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24-06-17-1230 Sanierung GS Ramstein - Los 02 Tragwerksplanerleistungen

Verbandsgemeinde Ramstein-Miesenbach · Ramstein-Miesenbach, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen 24-06-17-1230veröffentlicht 07.01.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 873 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Rheinland-Pfalz (42 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 2 Monaten · aus Veröffentlichung und Laufzeit geschätzt

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
261 Tsd. €
Laufzeit
2 Jahre
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 35 %, Leistung und Qualität 65 %.

  • Bearbeitungsorganisation65 %
  • Wertungssumme aus dem Honorarangebot35 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5,8 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,2 Punkte
25 % teurer−7 Punkte
50 % teurer−11,7 Punkte
100 % teurer−17,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 22 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

1. Energetische Sanierung der Realschule Plus in Ramstein-Miesenbach Die Realschule plus in Ramstein-Miesenbach mit der postalischen Anschrift Schernauerstraße 31, 6687 Ramstein-Miesenbach, ist auf dem Weg zum Modellprojekt für das Land Rheinland-Pfalz und den Landkreis Kaiserslautern sowie für die Verbandsgemeinde Ramstein-Miesenbach. Im Jahr 1972 wurde das Nichtwohngebäude in Betonskelettbauweise im Stadtteil Ramstein errichtet. Träger ist die Verbandsgemeinde Ramstein-Miesenbach. Sie ist ein charakteristischer Bau aus einer Zeit, in der eine Vielzahl an Schulen aufgrund des gestiegenen Bedarfs nach Schulen und Universitäten errichtet wurde, in der allerdings noch nicht besonders viel Wert auf Energieeffizienz gelegt wurde. Die Verbandsgemeinde Ramstein-Miesenbach plant eine energetische Sanierung des Schulgebäudes in serieller Bauweise mit den folgenden Zielen: ----- Zur Materialität: Es ist angedacht bei der Sanierung möglichst nachhaltige Materialien zu verwenden, um so die durch die verwendeten Materialien eingebaute Primärenergie ("Graue Energie") möglichst gering zu halten und eine gute Rückbaubarkeit und Entsorgung zu einem späteren Zeitpunkt zu gewährleisten. Soweit es brandschutztechnisch möglich ist, wird darauf geachtet, dass Materialien aus nachwachsenden Rohstoffen verwendet werden. Auch die Erhaltung des schon existierenden Schulgebäudes statt eines Abrisses und Neubaus trägt zur Ressourceneffizienz und Abfallvermeidung bei. Eine Nachhaltigkeitszertifizierung ist mit dem angedachten Konzept möglich. Durch die Art und Weise der geplanten Sanierung kann die Bauzeit so konzipiert werden, dass sie im Wesentlichen in den Ferien erfolgen kann und somit auf übergangsweise Containerlösungen verzichtet werden kann. ----- Zur technischen Ausrüstung: Als eine planerische Lösung erscheint es möglich, über die Fassadenelemente zu verbauende Lüftungsanlage oder alle Klassenzimmer an eine zentralen Lüftungsanlage anzuschließen. Aktuell werden nur einige Funktionsräume über eine Lüftungsanlage versorgt. Die "Corona-Pandemie" hat verdeutlicht, welche Vorteile eine gute Belüftung aller Räume mit sich bringen kann. Zudem können in einer zentralen Lüftungsanlage über die einzubauende Wärmerückgewinnung auch die Lüftungswärmeverluste erheblich reduziert werden. Im Hinblick auf den fortschreitenden Klimawandel darf das Thema sommerlicher Wärmeschutz nicht vernachlässigt werden. Im vorliegenden Objekt sind