referenzanforderungen erfüllen, nicht jedes einzelne Mitglied.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
57 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: - Zugelassen sind alle Bieter, die nach § 75 VgV berechtigt sind, die Berufsbezeichnung "Ingenieur" zu tragen und die Befähigung besitzen als Prüfstatiker im Land Rheinland-Pfalz im Sinne der PrüfSStBauVO zu agieren - Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123; 124 GWB vorlieg … ganz lesenLeistung: - Zugelassen sind alle Bieter, die nach § 75 VgV berechtigt sind, die Berufsbezeichnung "Ingenieur" zu tragen und die Befähigung besitzen als Prüfstatiker im Land Rheinland-Pfalz im Sinne der PrüfSStBauVO zu agieren - Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123; 124 GWB vorliegen - Eigenerklärung, dass keine für den Auftrag relevante Abhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen gem. § 73 Abs. 3 VgV vorliegt - Eigenerklärung zu Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 - Verpflichtungserklärung nach dem Tariftreuegesetz RLP (LTTG) - Mindestlohnerklärung - Bietergemeinschaftserklärung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Nach § 160 GWB gelten nachfolgende Vorgaben und Fristen für Rechtsbehelfe: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten n … ganz lesenNach § 160 GWB gelten nachfolgende Vorgaben und Fristen für Rechtsbehelfe: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung die Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
1. Formale Ausschlusskriterien: Fristgerechter Eingang des Angebots gemäß § 57 Abs. 1 Nr. 1 VgV 2. Beauftragung und Realisierung: Es besteht kein Anspruch auf Realisierung. 3. Bewerbungsformular und Bieterplattform: Die Bewerbungsunterlagen stehen auf der Bieterplattform https://www.deutsche-evergab … ganz lesen1. Formale Ausschlusskriterien: Fristgerechter Eingang des Angebots gemäß § 57 Abs. 1 Nr. 1 VgV 2. Beauftragung und Realisierung: Es besteht kein Anspruch auf Realisierung. 3. Bewerbungsformular und Bieterplattform: Die Bewerbungsunterlagen stehen auf der Bieterplattform https://www.deutsche-evergabe.de zur Verfügung. Zur Angabe der notwendigen Eigenerklärungen soll das beigefügte Formular " Eigenerklärung zur Eignung", die "Verpflichtungserklärung LTTG", sowie die "Eigenerklärung Sanktionen gegen Russland" verwendet werden, die über die Bieterplattform zur Verfügung gestellt wird (Link siehe Ziffer 5.1.12 der Bekanntmachung). Die Angebotsunterlagen sind elektronisch über die Bieterplattform einzureichen. Die Registrierung auf der Bieterplattform wird ausdrücklich empfohlen. Nach erfolgreicher Registrierung werden Bieter über Änderungen oder beantwortete Rückfragen ausschließlich auf der Bieterplattform informiert. 4. Fehlende Unterlagen: Die Vergabestelle behält sich das Recht vor, nach erfolgter Submission Unterlagen nachzufordern. 5. Bietendengemeinschaften/Eignungsleihe/Unterauftragsvergabe: - Bietendengemeinschaften geben ein gemeinsames Angebot ab. Geforderte Eigenerklärungen und/oder Nachweise sind für jedes Bietendengemeinschaftsmitglied gesondert zu erklären und vorzulegen (vgl. Vergabeunterlagen). Dazu sind die entsprechenden Seiten zu kopieren und kenntlich zu machen, von welchem Bietendengemeinschaftsmitglied die/der Erklärung/Nachweis stammt. Ferner ist eine Bietendengemeinschaftserklärung (Vergabeunterlangen: Bietendengemeinschaftserklärung) abzugeben, in der auch der Vertreter der Bietendengemeinschaft mit postalischer und elektronischer Adresse zu benennen ist. - Im Fall der Eignungsleihe oder beabsichtigter Unterauftragsvergabe sind geforderte Eigenerklärungen und/ oder Nachweise von dem Eignungsverleihenden/ Unterauftragnehmenden vorzulegen. Wegen der besonderen gesetzlichen Anforderungen an die Leistung ist der Nachweis der Verfügbarkeit mit der Angebotsabgabe vorzulegen. Auf §§ 43, 47 VgV wird verwiesen. 6. Rückfragen zum Verfahren: Rückfragen können ausschließlich über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform gestellt werden. Mündliche Anfragen, Anfragen per E- Mail oder Telefax werden nicht beantwortet. Aus Gründen der Gleichhandlung aller Bieter können Fragen zum Verfahren oder dem Projekt nur beantwortet werden, wenn diese bis 11.04.2024, 10:45 Uhr gestellt werden. Maßgebend ist der Eingang der Bieterfragen auf der elektronischen Vergabeplattform.
