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Frist abgelaufenEU-weitAbbrucharbeitenBau1 Berichtigung

7. Gesamtschule, Bockmühle - Baureifmachung/Bodensanierung

Stadt Wuppertal · Wuppertal, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen B-0340-26veröffentlicht 04.10.2026erstmals 06.09.2026BauleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 23 Tagen abgelaufen

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

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Alle Ausschreibungen: Abbrucharbeiten in Nordrhein-Westfalen (14 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
5 Monate09.11.2026 – 02.04.2027
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Wuppertal42275, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 106 Tage (115 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 05.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 60 Tagen
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 32 Tagen
  3. Fragen bis 23:59 Uhr
    vor 30 Tagen
  4. Angebotsfrist 08:30 Uhr
    nur elektronisch über meinauftrag.rib.de
    vor 23 Tagen
  5. Öffnung der Angebote 08:30 Uhr
    vor 23 Tagen
  6. Heute
  7. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 02.04.2027
    in 4 Tagen
  8. Bindefrist endet
    60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    in 37 Tagen

Beschreibung

Abbruch-, Aushub- und Entsorgungsarbeiten im Rahmen der Baureifmachung für den Neubau der 7. Gesamtschule

Beschreibung des Loses

'- Baustelleneinrichtung - Baubegleitende Kampfmittelberäumung Baufeld und Kampfmittelfreimessung - Erschütterungsmonitoring für Tiefenabbruch-, Rückbau- und Erdarbeiten - Stelcon-Platten abbrechen und entsorgen – ca. 750m² - Betonsteinpflaster abbrechen und entsorgen- ca. 1.750 m² - Betonplatten abbrechen und entsorgen – ca. 6.250 m² - Asphalt abbrechen und entsorgen – ca. 500 m² - Aushub von Auffüllungen (Schlacke, Bauschutt, Boden etc.) und Entsorgung – ca. 12.500 m³ - Bodenaushub Schluff (BM-0*) und Entsorgung – ca. 3.500 m³ - Altbebauung (Fundamente und sonstige Einbauten aus Beton, Stahlbeton, Ziegelmauerwerk etc.) abbrechen und entsorgen – ca. 1.800 m³ - Rückbau Vertikalbrunnen mit horizontalen Stollen und Verfüllung – ca. 60 m³ - Bodeneinbau als Füllboden aus BM0 Material – ca. 12.500 m³ - Entsorgung Bauschutt/Beton – Stahlbeton RC1 – ca. 3.000 to - Entsorgung Bauschutt/Beton – Stahlbeton RC2 – ca. 2.000 to - Entsorgung Bauschutt/Beton – Stahlbeton RC3 – ca. 1.000 to - Entsorgung Bauschutt/Beton – Stahlbeton DK0 – ca. 500 to - Entsorgung Bauschutt/Ziegelmauerwerk RC1 – ca. 1.000 to - Entsorgung Schluff BM-F0* - ca. 6.500 to - Entsorgung Auffüllung (Bauschutt, Schlacken, Aschen) BM-F3 – ca. 5.000 to - Entsorgung Auffüllung (Bauschutt, Schlacken, Aschen) DK0 – ca. 5.000 to - Entsorgung Auffüllung (Bauschutt, Schlacken, Aschen) DK1 – ca. 7.000 to - Entsorgung Auffüllung (visuell Asbest-Zement-Bruchstücke) DK1 – ca. 100 to - Zulage Entsorgung Auffüllung (Bauschutt, Schlacken, Aschen) DK2 – ca. 5.000 to - Zulage Entsorgung Auffüllung (Bauschutt, Schlacken, Aschen) DK3 – ca. 500 to - Entsorgung Asphalt bituminös – ca. 130 to - Entsorgung Asphalt teerstämmig – ca. 50 to

