Zum Inhalt
Menü

24 E 10 1000 DWD - Erweiterungsbau (Gebäude)

Bundesrepublik Deutschland vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen · Braunschweig, Niedersachsen

Aktenzeichen #1veröffentlicht 16.01.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angebotsfristseit 988 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Braunschweig.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Niedersachsen (59 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
313 Tsd. €
Laufzeit
21 Monate01.06.2024 – 01.03.2026
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Braunschweig38100, Niedersachsen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichvergabe.niedersachsen.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 119 Tage (127 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (192 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 10 %, Leistung und Qualität 90 %.

  • Projektteam30 %
  • Projektanalyse30 %
  • Qualität15 %
  • Gesamtbild der Präsentation/Vorstellung15 %
  • Honorar10 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 1,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−0,9 Punkte
25 % teurer−2 Punkte
50 % teurer−3,3 Punkte
100 % teurer−5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 34 Monaten
  2. Angebotsfrist 11:00 Uhr
    nur elektronisch über vergabe.niedersachsen.de
    vor 32 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 01.03.2026
    vor 29 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Erweiterungsbau DWD, Braunschweig Maßnahmenbezeichnung lang: Realisierung eines Erweiterungsbaus, energetische Maßnahmen sowie Barrierefreiheit am Zentrum für Agrarmeteorologische Forschung des Deutschen Wetterdienstes am Standort Braunschweig Planungsleistung Objektplanung Gebäude gem. § 33ff HOAI 2021 Leistungsphase (LPH) 3 (anteilig) bis 8 In dem Dienstgebäude des DWD in Braunschweig ist das Zentrum für agrarmeteorologische Forschung untergebracht. Das Dienstgebäude wurde Anfang der 70er gebaut und auf der Ostseite Mitte der 80er durch einen Anbau erweitert. Es handelt sich hierbei um ein vollunterkellertes, zweigeschossiges und zweibündiges Büro- und Laborgebäude mit Flachdach. Die Fassade wird durch Putz- und Klinkerflächen strukturiert. Das Erdgeschoss liegt ein halbes Geschoss über dem Terrain und ist nur über eine Außentreppe zu erreichen. Der Keller ist von außen auch direkt über Rampen zugänglich. Das Gebäude ist nicht barrierefrei. Das Dienstgebäude des DWD befindet sich nordwestlich vom Eingang der Liegenschaft vom Thünen-BVL Campus (ehem. FAL), DWD, Bundesallee 50, 38116 Braunschweig. Das Baugrundstück befindet sich im Außenbereich gem. §35 BauGB. Die Belange des Brandschutzes sind im Brandschutzkonzept behandelt. Im Zuge der Baumaßnahme wird ein Kampfmittelräumdienst eingeschaltet. Die beiden Gebäudeteile im Bestand sind vollunterkellert, zweigeschossig und als zweibündiges Büro- und Laborgebäude mit Flachdach konzipiert. Das Erdgeschoss liegt ein halbes Geschoss über dem Terrain und ist nur über eine Außentreppe zu erreichen. Der Keller ist von außen auch direkt über Rampen zugänglich. Es gibt einen Treppenraum, der in der Mitte des Gebäudes in einem offenen Raumverbund die Etagen miteinander verbindet. Ein weiteres sowie eines vom Erweiterungsbau sind im südlichen Bund angeordnet und zeichnen sich mit einem Fassaden- und Dachversprung deutlich von der Gebäudekubatur ab. Der Erweiterungsbau ist nutzungsbedingt höher als die Bestandsbauten. Auf allen Dachflächen wird Dachbegrünung vorgesehen. Auf dem Bestandsbau mit extensiver, auf dem Erweiterungsbau intensiver Begrünung. Die verschiedenen Begrünungsarten werden für vergleichende Forschung vom DWD benötigt. Im Zuge der energetischen Sanierung der Gebäudehülle werden alle Fenster ausgetauscht und die Klinker-Fassadenflächen vollständig mit Aufdämmung und Putz versehen. Die Fassade vom Erweiterungsgebäude sowie vom Dachaustritt des Bestandsgebäudes wird mit einer gedämmten, hinterlüfteten Holzlamellenfassade geplant. Bestandsbauten: Das Tragwerk besteht Stahlbeton und Mauerwerk. Die Bestandstatiken sind vorhanden. Der Erweiterungsbau ist als Holz-Hybridbau geplant: Das Kellergeschoss und das Treppenhaus werden in massiver Bauweise erstellt (Stb.-Decken, Mauerwerkswände). In dem Erweiterungsbau erfolgt auch die barrierefreie Erschließung des gesamten Gebäudes durch einen auch von außen zugänglichem Aufzug. Mit dem Nutzer wurde ein Konzept für die Barrierefreiheit auf der Grundlage des Bundesleitfadens abgestimmt. Der Erweiterungsbau ist barrierefrei, die Bestandsbauten barrierearm geplant. Für die Bau- und Raumakustik wurden im Bestandsbau Verbesserungsmaßnahmen zusammen mit dem Nutzer abgestimmt. Für den Erweiterungsbau wurde das Thema Ganzheitlich berücksichtigt. Gemäß dem Erlass "Vorbildfunktion Bundesgebäude für Energieeffizienz" vom 26.8.2021; Betrachtungsziel für die Bestandsgebäude: EGB 55 Betrachtungsziel für den Erweiterungsbau: EGB 40 PV-Anlagen auf Fassaden oder den Dachflächen werden nicht berücksichtigt, da die Dachflächen für Forschungszwecke möglichst vollflächig begrünt sein müssen. Für den geplanten Anbau wird die sinngemäße Anwendung vorgesehen in Anlehnung an BNB Silberstandard. Dies erfolgt auch teilweise für die vorgeschlagenen Maßnahmen zur energetischen Sanierung vom Bestand. Für die Außenanlagen ist sinngemäße Anwendung geplant. Zielvereinbarungstabellen liegen vor. Die Bestandsgebäude wurden auf Asbest, PAK und KMF hin untersucht. In einigen Heizkörpernischen wurde Asbest nachgewiesen. Hier ist die Putzentfernung erforderlich. Während der Baumaßnahme werden die Bestandsbauten zeitweise komplett freigezogen. Dafür ist eine Interimsunterbringung erforderlich. Diese erfolgt in Bestandsgebäuden auf der Liegenschaft. Die Kostenobergrenze für die Baumaßnahme beträgt rd. 4.904.470 EUR brutto. Die genannten Kosten umfassen die Kostengruppen 200 bis 600 nach DIN 276-1:2008-12. Nähere Informationen um Bauvorhaben können Sie der veröffentlichten Aufgabenbeschreibung unter den Teilnahmeunterlagen entnehmen.

