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24D0001 - Aufforderung zur Angebotsabgabe - Neubau Instandsetzungshalle -HIL- Objektplanung Ingenieurbauwerke & Verkehrsanlagen gem. Teil 3 Abschnitt 3 und 4 HOAI

Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesminiserium der Verteidigung, vertreten durch das Amt für Bundesbau, vertreten durch den LBB - Niederlassung Idar-Oberstein, vertreten durch die Niederlassungsleitung · Idar-Oberstein, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen 24 D 0001veröffentlicht 10.04.2025DienstleistungenNichtoffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 660 Tagen abgelaufen

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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
29 Monate
Lose
1
Verfahren
Nichtoffenes VerfahrenVSVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 60 %, Leistung und Qualität 40 %.

  • Personalkonzept, Organisation und Koordination im ausgeschriebenen Projekt5 %
  • Angaben zur Arbeitsweise im Hinblick auf die zu vergebende Leistung und konzeptionelle Vorgehensweise25 %
  • Persönliche Referenzen des Projektleiters10 %
  • Honorar60 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 10 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−5,5 Punkte
25 % teurer−12 Punkte
50 % teurer−20 Punkte
100 % teurer−30 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 19 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Die Leistungen des Auftragnehmers (AN) umfassen die Objektplanung Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen gem. Teil 3 Abschnitt 3 und 4 HOAI für den Neubau der Instandsetzungshalle der Artillerieschule Idar-Oberstein, Leistungsphasen (LPH) 5-9 gem. §§ 43 und 47 HOAI. Die Grundleistungen werden bei beiden Leistungsbildern durch folgende Besondere Leistungen ergänzt: - Einarbeitung in das Projekt und die vorliegenden Unterlagen - Prüfen und Werten von Nachträgen von bauausführenden Firmen gemäß dem Leitfaden für die Vergütung von Nachträgen (VHB) - Örtliche Bauüberwachung - Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist Die Planung hat unter Beachtung der neuen RBBau (Richtlinie für die Durchführung von Bau-aufgaben des Bundes), herausgegeben vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, zu erfolgen.

Beschreibung des Loses

In der Liegenschaft der Bundeswehr, Artillerieschule, Idar-Oberstein soll ein Neubau eines Hallen-komplexes für die Heeresinstandsetzungslogistik (HIL GmbH) errichtet werden. Zusätzlich sind im Rahmen der Maßnahme Schutzdächer und eine Kraftfahrzeughalle zu errichten. Hierbei ist ein Neubau für 28 Arbeitsstände der HIL GmbH in der Artillerieschule am Standort Idar-Oberstein geplant. Im Rahmen der Maßnahme soll ein Neubau errichtet werden, der den Flächen-bedarf des gesamten Arbeitsbereiches bzw. der Arbeitsstände abbildet. Die vorhandenen Hallen, die von der HIL GmbH in der Liegenschaft genutzt werden, entspre-chen nicht mehr den Forderungen an eine Instandsetzungshalle bzw. einen Arbeitsstand der Heeresinstandsetzungslogistik (HIL GmbH) gemäß gebilligtem Bedarf. Die Instandsetzungshalle dient der Wartung- und Instandsetzung an Kraftfahrzeugen und schweren Waffensystemen. Die Werkhalle ist soll außerdem Möglichkeiten zur Erweiterungen besitzen. Neben den 28 Arbeitsständen sind Funktionen, wie Dienst- und Sonderräume, Sozial- und Sanitärräume, Werkstatträume, Sonderwerkstatträume und Lagerräume umzusetzen. Der Neubau soll im Baufeld der aktuell bestehenden Gebäude 1, 2, 3 und 9 realisiert werden. Der Flächenbedarf für die neu zu errichtende lnstHalle HIL (Werkhalle) beträgt insgesamt ca. 4.567,00 m2 Nutzfläche. Zusätzlich ist der Bedarf an Schutzdächern (überdachte Fläche, Stellplatz Lagerfläche) mit ei-ner Fläche von 392,0 m2 Nutzfläche, sowie ein Bedarf an Kraftfahrzeughallen mit einer Fläche von 294,0 m2 Nutzfläche angegeben. Das Projekt umfasst den Rückbau der Bestandsgebäude 1, 2, 3 und 9 sowie die Neuerrichtung einer Instandsetzungshalle der HIL GmbH. Ebenso sind im Rahmen des Projektes die Infra-struktur und Verkehrsanlagen anzupassen. Bei der Planung sind die Energieeffizienzfestlegung für klimaneutrale Neu-/Erweiterungsbauten und Gebäudesanierungen des Bundes- "Vorbildfunktion Bundesgebäude für Energieeffizienz"-, energetischer Standard EGB 40, sowie Aspekte des Nachhaltigen Bauen (BNB) für Bundesge-bäude des Bundesministeriums zu berücksichtigen. Das gesamte Baufeld umfasst eine Größe von ca. 17.000 m². Zum Leistungsumfang gehören die infrastrukturelle Erschließung des Neubaus (Wasser, Ab-wasser, Fernwärme, Strom, Fernmeldeleitungen, Zuwegung), die Herrichtung der Baufläche zur Fundamentierung, sowie die Herstellung von Vorflächen und Abstellflächen in Betonbau-weise. Parkflächen sind ebenfalls vorzusehen. Leistungen im Bereich Ingenieurbauwerke: - Transportleitungen für Fernwärme, wassergefährdende Flüssigkeiten und Gase mit ge-ringen Verknüpfungen und wenigen Zwangspunkten - Unverankerte Stützbauwerke bei hohen Geländesprüngen mit Verkehrsbelastungen mit einfachen Baugrund-, Belastungs- oder Geländeverhältnissen - Leitungen für Abwasser mit geringen Verknüpfungen und wenigen Zwangspunkte Leistungen im Bereich Verkehrsanlagen: - sonstige innerörtliche Straßen mit normalen verkehrstechnischen Anforderungen oder normaler städtebaulicher Situation, bei einer durchschnittlichen Anzahl an Verknüp-fungen mit der Umgebung Diese Beauftragung umfasst sämtliche 500er Kosten dieser Baumaßnahme. Die Baukosten der KG 500 betragen 9.601.708,00 EUR brutto. Voraussichtliche Termine: Vorlage Ausführungsplanung: 2./3. Quartal 2025 Baubeginn: Januar 2026 Fertigstellung Tiefbaubauleitungen: Dezember 2026 Fertigstellung Bauarbeiten: Januar 2028

