25-0002 Planung Anbau und Sanierung des Feuerwehrhauses der Ortsfeuerwehr Fallersleben - Projektsteuerer
Stadt Wolfsburg · Wolfsburg, Niedersachsen
Aktenzeichen 25-0002veröffentlicht 21.01.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 72 Monate
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Wolfsburg.
- Rahmenvereinbarung - Ertüchtigungs- und Sanierungsmaßnahmen an 110-kV-FreileitungsanlagenLSW Netz GmbH & Co. KG · WolfsburgFrist 17.11.2026
- Modell- und Pilotprojekt: PSM-Anwendung in der Landwirtschaft und Grundwasserschutz von 2027-2031Wasserverband Vorsfelde und Umgebung · WolfsburgFrist 19.11.2026
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 72 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Wolfsburg38440, Niedersachsen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 92 Tage (67 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (129 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Personaleinsatzkonzept30 %
- Strukturelle Herangehensweise20 %
- Herangehensweise an komplexe fachtechnische Aufgabenstellungen20 %
- Preis30 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 22 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 10:30 Uhrvor 20 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die Ortsfeuerwehr Fallersleben ist als Schwerpunktfeuerwehr ein unverzichtbarer Bestandteil des Sicherheitskonzeptes der Stadt Wolfsburg. Ein Gutachten der Feuerwehrunfallkasse (FUK) hat ergeben, dass für den Fortbestand des derzeitigen Standorts am Hofekamp 5 in Fallersleben (Wolfsburg) umfangreiche bauliche Maßnahmen im Bestandgebäude sowie ein Erweiterungsbau unumgänglich sind. Der Standort der Ortsfeuerwehr ist Teil des ehemaligen Amtshof Fallersleben in Sichtweite des Schlosses und liegt im Geltungsbereich der Erhaltungssatzung Altstadt Fallersleben (Domäne Fallersleben). Der Bestandsbau selbst ist als Einzeldenkmal eingetragen und ist Teil einer Gruppe baulicher Anlagen (Denkmalensemble). Entsprechend einer Machbarkeitsstudie soll eine bauliche Erweiterung auf der westlich des derzeitigen Feuerwehrstandorts gelegenen öffentlichen Parkplatzfläche erfolgen, in der eine Fahrzeughalle im Erdgeschoss sowie Büros und Lehrräume in den Obergeschossen vorgesehen sind. Das Bestandsgebäude soll nach der Sanierung u.a. die Umkleidebereiche für Einsatzkräfte und Nassräume im Erdgeschoss aufnehmen. Die baulichen Maßnahmen sollen in Bauabschnitten erfolgen, beginnend mit dem Erweiterungsbau, sodass die Einsatzfähigkeit der Ortsfeuerwehr über den gesamten Zeitraum der Bauphase sichergestellt ist. Die Umkleidebereiche/Nassräume sollen während des Umbaus des Bestandsgebäudes daher interimsweise im Neubau untergebracht werden Gleichzeitig sollen die Verkehrsflächen neu geordnet, die Funktionsflächen für die Feuerwehr neu geplant, die Ein- und Ausfahrten für die Einsatzfahrzeuge sowie für PKWs der Einsatzkräfte angepasst und für den Außenraum ein Gestaltungskonzept entwickelt werden. Die bauliche Umsetzung der Freiraumnutzung wird entsprechend des Standes der Gesamtmaßnahme kontinuierlich und abschnittsweise erfolgen. Die hierfür benötigten Planungsleistungen für die Objektplanung Gebäude und Innenräume, Freianlagen und Verkehrsanlagen werden in separaten Vergabeverfahren vergeben. Die Baumaßnahme hat unter Berücksichtigung des historischen Umfeldes, den denkmalpflegerischen sowie verkehrstechnischen Anforderungen sowie in enger Abstimmung mit den weiteren an der Planung Beteiligten zu erfolgen. Insbesondere ist eine enge Zusammenarbeit der Objektplanung mit der Außenraumplanung gefordert. Beide Planungen sollen abgestimmt aufeinander zur Genehmigung eingereicht werden. Aufgrund der im Planungsbereich zu erwartenden Bodendenkmalen ist bei jedweder Nutzung / Gestaltung des Außenbereichs eine archäologische Sondierung vorzunehmen. Der Rat der Stadt Wolfsburg hat mit Beschluss vom 06.12.2023 die Verwaltung zunächst beauftragt, die Planungen für die Erweiterung und die Bestandssanierung in den Leistungsphasen 1 bis 4 durchzuführen. Nach Abschluss der Leistungsphase 4 (Genehmigungsplanung) soll ein Objektbeschluss zur Beratung und Verabschiedung vorgelegt werden. Ausgeschrieben sind die Leistungen der Projektsteuerung in Anlehnung an §2 AHO-Heft Nr. 9 (Stand 2020) in den Handlungsbereichen A bis E. Eine losweise Vergabe ist nicht beabsichtigt. Die Vergabe erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen (s. Ziffer 5.1.1).