deshalb in die Fassade integrierte Raffstore vorgesehen, die es ermöglichen, die solaren Gewinne im Sommer zielgerichtet zu minimieren. Zudem werden Dämmmaterialien mit einer hohen Wärmekapazität verwendet, die im Zusammenspiel mit einer intelligenten Steuerung der Lüftungsanlage (nächtliches lüften) dazu beitragen, die Innentemperaturen im Sommer konstant und möglichst niedrig zu halten. Zusätzliche Verbesserungen des sommerlichen Wärmeschutzes werden durch die Umgestaltung des Außenbereichs erwartet. Da das Gebäude bereits an eine Fernwärmeversorgung mit einem niedrigen Primärenergiefaktor angeschlossen ist, wird das bestehende Heizsystem so belassen wie es ist. Lediglich ein Heizungspumpentausch und ein hydraulischer Abgleich bieten noch weitere Optimierungsmöglichkeiten. Eine möglichst große Photovoltaikanlage auf dem Dach soll dazu beitragen, dass das Gebäude erneuerbare Energien erzeugt und somit dabei hilft, Treibhausgase einzusparen. ----- Besonderheit zum Brandschutz: Als Grundlage für die brandschutztechnische Auslegung der seriell vorgefertigten Fassadenelemente gilt der § 28 der LBauO RLP. Im vorliegenden Fall müssen die Fassadenelemente als raumabschließende Bauteile in feuerhemmender Qualität - W30 bzw. EI 30 - ausgeführt werden, da das Objekt in die Gebäudeklasse 5 eingestuft worden ist. In der Planung muss außerdem berücksichtigt werden, dass die Befestigungen der vorgefertigten Holztafelbauelemente der brandschutztechnischen Klassifizierung der Außenwände entsprechen, sie müssen demzufolge für mindestens 30 Minuten feuerwiderstandsfähig sein. Die Verbindungen sollten so geplant werden, dass sie verdeckt ausgeführt bzw. durch Holzquerschnitte ausreichend lange geschützt werden. Ein Versagen der Verbindung muss vermieden werden, damit im Brandfall keine großformatigen Teile von der Fassade herabfallen können. Zu beachten ist, dass ein Brandüberschlag in allen Schichten der Fassadenelemente vermieden wird. Insbesondere ist dabei auf die Detailausbildung im Bereich von Fenster- und Türöffnungen und deren Laibungsausbildungen zu achten. ----- Zur Finanzierung: Zur Finanzierung des Vorhabens werden Mittel des Programms der Verbesserung der Energieeffizienz in kommunalen Gebäuden, Modellprojekte (Kommunen) in Anspruch genommen. Ziel der Planung ist es daher, den Endenergiebedarf des Gebäudes (Wärme) um 66,63 % zu senken. Die Einhaltung dieses Ziels ist primäres Ziel der Planung. Zeitliche Umsetzung des Projekts: Die bauliche Umsetzung (inklusive der Abrechnung der Maßnahme) des Projekts muss bis 30.06.2026 erfolgt sein. Die Maßnahme ist insoweit eilbedürftig. ----- 2. Aufstockung der Schule um einen Klassentrakt Neben der energetischen Sanierung plant die Verbandsgemeinde Ramstein-Miesenbach die Aufstockung des Schulgebäudes um 3 weitere Klassenräume. Die planerische Umsetzung und soweit möglich die bauliche Umsetzung soll in das Projekt der energetischen Sanierung des Schulgebäudes integriert werden, da die Außenhülle der Aufstockung unmittelbaren Einfluss auf die Umsetzung der energetischen Sanierung hat. Im Rahmen der Maßnahme soll ein barrierefreier Ausbau des Schulgebäudes über einen Außenaufzug erfolgen, der ebenfalls in die Fassade zu integrieren ist. 3. Kosten Von folgenden Kosten geht die Verbandsgemeinde Ramstein-Miesenbach derzeit aus: a. Energetische Sanierung (netto) - KG 300: 2.106.415,97 EUR - KG 400: 529.411,67 EUR b. Aufstockung mit Aufzugsanlage (netto) - KG 300: 975.000,00 EUR - KG 400: 280.000,00 EUR

