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24-0301 Ortsfeuerwehr Fallersleben, Frei- und Verkehrsanlagen - VgV-Verfahren Frei- und Verkehrsanlagen und Beauftragung der Stufen 1, 2

Stadt Wolfsburg · Wolfsburg, Niedersachsen

Aktenzeichen 24-0301veröffentlicht 11.07.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 815 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Wolfsburg38440, Niedersachsen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 92 Tage (67 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (129 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 28 Monaten
  2. Fragen bis 00:00 Uhr
    an Stadt Wolfsburg
    vor 27 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 27 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die Ortsfeuerwehr Fallersleben, die sich im gleichnamigen Ortsteil von Wolfsburg befindet, muss aufgrund von erhöhtem Platzbedarf und Auflagen der Feuerwehrunfallkasse (FUK) erweitert werden. Dazu soll westlich des gegenwärtigen Feuerwehrgebäudes ein Erweiterungsbau entstehen. Derzeit befindet sich auf dieser Fläche ein öffentlicher Parkplatz. Nach Fertigstellung des Neubaus wird das gegenwärtige Feuerwehrgebäude saniert. Die hochbaulichen Planungsleistungen werden in einem separaten Verfahren vergeben. Parallel zum Hochbau sollen die Freianlagen betrachtet werden. Für den Außenraum der Ortsfeuerwehr Fallersleben ist dafür die Planung von sogenannten Funktionsflächen erforderlich (DIN 14092). Unter Berücksichtigung des historischen Umfelds und der denkmalpflegerischen Anforderungen soll darüber hinaus der umliegende Raum (Grün + Verkehr) ebenfalls überplant werden. Dies soll in einer aufeinander abgestimmten Planung mit dem Geschäftsbereich Hochbau erfolgen. Gegenstand des zu vergebenden Auftrags sind Planungen aus den Leistungsbildern Freianlagen (§ 39 HOAI) und Verkehrsanlagen (§ 47 HOAI), die stufenweise beauftragt werden sollen. Bestandteil des Verhandlungsverfahrens wird ein vergüteter Lösungsvorschlag mit Teilaufgaben sein. Die Vergütung beträgt 3.000 EUR netto.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung8 von 8 angegeben

Kriterium
Zum Verhandlungsverfahren zugelassen sind für die Leistungen nach § 39 HOAI Landschaftsarchitekt*innen und für die Leistungen nach § 47 HOAI Bauingenieur*innen mit Schwerpunkt Verkehrsanlagenplanung. Werden Bietergemeinschaften gebildet, so dürfen die jeweiligen Landschaftsarchitekt*innen und Bauing … ganz lesenZum Verhandlungsverfahren zugelassen sind für die Leistungen nach § 39 HOAI Landschaftsarchitekt*innen und für die Leistungen nach § 47 HOAI Bauingenieur*innen mit Schwerpunkt Verkehrsanlagenplanung. Werden Bietergemeinschaften gebildet, so dürfen die jeweiligen Landschaftsarchitekt*innen und Bauingenieur*innen als Mitglieder dieser Bietergemeinschaft nur mit einer Bewerbung in diesem Verfahren vertreten sein. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung für das Leistungsbild Freianlagen die Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt*in (oder vergleichbar) und für das Leistungsbild Verkehrsanlagen die Berufsbezeichnung Bauingenieur*in (oder vergleichbar) zu führen oder ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis besitzen. Ist in dem Heimatstaat des Bewerbenden die geforderte Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG - Berufsanerkennungsrichtlinie - gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABI. EU Nr. L 255 S.22) entspricht. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn ein bevollmächtigter Vertretender der juristischen Person und der Verfassende die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. Bietergemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft teilnahmeberechtigt ist. Jeder Teilnehmende hat seine Teilnahmeberechtigung eigenverantwortlich zu prüfen. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Verantwortung. Mehrfachbewerbungen, d.h. parallele Bewerbungen als Einzelbewerbender und gleichzeitig als Gesellschafter*in einer Bietergemeinschaft, werden ausgeschlossen, sofern die betroffenen Bewerbenden nicht nachweisen, dass die Bewerbungen völlig unabhängig voneinander erstellt wurden. Den Teilnehmenden ist freigestellt, Fachberater*innen bei der Entwurfserstellung hinzuzuziehen. Für diese gelten die Teilnahmebedingungen nicht. Mit der Teilnahme am Verfahren geht für die Fachberater*innen kein Auftragsversprechen einher. Der Nachweis erfolgt über eine Kopie des Kammereintrags (für Landschaftsarchitekt*innen) und eine Kopie des Kammereintrags oder des Studienabschlusses (für Bauingenieur*innen).
