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Frist abgelaufenEU-weitPlanung

24D Projektsteuerung Bau und VgV

Staatliches Bauamt Regensburg · Regensburg, Bayern

Aktenzeichen 24-099676veröffentlicht 15.11.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 690 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
8 Jahre02.06.2025 – 31.05.2033
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Regensburg93053, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 117 Tage (65 Verfahren, 24 Monate).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 24 Monaten
  2. Fragen bis 23:45 Uhr
    vor 23 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 09:45 Uhr
    vor 23 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.05.2033
    vor 17 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Beabsichtigung der Vergabe von Leistungen: Staatliches Bauamt Regensburg B16 Sallerner Regenbrücke und Umbau des Lappersdorfer Kreisels Ort der Ausführung: Regensburg Projektmanagementleistung gemäßen Heft Nr. 9 und 19 der AHO Schriftenreihe

Beschreibung des Loses

Der Ausbau der B 15 - Nordgaustraße und ihre Weiterführung über den Regen bis zum Lappersdorfer Kreisel sowie die Anbindung an die A 93 und die B 16 sind zentrale Infrastrukturprojekte im Raum Regensburg.

Die Stadt Regensburg plant, die Nordgaustraße (B 15) nördlich der Kreuzung mit der Brennes-/Isarstraße auf vier Fahrstreifen auszubauen. Nach der Kreuzung mit der Amberger Straße wird die Straße über eine neue Brücke (Sallerner Regenbrücke) geführt und an den Autobahnknoten Regensburg-Nord der A 93 sowie an die B 16 (Lappersdorfer Kreisel) angebunden. Die bestehende Lappersdorfer bzw. Regensburger Straße (RS 18 bzw. R18) wird entsprechend ausgebaut und an-gepasst.

Ein weiterer Schwerpunkt des Projekts ist der Umbau des Lappersdorfer Kreisels, um den Anschluss an die A 93 und die B 16 zu optimieren. Weite Teile der beschriebenen Planungsleistungen sind unter Anwendung der BIM-Methodik durchzuführen.

Sallerner Regenbrücke

Das Staatliche Bauamt Regensburg plant, im Zuge des Ausbaus der Nordgaustraße (B15) durch die Stadt Regensburg, den Bau der Sallerner Regenbrücke.

Der Ausbau umfasst: - den Neubau der Sallerner Regenbrücke mit einer Länge von ca. 280 m - den Bau eines neuen Knotenpunkts der verlängerten Nordgaustraße mit der neuen Verbindungsspange B 15/B 16, - die Anpassung der Kreuzungen mit der Lappersdorfer Straße, der Karether Hauptstraße, der Siedlungsstraße und der Bergstraße sowie - die Einrichtung eines Geh- und Radweges auf der Südseite der verlängerten Nordgaustraße und die Anpassung bzw. Erweiterung des bestehenden Fuß- und Radwegnetzes der Lappersdorfer und Regensburger Straße.

Umbau Lappersdorfer Kreisel (Verteilerring an der AS Regensburg Nord der A93)

Der Verteilerring an der Anschlussstelle (AS) Regensburg Nord der Bundesautobahn A93 (Lappersdorfer Kreisel) liegt nördlich des hochbelasteten Pfaffensteiner Tunnels der A 93. Die Verknüpfung der A 93 mit der B 16, mit der Zufahrt nach Lappersdorf und der Kreisstraße R 18 erfolgt derzeit mit dem Lappersdorfer Kreisel.

Die Umbaumaßnahmen umfassen: - den Neubau einer Verbindungsspange B 15/B 16 bis zum Anschluss an die bestehenden Bundesstraße B16 kurz vor dem Wiederlager der Regenbrücke, - den Neubau mehrerer Direktrampen u.a. von der A 93 – B 16 an die Verbindungsspangen B 15/ B 16, einschließlich erforderlicher Bauwerke für die planfreie Überquerung der Kreiselfahrbahn. - den Neubau mehrerer Abfahrtsrampen von der Direktrampe A 93 – B 16 - die Anpassung mehrerer Auffahrten bzw. Abschnitte, teilweise mit Neubau von Knotenpunkten mit Lichtsignalanlagen (LSA). - den Umbau des Innerortanschlusses von Lappersdorf zu einem Kreisverkehrsplatz einschließlich der Anpassung der Anschlussäste - den Neubau eines öffentlichen P+M – Parkplatzes einschließlich einer Anbindungsstraße, - den Rückbau nicht mehr benötigter Verkehrsflächen und Bauwerke sowie - die Einrichtung eines neuen Entwässerungssystems mit Entwässerungsmulden, Verrohrung, Behandlung und Ableitung zum bestehenden Vorfluter.

