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81307381-Unterstützung zur Produktion und Vermarktung von nachhaltiger Holzkohle und effizienten Herden in ausgewählten Provinzen

Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH · Eschborn, Hessen

Aktenzeichen 81307381veröffentlicht 01.07.2024erstmals 01.07.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 821 Tagen abgelaufen

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Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Eschborn65760, Main-Taunus-Kreis, Hessen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichausschreibungen.giz.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 122 Tage (268 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (994 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 28 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 28 Monaten
  3. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH
    vor 27 Monaten
  4. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über ausschreibungen.giz.de
    vor 27 Monaten
  5. Öffnung der Angebote 12:01 Uhr
    vor 27 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Rund 50% bzw. mehr als 130 Mio. ha der Wälder des Kongobeckens liegen in der DR Kongo. Diese sind als natürlicher Kohlenstoffspeicher von herausragender globaler Bedeutung für das Klima und den Biodiversitätserhalt. Der jährliche Waldverlust des Landes beträgt schätzungsweise 1,3?%. Einer der Hauptfaktoren hierfür ist die Abholzung u. a. zur anschließenden Herstellung von Holzkohle für den Kochsektor. Mehr als 90?% der Menschen im Land nutzen Holzkohle oder Brennholz. Aufgrund des weiterhin hohen Holzeinschlages in Naturwäldern und der Gefährdung der REDD-Ziele, ist die Regierung daran interessiert, den Holzkohlesektor nachhaltiger zu gestalten (Potential). So hat sich die DR Kongo sowohl in ihren Nationally Determined Contributions (NDC) sowie in der zweiten Absichtserklärung mit der Zentralafrikanischen Waldinitiative (Central African Forest Initiative, CAFI) zu einer Reduzierung der nicht-nachhaltigen Holzkohlenutzung bekannt. Es besteht so die Möglichkeit, den Wechsel von einer nicht-nachhaltigen zu einer nachhaltigen Holzkohleproduktion zu beschleunigen, indem dafür regulative und ökonomische Anreize gesetzt werden und die privatwirtschaftlichen Akteure befähigt werden, diese zu nutzen. Das Vorhaben setzt hier an und will diese Transformation mit Fokus auf institutionelle Rahmenbedingungen sowie die nachhaltige Produktion und Nutzung von Holzkohle, Briketts und verbesserter Herde in den beiden Provinzen Sud-Kivu und Maniema begleiten.

Beschreibung des Loses

Trotz ambitionierter politischer Zielsetzung zur Reduzierung nicht-nachhaltiger Holzkohle gibt es bisher kaum Fortschritte in einer Umstrukturierung des Holzkohlesektors. Es fehlen regulative und ökonomische Anreize für einen Wechsel zu einer nachhaltigen Holzkohle-Produktion und -nutzung für die privatwirtschaftlichen Akteure entlang der Wertschöpfungskette (Kernproblem). Das Modulziel lautet daher: Die regulativen und ökonomischen Anreize für einen Wechsel zu einer nachhaltigen Holzkohle-Produktion und -Nutzung sind für Akteure entlang der Wertschöpfungskette in ausgewählten Provinzen verbessert.? Zielgruppen: Die direkte Zielgruppe des Vorhabens sind Mittler wie Fach- und Führungskräfte des Umweltministeriums (MEDD) und der Provinzkoordination für Umwelt und nachhaltige Entwicklung (CPEDD) sowie die privatwirtschaftlichen Akteure entlang der erweiterten Wertschöpfungskette nachhaltige Holzkohle. Diese umfassen sowohl KKMU und Kooperativen, die meist auf Dorfebene als bisher weitgehend informelle Einheiten, aber auch als Individuen am Wirtschaftsgeschehen teilnehmen. Indirekte Zielgruppe sind die Haushalte der Provinz Maniema und Sud-Kivu, die in urbanen Zentren die Produkte - nachhaltige Holzkohle, Briketts und verbesserte Herde - nutzen. Basierend auf Erhebungen der sozio-ökonomischen Bedingungen in den Provinzen Maniema und Süd-Kivu gehören 80 % der Haushalte aufgrund ihrer geringen Einkommenssituation zu vulnerablen Haushalten. Sie haben Bedarf an einer bezahlbaren Kochenergieversorgung. Aufgrund der Ausrichtung des Vorhabens werden nur verbesserte Herde gefördert, die durch vulnerable Haushalte finanzierbar sind, aber auch festgelegten Qualitätsstandards entsprechen (z. B. 30 % effizienter sind als traditionelle Herde) und durch Brennstoffeinsparungen zum Wald- und Klimaschutz beitragen. Frauen und Mädchen sind die vorwiegenden Nutzerinnen verbesserter Herde, die zum Kochen in Haushalten verwendet werden.