Kriterium
Mindestumsatz, gem. § 45 Abs.1 Nr.1 VgV, der letzten drei Jahre (2021, 2022, 2023) über insgesamt mind. 1,0 Mio EUR (netto), im jeweils geforderten Leistungsbild, Nachweis über Eigenerklärung im Teilnahmeantrag. Mit Zusage zur Teilnahme an der 2. Stufe ist eine Bescheinigung eines Steuerberaters oder ein entsprechender Nachweis einzureichen.
Kriterium
Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs.1 Nr.3 VgV einer Versicherungsgesellschaft mit Firmensitz in der EU mit Mindestdeckungssummen von 3.000.000 EUR für Personenschäden und 2.000.000 EUR für sonstige Schäden, pro Schadensfall dreifach maximiert im Versic … ganz lesenEigenerklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs.1 Nr.3 VgV einer Versicherungsgesellschaft mit Firmensitz in der EU mit Mindestdeckungssummen von 3.000.000 EUR für Personenschäden und 2.000.000 EUR für sonstige Schäden, pro Schadensfall dreifach maximiert im Versicherungsjahr. Sofern der Bewerber über keine entsprechende Versicherung verfügt, hat er mit seinem Angebot verbindlich zu erklären, dass er im Fall der Auftragserteilung eine entsprechende Versicherung abschließen wird. Die Berufshaftpflichtversicherung ist für die gesamte Dauer des Vertrages aufrechtzuerhalten. Nach Erteilung des Auftrages muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden. Bei Arbeitsgemeinschaften muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen oder ggf. eine projektbezogene Versicherung abgeschlossen werden. Mit Zusage zur Teilnahme an der 2. Stufe ist eine Vorabbescheinigung der Versicherung oder ein entsprechender Nachweis einzureichen.
Kriterium
Eigenerklärung, dass Teilnahmehindernisse gemäß § 6 VgV nicht vorliegen.
Kriterium
Referenzprojekte, gem. § 46 Abs.3 Nr.1 VgV, mindestens eins und maximal zwei (gefordertes Leistungsbild nach § 39 HOAI) je Kriterium (Kombinationen der Kriterien pro Referenz möglich) zum Nachweis folgender Kriterien: - Projekt mit historischen und denkmalpflegerischem Kontext mind. Honorarzone … ganz lesenReferenzprojekte, gem. § 46 Abs.3 Nr.1 VgV, mindestens eins und maximal zwei (gefordertes Leistungsbild nach § 39 HOAI) je Kriterium (Kombinationen der Kriterien pro Referenz möglich) zum Nachweis folgender Kriterien: - Projekt mit historischen und denkmalpflegerischem Kontext mind. Honorarzone IV - Projekt mit repräsentativen Gewerbe- und Funktionsgebäude (bspw. Forschungsgebäude, Feuerwehren, Katastrophenschutzbauten) mind. Honorarzone IV - Fertiggestelltes Projekt für einen öffentlichen Auftraggeber iSv § 99 GWB unter Koordination von mind. zwei Fachplanenden (z.B. Straßenplanung, Beleuchtung, Entwässerung) mit mind. Honorarzone IV und vom Bewerbenden ausgeführten Leistungsphasen 2-8. Referenzprojekte, gem. §46 Abs. 3 Nr. 1 VgV, mindestens eins und maximal zwei (gefordertes Leistungsbild nach § 47 HOAI) zum Nachweis folgender Kriterien: - Planung von Verkehrsanlagen im innerstädtischen Bereich, inkl. Planung bzw. Umplanung von signalgesteuerten Knotenpunkten mind. Honorarzone III und vom Bewerbenden ausgeführten Leistungsphasen 2-5 - Fertiggestelltes Projekt für einen öffentlichen Auftraggeber iSv § 99 GWB unter Koordination von mind. zwei Fachplanern (z. B. Entwässerung, Beleuchtung) mit anrechenbaren Baukosten von mind. 1,0 Mio EUR (netto) und vom Bewerbenden ausgeführten Leistungen 2-8 Eine zeitliche Begrenzung für die Projekte besteht nicht. Nachweis über Auflistung im Teilnahmeantrag. Erfüllen