Beschreibung des Loses
s.a. Ziffer 2.1. sowie: Durch die Sanierung und den Umbau des Bestandgebäudes der Ortsfeuerwehr Fallersleben und die Erweiterung durch einen Neubau sollen dem erhöhten Platzbedarf begegnet sowie die funktionalen Abläufe optimiert werden. Grundlage bildet eine Machbarkeitsstudie aus dem Jahr 2023 (Verfasser: GB Hochbau, Stadt Wolfsburg), die eine bauliche Umsetzung mit mindestens 6 Fahrzeugen vorsieht. Die zu vergebenden Steuerungsleistungen betreffen im Einzelnen folgende Maßnahmen: 1. Entwicklung eines Gestaltungskonzepts für den Außenraum mit Neuordnung von Verkehrs-/ Funktionsflächen sowie Anpassung der Ein- und Ausfahrten; 2. Neubau als Teil des neuen Standorts der Ortsfeuerwehr Fallersleben mit Fahrzeughalle im Erdgeschoss und Büros und Lehrräume in den Obergeschossen sowie einer baulichen Verbindung zum Bestandsgebäude; 3. Denkmalgerechter Umbau des Bestandgebäudes als Teil des neuen Standorts der Ortsfeuerwehr Fallersleben, u.a. Sanierung und interne Umstrukturierung für Sanitär-/Umkleidebereiche gemäß den Vorgaben der Denkmalpflege und des Bauherrn/Nutzers. Die Planung/Umsetzung der Einstellplätze für die Fahrzeuge der Feuerwehr soll nach Leistungsphase 2 einer umfänglichen besonderen Prüfung unterzogen werden. Im Ergebnis sollen funktional und technisch sowie energetisch optimierte Gebäudeteile zur Verfügung stehen, welche über lange Jahre einen wirtschaftlichen und ressourcenschonenden Betrieb ermöglichen. Die geplante Baumaßnahme zeichnet sich zusammenfassend wie folgt aus: 1. Gebäudetyp: Feuerwehrhaus; 2. Art der Baumaßnahme: Neubau / denkmalgerechter Umbau sowie Anlage Frei- und Verkehrsflächen; 3. Größenordnungen: rd. 3.860 qm BGF insgesamt (davon ca. 1.800 qm Bestandsgebäude) sowie rd. 6.600 qm Frei- und Verkehrsfläche (davon rd. 2.200 qm Funktionsfläche für die Feuerwehr; 4. Geschätzte Projektkosten (Summe Kostengruppen KGr 200-700 nach DIN 276): rd. 13,66 Mio. EUR netto. Die Umsetzung soll abschnittsweise unter Sicherstellung der Einsatzfähigkeit der Ortsfeuerwehr über den gesamten Zeitraum der Bauphase erfolgen. Entsprechend Ratsbeschluss vom 06.12.2023 ist die Verwaltung zunächst beauftragt, die Planung für den Anbau und die Sanierung in den Leistungsphasen 1 bis 4 durchzuführen. Ausgeschrieben sind Leistungen der Projektsteuerung für die Gesamtsanierung in Anlehnung an §2 AHO-Heft Nr. 9 (Stand 2020) in den Handlungsbereichen A (Organisation, Information, Koordination und Dokumentation), B (Qualitäten und Quantitäten), C (Kosten und Finanzierung), D (Termine, Kapazitäten und Logistik) und E (Verträge und Versicherungen). Folgende Leistungen sollen vergeben werden: Projektstufen 1 (teilweise, soweit in Ergänzung schon erbrachter Leistungen erforderlich) und 2 (LPh 1-4 der Planer) und optional Projektstufen 3 bis 5 gemäß §2 AHO-Schriftenreihe Nr. 9. Vergeben werden Grundleistungen soweit erforderlich bzw. soweit die Leistungen nicht durch den AG erbracht werden (im Einzelnen s. Vergabeunterlagen, Vertragsentwurf) sowie ausgewählte Besondere Leistungen. Die Vergabe erfolgt stufenweise (s.a. Ziffer 5.1.1). Optionale Leistungen: s. Ziffer 5.1.1. Voraussichtlicher Zeitrahmen: 1. Beauftragung: 12/2024; 2. Realisierung: ab 2027 abschnittsweise; 3. Fertigstellung: Neubau bis 2030, Bestand bis 2031; 3. Projektabschluss: im Nachgang (Hinweis zu Ziffer 5.1.3: Angaben ohne LPh 9 der Planer / Gewährleistungszeit, Verwendungsnachweis).