Beschreibung des Loses

Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind die Tragwerksplanerleistungen einschließlich Besonderer Leistungen, u.a. aus dem Bereich Brandschutzplanung. Die auf die Leistungsstufe 1 aufbauenden Leistungen werden optional ausgeschrieben. Auf die Beauftragung der weiteren Leistungen/Stufen besteht kein Rechtsanspruch.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Bearbeitungsorganisation65 %
Wertungssumme aus dem Honorarangebot35 %
Qualität
BearbeitungsorganisationDie Qualität der Bearbeitungsorganisation wird anhand mehrerer Unterkriterien beurteilt. --- I) Systematische Herangehensweise an die Planungsaufgabe (30 %) --- II) Qualifikation und Berufserfahrung des zur Leistungserbringung vorgesehenen Projektteams (15%) --- III) Örtliche Präsenz und Organisation in der Phase der baulichen Projektrealisierung (15%) --- IV) Vertragsgestaltung (5%) --- Weitere Details zu den Zuschlagskriterien und der Bewertung können den Vergabeunterlagen der zweiten Verfahrensstufe entnommen werden. Diese Vergabeunterlagen sind im Entwurf bereits in der ersten Verfahrensstufe zur Verfügung gestellt.
Preis
Wertungssumme aus dem HonorarangebotDetails zur Bewertung können den Vergabeunterlagen entnommen werden.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
2 Jahre
Verlängerung
Der Auftrag umfasst eine Option. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind die Tragwerksplanerleistungen einschließlich Besonderer Leistungen, u.a. aus dem Bereich Brandschutzplanung. Die auf die Leistungsstufe 1 aufbauenden Leistungen werden optional ausgeschrieben. Auf die Beauftragung der weiteren … ganz lesenDer Auftrag umfasst eine Option. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind die Tragwerksplanerleistungen einschließlich Besonderer Leistungen, u.a. aus dem Bereich Brandschutzplanung. Die auf die Leistungsstufe 1 aufbauenden Leistungen werden optional ausgeschrieben. Auf die Beauftragung der weiteren Leistungen/Stufen besteht kein Rechtsanspruch. Für die Bearbeitung weiterer Leistungsphasen/Leistungsstufen werden mit deren Beauftragung entsprechende Bearbeitungszeiten vereinbart. Die vorgenannte Laufzeit beinhaltet die geplante Projektdauer bis zum Abschluss der Baumaßnahmen.
Optionen
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind die Tragwerksplanerleistungen einschließlich Besonderer Leistungen, u.a. aus dem Bereich Brandschutzplanung. Die auf die Leistungsstufe 1 aufbauenden Leistungen werden optional ausgeschrieben. Auf die Beauftragung der weiteren Leistungen/Stufen besteht kein Rechtsanspruch.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle gemäß den Fristen des § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der benannten Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren einen Nachprüfungsantrag zustellen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YJV55UH 1.) Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich digital über die Vergabeplattform erhältlich. Ggf. erforderliche Änderungen an diesen Unterlagen oder zusätzliche Informationen werden ebenfalls ausschließlich über die Vergabeplattform kommuniziert. Registrierte Bewerbe … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4YJV55UH 1.) Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich digital über die Vergabeplattform erhältlich. Ggf. erforderliche Änderungen an diesen Unterlagen oder zusätzliche Informationen werden ebenfalls ausschließlich über die Vergabeplattform kommuniziert. Registrierte Bewerber/Bieter werden hierüber automatisch informiert. Es wird daher empfohlen, die Unterlagen mit Registrierung zu beziehen. Werden Vergabeunterlagen anonym herunterladen, liegt die Information über die Aktualität dieser Unterlagen in der alleinigen Verantwortung des unregistrierten Bewerbers/Bieters. --- 2.) Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zur Erfüllung der Teilnahmebedingungen/Eignungsanforderungen stehen Formularvordrucke zur Verfügung, die die Bewerber verwenden sollen. Maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung. Die Verwendung von bereitgestellten Vordrucken wird für die Erstellung des Teilnahmeantrages und des Angebotes empfohlen. --- 3.) Anfragen von Bewerbern/Bietern werden nur in Textform über die Vergabeplattform oder per E-Mail von der genannten Kontaktstelle entgegengenommen und von der Vergabestelle ausschließlich in Textform über die Vergabeplattform beantwortet. Anfragen sollen bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Einreichungsfrist für die Teilnahmeanträge/Angebote gestellt werden. --- 4.) Ergänzende Informationen oder sonstige Korrespondenz der Vergabestelle erfolgen über die Vergabeplattform. Das Postfach der Bieters auf der Vergabeplattform erfüllt dabei für den Bieter die Funktion eines persönlichen elektronischen Briefkastens und ist maßgeblich und verbindlich für den Zugang von Erklärungen, Nachforderungen, Einladungen zum Verhandlungsgespräch und sonstigem Schriftverkehr. --- 5.) Der Versand der Informations- und Absageschreiben gemäß § 134 GWB erfolgt über die Vergabeplattform an das plattformseitig hinterlegte Postfach des Bieters bzw. an das Postfach der das Angebot einreichenden Stelle. Im Falle des Angebotes einer Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle über die Vergabeplattform an das plattformseitig hinterlegte Postfach des bevollmächtigten Mitglieds der Bietergemeinschaft bzw. an das Postfach der das Angebot einreichenden Stelle. --- 6.) Die Teilnahmeanträge und die Angebote sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen bis zum Ablauf der jeweiligen Einreichungsfrist elektronisch in Textform verschlüsselt über das Bietertool der Vergabeplattform einzureichen. --- 7.) Ausländische Bewerber/Bieter haben geforderte Nachweise /Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Bei Dokumenten, die nicht in deutscher Sprache verfasst sind, ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen. --- 8.) Die Abgabe von schriftlichen Teilnahmeanträgen/Angeboten (in Papierform) ist nicht zugelassen. --- 9.) Der Auftraggeber wendet das Landestariftreuegesetz (LTTG) Rheinland-Pfalz an.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
kein Zuschlag angegeben1

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Verbandsgemeinde Ramstein-Miesenbach
Anschrift
Am Neuen Markt 6, 66877 Ramstein-Miesenbach
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Bei uns erfasst

4Bekanntmachungen
2Zuschlagsmeldungen

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

267vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (240 Lose mit Angabe)
208.766 €Zuschlagswert im Median
92.635 € – 479.680 €mittlere Hälfte, 121 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 17.06.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung dc49e748-1b66-4daf-a0f0-6adf022c13bc.