mehr Bewerbende die Mindestkriterien, als zum Verhandlungsverfahren zugelassen werden sollen, entscheidet die Auftraggeberin anhand der gestalterischen Qualität der Referenzprojekte allein auf Grundlage der beigefügten Unterlagen (Referenzblätter) und mithilfe eines Punktesystems über die Zulassung zur Teilnahme. Die Referenzblätter müssen aussagekräftige Informationen zu den Projekten aufweisen und einen Eindruck ihrer entwurflichen Qualität und Gestaltung gemäß den vorstehenden Anforderungen vermitteln. Dabei sind die Referenzen für das Leistungsbild Freianlagen § 39 HOAI getrennt nach denkmalpflegerischen Kontext und repräsentativen Gewerbe- und Funktionsbauten zu betrachten. Die Beurteilung erfolgt in einer Gesamtschau der eingereichten Referenzprojekte ausschließlich auf Grundlage der eingereichten Unterlagen dahingehend, ob die auf den Referenzblättern erkennbare entwurfliche Qualität einen Beitrag zur gestellten Planungsaufgabe erwarten lässt. Die Bewertung erfolgt durch Zuordnung zu einer der nachfolgenden fünf Kategorien ohne Unterkategorien (max. 100 Punkte). Zu erwarten ist - ein mangelhafter Beitrag = 0 Punkte, - ein ausreichender Beitrag = 25 Punkte, - ein befriedigender Beitrag = 50 Punkte, - ein guter Beitrag = 75 Punkte - ein sehr guter Beitrag = 100 Punkte. Die Bewertung erfolgt durch ein Auswahlgremium, bestehend aus Vertreter*innen der Stadt Wolfsburg. Hierin werden auch Vertretende der Stadt Wolfsburg eingebunden, die die Qualifikation der Bietenden haben. Jedes Mitglied des Auswahlgremiums erhält eine Stimme und vergibt Punkte je Bewerbung. Jede Stimme zählt gleichwertig. Ergebnis der Bewertung ist der Mittelwert der Bewertungen (Punkte gemäß einer der fünf Kategorien). Dieser ergibt sich aus den zugewiesenen Punkten je Stimme der Mitglieder des Auswahlgremiums je Bewerbung. Eine darüberhinausgehende individuelle textliche Bewertung entfällt. Erfüllen mehrere Bewerbende gemäß § 51 VgV gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach der objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern gemäß § 75 Abs. 6 VgV durch Los getroffen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Stufen 3 bis 5 sind als Option auszuführen Stufe 1: LPH 1 und 2 beider Leistungsbilder §§ 39 und 47 HOAI über die Gesamtfläche (ca. 6.600 qm) Stufe 2: LPH 3 und 4 für LB § 39 HOAI sowie LPH 3 für § 47 HOAI für die Funktions- flächen der Feuerwehr (ca. 2.200 qm) und öffentlicher Verkehrsraum ( … ganz lesenStufen 3 bis 5 sind als Option auszuführen Stufe 1: LPH 1 und 2 beider Leistungsbilder §§ 39 und 47 HOAI über die Gesamtfläche (ca. 6.600 qm) Stufe 2: LPH 3 und 4 für LB § 39 HOAI sowie LPH 3 für § 47 HOAI für die Funktions- flächen der Feuerwehr (ca. 2.200 qm) und öffentlicher Verkehrsraum (ca. 1.700 qm) Stufe 3 (opt.): LPH 5-9 für LB § 39 HOAI und LPH 5-8 § 47 HOAI für die Funktionsflächen der Feuerwehr (ca. 2.200 qm) und öffentlicher Verkehrsraum (ca. 1.700 qm) Stufe 4 (opt.): LPH 3 für die LB §§ 39 und 47 HOAI für die Grünanlage und optionale nördliche Anbindung (ca. 3.000 qm) Stufe 5 (opt.): LPH 4-9 § 39 HOAI und LPH 5-8 § 47 HOAI für die Grünanlage und optionale nördliche Anbindung (ca. 3.000 qm)
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
2 MONTHS
Angebotsöffnung
Zentrale Vergabestelle der Stadt Wolfsburg Porschestraße 49 - 38440 Wolfsburg Rathaus A, Zimmer 901 - 905. Zum Eröffnungstermin sind Bieter oder Bevollmächtigte nicht zugelassen.