Gegenstand nach CPV
- 71541000Projektmanagement im BauwesenHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Qualität
- Personaleinsatzkonzept
- Qualität
- Strukturelle Herangehensweise
- Qualität
- Herangehensweise an komplexe fachtechnische Aufgabenstellungen
- Kosten
- Preis
Eignung8 von 8 angegeben
- Kriterium
Folgende aktuelle Nachweise/Erklärungen des Bewerbers - bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern - sind zwingend gefordert; bei Nichtvorlage/-abgabe oder unvollständiger Abgabe mit der Bewerbung - auch auf Nachforderung gemäß VgV §56 (2) - wird der Bewerber ausgeschlossen: (1) Eigenerklärun … ganz lesenkürzer
Folgende aktuelle Nachweise/Erklärungen des Bewerbers - bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern - sind zwingend gefordert; bei Nichtvorlage/-abgabe oder unvollständiger Abgabe mit der Bewerbung - auch auf Nachforderung gemäß VgV §56 (2) - wird der Bewerber ausgeschlossen: (1) Eigenerklärungen/Auflagen: a) Soweit der Bewerber eintragungspflichtig ist: Auszug aus dem Handelsregister oder dem vergleichbaren Register des Heimatlandes des Bewerbers sowie Eigenerklärung (Teilnahmeantrag Abschnitt 2) des Bewerbers, dass der Auszug den aktuellen Eintragungsstand wiedergibt. b) Eigenerklärung (Teilnahmeantrag Abschnitt 2), dass er im Auftragsfall die Versicherung gemäß Ziff. 5.1.9 "Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit" für die gesamte Vertragslaufzeit zur Verfügung stellt. c) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) §123 und §124 vorliegen (Eigenerklärung zur Eignung - Formular 124 LD). d) Eigenerklärung (Teilnahmeantrag Abschnitt 3) zu wirtschaftlichen Verknüpfungen. e) Integritätserklärung (Teilnahmeantrag Abschnitt 7). f) Eigenerklärung zur Beruflichen Befähigung (Teilnahmeantrag Abschnitt 6) gemäß Unterpunkt 3 dieses Abschnitts. g) Beruft sich der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft zur Begründung seiner/ihrer Eignung auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmer), sind die betreffenden Eignungsverleiher zu benennen (Teilnahmeantrag Abschnitt 1), die Verpflichtungserklärungen der betreffenden Eignungsverleiher nach §47 (1) VgV (Formular 236) sowie Erklärungen gemäß §§123 und 124 GWB über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe (Formular 124 LD) für die betreffenden Eignungsverleiher vorzulegen. Anderenfalls sind die unter dieser Ziffer geforderten Erklärungen und Nachweise für Nachunternehmen erst auf Verlangen des Auftraggebers vorzulegen. h) Eigenerklärung zu einem etwaigen Russlandbezug (Formblatt VO-2022-833). (2) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: Bewerbergemeinschaften sind vor Angebotsabgabe nicht verpflichtet, eine bestimmte Rechtsform anzunehmen. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrer Bewerbung eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung (Bewerbergemeinschaftserklärung) unter zwingender Verwendung des für die Abgabe einer Bewerbung abzurufenden Formblattes (Erklärung der Bieter-/Bewerbergemeinschaft Formular VHB 234) abzugeben, - in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, - in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, - mit einer Erklärung, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, - in der erklärt wird, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Mehrfachbeteiligungen, d.h. parallele Beteiligung als Einzelbieter und gleichzeitig als Gesellschafter einer Bietergemeinschaft sowie als Bieter und gleichzeitig als Nachunternehmer eines Bieters / einer Bietergemeinschaft, führen - wegen der damit verbundenen drohenden Verletzung des Geheimwettbewerbs - zum Ausschluss, sofern die betroffenen Unternehmen nicht nachweisen, dass die Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden. (3) Angaben zu einem Besonderen Berufsstand: Teilnahmeberechtigt sind Architekten und Ingenieure (VgV §75 [1-3] in Verbindung mit VgV §44): 1) Natürliche Personen werden zugelassen, wenn sie nach den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt bzw. Ingenieur zu tragen oder wenn sie berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt bzw. Ingenieur tätig zu werden. 2) Juristische Personen werden zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß dem vorstehenden Absatz benennen. 3) Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied die Anforderungen erfüllen, die an natürliche und/oder juristische Personen gestellt werden. Eine Eigene …- Kriterium