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
genannt

Eignung6 von 6 angegeben

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Mit dem Angebot muss eingereicht werden • die vollständig ausgefüllte Bietererklärung mit allen darin geforderten Eigenerklärungen (u.a zur Leistungsausführung im eigenen Betrieb und / oder durch Nachunternehmer, Erklärung nach § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz, Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit (Korru … ganz lesenMit dem Angebot muss eingereicht werden • die vollständig ausgefüllte Bietererklärung mit allen darin geforderten Eigenerklärungen (u.a zur Leistungsausführung im eigenen Betrieb und / oder durch Nachunternehmer, Erklärung nach § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz, Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit (Korruptionsverfehlungen, Preisabsprachen, der illegalen Beschäftigung von Arbeitskräften) und zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123, 124 GWB, zur Anmeldung in einer Berufsgenossenschaft) • Zulassung nach GefStoffV (2024) §11a Absatz 3 in Verbindung mit Anhang I, Nr.3.4 (vormals Anhang I, Nr.2.4.2(4)) Sachkundenachweis nach GefStoffV (2024) Anhang I, Nr. 3.7 in Verbindung mit 2.7 der TRGS 519, Anlage 3 (2022), • Sachkundenachweis TRGS 521 - KMF, TRGS 524 • Bei Bietergemeinschaften: Bietergemeinschaftserklärung (Anlage B der Bietererklärung)
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Auf Anforderung sind innerhalb von 6 Kalendertagen (beginnend mit dem Tag nach der Absendung dieser Anforderung) folgende Unterlagen/ Nachweise vorzulegen: • Eigenerklärung über die Ausführung von Leistungen (Referenzen) in den letzten 5 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Le … ganz lesenAuf Anforderung sind innerhalb von 6 Kalendertagen (beginnend mit dem Tag nach der Absendung dieser Anforderung) folgende Unterlagen/ Nachweise vorzulegen: • Eigenerklärung über die Ausführung von Leistungen (Referenzen) in den letzten 5 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Auflistung der Referenzgeber mit Telefondurchwahl und Namen der Ansprechpartner, Angabe zu Arbeitskräften, gegliedert nach Lohngruppen und gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal. Namentliche Benennung der/s Nachunternehmer/s. Die Nachweise sind bei Bietergemeinschaften für jedes Mitglied getrennt zu erbringen. Mindestanforderung an die Referenz: Vorlage von mindestens 5 Referenzen, die folgende Anforderungen erfüllt/erfüllen: - Die Referenzaufträge müssen erfolgreich nach dem 01.08.2021 abgeschlossen sein. - Es ist mindestens ein Referenzprojekt nachzuweisen, das Leistungen der Tiefenentrümmerung und/oder Baureifmachung umfasst und einen Auftragswert von mindestens 1.000.000,00 € netto aufweist. - Darüber hinaus ist mindestens ein Referenzprojekt über Erdarbeiten unter Einsatz von Bodenverbesserungsmaßnahmen mit einem Umfang von mindestens 10.000 m³ nachzuweisen. - Weiterhin ist mindestens ein Referenzprojekt vorzulegen, das Erdarbeiten im Nahbereich von Bestandsgebäuden und/oder im öffentlichen Raum umfasst. Die Referenz muss hierbei die Durchführung erforderlicher Sicherungsmaßnahmen, wie beispielsweise Verkehrssicherung, Hangsicherung, Verbau, Unterfangung oder vergleichbare Sicherungsmaßnahmen, beinhalten. - Zusätzlich ist mindestens ein Referenzprojekt über die Durchführung von Bodensanierungsmaßnahmen mit einem Auftragswert von mindestens 1.000.000,00 € netto vorzulegen. - Ferner ist mindestens ein Referenzprojekt aus den letzten fünf Jahren nachzuweisen, das den fachgerechten Rückbau sowie die ordnungsgemäße Verfüllung und/oder Stilllegung von Brunnen und/oder Grundwassermessstellen umfasst. DVGW-Arbeitsblatt W 135 Rückbau von Brunnen, Grundwassermessstellen und Bohrungen DVGW-Arbeitsblatt W 120 Qualifikation der ausführenden Unternehmen ist nachzuweisen. Die vorgelegten