Das Staatliche Bauamt Regensburg leitet das Projekt „Neubau der Sallerner Regenbrücke und Umbau des Lappersdorfer Kreisels“ und ist für Planung, Vergabe, Bauüberwachung, Abrechnung und Grunderwerb verantwortlich. Teilprojekte werden gemeinsam mit der Stadt und dem Landkreis Regensburg sowie dem Markt Lappersdorf umgesetzt. Die Autobahn GmbH Südbayern erstellt Entwürfe und Leistungsverzeichnisse für drei Bauwerke am Lappersdorfer Kreisel. Die Stadt Regensburg übernimmt den Ausbau der Nordgaustraße und den Neubau eines Verkehrsknotens sowie der B15 bis zur Brücke, unter Anwendung der BIM-Methodik mit externer Unterstützung für die Koordination.

Im Rahmen des VGV-Verfahrens sollen Projektmanagementleistungen gemäß Heft Nr. 9 und 19 der AHO Schriftenreihe vergeben werden.

Die Beauftragung erfolgt stufenweise: - Leistungsstufe 1: Konzeptionsplanung (AHO Stufe 1) - Leistungsstufe 2: Projektsteuerung (AHO Stufen 2-5)

Weitere Informationen sind der VII.02.03.StB Projektbeschreibung universell zu entnehmen.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualität
Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1Die Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/271559
Preis
Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/271559