Beschreibung des Loses

'-

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Projektteam30 %
Projektanalyse30 %
Qualität15 %
Gesamtbild der Präsentation/Vorstellung15 %
Honorar10 %
Qualität
Projektteam
Qualität
Projektanalyse
Qualität
Gesamtbild der Präsentation/Vorstellung
Preis
Honorar

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
Angabe der Eignungskriterien Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen (soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt) Honorarumsatz des Bewerbers in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsja … ganz lesenAngabe der Eignungskriterien Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen (soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt) Honorarumsatz des Bewerbers in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren für das Leistungsbild "Objektplanung Gebäude " von min. 300.000 EUR. Vor Zuschlagserteilung ist eine Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers / Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen vorzulegen. Nachweis über eine Berufshaftpflichtversicherung über 2 Mio. EUR für Personenschäden und 2 Mio. EUR für sonstige Schäden. Vor Zuschlagserteilung ist der Nachweis inkl. Angabe über die Höhe der Selbstbeteiligung im Schadensfall vorlegen. Möglicherweise geforderte Mindeststandards Eigenerklärung zum Umsatz (Vor Zuschlagserteilung ist auf Verlangen der Vergabestelle eine entsprechende Bankerklärungen und /oder Vorlage von testierten Jahresabschlüssen oder Auszügen aus Jahresabschlüssen oder testierte Gewinn- und Verlustrechnungen, Erklärung über den Gesamtumsatz und über den Umsatz für den Tätigkeitsbereich, der Gegenstand der Ausschreibung ist in den letzten drei Geschäftsjahren vorzulegen). Eigenerklärung zur Berufshaftpflichtversicherung in geforderter Höhe (Vor Zuschlagserteilung ist der Nachweis incl. Angabe über die Höhe der Selbstbeteiligung im Schadensfall vorzulegen. Der Nachweis beinhaltet mindestens das 2-fache der Deckungssumme. Als Nachweis gilt auch die schriftliche Zusage der Versicherung zur Erhöhung der Deckungssumme im Auftragsfall.) Die Abgabe der Eigenerklärungen sollten in der Regel über den vom AG zur Verfügung gestellten Teilnahmeantrag erfolgen.
Kriterium
Als Berufsqualifikation wird gemäß § 75 VgV der Beruf des Architekt oder Ingenieur (Hochbau) gefordert. Nachweis des Bewerbers über ein abgeschlossenes Studium der Fachrichtung "Architektur und/oder Bauingenieurwesen". Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder Nachweis auf anderer Weise … ganz lesenAls Berufsqualifikation wird gemäß § 75 VgV der Beruf des Architekt oder Ingenieur (Hochbau) gefordert. Nachweis des Bewerbers über ein abgeschlossenes Studium der Fachrichtung "Architektur und/oder Bauingenieurwesen". Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder Nachweis auf anderer Weise über die erlaubte Berufsausübung. Nachweis der Berechtigung, nach geltendem Landesrecht die entsprechende Berufsbezeichnung Architekt, Beratender Ingenieur oder Ingenieur zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland tätig zu werden
Kriterium
Angabe der Eignungskriterien Geforderte durchschnittliche Anzahl der technischen Fachkräfte des Bewerbers für das ausgeschriebene Leistungsbild / den Erklärung über die Mitarbeiter des Bewerbers in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren im o.g. Leistungsbild: 3 Dipl.-Ing./Bachelor/Master … ganz lesenAngabe der Eignungskriterien Geforderte durchschnittliche Anzahl der technischen Fachkräfte des Bewerbers für das ausgeschriebene Leistungsbild / den Erklärung über die Mitarbeiter des Bewerbers in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren im o.g. Leistungsbild: 3 Dipl.-Ing./Bachelor/Master (TU/FH). Grundsätzlich verpflichtet sich jeder Bewerber/jede Bewerbergemeinschaft im Falle des Auftrages folgende Mindestkriterien an das einzusetzende Projektteam zu erfüllen: Projektleiter/in: abgeschlossenes Studium der Fachrichtung "Architektur und/oder Bauingenieurwesen", min. 5 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter/in im Bereich "Objektplanung Gebäude", Berufserfahrung mit vergleichbaren Projekten hinsichtlich der Planungsanforderung Honorarzone "3". Stellvertretende/r Projektleiter/in: abgeschlossenes Studium der Fachrichtung "Architektur und/oder Bauingenieurwesen", min. 3 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter/in im Bereich "Objektplanung Gebäude", Berufserfahrung mit vergleichbaren Projekten hinsichtlich der Planungsanforderung Honorarzone "3" Bauleiter/in: abgeschlossenes Studium der Fachrichtung "Architektur und/oder Bauingenieurwesen", min. 5 Jahre Berufserfahrung als Bauleiter/in im Bereich "LPH 8 Objektplanung Gebäude" Erklärung, dass der Bewerber über die notwendigen Geräte und technischen Ausstattungen nach heute üblichen Standards verfügt und die Mitarbeiter/innen an diesen Geräten und den technischen Ausstattungen in der erforderlichen Tiefe geschult sind. Erklärung, dass der Bewerber die Anforderungen an den CAD- und AVA-Test erfüllen kann. Erklärung, dass der Bewerber tpCDE anwenden wird. Drei Referenznachweise zu Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar und abgeschlossen sind, aus bis zu 5 abgeschlossenen Kalenderjahren mit mindestens folgenden Angaben: Ort, Art der Baumaßnahme, Schwierigkeitsgrad der Planungsanforderung (HZ), Entwurfsverfasser, Projektleiter, Auftraggeber, Projektdauer / Bauausführung, Baukosten I nach DIN 276 (KG 300 - 400 inkl. MwSt.), Umfang der eigenen Leistung (LPH), projektbezogenes, aussagekräftiges Referenzschreiben des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung mit Angaben zu Terminen und Kosten, Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschl. eventueller Besonderheiten (z. B.: Bauen im Bestand, Nachhaltiges Bauen, Bauen in Holz-Hybridbauweise, Barrierefreiheit, Bauschadstoffen, Energetische Sanierung, tpCDE). Möglicherweise geforderte Mindeststandards Eigenerklärung über die geforderte durchschnittliche Anzahl der technischen Fachkräfte des Bewerbers für das ausgeschriebene Leistungsbild / den Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren Eigenerklärung über die Erfüllung der Anforderungen an das einzusetzende Projektteam Eigenerklärung über die technische Ausstattung und deren Anwendung Eigenerklärung über das Erfüllen der Anforderungen an den CAD- und Arriba-Test (vor Zuschlagserteilung ist der CAD-Test und AVA-Test erfolgreich zu absolvieren) Eigenerklärung zur Anwendung von tpCDE Die Abgabe der Eigenerklärungen sollten in der Regel über den vom AG zur Verfügung gestellten Teilnahmeantrag erfolgen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.06.2024
Vertragsende
01.03.2026
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
vergabe.niedersachsen.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 73 (3) VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Es ist von jedem Bewerber bzw. von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft der Teilnahmeantrag vollständig auszufüllen und gemäß den gestellten Anforderungen einzureichen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes, Villemomblerstraße 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Hat ein Bewerber oder Bieter eine oder mehrere Rügen erhoben, der oder denen der Auftraggeber nicht abgeholfen hat, ist ein entsprechender Nachprüfungsantrag nur dann fristgerecht, wenn er vor Ablauf des 15. Kalendertages nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der oder den Rügen nicht abhelf … ganz lesenHat ein Bewerber oder Bieter eine oder mehrere Rügen erhoben, der oder denen der Auftraggeber nicht abgeholfen hat, ist ein entsprechender Nachprüfungsantrag nur dann fristgerecht, wenn er vor Ablauf des 15. Kalendertages nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der oder den Rügen nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer eingeht. Wenn und soweit der Nachprüfungsantrag nicht fristgerecht eingeht, ist er unzulässig.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance#
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXQ6YY5D80G

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Mehr von Bundesrepublik Deutschland vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen

Alle 22 offenen Ausschreibungen von Bundesrepublik Deutschland vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen, dazu Zuschläge und Auftragnehmer

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

587vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (456 Lose mit Angabe)
164.216 €Zuschlagswert im Median
69.078 € – 379.379 €mittlere Hälfte, 278 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Niedersachsen (59 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 23.02.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung b1a668c0-76fb-4abb-8765-d75756c7021f.