Referenzprojekte müssen die jeweiligen Mindestanforderungen nachvollziehbar belegen. Eine Referenz kann für mehrere der vorgenannten Eignungskriterien herangezogen werden, sofern sie die jeweiligen Anforderungen vollständig erfüllt und dies anhand der vorgelegten Referenzangaben eindeutig nachgewiesen wird. Die Vorlage der vorgenannten Referenzen ist Voraussetzung für die Eignungsprüfung. Werden die geforderten Referenzen nicht vorgelegt oder erfüllen die vorgelegten Referenzen die festgelegten Mindestanforderungen nicht, wird der Bieter im Rahmen des Vergabeverfahrens gemäß den einschlägigen vergaberechtlichen Bestimmungen von der weiteren Wertung ausgeschlossen. Etwaige gesetzlich oder vergaberechtlich zulässige Möglichkeiten zur Nachforderung, Aufklärung oder Vervollständigung von Unterlagen bleiben hiervon unberührt.
Allgemeiner Jahresumsatz
Von Bietern, deren Angebote in die engere Wahl kommen, sind auf Anforderung des Auftraggebers innerhalb von 6 Kalendertagen (beginnend mit dem Tag nach der Absendung dieser Anforderung) folgende Unterlagen (bei Bietergemeinschaften für jedes Mitglied getrennt) zu erbringen: Eigenerklärung über den U … ganz lesenVon Bietern, deren Angebote in die engere Wahl kommen, sind auf Anforderung des Auftraggebers innerhalb von 6 Kalendertagen (beginnend mit dem Tag nach der Absendung dieser Anforderung) folgende Unterlagen (bei Bietergemeinschaften für jedes Mitglied getrennt) zu erbringen: Eigenerklärung über den Umsatz des Bieters jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. Mindestjahresumsatz des Bieters bzw. der Bietergemeinschaft betreffend Bauleistungen und andere Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind in Höhe von 5 Mio. € netto. Kleine und mittlere Organisationen werden in Anlehnung an § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV auch gewertet, sofern sie zeitlich noch keine Jahresumsätze über alle drei Jahre nachweisen können.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Von Bietern, deren Angebote in die engere Wahl kommen, sind auf Anforderung des Auftraggebers innerhalb von 6 Kalendertagen beginnend mit dem Tag nach der Absendung dieser Anforderung folgende Eigenerklärungen und Nachweise (bei Bietergemeinschaften für jedes Mitglied getrennt) zu erbringen: • Nach … ganz lesenVon Bietern, deren Angebote in die engere Wahl kommen, sind auf Anforderung des Auftraggebers innerhalb von 6 Kalendertagen beginnend mit dem Tag nach der Absendung dieser Anforderung folgende Eigenerklärungen und Nachweise (bei Bietergemeinschaften für jedes Mitglied getrennt) zu erbringen: • Nachweis einer Berufs­ und Betriebshaftpflichtversicherung (Deckungsbestätigung der Versicherung) einer EU – Versicherungsgesellschaft mit Angabe der Deckungssummen für Personen­ und Sachschäden. Besteht keine derartige Versicherung: rechtsverbindliche Zusage einer EU–Versicherungsgesellschaft zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung im Auftragsfall. Mindestanforderungen an die Berufs­ und Betriebshaftpflichtversicherung: • Deckungssummen mindestens in folgender Höhe: • Personenschäden (einschließlich unechter Vermögensschäden): 5 Mio. € • Sachschäden (einschließlich unechter Vermögensschäden): 5 Mio. € • Vermögensschäden (echte): 500.000 € • Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das 2-­fache der Deckungssummen pro Jahr betragen und die Leistungsbereiche der Nachunternehmer einschließen. • Sofern eine Jahreshöchstleistung vereinbart ist, müssen die o.g. Summen zum Zeitpunkt des Auftragsbeginns für Personen­, und Sachschäden für das aktuelle Versicherungsjahr in voller Höhe zur Verfügung stehen. • Die Deckungsbestätigung ist nicht älter als 12 Monate zum Ende der Frist zur Einreichung der Angebote. • Bei Bietergemeinschaften muss jeder Bieter die geforderte Deckungsbestätigung einzeln und in voller Höhe erbringen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