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
Die Eignungskriterien sind auch im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet. Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Ist der Bewerber eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers nachgewiesen wird, dass der verantwortlich … ganz lesenDie Eignungskriterien sind auch im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet. Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Ist der Bewerber eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bewerber oder fachlichen Voraussetzungen dann, a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben. Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers und/oder der Mitarbeiter des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen durch Nachweis - der Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung (z. B. Architekt, Innenarchitekt, Landschaftsarchitekt, Ingenieur, Stadtplaner) - des Studiums des Bauingenieurwesens (mindestens dreijährige Berufserfahrung in der Tragwerksplanung und Eintragung in die Liste der Ingenieurekammer Bau)
Kriterium
Die Eignungskriterien sind auch im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet. Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: : Ergänzend zu 2.3.1 des Bewerberbogens: Nimmt der Bewerber die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und fin … ganz lesenDie Eignungskriterien sind auch im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet. Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: : Ergänzend zu 2.3.1 des Bewerberbogens: Nimmt der Bewerber die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so muss er eine Erklärung des anderen Unternehmens zur gemeinsamen Haftung vorlegen (Formblatt III.8); die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung“ abzugeben. Ergänzend zu 4.2.2 des Bewerberbogens: Es ist der "spezifische" Jahresumsatz des Unternehmens in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten drei Geschäftsjahren in EUR netto anzugeben. Es wird ein Mindestjahresumsatz von 1,0 Mio EUR netto gefordert. Ergänzend zu 4.2.4 des Bewerberbogens: Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von 3 Mio. EUR und Deckungssummen für sonstige Schäden von 5 Mio. EUR bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens vor Vertragsschluss abzuschließen und nachzuweisen. Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
Kriterium
Es sind geeignete Referenzen über vom Bewerber in den letzten 5 Jahren vor Ablauf der Teilnahmefrist (2019 - 2024) erbrachte Dienstleistungen aufzulisten. Die Ausführungsspanne wurde gem. § 46 Abs.3 Nr.1 VgV zur Sicherstellung eines ausreichenden Wettbewerbs auf 5 Jahre erhöht. Die Auflistung ist au … ganz lesenEs sind geeignete Referenzen über vom Bewerber in den letzten 5 Jahren vor Ablauf der Teilnahmefrist (2019 - 2024) erbrachte Dienstleistungen aufzulisten. Die Ausführungsspanne wurde gem. § 46 Abs.3 Nr.1 VgV zur Sicherstellung eines ausreichenden Wettbewerbs auf 5 Jahre erhöht. Die Auflistung ist auf Projekte zu beschränken, deren Planungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungsleistung vergleichbar sind. Es werden gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV folgende Angaben gefordert: - Beschreibung (Aufgabe/Umfang d. Leistung, Vertragsverhältnis) - Daten (Erbringungszeitraum) - Beträge (anrechenbare Kosten) - Empfänger (Empfänger, Kontaktdaten) Ergänzend zu 4.3 des Bewerberbogens: Folgende Mindeststandards müssen durch den Bewerber erfüllt werden: 1. Nachweis mind. eines Referenzprojektes im Bereich der Verkehrsinfrastruktur, welches die Leistung Projektsteuerung gem. § 2 AHO Heft Nr. 9 zum Gegenstand hat/hatte. 2. Nachweis mind. eines Referenzprojektes im Bereich der Verkehrsinfrastruktur, welches die Leistung BIM-Management oder BIM-Gesamtkoordination zum Gegenstand hat/hatte. Über die Angaben im Bewerberbogen (Nr. 4.3.1.1 - 4.3.1.2) hinaus sind pro Referenzprojekt max. 2 DINA-4 Seiten (z. B. mit Referenzbescheinigungen, Erläuterungen/Zeichnungen) zu den Referenzen zulässig u. werden in der Wertung berücksichtigt. Es werden nur Referenzprojekte anerkannt, deren Planungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungsleistung vergleichbar sind. Bewertet werden zwei Referenzen des Unternehmens im Bereich Projektsteuerung/ Projektmanagement im Bereich Verkehrsinfrastruktur gemäß Leistungsbeschreibung (Wichtung jeweils 50 %). Eine Referenz kann aus max. zwei Referenzprojekten bestehen. Werden pro Referenz des Unternehmens mehr als zwei Referenzprojekte aufgelistet, dann werden nur die ersten zwei berücksichtigt. Bei der Aufteilung der jew. Referenz (Nr. 4.3.1.1 - 4.3.1.2 des Bewerberbogens) auf mehrere Referenzprojekte werden die Punkte für die Kriterien vergeben, wenn für jeweils min. eines der Referenzprojekte die geforderten Leistungsinhalte nachgewiesen werden und das Referenzprojekt die jew. geforderten Mindestkriterien erfüllt. Ergänzend zu 4.3.1 des Bewerberbogens: Alle Referenzprojekte müssen jew. die im Folgenden aufgeführten 3 Mindestkriterien erfüllen, um berücksichtigt zu werden: 1. Angabe, öffentl./priv. Empfänger; Kontaktdaten Ansprechpartner. 2. Abschluss der Leistungserbringung pro Lph. in den letzten 5 Jahren (2019 bis 2024) vor Ablauf der Teilnahmefrist. 3. Selbst erbrachte Leistung im Rahmen eines Referenzprojektes im Bereich der Verkehrsinfrastruktur, das die Leistung der Projektsteuerung oder des BIM-Management zum Gegenstand hat/hatte. Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die Auswahl erfolgt unter Berücksichtigung der nachfolgend dargestellten Kriterien, sofern keine Ausschlusskriterien vorliegen und die Mindeststandards /Mindestanforderungen erfüllt werden: -Selbst erbrachte Leistung Projektsteuerung in der Projektstufe Projektvorbereitung gem. § 2 AHO Heft Nr. 9 (0,5/5 Punkten) - Selbst erbrachte Leistung Projektsteuerung in der Projektstufe Planung gem. § 2 AHO Heft Nr. 9 (0,5/5 Punkten) - Selbst erbrachte Leistung Projektsteuerung in der Projektstufe Ausführungsvorbereitung gem. § 2 AHO Heft Nr. 9 (0,5/5 Punkten) - Selbst erbrachte Leistung Projektsteuerung in der Projektstufe Ausführung gem. § 2 AHO Heft Nr. 9 (0,5/5 Punkten) - Selbst erbrachte Leistung Projektsteuerung im Handlungsbereich A "Organisation, Koordination, Information und Dokumentation" gem. § 2 AHO Heft Nr. 9 (0,4/5 Punkten) - Selbst erbrachte Leistung Projektsteuerung im Handlungsbereich B "Qualität und Quantität" gem. § 2 AHO Heft Nr. 9 (0,2/5 Punkten) - Selbst erbrachte Leistung Projektsteuerung im Handlungsbereich C "Kosten und Finanzierung" gem. § 2 AHO Heft Nr. 9 (0,2/5 Punkten) - Selbst erbrachte Leistung Projektsteuerung im Handlungsbereich D "Termine, Kapazität und Logistik" gem. § 2 …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
02.06.2025
Vertragsende
31.05.2033
Verlängerung
Die Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen/Leistungsphasen. Leistungsstufen/Leistungsphasen, die der Auftraggeber nicht mit Vertragsabschluss beauftragt, stehen unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftraggeber sie später abruft. Mit Vertragsschluss werden die Leistungsstufe 1 beauftragt. … ganz lesenDie Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen/Leistungsphasen. Leistungsstufen/Leistungsphasen, die der Auftraggeber nicht mit Vertragsabschluss beauftragt, stehen unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftraggeber sie später abruft. Mit Vertragsschluss werden die Leistungsstufe 1 beauftragt. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf Teilleistungen einzelner Leistungsstufen/Leistungsphasen oder auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken.
Optionen
Stufenweise Beauftragung
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Siehe Auftrags- / Vergabeunterlagen
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Nordbayern, Promenade 27, 91522 Ansbach
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen … ganz lesenDer Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 715 (Dienstleistungen im Bauwesen) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

126vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (96 Lose mit Angabe)
563.860 €Zuschlagswert im Median
416.743 € – 1,06 Mio. €mittlere Hälfte, 45 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung cfb631e9-4a08-4e16-b7de-a0af15e7d2cd.