Hinweis
Projektbeschreibung: Die Stadt Trier plant derzeit den Neubau der Hauptfeuerwache mit Rettungswache und Integrierter Leitstelle in Trier. Mit der Generalplanung wurde das Büro Wulf Architekten aus Stuttgart beauftragt. Mit dieser Ausschreibung werden die Leistungen des Prüfsachverständigen/baustatis … ganz lesenProjektbeschreibung: Die Stadt Trier plant derzeit den Neubau der Hauptfeuerwache mit Rettungswache und Integrierter Leitstelle in Trier. Mit der Generalplanung wurde das Büro Wulf Architekten aus Stuttgart beauftragt. Mit dieser Ausschreibung werden die Leistungen des Prüfsachverständigen/baustatische Prüfung sowie die Bauüberwachung in statisch-konstruktiver Hinsicht (im Rahmen des § 78 LBauO) ausgeschrieben. Die Abrechnung erfolgt abschließend nach Abschluss der Bearbeitung nach der LVO über Prüfsachverständige für Standsicherheit (PrüfSStBauVO). Derzeit wird von einem Auftragswert von ca. 275.000.00 € netto ausgegangen. Bei dem Neubau der Hauptfeuerwache mit Rettungswache und Integrierter Leitstelle handelt es sich um 3 unterschiedliche und gleich gewichtige Baukonstruktionen, einen klassischen Massivbau in den Untergeschossen, eine Stahlverbundkonstruktion im Erdgeschoss/Obergeschoss und eine Holzverbundbauweise im 2./3. Obergeschoss. Der Prüfstatiker muss die 3 Fachrichtungen 1-Massivbau, 2-Metallbau und 3-Holzbau abdecken können. Die Baumaßnahme umfasst 2 Gebäude, die in Teilen miteinander verbunden sind (im Untergeschoss und über einen Steg). In einem Gebäude sind die Hautfeuerwache und Rettungswache untergebracht und im zweiten Gebäude befindet sich die Integrierte Leitstelle. Derzeit laufen die vorgezogenen Maßnahmen (Januar bis August 2024). Hierfür ist die Prüfstatik bereits beauftragt. Die Unterlagen, die zur Angebotskalkulation zur Verfügung gestellt werden, sind vertraulich zu behandeln und über diese ist Verschwiegenheit zu bewahren. Eingestuft ist der Neubau als kritische Infrastruktur (KRITIS) und dies erfordert die Einhaltung der Anforderungen gemäß dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe und dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie. Aufgrund der zuvor erläuterten Einstufung als KRITIS werden weitere Dokumente erst nach der Beauftragung zur Verfügung gestellt. Ergeben sich nach der Sicherheitsüberprüfung seitens des Landeskriminalamtes (LKA) Anforderungen an das objektspezifische Sicherungskonzept, die besondere Anforderungen an die Leistungserbringer (Planer und Ausführende) stellen, ist der Auftraggeber verpflichtet, Personen einzusetzen, die diese Anforderungen erfüllen. Dies gilt insbesondere in Bezug auf die Anforderung der DIN EN 50518 sowie der Sicherheitsanforderungen der LKA-RLP über Anforderungen und Zertifizierung von Planung und Errichten von Sicherheitstechnik. Sollte eine einfache Sicherheitsprüfung (Ü1) erforderlich werden, ist der Auftragnehmer verpflichtet, die entsprechenden Dokumente für die im Bauvorhaben eingesetzte/n Person/en auszufüllen. Die Sicherheitsüberprüfung wird durch den Auftraggeber durchgeführt. Den Ausschreibungsunterlagen sind folgende Pläne und Dokumente als Grundlage zur Orientierung angehängt: ­ Amtlicher Largeplan (Stand 15.12.2023) ­ Baugrundgutachten (Stand 20.04.2023) ­ BGF und BRI Berechnung nach DIN 277 (24.01.2024) ­ Erläuterungsbericht Tragwerksplanung (Stand 04.09.2023) ­ Projektbeschreibung Objektplanung (Stand 15.12.2024) (Vorgezogene Maßnahmen: Bodenverbessernde Maßnahmen werden bereits ausgeführt) ­ Rahmenterminplan (Stand 15.02.2024) ­ Schematische Darstellung Tragwerksplanung (04.10.2023) Neben dem durch die BVS-HRS zu ermittelnden Honorar, das nach Abschluss des Verfahrens auf Basis der Gebührenordnung errechnet wird, ist die Abgabe einer Pauschale für die Wegstreckenentschädigung erforderlich. Zusätzliche Leistungen werden bei Bedarf auf Stundenlohnbasis beauftragt. Neben dem ausgefüllten Honorarformblatt und einer formlosen Darstellung von 2 Referenzen muss ein formloses Konzept zur Erläuterung eingereicht werden, wie die kurzfristige Verfügbarkeit sowie die notwendige Vor-Ort-Präsenz sichergestellt werden. Folgende Meilensteine sind bei dem Angebot zu berücksichtigen: ­ Bearbeitungsbeginn: unmittelbar nach Auftragserteilung ­ Beginn Bauausführung: September 2024 ­ Abschluss Rohbau: voraussichtlich August 2025 2. L …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

534vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (370 Lose mit Angabe)
121.905 €Zuschlagswert im Median
66.404 € – 280.152 €mittlere Hälfte, 274 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 18.04.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung dc6a828f-bbe3-4571-ad98-c3c2c7398762.