09.11.2026
Vertragsende
02.04.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
13.10.2026, 08:30 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Noch nicht bekannt
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Nachprüfungsstelle, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Auf die Ausschlusswirkung (Präklusion) des § 160 GWB von verspäteten Rügen sowie auf die prozessualen Vorschriften der §§ 160 ff. GWB wird ausdrücklich hingewiesen. Der öffentliche Auftraggeber weist darauf hin, dass gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB ein Nachprüfungsantrag vor der o.g. Vergabekammer un … ganz lesenAuf die Ausschlusswirkung (Präklusion) des § 160 GWB von verspäteten Rügen sowie auf die prozessualen Vorschriften der §§ 160 ff. GWB wird ausdrücklich hingewiesen. Der öffentliche Auftraggeber weist darauf hin, dass gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB ein Nachprüfungsantrag vor der o.g. Vergabekammer unzulässig ist, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:selbst# Ortstermin (Vor-Ort-Besichtigung): Der Auftraggeber bietet den Bewerbern/Bietern die Möglichkeit, die örtlichen Gegebenheiten vor der Erstellung und Abgabe ihres Angebots im Rahmen eines gemeinsamen Ortstermins zu besichtigen. Die Teilnahme an diesem Ortstermin … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:selbst# Ortstermin (Vor-Ort-Besichtigung): Der Auftraggeber bietet den Bewerbern/Bietern die Möglichkeit, die örtlichen Gegebenheiten vor der Erstellung und Abgabe ihres Angebots im Rahmen eines gemeinsamen Ortstermins zu besichtigen. Die Teilnahme an diesem Ortstermin ist nicht verpflichtend (fakultativ). Eine Nichtteilnahme führt nicht zum Ausschluss des Angebots von der Wertung. Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass sich Bieter im weiteren Verfahren oder bei der Ausführung nicht auf die Unkenntnis von Gegebenheiten berufen können, die bei der angebotenen Besichtigung erkennbar gewesen wären. Organisatorische Rahmenbedingungen: • Datum / Uhrzeit: Die Ortstermine werden in der 38. Kalenderwoche (14.09.2026 bis 18.09.2026) jeweils im Zeitfenster von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr nach Maßgabe noch verfügbarer Besichtigungstermine angeboten. • Treffpunkt: Bockmühle 12, 42289 Wuppertal (vor dem grünen Zufahrtstor) • Ablauf der Terminvereinbarung: Die Bewerber sind aufgerufen, für den genannten Zeitraum einen konkreten Terminvorschlag schriftlich über den Kommunikationsbereich der Vergabeplattform beim Auftraggeber einzureichen. Es wird um Beachtung gebeten, dass die finale Terminfestlegung ausschließlich durch die schriftliche Bestätigung des Auftraggebers über die Vergabeplattform erfolgt. • Anmeldung: Die Anmeldung hat unter namentlicher Benennung der teilnehmenden Personen sowie deren Funktion im Unternehmen (max. 5 Personen pro Bieter) bis zum 11.09.2026 um 12.00 Uhr zu erfolgen. Hinweise zum Verfahren und zur Gleichbehandlung: Im Rahmen der Ortstermine werden ausdrücklich keine inhaltlichen oder vergaberechtlichen Fragen beantwortet. Die Vor-Ort-Besichtigung dient ausschließlich der visuellen Erfassung der örtlichen Gegebenheiten. Sämtliche Fragen zu den Vergabeunterlagen, zum Projekt oder zu den vor Ort gewonnenen Erkenntnissen sind von den Bietern ausschließlich schriftlich über den Kommunikationsbereich der Vergabeplattform einzureichen. Die Beantwortung erfolgt gesammelt für alle Bieter über die Vergabeplattform – unabhängig von der Teilnahme an den Ortsterminen. Über die Durchführung der Ortstermine wird ein Protokoll zur Vergabeakte geführt.
Hinweis