Alle nachfolgend geforderten Angaben sind vom Bewerber - bei Bewerbergemeinschaften von der Bewerbergemeinschaft insgesamt - unter Berücksichtigung der relevanten Angaben eventueller Eignungsverleiher zu machen; fehlen Angaben oder sind unvollständig - ggf. auf Nachforderung gemäß VgV §56 (2) - wird … ganz lesenkürzer
Alle nachfolgend geforderten Angaben sind vom Bewerber - bei Bewerbergemeinschaften von der Bewerbergemeinschaft insgesamt - unter Berücksichtigung der relevanten Angaben eventueller Eignungsverleiher zu machen; fehlen Angaben oder sind unvollständig - ggf. auf Nachforderung gemäß VgV §56 (2) - wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen: (1) Umsatz: Eigenerklärung (Teilnahmeantrag Abschnitt 4.1) zum Netto-Jahresgesamtumsatz sowie zum Netto-Jahresumsatz für Dienstleistungen im Leistungsbild Projektsteuerung im Sinne AHO-Schriftenreihe Nr. 9 (Stand 2020) §2 in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2024 [ggf. als Prognose], 2023, 2022). Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers darf der Umsatz des Nachunternehmers nur entsprechend seines Anteils am Gesamtauftrag angegeben werden, wenn der Nachunternehmer diesen Umsatz mit vergleichbaren Leistungen erzielt hat [Kriterium "Eignung zur Berufsausübung" - Pkt. (1) - Unterpunkt g, sind zu beachten]. (2) Geforderte Kautionen/Sicherheiten: Der Auftragnehmer hat im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung nachzuweisen und für die gesamte Dauer des Vertrages aufrechtzuerhalten. Eine Erklärung, dass diese im Auftragsfall abgeschlossen wird, ist erforderlich (Teilnahmeantrag Punkt 2). Bei Arbeitsgemeinschaften muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen oder gegebenenfalls eine projektbezogene Versicherung abgeschlossen werden. Die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das 2-fache der Deckungssumme betragen. (3) Mindestanforderungen: Folgende Mindestanforderungen sind zu erfüllen; Bewerbungen, die diese Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden vom weiteren Vergabeverfahren zwingend ausgeschlossen: (Zu [2]): Berufshaftpflicht mit einer Deckungssumme von mindestens 2,5 Millionen EURO je Schadensfall für Personenschäden sowie 2,5 Millionen EURO für sonstige Schäden je Auftragnehmer (Bewerber/Mitglied der Bewerbergemeinschaft).- Kriterium
Alle nachfolgend geforderten Angaben sind vom Bewerber - bei Bewerbergemeinschaften von der Bewerbergemeinschaft insgesamt - unter Berücksichtigung der relevanten Angaben eventueller Eignungsverleiher zu machen; fehlen Angaben oder sind unvollständig - ggf. auf Nachforderung gemäß VgV §56 (2) - wird … ganz lesenkürzer
Alle nachfolgend geforderten Angaben sind vom Bewerber - bei Bewerbergemeinschaften von der Bewerbergemeinschaft insgesamt - unter Berücksichtigung der relevanten Angaben eventueller Eignungsverleiher zu machen; fehlen Angaben oder sind unvollständig - ggf. auf Nachforderung gemäß VgV §56 (2) - wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen: (1) Darstellung (Teilnahmeantrag Abschnitt 4.2) der Anzahl (Vollzeitäquivalent) der in den letzten drei Jahren (2022, 2023, 2024) jahresdurchschnittlich beschäftigten festangestellten Architekten und Ingenieure (Dr.-Ing., Dipl.-Ing. bzw. Bachelor/Master oder gleichwertiger Abschluss) im Leistungsbild Projektsteuerung im Sinne §2 AHO-Schriftenreihe Nr. 9 (Stand 2020) insgesamt sowie mit Berufserfahrung größer/gleich 5 Jahre. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers können nur die Mitarbeiter des Nachunternehmers hinzugerechnet werden, die für den entsprechenden Leistungsanteil eingesetzt wurden. Folgende Mindestanforderungen sind zu erfüllen; Bewerbungen, die diese Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden vom weiteren Vergabeverfahren zwingend ausgeschlossen: Anzahl (Vollzeitäquivalent) der jahresdurchschnittlich beschäftigten festangestellten Architekten und Ingenieure [Dr.-Ing., Dipl.-Ing. bzw. Bachelor/Master oder gleichwertiger Abschluss] im Leistungsbild Projektsteuerung im Sinne §2 AHO-Schriftenreihe Nr. 9 (Stand 2020) im Durchschnitt der letzten 3 Jahre: mind. 2 pro Jahr im Durchschnitt mit Berufserfahrung größer/gleich 5 Jahre. (2) Darstellung (Teilnahmeantrag Abschnitt 1), welche Leistungen mit dem eigenen Büro und welche gegebenenfalls durch Nachunternehmer erbracht werden sowie deren Benennung.- Kriterium
Alle nachfolgend geforderten Angaben sind vom Bewerber - bei Bewerbergemeinschaften von der Bewerbergemeinschaft insgesamt - unter Berücksichtigung der relevanten Angaben eventueller Eignungsverleiher zu machen; fehlen Angaben oder sind unvollständig - ggf. auf Nachforderung gemäß VgV §56 (2) - wird … ganz lesenkürzer