?? Drei Outputs sind vorgesehen: Output 1 stärkt die institutionellen Kapazitäten der zuständigen Fachbehörden auf nationaler Ebene und auf Provinzebene zur Gestaltung von regulativen und ökonomischen Anreizen für eine nachhaltige Holzkohleproduktion und -nutzung. Output 2 zielt darauf ab, die technischen und unternehmerischen Kapazitäten privatwirtschaftlicher Akteure in ausgewählten Provinzen zur Produktion von nachhaltiger Holzkohle und Briketts zu stärken. Output 3 stärkt die technischen und unternehmerischen Kapazitäten privatwirtschaftlicher Akteure zur Produktion und Vermarktung verbesserter Herde. Folgende Wirkungsannahmen liegen der Formulierung der Outputs zugrunde: Das Modul trägt dazu, die regulativen und ökonomischen Anreize für eine nachhaltige Holzkohle-Produktion und -Nutzung zu verbessern, indem es die institutionellen Kapazitäten der zuständigen Fachbehörden für die Anreiz-Gestaltung (Output 1) stärkt. Das Modul stärkt zudem die technischen und unternehmerischen Kapazitäten privatwirtschaftlicher Akteure auf der Produktions- und Nachfrageseite (Output 2 und 3), damit diese durch die Entwicklung replizierbarer Geschäftsmodelle weitere ökonomische Anreize für eine Skalierung schaffen. Der Auftragnehmer (AN) ist für die gesamte operative Durchführung der Outputs 2 und 3 des TZ-Moduls verantwortlich. Für die operative Durchführung des Outputs 1 erbringt der AN fachliche Beratungsleistungen. Die Gesamtverantwortung, Koordination und fachliche Qualitätssicherung liegt bei dem/der Auftragsverantwortlichen (AV), den die GIZ stellt. Die drei Outputs sind in vier Arbeitspakete unterteilt, die als ein gemeinsames Los vergeben werden. Die Leistungen sind in der Demokratischen Republik Kongo und im Rahmen der bilateralen Entwicklungszusammenarbeit im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) zu erbringen. Das Gesamtvorhaben wird vom Auftraggeber (AG) von Kinshasa aus gesteuert und vom Auftragnehmer (AN) von zwei Standorten aus implementiert - Kindu (Provinz Maniema; hier kann vorhandene Standortinfrastruktur mitgenutzt werden) und Bukavu (Provinz Süd Kivu). Die Auftragsdauer beträgt 30 Monate (bis einschließlich Juli 2027). Für die Umsetzung ist eine internationale Langzeitfachkraft (LZFK) als Teamleitung (in Bukavu) vorgesehen, je eine Antennenleitung in Kindu und Bukavu, acht bis zwölf nationale technische LZFK (verteilt auf Kindu und Bukavu), vier nationale administrative LZFK (verteilt auf Kindu und Bukavu) sowie der Einsatz von drei internationalen und drei bis fünf nationalen Kurzzeitexpert*innen (KZE).