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: -
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Noch nicht bekannt
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Niedersachsen beim Nieders. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr - Regierungsvertretung Lüneburg -, Auf der Hude 2, 21339 Lüneburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: De … ganz lesenDie Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YD2HUNK Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Zur Bewerbung um die Teilnahme am Verfahren aufgefordert sind Landschaftsarchitekt*innen und Verkehrsanlagenplaner*innen. Mit Erfüllung der formalen und fachlichen Mindestkriterien belegt der Bew … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4YD2HUNK Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Zur Bewerbung um die Teilnahme am Verfahren aufgefordert sind Landschaftsarchitekt*innen und Verkehrsanlagenplaner*innen. Mit Erfüllung der formalen und fachlichen Mindestkriterien belegt der Bewerbende seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Auswahl der Teilnehmenden erfolgt bei Erfüllung der Mindestkriterien. Sofern die Zahl der Bewerbenden die Zahl der zum Verhandlungsverfahren aufzufordernden Teilnehmenden überschreitet, erfolgt die Auswahl ausschließlich auf Basis qualitativer Kriterien (Auswahlkriterien). Die Auftraggeberin behält sich das Recht vor, für den Fall gleichwertiger Bewerbungen per Los zu entscheiden. Für das Bewerbungsverfahren bezieht sich die Auftraggeberin auf Eigenerklärungen. Sollte sich im Verlauf des Verfahrens herausstellen, dass die Erklärungen nicht der Wahrheit entsprechen, wird der Bewerbende aus dem Verfahren - unabhängig vom Verfahrensstand - ausgeschlossen. Die Auftraggeberin behält sich das Recht vor, in Zweifelsfällen Nachweise zu verlangen oder nähere Informationen einzuholen. 1. Formale Mindestkriterien: a) Die Bewerbungsfrist ist eingehalten; b) Die Bewerbungsunterlagen sind vollständig; c) Die Bewerbung erfolgt in deutscher Sprache; d) Teilnahmehindernisse gemäß §§ 123, 124 GWB liegen nicht vor; 2. Fachliche Mindestkriterien: a) Die Bewerbenden erfüllen die Anforderungen an die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (s. Eignungskriterium 2 und 3); b) Die Bewerbenden erfüllen die Anforderungen an die technische und berufliche Leistungsfähigkeit (s. Eignungskriterium 4 und 5). c) Die Bewerbenden erfüllen die Anforderungen an die fachliche Qualifikation (s. Eignungskriterium 1); 3. Auswahlkriterien: Erfüllen mehr Bewerbende die Mindestkriterien, als zum Verhandlungsverfahren zugelassen werden sollen, entscheidet die Auftraggeberin anhand der gestalterischen Qualität der Referenzprojekte allein auf Grundlage der beigefügten Unterlagen (Referenzblätter) und mithilfe eines Punktesystems über die Zulassung zur Teilnahme. Die Referenzblätter müssen aussagekräftige Informationen zu den Projekten aufweisen und einen Eindruck ihrer entwurflichen Qualität und Gestaltung gemäß Eignungskriterium 5 vermitteln. Nach erfolgreicher Auswahl im Teilnahmewettbewerb erfolgt die Bearbeitung und Einreichung des vergüteten Lösungsvorschlags mit Honorarangebot sowie eine Präsentation. Zuschlagskriterium ist das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die nachstehenden Kriterien und Gewichtung: 50% Qualität des eingereichten Lösungsvorschlages 20% Projektteam und -organisation, 30% Honorar

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

399vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (384 Lose mit Angabe)
341.510 €Zuschlagswert im Median
146.605 € – 712.845 €mittlere Hälfte, 214 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 14.08.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 161d411f-a401-42fa-9e96-64385fad4f6f.