Alle nachfolgend geforderten Angaben sind vom Bewerber - bei Bewerbergemeinschaften von der Bewerbergemeinschaft insgesamt - unter Berücksichtigung der relevanten Angaben eventueller Eignungsverleiher zu machen; fehlen Angaben oder sind unvollständig - ggf. auf Nachforderung gemäß VgV §56 (2) - wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen: Für das in Ziffer 5.1 aufgeführte Leistungsbild sind aus einer Referenzliste (Teilnahmeantrag Abschnitt 5.1) mindestens 2 und maximal 4 mit der Bauaufgabe vergleichbare Referenzprojekte detailliert vorzustellen (Teilnahmeantrag Abschnitt 5.2), die anhand der Auswertungsmatrix bewertet werden. Für die Wertungsfähigkeit müssen jeweils folgende Unterangaben vollständig getätigt werden: - Bezeichnung und Ort/Land des Bauvorhabens; - Auftraggeber (Name/Kontaktdaten; der Bauherr behält sich vor, Erkundigungen einzuholen); - Auftragnehmer; - Datum Abschluss Leistungsphase 8 der Planer im Sinne HOAI 2021 §34 (mindestens Übergabe an den Nutzer bzw. Betreiber); - Projektkosten (Summe Kostengruppen 200-700 nach DIN 276) in Euro netto; - Bruttogrundfläche BGF in qm; - Schwierigkeitsgrad (Honorarzone[n] im Sinne §6 AHO-Schriftenreihe Nr. 9 [Stand 2020]); - Art der Baumaßnahme im Sinne HOAI 2021 §2 (Neubau- und/oder Erweiterungsbaumaßnahme / Umbau- und/oder Modernisierungsmaßnahme / Instandsetzungs- und/oder Instandhaltungsmaßnahme / Andere [Wiederaufbau o.ä.]); - Bearbeitete Handlungsbereiche / abgeschlossene Projektstufen im Sinne AHO-Schriftenreihe Nr. 9 §2 (Stand 2020). Für die Bewertung der fachlichen Eignung können, sofern zutreffend, außerdem zusätzliche Angaben zu ausgewählten Leistungen/ Projektmerkmalen in den mind. 2 und max. 4 Referenzprojekten (siehe Teilnahmeantrag Abschnitt 5.2.1 - 5.2.4) erfolgen (nicht zwingend in Bezug auf die Wertungsfähigkeit des Teilnahmeantrags/der Referenzprojekte). Es geht je Leistung/Projektmerkmal maximal ein Projekt in die Wertung ein. Die Referenzen müssen auf je maximal 2 DIN-A4-Seiten in Form von Texten, Plänen, Fotos oder Skizzen weiterführend dargestellt werden. Bei Nichtvorlage wird/werden die Referenz/en nicht gewertet. Die Angaben zu den Referenzprojekten (Teilnahmeantrag Pkt. 5) sind von der Bewerbergemeinschaft insgesamt (inklusive Nachunternehmer, sofern zutreffend) zu machen. Folgende Mindestanforderungen sind zu erfüllen; Bewerbungen, die diese Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden vom weiteren Vergabeverfahren zwingend ausgeschlossen: Mindestanforderungen, damit die Eignung zuerkannt werden kann: Gewertet werden nur Referenzprojekte (mindestens 2 und maximal 4), welche die folgenden Bedingungen erfüllen: 1. Abschluss Leistungsphase 8 der Planer im Sinne HOAI 2021 §34 (mindestens Übergabe an den Nutzer bzw. Betreiber) im Zeitraum 01/2017 bis 12/2024; 2. Projektkosten (Summe Kostengruppe 200-700 nach DIN 276) mind. 4,5 Millionen Euro netto. Mit diesen Referenzprojekten (mind. 2 und max. 4) sind zusätzlich folgende Mindestanforderungen zu erfüllen: a) mindestens ein Referenzprojekt mit der Zuordnung "Öffentlicher Auftrag im Sinne GWB §103"; b) mindestens ein Referenzprojekt mit Zuordnung Neubau- und/oder Erweiterungsmaßnahme im Sinne HOAI 2021 §2; c) mindestens ein Referenzprojekt mit Zuordnung Umbau- und/oder Modernisierungsmaßnahme im Sinne HOAI 2021 §2; d) durch die Summe der Referenzprojekte müssen die Projektstufen 2 bis 5 (Grundleistungen) in den Handlungsbereichen A (Organisation, Information, Koordination und Dokumentation), B (Qualitäten und Quantitäten), D (Termine, Kapazitäten und Logistik) im Sinne §2 AHO-Schriftenreihe Nr. 9 (2020) und E (Verträge und Versicherungen) mindestens einmal abgedeckt sein (es gehen nur abgeschlossene Projektstufen in die Wertung ein); e.) mindestens zwei Referenzprojekte, bei denen die Projektstufen 2 bis 5 (Grundleistungen) im Handlungsbereich C (Kosten und Finanzierung) im Sinne §2 AHO-Schriftenreihe Nr. 9 (2020) durchgängig erbracht wurden. Diese fünf weiteren Mindestanforderungen müsse …- Kriterium
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: a.) Die fristgerechte Vorlage der geforderten Nachweise, Erklärungen und der vollständig ausgefüllte Teilnahmeantrag gemäß Ziffer 5.1.9. b.) Die Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, erf … ganz lesenkürzer