Mit dem Angebot einzureichen: • Das ausgefüllte Leistungsverzeichnis • Die ausgefüllte „Eigenerklärung Sanktions-VO“ • Die vollständig ausgefüllte Bietererklärung • Bei Bietergemeinschaften Bietergemeinschaftserklärung (Anlage B der Bietererklärung) Für die Angebotsprüfung sind auf Anforderung de … ganz lesenMit dem Angebot einzureichen: • Das ausgefüllte Leistungsverzeichnis • Die ausgefüllte „Eigenerklärung Sanktions-VO“ • Die vollständig ausgefüllte Bietererklärung • Bei Bietergemeinschaften Bietergemeinschaftserklärung (Anlage B der Bietererklärung) Für die Angebotsprüfung sind auf Anforderung des Auftraggebers innerhalb von 6 Kalendertagen beginnend mit dem Tag nach der Absendung dieser Anforderung folgende leistungsbezogenen Unterlagen einzureichen: • EFB-Preisblätter 221 oder 222 • EFB-Preisblatt 223 für alle LV Positionen ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Für den Fall, dass der Vertrag gekündigt oder anderweitig beendet wird, behält sich der Auftraggeber vor, die Durchführung des Auftrags bzw. der verbleibenden Leistungen den übrigen Bietern ­ in der Reihenfolge des Ausschreibungsergebnisses und grundsätzlich zu den von diesen im Ausschreibungsverfahren angebotenen finanziellen Konditionen ­ anzubieten. Der Auftraggeber stellt dabei sicher, dass der neue Auftragnehmer ebenfalls im Sinne des Ausschreibungsverfahrens geeignet und nicht nach §§ 123, 124 GWB auszuschließen ist. Der Auftraggeber gewährt dem neuen Auftragnehmer einen angemessenen Zeitraum zur Vorbereitung auf die Vertragsumsetzung. Dabei können dem neuen Auftragnehmer auch notwendige Abweichungen von etwaig angebotenen Vertragsfristen gestattet werden. Der Auftraggeber und der neue Auftragnehmer können einen neuen Preis unter Berücksichtigung der Mehr­ und Minderkosten vereinbaren, die aus einer etwaigen Verkürzung bzw. Verlängerung des Vertrags oder einer Verschiebung von sonstigen Vertragsfristen resultieren. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Als vorläufigen Beleg der Eignung akzeptiert der Auftraggeber die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE), sofern diese alle in dieser Bekanntmachung benannten Erklärungen beinhaltet. Die Vorlage der EEE entbindet nicht von der Verpflichtung, die in Abschnitt Eignungskriterien benannten Unterlagen zum dort benannten Zeitpunkt vorzulegen. ­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­ ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Der Nachweis der Eignung kann durch die Eintragung in ein Präqualifikationsverzeichnis (PQV) geführt werden. Im Falle des Eignungsnachweises durch die Eintragung in ein PQV werden Unterlagen zum Nachweis der Eignung, die laut dieser Auftragsbekanntmachung mit dem Angebot einzureichen sind, nicht nachgefordert. Der Bieter ist verpflichtet sicherzustellen, dass die geforderten Eignungsnachweise Bestandteil des PQV sind. Sollten die im PQV hinterlegten Eignungsnachweise nicht die in der Auftragsbekanntmachung geforderten Eigenerklärungen und Bescheinigungen enthalten und / oder die geforderten Mindestkriterien nicht erfüllen, muss der Bieter seinem Angebot die geforderten Eignungsnachweise beifügen. Entsprechen die zur Angebotsabgabe vorgelegten Unterlagen nicht den geforderten Mindestkriterien für die Eignung, wird das Angebot ausgeschlossen. Für Unterlagen zum Nachweis der Eignung, die laut dieser Auftragsbekanntmachung erst auf Anforderung hin einzureichen sind, gilt das Gleiche, wenn der Bieter auf die Anforderung hin den Nachweis der Eignung durch die Eintragung in das PQV erbringen möchte. Es steht dem Bieter frei, auf die Anforderung hin Einzelnachweise einzureichen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 451 (Baureifmachung) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.069vergebene Aufträge
6Angebote je Los im Median (488 Lose mit Angabe)
417.797 €Zuschlagswert im Median
150.828 € – 1,04 Mio. €mittlere Hälfte, 322 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. 1. Berichtigung (diese Seite)Frist von 06.10.2026 auf 13.10.2026 verschoben
  2. BekanntmachungFrist 06.10.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7bcffed8-e3d3-4318-a27d-5c3de2b9baa2.