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24E0166 (LBB NL Koblenz) Falckenstein-Kaserne Koblenz; Stab HFüKdo - Neubau Übergabelösung Wirtschaftsgebäude

LBB Niederlassung Koblenz · Koblenz, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen 24E0166veröffentlicht 12.09.2024BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 757 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 12.09.2024.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
1 Jahr
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Koblenz56077, Rheinland-Pfalz
Einreichung
elektronisch: Erforderlichlbb.vergabe.rlp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (13 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

  • Preis85 %
  • Verlängerung Verjährung für Mängelansprüche10 %
  • Ausführungszeit5 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 26 Monaten
  2. Fragen bis 00:00 Uhr
    an LBB Niederlassung Koblenz
    vor 25 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhr
    vor 25 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Auf dem Gelände der Falckenstein-Kasene Koblenz soll ein Neubau eines Wirtschaftsgebäudes als Übergangslösung für 600 Verpflegungsteilnehmer errichtet werden. Es ist beabsichtigt, die Leistungen als Gesamtauftrag inklusive Planung, Baustelleneinrichtung, technischer- und Küchen-Ausstattung sowie Erstellung der an das Gebäude angrenzenden Außenanlagen zu vergeben. Die Übergangslösung soll für mindestens 10 Jahre die Versorgung am Standort garantieren. Das eingeschossige Interimsgebäude mit Flachdach soll in aufgeständerter Container- bzw. Modulbauweise auf einer verdichteten Schotterfläche konzipiert werden. Maßgebend für die Aufständerung ist die Haustechnik, da die Ver- und Entsorgungsleitungen oberirdisch unter dem Gebäude verleget werden sollen. Das Interimsgebäude gliedert sich auf in einen Küchenbereich inkl. Speise- und Getränkeausgabe, Geschirrräume, Garküche, externem Müllsammelraum, Lager -und Kühlräume, Flure, Personalräume, Büros, Technikräume, Warenannahme und in einen Speisesaal mit Eingangsbereich einschl. Garderobe und Toilettenräumen für Besucher. Technische Ausstattung: Auf der Dachfläche ist teilweise die Haustechnik sowie ein eine Photovoltaikanlage mit ca. 180 Modulen vorgesehen. Die Übergabe von Medien ist in den jeweiligen Hausanschlussräumen für Fernwärme, Wasser, BWI, Elektro und Fettabscheiderer/Hebeanlage vorgesehen. Der Anschluss an das Abwassernetz über den Kriechkeller in vorhandenen Schächten sowie an das vorhandene Mittelspannungsnetz der Liegenschaft gehört ebenfalls zum Leistungsumfang. Küchengeräte: In Kochbereich werden Heißluftdampfgarer, Druckgarbraisiere, Induktionsherd und Schnellkochkessel zum Einsatz kommen. Dazu passendes Zubehör wie Gestellwagen und Installationswände aus Edelstahl (CrNi-Stahl). Zum Reinigen/Spülen wird eine Bandgeschirrspülmaschine und eine Topfspülmaschine installiert, auch hier mit passendem Zubehör wie Beistelltische, Korbwagen, etc. aus Edelstahl (CrNi-Stahl). Kühl- und Tiefkühllagerräume mit natürlichem Kältemittel/Industriekälteerzeugung. Im Koch- und Spülbereich werden mehrere Spültische, Ausgussbecken, Handwaschbecken und Dosieranlagen für Reinigungsmittel, alle aus Edelstahl (CrNi-Stahl), vorgesehen. Speiseausgabenbereich mit entsprechenden Theken/Kühltheken. Bruttoflächen und Raumhöhen: Die Bruttogrundrissfläche des Erdgeschosses beträgt ca. 1.510 m2. Der Bruttorauminhalt liegt bei ca. 6.740 m3. Die lichte Raumhöhe aller Räume (Fläche ca. 1.150,00 m²) muss mindestens 2,75 m betragen. Die lichte Raumhöhe des Speisesaals (Fläche ca. 360,00 m²) muss mindestens 4,00 m betragen

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Preis85 %
Verlängerung Verjährung für Mängelansprüche10 %
Ausführungszeit5 %
Preis
Preis inkl. Wartungsvertrag
Kosten
Verlängerung Verjährung für MängelansprücheVerlängerung der Verjährung für Mängelansprüche über die Regelfristen der VOB/B hinaus.
Kosten
AusführungszeitVerkürzte Ausführungszeit

