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Frist abgelaufenEU-weitPlanung

8228 Fachplanung Technische Ausrüstung KG 440 u. 450

Georg-August-Universität Göttingen Stiftung Öffentlichen Rechts · Göttingen, Niedersachsen

Aktenzeichen 25E045001veröffentlicht 10.02.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 605 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
2 Monate28.04.2025 – 30.06.2025
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 110 Tage (30 Verfahren, 24 Monate).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 21 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhr
    vor 20 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.06.2025
    vor 18 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Fachplanung Technische Ausrüstung Anlagengruppe 4 u. 5 gem. Teil 4 HOAI für das Mathematische Institut in Göttingen

Beschreibung des Loses

Fachplanung Technische Ausrüstung 440 u. 450 gem. Teil 4 HOAI. Die Georg-August-Universität Göttingen plant die Sanierung des denkmalgeschützten Gebäudes der Mathematik in der Bunsenstraße unter Beibehaltung der bisherigen Nutzung als Institutsgebäude. Das Mathematische Institut, mit einer Nutzfläche von 2.704 m², wurde 1926 geplant und 1929 fertiggestellt. Seit 2017 ist die Georg-August-Universität Eigentümerin dieses denkmalgeschützten Gebäudes. Das Mathematische Institut ist T-förmig strukturiert. Das Hauptgebäude in Nord-Süd-Ausrichtung, in dem sich die Eingangshalle, die Hörsäle und einzelne Verwaltungsbüros befinden, erstreckt sich über die Bunsenstraße 3-5. Der Seitenflügel entspringt östlich aus dem Hauptgebäude und weist Verwaltungsflächen und die historische Bibliothek der Fakultät auf. Aufgrund der weitgehend im Original verbliebenden Außenhülle und der zu großen Teilen originalen Innenausstattung des Mathematischen Instituts, steht das Gebäude Außen sowie Innen unter Denkmalschutz. Im Rahmen der umfassenden Sanierung der Mathematik sind Maßnahmen in den Bereichen 1. der energetischen Sanierung, 2. des Brandschutzes und 3. des Bauunterhalts -substanzerhaltende Maßnahmen- unter Einhaltung der Vorgaben des Denkmalschutzes erforderlich. Das Mathem. Institut Bunsenstr.3, 5 wird seit 2003 mit der Objektnummer 152012.01391 im Verzeichnis als Baudenkmal gem. § 3 Abs. 2 Nieders. Denkmalschutzgesetz (NDSchG) geführt, s, dazu Leitfaden. zu 1. Die energetische Sanierung zielt darauf ab, das historische Gebäude auf den neusten baulichen Standard zu bringen und dessen Energieeffizienz zu verbessern. Die CO₂-Emissionen nachhaltig zu verringern ist entscheidend, um dem Klimawandel, der auf den enormen globalen Energieverbrauch zurückzuführen ist, entgegenzuwirken. Der Energiestandard wird nur insoweit eingehalten, wie es mit den Vorgaben des Denkmalschutzes vereinbar ist. Dabei hat der Denkmalschutz oberste Priorität und wird vorrangig berücksichtigt, selbst wenn dies gegebenenfalls zu Abweichungen von