24 E 10 1000 DWD - Erweiterungsbau (Gebäude)
Bundesrepublik Deutschland vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen · Braunschweig, Niedersachsen
Aktenzeichen 24E101000veröffentlicht 11.07.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 313 Tsd. €
- Laufzeit
- 21 Monate
- 01.06.2024 – 01.03.2026
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Braunschweig.
- DLR Braunschweig – Geb. 888, Sanierung Starkstromanlagen, Mittelspannungs- und Niederspannungsschaltanlagen - Planung der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppe 4, Leistungsphasen 5-9 gemäß §§ 53 ff. HOAIDeutsches Zentrum für Luft-und Raumfahrt e. V. | TI-ZVM · BraunschweigFrist 13.11.2026
- Haltepunkt West - PlanungsleistungStadt Braunschweig Fachbereich Bauordnung und Zentrale Vergabestelle · BraunschweigFrist 10.11.2026
Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Niedersachsen (59 offen)
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Vertrag endete voraussichtlich am
bereits erreicht · Ende steht in der Bekanntmachung
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 313 Tsd. €
- Laufzeit
- 21 Monate01.06.2024 – 01.03.2026
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Braunschweig38100, Niedersachsen
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 119 Tage (127 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (192 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 10 %, Leistung und Qualität 90 %.
- Projektteam30 %
- Projektanalyse30 %
- Qualität15 %
- Gesamtbild der Präsentation/Vorstellung15 %
- Honorar10 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 1,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −0,9 Punkte |
| 25 % teurer | −2 Punkte |
| 50 % teurer | −3,3 Punkte |
| 100 % teurer | −5 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Vertragsbeginnvor 29 MonatenLaufzeit bis 01.03.2026
- Veröffentlichungvor 28 Monaten
- Heute
Beschreibung
Erweiterungsbau DWD, Braunschweig Maßnahmenbezeichnung lang: Realisierung eines Erweiterungsbaus, energetische Maßnahmen sowie Barrierefreiheit am Zentrum für Agrarmeteorologische Forschung des Deutschen Wetterdienstes am Standort Braunschweig Planungsleistung Objektplanung Gebäude gem. § 33ff HOAI 2021 Leistungsphase (LPH) 3 (anteilig) bis 8 In dem Dienstgebäude des DWD in Braunschweig ist das Zentrum für agrarmeteorologische Forschung untergebracht. Das Dienstgebäude wurde Anfang der 70er gebaut und auf der Ostseite Mitte der 80er durch einen Anbau erweitert. Es handelt sich hierbei um ein vollunterkellertes, zweigeschossiges und zweibündiges Büro- und Laborgebäude mit Flachdach. Die Fassade wird durch Putz- und Klinkerflächen strukturiert. Das Erdgeschoss liegt ein halbes Geschoss über dem Terrain und ist nur über eine Außentreppe zu erreichen. Der Keller ist von außen auch direkt über Rampen zugänglich. Das Gebäude ist nicht barrierefrei. Das Dienstgebäude des DWD befindet sich nordwestlich vom Eingang der Liegenschaft vom Thünen-BVL Campus (ehem. FAL), DWD, Bundesallee 50, 38116 Braunschweig. Das Baugrundstück befindet sich im Außenbereich gem. §35 BauGB. Die Belange des Brandschutzes sind im Brandschutzkonzept behandelt. Im Zuge der Baumaßnahme wird ein Kampfmittelräumdienst eingeschaltet. Die beiden Gebäudeteile im Bestand sind vollunterkellert, zweigeschossig und als zweibündiges Büro- und Laborgebäude mit Flachdach konzipiert. Das Erdgeschoss liegt ein halbes Geschoss über dem Terrain und ist nur über eine Außentreppe zu erreichen. Der Keller ist von außen auch direkt über Rampen zugänglich. Es gibt einen Treppenraum, der in der Mitte des Gebäudes in einem offenen Raumverbund die Etagen miteinander verbindet. Ein weiteres sowie eines vom Erweiterungsbau sind im südlichen Bund angeordnet und zeichnen sich mit einem Fassaden- und Dachversprung deutlich von der Gebäudekubatur ab. Der Erweiterungsbau ist nutzungsbedingt höher als die Bestandsbauten. Auf allen Dachflächen wird Dachbegrünung vorgesehen. Auf dem Bestandsbau mit extensiver, auf dem Erweiterungsbau intensiver Begrünung. Die verschiedenen Begrünungsarten werden für vergleichende Forschung vom DWD benötigt. Im Zuge der energetischen Sanierung der Gebäudehülle werden alle Fenster ausgetauscht und die Klinker-Fassadenflächen vollständig mit Aufdämmung und Putz versehen. Die Fassade vom Erweiterungsgebäude sowie vom Dachaustritt des Bestandsgebäudes wird mit einer gedämmten, hinterlüfteten Holzlamellenfassade geplant. Bestandsbauten: Das Tragwerk besteht Stahlbeton und Mauerwerk. Die Bestandstatiken sind vorhanden. Der Erweiterungsbau ist als Holz-Hybridbau geplant: Das Kellergeschoss und das Treppenhaus werden in massiver Bauweise erstellt (Stb.