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: a.) Die fristgerechte Vorlage der geforderten Nachweise, Erklärungen und der vollständig ausgefüllte Teilnahmeantrag gemäß Ziffer 5.1.9. b.) Die Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, erfolgt auf Grundlage der zum Nachweis der Eignung gemachten Angaben, vorgelegten Erklärungen und Unterlagen mit einem Schwerpunkt bei den Referenzprojekten. Die maximal erreichbare Punktzahl beträgt 950 Punkte (Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit: rd. 20 %; Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: rd. 80 %). Wertung im Einzelnen (max. Punktzahl bei): 1.1 Nettojahresgesamtumsatz im Mittel der letzten drei Geschäftsjahre (2021, 2022, 2023): größer 0,3 Mio. EUR netto; 1.2 Netto-Jahresumsatz (EURO) für Dienstleistungen im Leistungsbild Projektsteuerung im Sinne §2 AHO-Heft Nr. 9 (Stand 2020) im Mittel der letzten drei Geschäftsjahre (2021, 2022, 2023): größer 0,2 Mio. EUR netto; 2.1.1 Anzahl (Vollzeitäquivalent) der festangestellten Architekten und Ingenieure (inkl. Führungskräfte) im Leistungsbild Projektsteuerung i.S. §2 AHO-Heft Nr. 9 (Stand 2020) im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2021, 2022, 2023): größer 6; 2.1.2 Anzahl (Vollzeitäquivalent) der festangestellten Architekten und Ingenieure (inkl. Führungskräfte) im Leistungsbild Projektsteuerung i.S. §2 AHO-Heft Nr. 9 (Stand 2020) mit Berufserfahrung ? 5 Jahre im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2021, 2022, 2023): größer 4; 2.2.1-2.2.6 Referenzprojekte übergeordnet (Referenzprojekte 5.2.1-5.2.4): 2.2.1 öffentlicher Auftrag im Sinne GWB §103; 2.2.2 Projektkosten (Summe Kostengruppe 200-700 nach DIN 276) in Euro netto: größer/gleich 9,0 Mio. EUR; 2.2.3 Bruttogrundfläche BGF: größer/gleich 2.600 qm; 2.2.4 Honorarzone(n) im Sinne §6 AHO-Heft Nr. 9 (Stand 2020): größer/gleich HZ III; 2.2.5 Art der Baumaßnahme i.S. §2 HOAI: Neubau und/oder Erweiterungsmaßnahme und Umbau- und/oder Modernisierungsmaßnahme; 2.2.6 Bearbeitete Projektstufen/Handlungsbereiche im Sinne §2 AHO-Heft Nr. 9: 25 Zähler; 2.2.7-2.2.21 Zusätzliche Angaben (je Leistung/ Projektmerkmal geht max. ein Referenzprojekt positiv in die Wertung ein): 2.2.7 Gebäude für Feuerwehren / Rettungswachen o.vgl.; 2.2.8 Lager-, Fahrzeughalle o. vgl.; 2.2.9 Büro-/Verwaltungsgebäude; 2.2.10 Baumaßnahme mit Schwarz-Weiß-Trennung gem. Technischen Regeln für Arbeitsstätten (ASR) o. vgl.; 2.2.11 Gebäude mit erhöhten Hygieneanforderungen; 2.2.12 Baumaßnahme unter Einbeziehung eines Baudenkmals; 2.2.13 Baumaßnahme in einem Denkmalensemble (Gruppe baulicher Anlagen); 2.2.14 Baumaßnahme in einem Gebiet mit Erhaltungs- und/oder Gestaltungssatzung o.vgl.; 2.2.15 Maßnahme in einem Trinkwasser-/Heilquellenschutzgebiet; 2.2.16 Freiflächen mit besonderen Ansprüchen (z.B. Erschließungs-/ Abstellflächen für Schwerlastverkehr); 2.2.17 Innerstädtische Baustellensituation (besondere Anforderungen an die Baustellenlogistik durch beengte/ eingeschränkte Zugänglichkeit); 2.2.18 Baumaßnahmen kombiniert mit archäologischen Grabungen; 2.2.19 Realisierung unter laufendem Betrieb; 2.2.20 Realisierung in Bauabschnitten; 2.2.21 Durchführung eines Risikomanagements. Detaillierte Angaben zur Bewertung können der "Bewertungsmatrix Stufe 1 - Teilnahmewettbewerb" im Anhang zum Teilnahmeantrag (s. Vergabeunterlagen - Dokument "Teilnahmeantrag") entnommen werden. c.) Eine Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden erfolgt nur, wenn mehr als fünf Bewerber die Mindestanforderungen erfüllen. In diesem Fall ist die Rangfolge der erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend. Bei Punktegleichstand entscheidet das Los. (§75 [6] VgV).- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 72 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
(1) Die Vergabe erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen. Mit dem Abschluss des Vertrages sollen die Projektstufen 1 und 2 (LPh 1-4 der Planer) beauftragt werden: Grundleistungen soweit erforderlich bzw. soweit die Leistungen nicht durch den AG erbracht werd … ganz lesenkürzer
