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7052+7053, Planung Bahn techn. Ausstattung

DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH · Berlin, Berlin

Aktenzeichen A705310051veröffentlicht 04.07.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 459 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
26 Monate
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10117, Berlin
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabe.deges.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 84 Tage (294 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (365 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 16 Monaten
  2. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    über vergabe.deges.de
    vor 15 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 12:00 Uhr
    vor 15 Monaten
  4. Bindefrist endet
    3 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 12 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Fachplanung E-Technik, 50Hz und Oberleitungsanlage

Beschreibung des Loses

Die DEGES GmbH plant im Auftrag der Autobahn GmbH des Bundes den Neubau der A 26 Ost, Hafenpassage Hamburg zwischen den Bundesautobahnen A 7/A 26 - Stade - Hamburg im Westen und der A 1 im Osten im südlichen Hamburger Hafengebiet.

Gegenstand der vorliegenden Leistungsbeschreibung ist der gesamte Abschnitt 6b (VKE 7052) zwischen den zukünftigen Anschlussstellen HH-Moorburg und HH-Hohe Schaar, sowie der westliche Teil des Abschnittes 6c parallel zum Bahnhof Hohe Schaar und die Hohe-Schaar Straße.

Die Trasse der A 26 quert im Abschnitt 6b sowie in Teilen des Abschnitts 6c den Süden des Hamburger Hafens und verläuft fast ausschließlich auf einer Hochbrücke parallel zu beste-henden Gleisanlagen der Hafenbahn.

Der Bau der Abschnitte 6b und 6c greift bauzeitlich in bestehende Betriebsanlagen der Hafen-bahn ein, so dass diese teilweise angepasst werden müssen. So werden, beginnend westlich der Süderelbe, Pfeilerstandorte der Bauwerke der Hochstraße in unmittelbarer Nähe zu den Gleisanlagen der Hafenbahn errichtet. Dadurch sind vielfältige bauliche Konflikte und Schnitt-stellen zu erwarten bzw. wurden bereits identifiziert und befinden sich in Abstimmung.

Im Bereich der geplanten A 26 Ost sind durch die HPA drei tangierende Projekte der Schie-neninfrastruktur vorgesehen:  Neue Bahnbrücke Kattwyk einschl. angrenzender Streckenabschnitte (Abs. 6b)  Südliche Bahnanbindung Altenwerder (SBA) westlich der Süderelbe (Abs. 6a und 6b)  Zweigleisiger Ausbau Hohe Schaar (Abs. 6b) einschl. vier zusätzlicher Gleise im Bf Hohe Schaar (Abs. 6c)

Das Bauvorhaben neue Kattwykbrücke ist in der Zwischenzeit realisiert und stellt für die A 26 einen neuen Bestand dar. Derzeit werden Revisionsunterlagen erstellt. Die beiden weiteren Maßnahmen b) und c) werden baulich erst nach dem Bau der A 26 hergestellt. Im Laufe der bisherigen Planungsprozesse für die Ingenieurbauwerke sowie Nebenbauwerke wurden die Planungen und der zukünftige Bestand der Schieneninfrastruktur aufeinander abgestimmt.

Dazu liegt auch eine umfangreiche Stellungnahme der HPA im Rahmen des Planfeststel-lungsverfahrens Abs. 6b und Abs. 6c vor. Aus diesem Grund ist in der weiteren Planung eine Berücksichtigung aller eisenbahnbetrieblichen Belange sowie eine enge Abstimmung mit den Anlageneigentümern und -betreibern erforderlich.

Inhalt der ausgeschriebenen Leistung sind Planungsleistungen (Lph 1+2, Lph 3+4, Lph 5 +6) für die eisenbahntechnischen Ausstattungen, E-Technik, 50Hz und Oberleitungsanlage im gesamten Abschnitt 6b zwischen den zukünftigen Anschlussstellen HH Moorburg und HH-Hohe Schaar als Verkehrseinheit (VKE) 7052 sowie im westlich der B75 gelegenen Teil des Abschnitts 6c als Verkehrseinheit (VKE) 7053.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis100 %
Preis
s. Vergabeunterlagen

Eignung10 von 10 angegeben

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
gem. § 46 (3) Nr. 1, 2 und 6 VgV (s. Vergabeunterlagen)
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
gem. § 46 (3) Nr. 2 & 6 VgV (s. Vergabeunterlagen)
Anzahl der Führungskräfte
gem. § 46 (3) Nr. 6 VgV (s. Vergabeunterlagen)
Anteil der Unterauftragsvergabe
gem. § 46 (3) Nr. 10 VgV (s. Vergabeunterlagen)
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
gem. § 45 VgV (s. Vergabeunterlagen)
Durchschnittlicher Jahresumsatz
gem. § 45 VgV (s. Vergabeunterlagen)
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
gem. § 44 VgV (s. Vergabeunterlagen)
Eintragung in das Handelsregister
gem. § 44 VgV (s. Vergabeunterlagen)
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
26 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabe.deges.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
3 Monate
Angebotsöffnung
05.08.2025, 12:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Bundes, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann ein Nachprüfverfahren bei der Vergabekammer beantragt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#,

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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432vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (348 Lose mit Angabe)
348.282 €Zuschlagswert im Median
141.386 € – 1,04 Mio. €mittlere Hälfte, 93 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 05.08.2025

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 07ebc998-f09e-497b-8971-2a1cfc52c172.