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
Für das Angebot sind die zur Verfügung gestellten Formblätter zu verwenden. 1. Eigenerklärung zum durchschnittlichen Jahresumsatz in den drei letzten Geschäftsjahren (bei Ausschreibungen innerhalb von sechs Monaten nach dem Ende des letzten Geschäftsjahres kann das viertletzte Geschäftsjahr herange … ganz lesenFür das Angebot sind die zur Verfügung gestellten Formblätter zu verwenden. 1. Eigenerklärung zum durchschnittlichen Jahresumsatz in den drei letzten Geschäftsjahren (bei Ausschreibungen innerhalb von sechs Monaten nach dem Ende des letzten Geschäftsjahres kann das viertletzte Geschäftsjahr herangezogen werden). 2. Eigenerklärung zu der durchschnittlichen Zahl der Beschäftigten und Führungskräfte in den letzten drei Kalenderjahren. Mindestanforderungen dabei sind: 1. Durchschnittliche Jahresumsatz in den drei letzten Geschäftsjahren (bei Ausschreibungen innerhalb von sechs Monaten nach dem Ende des letzten Geschäftsjahres kann das viertletzte Geschäftsjahr herangezogen werden): Mindestens EUR 3.000.000 (drei Millionen Euro) 2. Durchschnittliche Zahl der Beschäftigten und Führungskräfte in den letzten drei Kalenderjahren: Mindestens: 15 Personen
Kriterium
Sonstiges: a. Angaben zum Firmennamen und zur Anschrift, Eigentümer/Kontrollperson Bankverbindung, Handelsregisternummer, Firmenprofil, Steuernummer, USt.-Identifikationsnummer, Ansprechpartner/in für Rückfragen; b. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 und/oder § 124 GWB vorlieg … ganz lesenSonstiges: a. Angaben zum Firmennamen und zur Anschrift, Eigentümer/Kontrollperson Bankverbindung, Handelsregisternummer, Firmenprofil, Steuernummer, USt.-Identifikationsnummer, Ansprechpartner/in für Rückfragen; b. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 und/oder § 124 GWB vorliegen; c. Eigenerklärung, ob wegen eines Verstoßes nach § 21 MiLoG eine Geldbuße von wenigstens zweitausendfünfhundert Euro verhängt wurde; d. Eigenerklärung, dass keine der in § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) aufgeführten Ausschlussgründe zutreffen; d. Integritätserklärung; e. Eigenerklärung zu EU-Russlandsanktionen; f. Soweit ein Bieter im Hinblick auf auf die erforderliche wirtschaftliche und/oder finanzielle und/oder technische und/oder berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten eines anderen Unternehmens in Anspruch nehmen will (Eignungsleihe), hat er durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung nachzuweisen, dass ihm die entsprechenden Kapazitäten zur Auftragsdurchführung zur Verfügung stehen sowie ferner eine Erklärung einzureichen, dass auf diesen keine Ausschlussgründe nach § 123 und/oder § 124 GWB zutreffen. Hierfür ist das von der GIZ bereit gestellte Muster zu verwenden. g. Bei Beteiligung als Bietergemeinschaft: Bewerber-/Bietergemeinschaften müssen ein federführendes Mitglied bestimmen und dieses bevollmächtigen, die Gemeinschaft zu vertreten und Zahlungen mit befreiender Wirkung auch für die übrigen Mitglieder in Empfang zu nehmen. Eine entsprechende Vereinbarung, die von allen Mitgliedern unterschrieben ist, muss dem Teilnahmeantrag beigefügt werden. Hierfür ist das von der GIZ bereit gestellte Muster zu verwenden h. Bei einem Unterauftrag ist eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmer spätestens mit dem Angebot einzureichen sowie ferner eine Erklärung einzureichen, dass auf diesen keine Ausschlussgründe nach § 123 und/oder § 124 GWB zutreffen.
Kriterium