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Personalkonzept, Organisation und Koordination im ausgeschriebenen Projekt5 %
Angaben zur Arbeitsweise im Hinblick auf die zu vergebende Leistung und konzeptionelle Vorgehensweise25 %
Persönliche Referenzen des Projektleiters10 %
Honorar60 %
Qualität
Personalkonzept, Organisation und Koordination im ausgeschriebenen ProjektGem. Bewertungsmatrix Zuschlagskriterien, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen ist.
Qualität
Angaben zur Arbeitsweise im Hinblick auf die zu vergebende Leistung und konzeptionelle VorgehensweiseGem. Bewertungsmatrix Zuschlagskriterien, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen ist.
Qualität
Persönliche Referenzen des ProjektleitersGem. Bewertungsmatrix Zuschlagskriterien, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen ist.
Preis
HonorarGem. Bewertungsmatrix Zuschlagskriterien, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen ist.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
29 Monate
Verlängerung
Es ist keine Verlängerung möglich.
Optionen
Mit Vertragsschluss wird die Leistungsstufe 2 beauftragt. Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungen entsprechend RBBau-Vertragsmuster vor. Die in den einzelnen Leistungsstufen zu er-bringenden Grundleistungen der Leistungsphasen nach §§ 43 sowie 47 HOAI gli … ganz lesenMit Vertragsschluss wird die Leistungsstufe 2 beauftragt. Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungen entsprechend RBBau-Vertragsmuster vor. Die in den einzelnen Leistungsstufen zu er-bringenden Grundleistungen der Leistungsphasen nach §§ 43 sowie 47 HOAI gliedern sich wie folgt: Leistungsstufe 2 (LPH 5), Leistungsstufe 3 (LPH 6 und 7), Leistungsstufe 4 (LPH 8) und Leistungsstufe 5 (LPH 9). Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der Leistungen besteht nicht. Bei stufenweiser Beauftragung kann der AN den Vertrag innerhalb einer Frist von einem Monat kündigen, wenn der AG die Leistungen für die jeweils folgende Stufe nicht innerhalb einer angemessenen Frist abruft. Eine solche angemessene Frist endet im Regelfall nicht vor Ablauf von 6 Monaten nach vollständiger Erfüllung der Leistungen der vorangegangenen Stufe.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 Absatz 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Erkenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, 1. die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, s … ganz lesenGemäß § 160 Absatz 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Erkenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, 1. die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. 2. die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Bei Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Die genannte Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die Ausführungszeit für die Leistungen der LPH 9.
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXPLYYDYF7T 1) Bewerber-/Bietergemeinschaften (BGen) BGen, die sich erst nach der Einreichung des Angebots gebildet haben, werden nicht zugelassen. Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer BG sind unzulässig u. führen zum Ausschluss aller betroffenen BGen. Für jedes Mitgl … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXPLYYDYF7T 1) Bewerber-/Bietergemeinschaften (BGen) BGen, die sich erst nach der Einreichung des Angebots gebildet haben, werden nicht zugelassen. Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer BG sind unzulässig u. führen zum Ausschluss aller betroffenen BGen. Für jedes Mitglied der BG ist ein eigener mit den erforderlichen Angaben ausgefüllter Bewerbungsbogen einzureichen. Liegt bei einem Mitglied einer BG ein Ausschlussgrund nach den §§ 123, 124 GWB oder aufgrund des Bezugs zu Russland i.S.d. "Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren" (Artikel 5k) vor, so muss dieses Mitglied ersetzt werden. 