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
(1) Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung ist die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle des Sitzes oder Wohnsitzes vorzulegen. (2) Der Nachweis der Eignung kann wie folgt geführt werden: 1. Präqualifikation Durch die vom öffentlichen Auftraggeb … ganz lesen(1) Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung ist die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle des Sitzes oder Wohnsitzes vorzulegen. (2) Der Nachweis der Eignung kann wie folgt geführt werden: 1. Präqualifikation Durch die vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Hinsichtlich der Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Sozialversicherungsbeiträge kann eine zusätzliche Bescheinigung verlangt werden. Die Eintragung in ein gleichwertiges Verzeichnis anderer Mitgliedstaaten ist als Nachweis zugelassen. 2. Eigenerklärung a) durch Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung). Vom Bieter ist das Formblatt124 (Eigenerklärung zur Eignung) auszufüllen und mit dem Angebot/mit der Bewerbung einzureichen u.a. mit Angaben zu in den letzten bis zu 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren erbrachten vergleichbaren Leistungen und zu den für die Auftragsausführung erforderlichen Arbeitskräften. Auf Verlangen sind mindestens3 Referenznachweise mit detaillierten Angaben zu Art und Umfang der erbrachten Leistungen und einer Bestätigung des Referenzauftraggebers einzureichen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, sind entweder die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung" ist erhältlich unter: https://lbb.rlp.de/fileadmin/LBB/2_allgemeines_Bildmaterial_und_Medien/Top_5_Auftragnehmer/FB_124_VHB_Bund_2017.pdf Das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" wird außerdem mit den Vergabeunterlagen bereitgestellt. b) Der Auftraggeber akzeptiert als vorläufigen Nachweis auch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung(EEE). c) Soweit dies zur angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich ist, kann der Auftraggeber, Bewerber oder Bieter, die eine Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung abgegeben haben, jederzeit während des Verfahrens auffordern, sämtliche oder einen Teil der geforderten Nachweise beizubringen. Vor der Zuschlagserteilung fordert der öffentliche Auftraggeber den Bieter, an den er den Auftrag vergeben will, auf, die geforderten Unterlagen beizubringen. (3) Des Weiteren gelten die unter Ziffer VI.3) zusätzliche Angaben aufgeführten "Weiteren Angaben zu den Teilnahmebedingungen und der Nachweisführung".
Kriterium
(1) Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit hat der Bieter Angaben zumachen über: Den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, so weiter Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung ve … ganz lesen(1) Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit hat der Bieter Angaben zumachen über: Den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, so weiter Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. (2) Der Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit kann wie folgt geführt werden: 1. Präqualifikation Durch die vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Hinsichtlich der Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Sozialversicherungsbeiträge kann eine zusätzliche Bescheinigung verlangt werden. Die Eintragung in ein gleichwertiges Verzeichnis anderer Mitgliedstaaten ist als Nachweis zugelassen. 2. Eigenerklärung a) durch Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung). Vom Bieter ist das Formblatt124(Eigenerklärung zur Eignung) auszufüllen und mit dem Angebot/mit der Bewerbung einzureichen u.a. mit Angaben zu in den letzten bis zu 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren erbrachten vergleichbaren Leistungen und zu den für die Auftragsausführung erforderlichen Arbeitskräften. Auf Verlangen sind mindestens 3 Referenznachweise mit detaillierten Angaben zu Art und Umfang der erbrachten Leistungen und einer Bestätigung des Referenzauftraggebers einzureichen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, sind entweder die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung" ist erhältlich unter: https://lbb.rlp.de/fileadmin/LBB/2_allgemeines_Bildmaterial_und_Medien/Top_5_Auftragnehmer/FB_124_VHB_Bund_2017.pdf Das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" wird außerdem mit den Vergabeunterlagen bereitgestellt. b) Der Auftraggeber akzeptiert als vorläufigen Nachweis auch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung(EEE). c) Soweit dies zur angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich ist, kann der Auftraggeber, Bewerber oder Bieter, die eine Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung abgegeben haben, jederzeit während des Verfahrens auffordern, sämtliche oder einen Teil der geforderten Nachweise beizubringen. Vor der Zuschlagserteilung fordert der öffentliche Auftraggeber den Bieter, an den er den Auftrag vergeben will, auf, die geforderten Unterlagen beizubringen. (3) Des Weiteren gelten die unter Ziffer VI.3) zusätzliche Angaben aufgeführten "Weiteren Angaben zu den Teilnahmebedingungen und der Nachweisführung". (4) ggf. Ergänzungen eintragen
Kriterium
