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2602800110; Rahmenvereinbarung Bodengeologischer Kartierungsbericht und Qualitätsnachweis Westraum und Restlochkette 2026 - 2030

Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH · Senftenberg, Brandenburg

Aktenzeichen 2602800110veröffentlicht 11.05.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 214 Tagen abgelaufen

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in 14 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
568 Tsd. €Höchstwert der Rahmenvereinbarung 681 Tsd. €
Laufzeit
16 Monate01.09.2026 – 31.12.2027
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 104 Tage (83 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (192 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 6 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2027
    vor 2 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die bodengeologische Kartierung als systematische, flächendeckende Bodeninventur stellt die Grundlage des gesamten Rekultivierungsprozesses dar. Als Grundlage der Rekultivierung von zukünftigen landwirtschaftlichen, forstwirtschaftlichen und sonstigen Flächen bildet der Boden-geologische Kartierungsbericht die Grundlage. Resultierend daraus wird der Meliorationsbedarf für das jeweilige Areal abgeleitet. Für die erfolgreiche Rekultivierung meliorierter Kippenflächen ist es erforderlich, die Qualität der durchgeführten Meliorationsmaßnahmen zu überprüfen. Für eine erfolgreiche Weiterbehandlung von Gehölzpflanzungen ist es erforderlich, Blatt- und Nadelproben sowie pH-Wert-Proben vom Bodensubstrat zu entnehmen. Das Planungsziel be-steht in der Erhaltung der forstwirtschaftlichen Nutzfläche. Aus den zu erstellenden Blatt- und Nadelanalysen werden künftige Erhaltungsarbeiten abgeleitet, die zum Sanierungserfolg führen.

Beschreibung des Loses

Die bodengeologische Kartierung als systematische, flächendeckende Bodeninventur stellt die Grundlage des gesamten Rekultivierungsprozesses dar. Als Grundlage der Rekultivierung von zukünftigen landwirtschaftlichen, forstwirtschaftlichen und sonstigen Flächen bildet der Boden-geologische Kartierungsbericht die Grundlage. Resultierend daraus wird der Meliorationsbedarf für das jeweilige Areal abgeleitet. Für die erfolgreiche Rekultivierung meliorierter Kippenflächen ist es erforderlich, die Qualität der durchgeführten Meliorationsmaßnahmen zu überprüfen. Für eine erfolgreiche Weiterbehandlung von Gehölzpflanzungen ist es erforderlich, Blatt- und Nadelproben sowie pH-Wert-Proben vom Bodensubstrat zu entnehmen. Das Planungsziel besteht in der Erhaltung der forstwirtschaftlichen Nutzfläche. Aus den zu erstellenden Blatt- und Nadelanalysen werden künftige Erhaltungsarbeiten abgeleitet, die zum Sanierungserfolg führen.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

niedrigster Preis100 %
Preis
niedrigster Preis

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang5 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
01.09.2026
Vertragsende
31.12.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Optionen gemäß § 132 Abs. 2 Nr. 1 GWB: *Die Leistungen für die Zeiträume 01.01.2028 bis 31.08.2030 werden als Option vereinbart. *Die Beauftragung der Option erfolgt bis spätestens 31.10.2027. *Die Beauftragung der Option erfolgt durch einseitige Erklärung des Auftraggebers gegenüber dem Auftragneh … ganz lesenOptionen gemäß § 132 Abs. 2 Nr. 1 GWB: *Die Leistungen für die Zeiträume 01.01.2028 bis 31.08.2030 werden als Option vereinbart. *Die Beauftragung der Option erfolgt bis spätestens 31.10.2027. *Die Beauftragung der Option erfolgt durch einseitige Erklärung des Auftraggebers gegenüber dem Auftragnehmer unter folgenden Bedingungen: ***Bestätigung eines weiterführenden ergänzenden Verwaltungsabkommens für die Braunkohlesanierung (VA BKS). *Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf die Beauftragung der Option, selbst wenn die vorgenannten Bedingungen erfüllt sind. Sofern der Auftraggeber die Option beauftragt, ist der Auftragnehmer zur Erbringung der optionalen Leistungen zu den vereinbarten Konditionen verpflichtet.
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstwert der Rahmenvereinbarung
681.066 €

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Str. 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
„§ 160 Abs. 3 GWB schreibt vor: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Verga-bevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgr … ganz lesen„§ 160 Abs. 3 GWB schreibt vor: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Verga-bevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekannt-machung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeun-terlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auf-traggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auf-traggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.“
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
***Die Flächen, auf denen die Leistungen erbracht werden, stehen unter Bergaufsicht. ***Die Flächen, auf denen die Leistungen zu erbringen sind, befinden sich in grundbruch- und setzungsfließgefährdeten Bereichen. ***Die elektronische Einreichung des Angebotes muss über die genannte Vergabeplattfor … ganz lesen***Die Flächen, auf denen die Leistungen erbracht werden, stehen unter Bergaufsicht. ***Die Flächen, auf denen die Leistungen zu erbringen sind, befinden sich in grundbruch- und setzungsfließgefährdeten Bereichen. ***Die elektronische Einreichung des Angebotes muss über die genannte Vergabeplattform https://einkauf.lmbv.de/ erfolgen; nicht per Post, Fax oder E-Mail. Nicht formgerechte Angebote müssen aus formalen Gründen von der Wertung ausgeschlossen werden. ***Weitere zusätzliche Angaben: ***Das Leistungsvolumen ist unverbindlich, ein Anspruch auf den Gesamtumsatz besteht nicht. Der Ansatz gilt der Angebotsauswertung zu vergaberechtlichen Zwecken. ***Ausschreibungsanlagen, die ausgefüllt mit dem Angebot einzureichen sind: ** Formblatt 633 - Angebotsschreiben ** Formblatt 221/222 - Angaben zur Preisermittlung ** Formblatt 234 - Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft (wenn zutreffend) ** Formblatt 235 - Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (soweit zutreffend) ** Formblatt LMBV-Aufsicht-Personal-L-DL - Personal für Leitung und Aufsicht (bezogen auf die zu vergebende Leistung) ** Formblatt 124-LD - Eigenerklärung zur Eignung (wenn zutreffend) ** Formblatt "Eigenerklärung wegen Art. 5k EU-VO 2022-576_Sanktionen" (unterzeichnet) ** Bieterinformationen während der Angebotsfrist (wenn zutreffend) ***Ausschreibungsanlagen, die ausgefüllt auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle einzureichen sind: ** Urkalkulation ** Formblatt 223 - Aufgliederung der Einheitspreise ** Formblatt 236 - Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen ** bei Nachunternehmereinsatz: Eignungsnachweise/Referenzen Nachunternehmer ** Unbedenklichkeitsbescheinigung der zuständigen Krankenkassen mit Angabe der Zahl der gemeldeten Beschäftigten ***Bei fehlenden Nachweisen und Erklärungen, die bis zum Ablauf der Angebotsfrist nicht vorgelegt wurden, behält sich der Auftraggeber vor, diese gemäß § 56 Abs. 2 VgV mit einer von ihm gesetzten Frist nachzufordern. Bieter können aber nicht darauf vertrauen, dass eine Nachforderung erfolgt.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Brandenburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

327vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (301 Lose mit Angabe)
256.239 €Zuschlagswert im Median
107.719 € – 616.780 €mittlere Hälfte, 116 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 08.04.2026

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 3017246b-0eb3-4fd5-9034-c444a731a1e8.