-Decken, Mauerwerkswände). In dem Erweiterungsbau erfolgt auch die barrierefreie Erschließung des gesamten Gebäudes durch einen auch von außen zugänglichem Aufzug. Mit dem Nutzer wurde ein Konzept für die Barrierefreiheit auf der Grundlage des Bundesleitfadens abgestimmt. Der Erweiterungsbau ist barrierefrei, die Bestandsbauten barrierearm geplant. Für die Bau- und Raumakustik wurden im Bestandsbau Verbesserungsmaßnahmen zusammen mit dem Nutzer abgestimmt. Für den Erweiterungsbau wurde das Thema Ganzheitlich berücksichtigt. Gemäß dem Erlass "Vorbildfunktion Bundesgebäude für Energieeffizienz" vom 26.8.2021; Betrachtungsziel für die Bestandsgebäude: EGB 55 Betrachtungsziel für den Erweiterungsbau: EGB 40 PV-Anlagen auf Fassaden oder den Dachflächen werden nicht berücksichtigt, da die Dachflächen für Forschungszwecke möglichst vollflächig begrünt sein müssen. Für den geplanten Anbau wird die sinngemäße Anwendung vorgesehen in Anlehnung an BNB Silberstandard. Dies erfolgt auch teilweise für die vorgeschlagenen Maßnahmen zur energetischen Sanierung vom Bestand. Für die Außenanlagen ist sinngemäße Anwendung geplant. Zielvereinbarungstabellen liegen vor. Die Bestandsgebäude wurden auf Asbest, PAK und KMF hin untersucht. In einigen Heizkörpernischen wurde Asbest nachgewiesen. Hier ist die Putzentfernung erforderlich. Während der Baumaßnahme werden die Bestandsbauten zeitweise komplett freigezogen. Dafür ist eine Interimsunterbringung erforderlich. Diese erfolgt in Bestandsgebäuden auf der Liegenschaft. Die Kostenobergrenze für die Baumaßnahme beträgt rd. 4.904.470 EUR brutto. Die genannten Kosten umfassen die Kostengruppen 200 bis 600 nach DIN 276-1:2008-12. Nähere Informationen um Bauvorhaben können Sie der veröffentlichten Aufgabenbeschreibung unter den Teilnahmeunterlagen entnehmen.
Beschreibung des Loses
'-
Gegenstand nach CPV
- 71300000Dienstleistungen von IngenieurbürosHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag5 von 5 angegeben
- Qualität
- Projektteamsiehe Anlage "EU 3.2 Wertungsmatrix Angebot (Zuschlagskriterien)"
- Qualität
- Projektanalysesiehe Anlage "EU 3.2 Wertungsmatrix Angebot (Zuschlagskriterien)"
- Qualität
- siehe Anlage "EU 3.2 Wertungsmatrix Angebot (Zuschlagskriterien)"
- Qualität
- Gesamtbild der Präsentation/Vorstellungsiehe Anlage "EU 3.2 Wertungsmatrix Angebot (Zuschlagskriterien)"
- Preis
- Honorarsiehe Anlage "EU 3.2 Wertungsmatrix Angebot (Zuschlagskriterien)"
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.06.2024
- Vertragsende
- 01.03.2026
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Bundes, Villemomblerstraße 76, 53123 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Hat ein Bewerber oder Bieter eine oder mehrere Rügen erhoben, der oder denen der Auftraggeber nicht abgeholfen hat, ist ein entsprechender Nachprüfungsantrag nur dann fristgerecht, wenn er vor Ablauf des 15. Kalendertages nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der oder den Rügen nicht abhelf … ganz lesenkürzer
Hat ein Bewerber oder Bieter eine oder mehrere Rügen erhoben, der oder denen der Auftraggeber nicht abgeholfen hat, ist ein entsprechender Nachprüfungsantrag nur dann fristgerecht, wenn er vor Ablauf des 15. Kalendertages nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der oder den Rügen nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer eingeht. Wenn und soweit der Nachprüfungsantrag nicht fristgerecht eingeht, ist er unzulässig.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders geeignet für:freelance#
- Hinweis
- Bekanntmachungs-ID: CXQ6YY5D13W
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| WELPvonKLITZING Architekten und Stadtplaner, Braunschweig | 3 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- An der Martinikirche 7, 38100 Braunschweig
- Website
- vergabe.niedersachsen.de
- Kontakt
- vgv@
sb-bs.niedersachsen.de
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Häufige Zuschlagsempfänger
- Assmann Beraten + Planen GmbH7 Zuschläge
- Bockermann Fritze IngenieurConsult6 Zuschläge
- GRBV Ingenieure im Bauwesen GmbH & Co. KG6 Zuschläge
- Ingenieurbüro Tajik GmbH6 Zuschläge
- BSF Swissphoto GmbH5 Zuschläge
- EHS beratende Ingenieure für Bauwesen GmbH5 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 23.02.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 01d0e49c-70d8-4a18-99db-2a54efca3f8c.