(1) Die Vergabe erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen. Mit dem Abschluss des Vertrages sollen die Projektstufen 1 und 2 (LPh 1-4 der Planer) beauftragt werden: Grundleistungen soweit erforderlich bzw. soweit die Leistungen nicht durch den AG erbracht werden (im Einzelnen s. Vergabeunterlagen, Vertragsentwurf) sowie ausgewählte Besondere Leistungen (Risikomanagement), sofern erforderlich. (2) Die weiteren Stufen werden einzeln oder im Ganzen schriftlich beauftragt. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf Teilleistungen einzelner Leistungsstufen oder auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken. Aus der stufenweisen Beauftragung bzw. Nichtbeauftragung der weiteren Stufen ergibt sich kein Anspruch für den Auftragnehmer auf eine höhere bzw. zusätzliche Vergütung. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung weiterer Leistungsstufen besteht nicht. (3) Ggf. (optional) erfolgt die Vergabe weiterer (Besonderer) Leistungen aus dem Leistungsbild Projektsteuerung (AHO Heft Nr. 9).- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 2 Monate
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
Leistung: (1) Örtliche Präsenz während der Planungs- und Bauzeit in engen Intervallen gemäß Erfordernis des Auftraggebers; personelle Kontinuität bezüglich der Präsenz vor Ort. Für die Baumaßnahme sollen die möglichen Arbeitszeiten ausgeschöpft werden; Wochenend-/Feiertagsarbeit nicht ausgeschlossen … ganz lesenkürzer
Leistung: (1) Örtliche Präsenz während der Planungs- und Bauzeit in engen Intervallen gemäß Erfordernis des Auftraggebers; personelle Kontinuität bezüglich der Präsenz vor Ort. Für die Baumaßnahme sollen die möglichen Arbeitszeiten ausgeschöpft werden; Wochenend-/Feiertagsarbeit nicht ausgeschlossen. Die Realisierung erfolgt in mehreren Bauabschnitten. (2) Gesetze, Verordnungen, Verwaltungsvorschriften sowie ergänzende Vorschriften und Regeln des Landes Niedersachsen, DIN 18040-1, NBauO, LHO und NTVergG, Bürgerliches Gesetzbuch (BGB). (3) Erfüllung der im Vertrag beschriebenen Vorgaben. (4) Im Falle der Angebotsaufforderung von allen Beteiligten vorzulegende Erklärungen: s. Ziff. 5.1.5. (5) Der Bewerber/die Bewerberin darf bei Vertragsausführung nur Personen einsetzen, die eine Erklärung gem. §1 Verpflichtungsgesetz abgeben. (6) Vor einer möglichen Zuschlagserteilung erfolgt eine Abfrage beim Wettbewerbsregister (Bundeskartellamt). (7) Einhaltung der Mindestanforderungen nach NTVergG.- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Niedersachsen beim Nieders. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr - Regierungsvertretung Lüneburg -, Auf der Hude 2, 21339 Lüneburg
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: De … ganz lesenkürzer
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
Die insb. in Ziff. 5.1.9 geforderten Erklärungen und Angaben werden im Rahmen der zu verwendenden Formblätter (Teilnahmeantrag [inkl. Bewertungsmatrix Stufe 1 im Anhang], Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen [Formular 124 LD], Erklärung zu etwaigem Russlandbezug [Formular VO-2022- … ganz lesenkürzer
Die insb. in Ziff. 5.1.9 geforderten Erklärungen und Angaben werden im Rahmen der zu verwendenden Formblätter (Teilnahmeantrag [inkl. Bewertungsmatrix Stufe 1 im Anhang], Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen [Formular 124 LD], Erklärung zu etwaigem Russlandbezug [Formular VO-2022-833]) sowie - sofern zutreffend - Bewerbergemeinschaftserklärung [Formular 234], Erklärungen für Nachunternehmer [Formular 124 LD und Formular 236]) präzisiert und abgefordert und sind nicht separat zu erklären/abzugeben. Die Formblätter sind in deutscher Sprache vollständig auszufüllen. Eine Unterschrift ist bei elektronischer Bewerbung nicht erforderlich, der Name des Erklärenden/der bevollmächtigten Person sowie der Name des Unternehmens ist jedoch zwingend anzugeben. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind die Angaben für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzunehmen. Je Bewerbung ist nur ein Teilnahmeantrag zugelassen. Der bevollmächtigte Vertreter füllt den Teilnahmeantrag aus. Die Bewerbungsunterlagen sind elektronisch unter Nutzung des sog. Bietertools auf der Vergabeplattform bis zu der in Ziff. 5.1.12 genannten Frist einzureichen, ansonsten wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. Die Nichtvorlage bzw. die Vorlage nicht vollständiger Unterlagen, Erklärungen und Nachweise - auch auf Nachforderung gemäß VgV §56 [2] - hat den zwingenden Ausschluss vom weiteren Verfahren zur Folge. Eine Nachforderung bei fehlerhaften Referenznachweisen ist über den Umfang der Liste in Pkt. 5.1 des Teilnahmeantrages hinaus nicht vorgesehen. Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber. Ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht. (2) Sofern der Bewerber eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung einreichen möchte, muss er sicherstellen, dass die EEE sämtliche zuvor genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise enthält. Die EEE muss nicht verwendet werden, wenn der Teilnahmeantrag inkl. Anlagen vollständig ausgefüllt eingereicht wird. (3) Unter der in Ziff. 5.1.11 genannten Adresse können alle Vergabeunterlagen (Formblätter [s.o.] inkl. Bewertungsmatrix Stufe 1 sowie Zuschlagskriterien/Bewertungsmatrix Stufe 2 und die in Ziff. 5.1 aufgeführten Unterlagen) sowie Änderungen/ Ergänzungen zur Bekanntmachung u.ä. wie auch die weiteren Auskünfte abgerufen werden. Bewerber sind verpflichtet, sich eigenständig die Informationen dort zu verschaffen. (4) Rückfragen werden nur zugelassen und beantwortet, wenn sie so rechtzeitig eingehen, dass der Auftraggeber 6 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist die zusätzlichen Auskünfte erteilen kann (VgV § 20 [3], Unterabsatz 1). Die Kommunikation erfolgt nur über die Internetplattform des Bauherrn. (5) Hinweis zu Ziff. 5.1.10 Zuschlagskriterien (Stufe 2 des Verfahrens): Die Angebotsinhalte zu den nichtpreislichen Angebotsbestandteilen werden nicht verhandelt. Die für die nichtpreisliche Bewertung relevanten Angebotsbestandteile sind mit dem Erstangebot vorzulegen und werden auf dieser Grundlage unter Berücksichtigung einer vorgesehenen Präsentation (s.a. Hinweise in der Bewertungsmatrix) bewertet. Je Kriterium werden 0-5 Punkte vergeben (näheres siehe Vergabeunterlagen). Es können insg. maximal 250 Punkte erreicht werden. Bewertung Honorarangebote: Die einzelnen Honorarangebote werden jeweils mit max. 5 Punkten bewertet. 5 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis, 0 Punkte erhalten Angebote mit dem 2,0-fachen oder mehr als dem 2,0-fachen des niedrigsten Preises. Die Punktzahl errechnet sich im Übrigen dann wie folgt: 0 + 5 x (niedrigster Preis x 2,0 - Preis) / (niedrigster Preis x 2,0 - niedrigster Preis). (6) Der Bauherr beabsichtigt, i.R. der Verhandlung (Zuschlagsverfahren) die Frist für die Einlieferung der finalen Honorarangebote im Einvernehmen mit den Bietern auf 10 Tage festzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag gemäß VgV §17 (11) auf der Grundlage der Erstangebote zu erteilen. (7) Mit Teilnahme an dem Vergabeverfahren erklärt sich der B …- Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YD254D4 (1) Folgende Unterlagen sind bereits mit der Bekanntmachung im Internet abrufbar: Info 1 - Planungsgrenzen Freianlagen; Info 2 - Denkmalfachliche und städtebauliche Rahmenbedingungen; Info 3 - Historisches Luftbild (1939;) Info 4 - Historisches Foto (1950er Jahre) d … ganz lesenkürzer
Bekanntmachungs-ID: CXP4YD254D4 (1) Folgende Unterlagen sind bereits mit der Bekanntmachung im Internet abrufbar: Info 1 - Planungsgrenzen Freianlagen; Info 2 - Denkmalfachliche und städtebauliche Rahmenbedingungen; Info 3 - Historisches Luftbild (1939;) Info 4 - Historisches Foto (1950er Jahre) der ehem. Rote Scheune (auf dem Baufeld für den Neubau); Machbarkeitsstudie [Variante 1 mit 6 und Variante 2 mit 7 Einstellplätzen]. Eine Kenntnis ist für das Bewerbungsverfahren nicht erforderlich. (2) In der 2. Stufe des Verfahrens werden den zur Teilnahme ausgewählten Unternehmen weitere Unterlagen zur Verfügung gestellt: u.a. Formblatt für Honorarangebote, Raumprogramm, Erhaltungssatzung für die Altstadt des Stadtteiles Fallersleben und Vertragsentwurf. (3) Im Falle der Angebotsaufforderung sind neben einem Honorarangebot und einem Konzept zu den nichtpreislichen Zuschlagskriterien weitere Unterlagen/Erklärungen vorzulegen (Angebotsschreiben [Formular] sowie u.a. Angaben zum Wettbewerbsregister). (4) Die unter Ziffer 5.1.3 angegebene Vertragslaufzeit ist als Zirka-Angabe zu verstehen; Angabe ohne LPh 9 der Planer / Gewährleistungszeit, Verwendungsnachweis. Die Planungs- / Bauzeit(en) soll(en) mit den Beteiligten einvernehmlich festgelegt werden, sobald die erforderlichen Klärungen stattgefunden haben. (5) Der Auftraggeber wird für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, eine Anfrage beim Wettbewerbsregister (Bundeskartellamt) durchführen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Name
- Stadt Wolfsburg
- Anschrift
- Porschestraße 49, 38440 Wolfsburg
- Website
- wolfsburg.de
- Kontakt
- zentrale-vergabestelle@
stadt.wolfsburg.de
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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 715 (Dienstleistungen im Bauwesen) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 5914e36f-fa5f-436e-a975-9ac85133e6eb.