Die Einreichung eines Handelsregisterauszuges ist erforderlich; bei ausländischen Unternehmen aus gleichwertigem Register nach den Rechtsvorschriften des Herkunftslandes. Sofern Sie als Bewerber-/Bietergemeinschaft am Verfahren teilnehmen, ist die Einreichung eines Auszuges für alle beteiligten Unte … ganz lesenDie Einreichung eines Handelsregisterauszuges ist erforderlich; bei ausländischen Unternehmen aus gleichwertigem Register nach den Rechtsvorschriften des Herkunftslandes. Sofern Sie als Bewerber-/Bietergemeinschaft am Verfahren teilnehmen, ist die Einreichung eines Auszuges für alle beteiligten Unternehmen erforderlich. Das Ausstellungdatum darf nicht mehr als 6 Monate zurückliegen. Die Auszüge sind in der Sprache der Eigenerklärung (deutsch) einzureichen. Soweit die Nachweise in einer anderen Sprache existieren, muss neben dem Original eine Übersetzung in die Verfahrenssprache (deutsch) eingereicht werden.
Kriterium
Für das Angebot sind die zur Verfügung gestellten Formblätter zu verwenden. Grundlage der Bewertung sind nur Referenzprojekte mit einem Mindestauftragsvolumen von jeweils 300.000 EUR (dreihunderttausend): - Mindestens 1 Referenzprojekt im Fachgebiet "Beratung zu Förderung von nachhaltiger Holzenergi … ganz lesenFür das Angebot sind die zur Verfügung gestellten Formblätter zu verwenden. Grundlage der Bewertung sind nur Referenzprojekte mit einem Mindestauftragsvolumen von jeweils 300.000 EUR (dreihunderttausend): - Mindestens 1 Referenzprojekt im Fachgebiet "Beratung zu Förderung von nachhaltiger Holzenergie (Energetische Nutzung von Holz in Form von Feuerholz, Holzkohle, Holzpellets oder -briketts)" und mindestens 1 Referenzprojekt in Zentralafrika, jeweils in den letzten 5 Jahren
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
bis zu 3-mal: Die Auftraggeberin behält sich optional vor, Vertragsverlängerungen und/oder -aufstockungen auf Basis der in den Vergabeunterlagen genannten Kriterien an das in diesem Verfahren erfolgreiche Unternehmen zu vergeben; i. Ü. siehe ausführliche Leistungsbeschreibung
Optionen
Die Auftraggeberin behält sich optional vor, Vertragsverlängerungen und/oder -aufstockungen auf Basis der in den Vergabeunterlagen genannten Kriterien an das in diesem Verfahren erfolgreiche Unternehmen zu vergeben; i. Ü. siehe ausführliche Leistungsbeschreibung.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
ausschreibungen.giz.de
Sprache
Deutsch, Französisch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
144 DAYS
Angebotsöffnung
08.08.2024, 12:01 Uhr
Sicherheiten
verlangt: Es wird ggf. eine Vorauszahlungsgarantie gefordert (siehe Vergabeunterlagen).

Ausführung7 von 8 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Ausführungsbedingungen ergeben sich aus der Auftragsbekanntmachung und den Vergabeunterlagen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
Strategische Beschaffung
Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Bundes, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf de … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:selbst#
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXTRYY6Y1GE18ZT8 Die Kommunikation in diesem Verfahren findet ausschließlich über das Kommunikationstool im Projektbereich des Vergabeportals statt.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 790 (Dienstleistungen für Unternehmen: Recht, Marketing, Consulting, Einstellungen, Druck und Sicherheit) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

56vergebene Aufträge
5,5Angebote je Los im Median (50 Lose mit Angabe)
1,1 Mio. €Zuschlagswert im Median
553.480 € – 1,76 Mio. €mittlere Hälfte, 17 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. BekanntmachungFrist 01.08.2024
  3. 1. Berichtigung (diese Seite) · Informationen sind jetzt verfügbarFrist von 01.08.2024 auf 08.08.2024 verschoben

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 11fb95d8-236f-445e-b0ae-783e966f8f40.