(1) Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit hat der Bieter Angaben zu machen über: Sowohl präqualifizierte als auch nicht-präqualifizierte Bewerber haben mit dem Teilnahmeantrag mindestens eine vom Referenzgeber über die vertragsgemäße Auftragsabwicklung bestätigte Referenz … ganz lesen(1) Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit hat der Bieter Angaben zu machen über: Sowohl präqualifizierte als auch nicht-präqualifizierte Bewerber haben mit dem Teilnahmeantrag mindestens eine vom Referenzgeber über die vertragsgemäße Auftragsabwicklung bestätigte Referenz vorzulegen. Die Bewerber / Bewerbergemeinschaften haben mindestens eine Unternehmensreferenz nach den nachstehenden Anforderungen vorzulegen. Berücksichtigt werden Referenzen aus den letzten 5 Jahren (nach Abschluss der Referenzleistung), die mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind. Vergleichbare Leistungen - zur Erfüllung der Mindestanforderungen - in diesem Sinne sind: Mindestens eine Referenz - über Generalunternehmerleistungen (Ausführungsplanung und Bauausführung) - im Bereich eines für mindestens 200 Versorgungsteilnehmer geeigneten und ausgelegten Wirtschaftsgebäudes mit Mensa oder Großküche (Ausführungsplanung und Bauausführung) - in Container- oder Modulbauweise (Bauausführung). Die Planung und Bauausführung einer für mindestens 200 Versorgungsteilnehmer geeignetes und ausgelegtes Wirtschaftsgebäude mit Mensa oder Großküche müssen jedoch mindestens in jeweils einer Referenz nachgewiesen werden. Eine weitere Stückelung dieser Mindestanforderungen ist nicht zugelassen. Darüber hinaus müssen die vorgelegten bestätigten Referenznachweise die folgenden Anforderungen erfüllen: a) Für den Nachweis der Eignung (Technische und berufliche Leistungsfähigkeit) sind die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Formblätter zu verwenden und ggf. eigenständig zu vervielfältigen. (Anlage Referenz Teilnahmewettbewerb) b) Vom Referenzgeber ist die vertragsmäße Auftragsabwicklung sowie die Angaben im Formblatt der eingereichten Referenzen auf dem Formblatt 444 durch Unterschrift und Stempel oder elektronischer Signatur des Ansprechpartners beim Referenzgebers zu bestätigen. c) Das in den bestätigten Referenznachweisen jeweils benannte Referenzprojekt muss in den letzten 5 Jahren abgeschlossen worden sein. Es muss in dem jeweiligen Referenzprojekt dafür mindestens die Fertigstellungsanzeige vorliegen, alternativ die Abnahme erfolgt sein. Der Auftraggeber behält sich vor, einen Nachweis vom Bewerber zu verlangen, der den oben genannten Leistungsstand dokumentiert. d) Die Referenzen können durch den Bewerber / die Bewerbergemeinschaft oder eines der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft erbracht werden.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug ode … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
1 Jahr
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Der Auftraggeber beabsichtigt auf Grundlage des § 3a EU Abs. 3 Nr. 5 VOB/A bzw. VOB/A VS den Bau weiterer Wirtschaftsgebäude (mindestens 1) mit vergleichbaren Grundentwurf und Umfang zu vergeben. Danach soll der Auftragnehmer dieser Ausschreibung auch mit der Ausführungsplanung und Bauausführung wei … ganz lesenDer Auftraggeber beabsichtigt auf Grundlage des § 3a EU Abs. 3 Nr. 5 VOB/A bzw. VOB/A VS den Bau weiterer Wirtschaftsgebäude (mindestens 1) mit vergleichbaren Grundentwurf und Umfang zu vergeben. Danach soll der Auftragnehmer dieser Ausschreibung auch mit der Ausführungsplanung und Bauausführung weiterer Wirtschaftsgebäude auf Grundlage des im gegenständlichen Vergabeverfahrens ausgeschriebenen Grundentwurfs beauftragt werden. Geringfügige Änderungen am hier ausgeschriebenen Grundentwurf beschränken sich auf die grundstück- bzw. baugrundspezifische Besonderheiten der neuen Erfüllungsorte und kann im zukünftig abgefragten Angebot des Auftragnehmers technisch und preislich Berücksichtigung finden. Diese Wiederholungsaufträge sollen mit dem betreffenden Auftragnehmer im südlichen Rheinland-Pfalz ausgeführt werden. Für die Wiederholungsaufträge beabsichtigt der Auftraggeber, den Auftragnehmer des gegenständlichen Vergabeverfahrens im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb jeweils zur Abgabe eines verbindlichen Angebotes aufzufordern. Grundlage des jeweiligen Angebotes sind die an die grundstücks- bzw. baugrundspezifischen Besonderheiten angepasste Vergabeunterlagen (Leistungsbeschreibung + Planunterlagen). Diese Option des Auftraggebers ist zeitlich begrenzt auf drei Jahre nach Abschluss des gegenständlichen Vergabeverfahrens. Mit der Angebotsabgabe im gegenständlichen Vergabeverfahren erklärt der Bieter gleichzeitig seine ausdrückliche und verbindliche Bereitschaft nach Ausübung des Optionsrecht durch den Auftraggeber weitere Angebote innerhalb des genannten Zeitraums abzugeben. Ein Anspruch des Bieters / Auftragnehmers auf Beauftragung der Wiederholungsaufträge besteht nicht. Bei der Berechnung der Kostenschätzung im gegenständlichen Vergabeverfahren ist dieser Wiederholungsauftrag berücksichtigt.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
lbb.vergabe.rlp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Str. 16, 53113 Bonn
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXPLYYDYFEF

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 450 (Bauarbeiten) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

392vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (227 Lose mit Angabe)
356.257 €Zuschlagswert im Median
141.017 € – 858.979 €mittlere Hälfte, 248 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 11.10.2024
  3. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 11.10.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung c7341a00-f452-488a-bad7-6105a5fddc75.