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Frist abgelaufennational

4725F11001 - Methodik zur Bewertung von Safeguardsmaßnahmen in Langzeitsicherheits-analysen (MoSeL)

Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung · Salzgitter

Aktenzeichen Z5-BASE62220/4725F11001veröffentlicht 24.09.2025Öffentliche Ausschreibung

Angebotsfristseit 368 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Auf einen Blick

Art des Auftrags
keine Angabe
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Salzgitter
Einreichung
elektronisch: Zulässigevergabe-online.de
Diese Bekanntmachung ist eine Kurzmeldung. Laufzeit, Lose, Eignungs- und Zuschlagskriterien stehen nur in den Unterlagen auf der Vergabeplattform.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Obergrenze: Nationales Verfahren: Der Gesamtwert liegt unter dem jeweiligen EU-Schwellenwert (216.000 € für Liefer- und Dienstleistungen, 5.404.000 € für Bauleistungen). Ausnahme: kleine Lose eines EU-weiten Auftrags.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 107 Tage (15 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5,5 Angebote je Los (4 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 13 Monaten
  2. Fragen bis 22:00 Uhr
    vor 12 Monaten
  3. Angebotsfrist 22:00 Uhr
    über evergabe-online.de
    vor 12 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

In dem Forschungsvorhaben soll eine Methodik für eine integrierte Betrachtung von Safeguards-Überwachungsmaßnahmen und Aspekten der Langzeitsicherheit entwickelt und erprobt werden. Anlassgebend hierfür ist, dass in dem nach StandAG zu findenden Standort eines Endlagers die einzulagernden Abfälle aufgrund der Verpflichtungen der Bundesrepublik Deutschland im Rahmen des Nichtverbreitungsvertrags für Kernwaffen (NVV) der internationalen Überwachung unter dem Mandat der Internationale Atomenergie-Organisation (IAEO), sog. „Safeguards“ unterliegen. Es ist vorgesehen, dass eine Kombination verschiedener Maßnahmen für die Safeguards-Überwachung eines Endlagers zum Einsatz kommen, ggf. auch geophysikalische Überwachungsmethoden, um einen potentiellen Zugriff auf das Endlager detektieren zu können. Ziel der im Forschungsvorhaben zu entwickelnden Methodik ist es, mit dem vorhandenen Kenntnisstand des Endlagersystems belastbare Aussagen über die Auswirkungen verschiedener Safeguards-Überwachungsmaßnahmen auf die Langzeitsicherheit treffen zu können. Weiterhin sollen auf Grundlage dieser Methodik Anforderungen an die Auslegung von Überwachungstechniken abgeleitet werden können, damit die Überwachungsmaßnahmen zielgerichteter entwickelt werden können. Die Ergebnisse des Forschungsvorhabens dienen dem Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) in der Wahrnehmung seiner Aufgaben bei der Entsorgung radioaktiver Abfälle und bei der fachlichen und wissenschaftlichen Unterstützung des Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN).

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

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Preise und WettbewerbPremium

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7e51355f-360b-4e52-9a49-76308a7ebff5.