den energetischen Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes führen kann. zu 2. Die Betrachtung des Gebäudes unter den aktuellen Vorgaben des baulichen Brandschutzes ist notwendig, um den Sicherheitsstandard für alle Nutzer*innen zu optimieren und um die historische Substanz langfristig zu schützen. Dazu gehören unter anderem die Errichtung zweier außenliegender Fluchttreppen, um den zweiten baulichen Rettungsweg jeweils sicherzustellen. zu 3. Der Bauunterhalt ist essenziell für die langfristige Erhaltung eines Gebäudes. Bei der Sanierung des Gebäudes in allen Bereichen ist demnach ein idealer Kompromiss zwischen Energieeffizienz, Denkmalschutz und Wirtschaftlichkeit zu finden. Diese Sanierungsarbeiten sind im laufenden Betrieb des Instituts geplant. Elektrotechnisch ist vor allem der Austausch der bestehenden Leuchtmittel vorgesehen. Die neue Beleuchtung soll die technischen Anforderungen der Kommunalrichtlinie erfüllen. Die Förderfähigkeit ist zu prüfen und ggf. ein Förderantrag vorzubereiten. Für Bibliotheken und Hörsäle ist eine tageslichtabhängige Lichtsteuerung sowie Lichtszenen vorzusehen. Die bestehende Sicherheitsbeleuchtungsanlage sowie die Rettungswegeleuchten sind zu erneuern. Im Zuge der Sanierung sollen zudem die Unterverteilungen des Gebäudes sowie teilweise Kabel und Leitungen (KG 444 und KG 457) erneuert werden. Dabei sind u.a. auch zusätzliche Anschlussmöglichkeiten für WLAN-Accesspoints sowie Zutrittskartenleser vorzusehen, sowie das bestehende Datennetz anzupassen. Alle Verteilungen sind nachzurüsten bzw. komplett zu erneuern. Es sind Bestandsunterlagen im PDF-Format als Anlage 5.3 beigefügt. Diese werden bei Beauftragung als DWG-Datei übergeben. Die Anlagen könnten unvollständig und teilweise veraltet sein. Sollte im Zuge der LPH 1 eine zusätzliche Bestandserfassung notwendig sein, wäre diese seperat anzubietenund per Stundenlohn abzurechnen. Die elektrotechnischen Standards der Universität sind bei der Planung zu beachten, soweit diese nicht den Vorgaben der Kommunalrichtlinie widersprechen. Die Standards sind als Anlage 5.4 beigefügt, der technische Annex der Kommunalrichtlinie als Anlage 5.5. 1.3 Zu vergebende Leistung: Im Rahmen des Vergabeverfahrens soll vom Planer die Leistungsstufe 1 (LPH 1 - 4) erbracht werden, die weiteren Leistungen sind optional vorgesehen. Leistungsstufe 1: LPH 1 – 4. Die genannten Leistungen (bis LPH 4) sind so zu erbringen, dass die nachfolgend genannten Termine eingehalten werden: Baubeginn: 01.06.2026; Fertigstellung: 30.06.2027; Abrechnung: 31.10.2027 Grobkostenschätzung des Auftraggebers brutto(insgesamt): 1. Energetische Sanierung im Rahmen der KG 300 und 400 (einschl. 700) 10.000.000,00 € sind 85% 2. Brandschutzsanierung im Rahmen der KG 300 und 400 (einschl. 700) 500.000,00 € sind 5% 3. Substanzerhaltende Maßnahmen im Rahmen der KG 300 (einschl. 700) 1.225.000,00 € sind 10% KG 200 -700: 11.725.000,00 € sind 100%