2) Eignungsleihe (§§ 26 Abs. 3, 27 Abs. 4 VSVgV) Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche u. finanzielle sowie die technische u. berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten eines anderen Unternehmens in Anspruch zu nehmen u. erfüllt dieses Unternehmen die entsprechenden Eignungskriterien nicht od. liegt bei diesem Unternehmen ein Ausschlussgrund nach den §§ 123, 124 GWB od. aufgrund des Bezugs zu Russland i.S.d. Verordnung (EU) 2022/576 vor, so muss dieses Unternehmen ersetzt werden. Für jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten in Anspruch genommen werden sollen, ist ein eigener mit den erforderlichen Angaben ausgefüllter Bewerbungsbogen einzureichen. Zum Nachweis, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten des anderen Unternehmens zur Verfügung stehen, hat er eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens in Schriftform (§ 126 BGB) mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. 3) Unteraufträge (§ 9 VSVgV) Beabsichtigt der Bewerber eine Unterauftragsvergabe, so hat der Bewerber die Teile des Auftrags, die er an Dritte zu vergeben beabsichtigt, u. - soweit bekannt - die Namen der vorgesehenen Unterauftragnehmer zu benennen. Der Bewerber hat mit dem Angebot Angaben zu den vorgesehenen Unterauftragnehmern u. dessen Vertretern sowie Erklärungen zum Vorliegen von Ausschlussgründen zu machen. Liegt bei dem Unterauftragnehmer ein Ausschlussgrund nach § 123 GWB, § 124 GWB od. aufgrund des Bezugs zu Russland i.S.d. Verordnung (EU) 2022/576 vor, so muss dieses Unternehmen ersetzt werden. Zum Nachweis, dass dem Bewerber die erforderlichen Mittel der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat er vor Zuschlagserteilung entsprechende Verpflichtungserklärungen vorzulegen. 4) Vergabeunterlagen / Teilnahmeantrag / Vorlage von Nachweisen, Angaben und Unterlagen Für den Teilnahmeantrag sind die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Formulare zu verwenden und vollständig ausgefüllt, in deutscher Sprache und in Textform (§ 126b BGB) in einem verschlossenen Umschlag bei der angegebenen Kontaktstelle einzureichen. Eine Unterschrift od. Signatur auf dem Teilnahmeantrag sowie auf den geforderten Anlagen ist nicht erforderlich. Es ist jedoch zwingend an den dafür vorgesehenen Stellen der Name der bevollmächtigten, natürlichen Person anzugeben, die für den Bieter die Eigenerklärung abgibt. Der Teilnahmeantrag ist an die genannte Kontaktadresse auf dem Postweg einzusenden od. dort abzugeben. Eine elektronische Einreichung ist nicht zugelassen. In elektronischer Form eingereichte od. nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge/ Bewerbungsbögen bzw. formlose Anträge, die nicht unter Verwendung der Vordrucke des AGs gestellt werden, werden vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen Der Teilnahmeantrag muss alle geforderten Erklärungen u. Nachweise enthalten. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig. Nicht form- u. fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge/ Bewerbungsbögen u. Unterlagen bzw. formlose Anträge, die nicht unter Verwendung der Formulare des Auftraggebers gestellt werden, werd …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Ingenieurbüro Petry GmbH & Co.KG, Idar-Oberstein1

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesminiserium der Verteidigung, vertreten durch das Amt für Bundesbau, vertreten durch den LBB - Niederlassung Idar-Oberstein, vertreten durch die Niederlassungsleitung
Anschrift
Am Rilchenberg 65, 55743 Idar-Oberstein
Kontakt
vofvergabe.koblenz@lbbnet.de
Auskünfte
LBB Niederlassung Koblenz, Zentrale Vergabestelle FbT, Hofstraße 257a, 56077 Koblenzvofvergabe.koblenz@lbbnet.de

Bei uns erfasst

2Bekanntmachungen
1Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

266vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (239 Lose mit Angabe)
207.221 €Zuschlagswert im Median
92.476 € – 482.144 €mittlere Hälfte, 120 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 16.01.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung d23bc947-44a9-4758-91c1-ce92886021d7.