Grobkostenschätzung des Auftraggebers brutto (nur Elektrotechnik): Kostenzuordnung KG 440 - Starkstromanlagen 1.500.000 €; 441 Steckdosen (Bauunterhalt) 10.000 €; 444 Verlegesysteme (Energetische Sanierung) 500.000 €; 444 Unterverteilungen (50% Energ. San. / 50% Brandschutz) 190.000 €; 445 Beleuchtung (allg.) (Energetische Sanierung) 600.000 €; 445 Beleuchtung (SiBel.) (Brandschutz) 200.000 €; KG 450 - Starkstromanlagen 80.000 €; 457 Datenkabel/Datendosen (50% Brandschutz / 50% Nutzerfinanz.) 80.000 €; KG 490 – Sonstige Maßnahmen 80.000 €; 494 Demontagearbeiten (Energetische Sanierung) 80.000 €; Gesamt KG 400 Elektrotechnik 1.660.000 € brutto

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung10 von 10 angegeben

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Befähigung zur Berufsausübung, s. 4.1 Bewerberbogen Für den/die verantwortlichen Berufsangehörigen (Inhaber, Geschäftsführer - je nach Rechtsform des Bewerbers) ist der Nachweis zu erbringen, dass er/sie zum Führen der Berufsbezeichnung oder zum Tätigwerden in Hinblick auf die vertragsgegenständlich … ganz lesenBefähigung zur Berufsausübung, s. 4.1 Bewerberbogen Für den/die verantwortlichen Berufsangehörigen (Inhaber, Geschäftsführer - je nach Rechtsform des Bewerbers) ist der Nachweis zu erbringen, dass er/sie zum Führen der Berufsbezeichnung oder zum Tätigwerden in Hinblick auf die vertragsgegenständliche Leistung der Ausschreibung in Deutschland berechtigt ist/sind (§ 75 Abs. 2 und 3 VgV). Teilnahmeberechtigt sind Bewerber, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates als Beratender Ingenieur §75 Abs.2 u. 3 VgV) tätig / zugelassen sind. Unternehmenseintragung: Ist das Unternehmen in den einschlägigen Berufs- oder Handelsregistern seines Niederlassungsmitgliedstaates eingetragen, dann ist diese beizulegen. Falls nein, reicht eine Erläuterung aus, weshalb dies nicht möglich ist.
Allgemeiner Jahresumsatz
Durchschnittlicher "allgemeiner" Umsatz der letzten drei Geschäftsjahre, s. 4.2.1 Bewerberbogen: Es sind die allgemeinen Jahresumsätze des Unternehmens der vergangenen 3 Geschäftsjahre (2021, 2022, 2023) anzugeben. Als Ausschlusskriterium gilt ein durchschnittlicher Jahresumsatz von unter 175.000,00 € brutto
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Berufshaftpflichtversicherung, s. 4.2.4 Bewerberbogen: Es ist der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung i.H. folgender Deckungssummen je Versicherungsfall zu erbringen bzw. eine entsprechende Bestätigung des Versicherungsgebers für den Auftragsfall vorzulegen: - Personalschäden: mind. 2,0 Mi … ganz lesenBerufshaftpflichtversicherung, s. 4.2.4 Bewerberbogen: Es ist der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung i.H. folgender Deckungssummen je Versicherungsfall zu erbringen bzw. eine entsprechende Bestätigung des Versicherungsgebers für den Auftragsfall vorzulegen: - Personalschäden: mind. 2,0 Mio EUR (Mindestanforderung) - Sonstige Schäden: mind. 2,0 Mio EUR (Mindestanforderung). Pro Kalenderjahr mindestens 2-fach maximiert. Der Nachweis bzw. die Bestätigung darf nicht älter als 3 Monate sein (Bezugsdatum ist der Tag der Absendung der Bekanntmachung).
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
durchschnittliche Beschäftigtenzahl s. 4.3.5 Bewerberbogen: pro Jahr, geforderte durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl: 2021: mindestens 3, davon 2 Dipl.Ing / Bachelor/ Master; 2022: mindestens 3, davon 2 Dipl.Ing / Bachelor/ Master; 2023: mindestens 3, davon 2 Dipl.Ing / Bachelor/ Master; - pro Jahr.
Anzahl der Führungskräfte
durchschnittliche Beschäftigtenzahl s. 4.3.5 Bewerberbogen: pro Jahr geforderte Zahl der Führungskräfte: 2021: mindestens 2, davon 1 Dipl.Ing / Bachelor/ Master; 2022: mindestens 2, davon 1 Dipl.Ing / Bachelor/ Master; 2023: mindestens 2, davon 1 Dipl.Ing / Bachelor/ - Master pro Jahr.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Referenzenliste, s. 4.3.1 Bewerberbogen: Beschreibung: Referenzliste der Projekte der letzten 10 Jahre. Die Auflistung ist auf Projekte zu beschränken, deren Planungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungsleistung vergleichbar sind. Abgabe von mindestens 1 Referenzobjekt, bei mehreren Referenzen ist eine zusätzliche formlose Liste beizufügen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
3 Referenzen, s. 4.3.1.1; 4.3.1.2 und 4.3.1.3 Bewerberbogen: Grundlegende Anforderungen an die Referenzprojekte: • Referenzobjekte müssen dem Bewerbenden eindeutig zuzuordnen sein • Herstellungskosten -brutto-: Fachplanung Technische Ausrüstung Summe Anlagengruppe 4 u. 5 größer als 1,0 Mio. € KG 440 … ganz lesen3 Referenzen, s. 4.3.1.1; 4.3.1.2 und 4.3.1.3 Bewerberbogen: Grundlegende Anforderungen an die Referenzprojekte: • Referenzobjekte müssen dem Bewerbenden eindeutig zuzuordnen sein • Herstellungskosten -brutto-: Fachplanung Technische Ausrüstung Summe Anlagengruppe 4 u. 5 größer als 1,0 Mio. € KG 440 u. 450; • Projektabschluss nicht vor 2018; • Laufende Projekte müssen sich mind. in LPH 8 befinden. - Insgesamt sind für die drei Referenzen maximal 1.800 Wertungspunkte (WP) erreichbar, pro Referenz maximal 600 WP. - Die Gesamtpunktzahl für jede Referenz (Spalte D) ergibt sich aus der Multiplikation der in den Spalten F und H eingetragenen Werte. Die Gesamtpunktzahl für die Wertungskategorie „Referenzprojekte“ (Spalte B) ergibt sich aus der Aufsummierung der Werte für die einzelnen Referenzen (Spalte D). - Wurden bei einem dargestellten Referenzprojekt alle aufgeführten Leistungsphasen betreut und erbracht, wird in die entsprechende Zeile in Spalte F der maximale Wert von 100 eingetragen. - Die errechneten Werte in Spalte F ergeben sich aus der Aufsummierung der in Spalte E aufgeführten Werte für die beim jeweiligen Referenzprojekt betreuten Leistungsphasen. - Beispiel Gebäude: In der ersten Referenz wurden die Leistungsphasen 5-8 bearbeitet  Es wird in Zelle F7 der Wert „69“ eingetragen, da 22 (LPH 5) + 7 (LPH 6) + 5 (LPH 7) + 35 (LPH 8) = 69; - Die Gewichtung der einzelnen Leistungsphasen (Spalte E) orientiert sich hier an den in § 34 Abs. 3 HOAI (Gebäude) aufgeführten Prozentsätzen und sind jeweils an den Leistungsteil bezogen auf die HOAI angepasst. - Für die Vergleichbarkeit werden je Referenzprojekt maximal 6 WP vergeben (Spalte H). - In Spalte G ist aufgeführt, anhand welcher Bewertungskriterien die Vergabe der in Spalte H einzutragenden Wertungspunkte erfolgt. Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität - von den Referenzen werden „Allgemeine Auswahlkriterien zur Qualität der eigenen Leistung“ (Bewerberbogen 4.3.3) unabhängig bewertet. - Bewertet werden die Kriterien Organisation, Kostensteuerung, Qualitätssteuerung/Sicherung und Terminsteuerung. - Hierdurch ergibt sich für die Wertungskategorie „Qualität der eigenen Leistung“ insgesamt eine maximale Punktzahl von 200 WP. - Die Wertungssumme für die Kategorie ergibt sich durch die Addition der eingetragenen Werte. - Die Wertung der einzelnen Kriterien ist in Spalte E erläutert.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
28.04.2025
Vertragsende
30.06.2025
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung, Auf der Hude 2, 21339 Lüneburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Bieter haben etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Bieter haben etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt; 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#
Hinweis
Fachplanung Technische ausrüstung gem. Teil 4 Abschnitt 2 der HOAI, Grundleistung gem. § 55 HOAI Leistungsphasen (LPH) 1 – 4, optional LPH 5 - 9. Im Rahmen des Vergabeverfahrens soll vom Planer die Leistungsstufe 1 (LPH 1 - 4) erbracht werden, die weiteren Leistungen sind optional vorgesehen. Die Le … ganz lesenFachplanung Technische ausrüstung gem. Teil 4 Abschnitt 2 der HOAI, Grundleistung gem. § 55 HOAI Leistungsphasen (LPH) 1 – 4, optional LPH 5 - 9. Im Rahmen des Vergabeverfahrens soll vom Planer die Leistungsstufe 1 (LPH 1 - 4) erbracht werden, die weiteren Leistungen sind optional vorgesehen. Die Leistungen sind so zu erbringen, dass die nachfolgend genannten Termine eingehalten werden: Baubeginn: 01.03.2026; Fertigstellung: 30.06.2027; Abrechnung: 31.10.2027

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

399vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (384 Lose mit Angabe)
341.510 €Zuschlagswert im Median
146.605 € – 712.845 €mittlere Hälfte, 214 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 1cfb7be9-2db0-4e67-9e93-d291e860895d.