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vergebenEU-weitSicherheitsdienstDienstleistungenRahmenvereinbarungmögliche Doppelmeldung

2025-0022, Rahmenvertrag über Sicherheitsdienstleistungen in städtischen Geflüchteten- und Obdachlosenunterkünften in 2 Losen vom 31.12.2025 bis 31.12.2027 (mit jährlicher Verlängerungsoption bis längstens 31.12.2029)

Stadt Leverkusen - Fachbereich Recht und Vergabestelle · Leverkusen, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 2025-0022veröffentlicht 12.03.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 573 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 12.03.2025.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
2 Jahre31.12.2025 – 31.12.2027, bis zu 2 Verlängerungen
Lose
2Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Ort der Leistung
Leverkusen51373, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichvmp-rheinland.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragja

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 178 Tage (70 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (190 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 20 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Stadt Leverkusen - Fachbereich Recht und Vergabestelle
    vor 19 Monaten
  3. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über vmp-rheinland.de
    vor 19 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 10:00 Uhr
    vor 19 Monaten
  5. Bindefrist endet
    189 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 13 Monaten
  6. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2027
    vor 10 Monaten
  7. Heute

Beschreibung

Es ist beabsichtigt, die nachfolgend benannte Leistung im Namen der Stadt Leverkusen, Fachbereich Soziales, Moskauer Straße 4a, 51373 Leverkusen zu vergeben. Die Sicherungsdienstleistungen werden für folgende Standorte in Leverkusen mit eigenständigen Losen ausgeschrieben: Los 1: Standorte: - Heinrich-Claes-Straße 33, Heinrich-Claes-Straße 33 a, Heinrich-Claes-Straße 33 b, Josefstraße 10, Olof-Palme-Str. 15, Manforter Str. 142, Schulstraße 36, Adolfstr. 1; Los 2: Standorte: Lerchengasse 6, Sandstraße 69-71, Sandstraße 65-67, Heinrich-Lübke-Str. 140 A. Ziel dieser Vergabe ist jeweils der Abschluss einer Rahmenvereinbarung nach § 21 VgV. Dies bedeutet mithin, dass nur die entsprechend im Angebot anzugebenden Stundenverrechnungssätze zuzüglich Materialkosten beauftragt werden. Die enthaltenen Stundenvolumina dienen lediglich der Angebotswertung bzw. der Vergleichbarkeit der Angebote.

Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter

Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Sicherheitsdienstleistungen Los 1

Sicherungsdienstleistungen in den Objekten Heinrich-Claes-Straße 33, Heinrich-Claes-Straße 33 a, Heinrich-Claes-Straße 33 b, Josefstraße 10, Olof-Palme-Str. 15, Manforter Str. 142, Schulstraße 36, Adolfstr. 1. Es handelt sich um eine Rahmenvereinbarung mit jeweils einem Auftragnehmer. Der Auftragnehmer (AN) hat mindestens das vorgesehene Personal gemäß DIN 77200-2:2022-10 Punkt 8.2 zu stellen bzw. einen höheren Personalschlüssel, wenn der Auftraggeber dies abruft. Mit Zuschlag gilt das Personal als abgerufen, welches sich aufgrund aktueller Belegungszahlen aus den Objektlisten ergibt. Der AN hat jedoch keinen Anspruch auf eine bestimmte Belegung oder den Bestand der Gebäude. Die Kostenschätzung aufgrund der aktuellen Belegungszahlen beträgt 43,82 Mio. EUR Netto zuzüglich Umsatzsteuer für die gesamte Laufzeit des Vertrages (inklusive Verlängerungsoption). Bei einer maximalen Auslastung würde der Auftragswert für dieses Los 50,5 Mio. EUR netto zuzüglich Umsatzsteuer in der gesamten Laufzeit betragen. Der Auftrag endet bei Erreichen dieses Maximalwertes, vorbehaltlich einer Anwendung von §§ 130, 132 Abs. 2 Nr. 2, Nr. 3, Abs. 3 GWB. Der Abruf bezüglich einer Personalaufstockung sowie eine etwaige Personalreduzierung aufgrund einer Verringerung der Bewohnerzahlen ist unter Ziffer 1.4 der Anlage 5.1-VgV-ANG - EVB Los 1 geregelt.

2 Jahre–
2
Sicherheitsdienstleistungen Los 2

Sicherungsdienstleistungen in den Objekten Lerchengasse 6, Sandstraße 69-71, Sandstraße 65-67, Heinrich-Lübke-Str. 140 A. Es handelt sich um eine Rahmenvereinbarung mit jeweils einem Auftragnehmer. Der Auftragnehmer (AN) hat mindestens das vorgesehene Personal gem. DIN 77200-2:2022-10 Punkt 8.2 zu stellen bzw. einen höheren Personalschlüssel, wenn der Auftraggeber (AG) dies abruft. Mit Zuschlag gilt das Personal als abgerufen, welches sich aufgrund aktueller Belegungszahlen aus den Objektlisten ergibt. Der AN hat jedoch keinen Anspruch auf eine bestimmte Belegung oder den Bestand der Gebäude. Die Kostenschätzung aufgrund der aktuellen Belegungszahlen beträgt 23,91 Mio. EUR Netto zuzüglich Umsatzsteuer für die gesamte Laufzeit des Vertrages (inklusive Verlängerungsoption). Bei einer maximalen Auslastung würde der Auftragswert für dieses Los 27,6 Mio. EUR netto zuzüglich Umsatzsteuer in der gesamten Laufzeit betragen. Der Auftrag endet bei Erreichen dieses Maximalwertes, vorbehaltlich einer Anwendung von §§ 130, 132 Abs. 2 Nr. 2, Nr. 3, Abs. 3 GWB. Der Abruf bzgl. einer Personalaufstockung sowie eine etwaige Personalreduzierung aufgrund einer Verringerung der Bewohnerzahlen ist unter Ziffer 1.4 der Anlage 5.2-VgV-ANG - EVB Los 2 geregelt.

2 Jahre–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
Der Bieter / Die Bieterin hat mit der Angebotsabgabe folgende Unterlagen einzureichen: 1. Erklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung: Erklärung des Bieters / der Bieterin, dass mit einer Versicherung im Auftragsfall eine Betriebshaftpflichtversicherung über die nachfolgend geforderten Mindeststan … ganz lesenDer Bieter / Die Bieterin hat mit der Angebotsabgabe folgende Unterlagen einzureichen: 1. Erklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung: Erklärung des Bieters / der Bieterin, dass mit einer Versicherung im Auftragsfall eine Betriebshaftpflichtversicherung über die nachfolgend geforderten Mindeststandards genannten Deckungssummen abgeschlossen wird oder eine solche Versicherung bereits besteht. Mindestanforderungen: Betriebshaftpflichtversicherung (je Versicherungsfall): - für Sachschäden 5.000.000,00 EUR - für Personenschäden 5.000.000,00 EUR - für reine Vermögensschäden 500.000,00 EUR - für das Abhandenkommen von Schlüsseln und Codekarten 250.000,00 EUR - für das Abhandenkommen bewachter Sachen 250.000,00 EUR - für Schäden aus Verletzung des Datenschutzes 250.000,00 EUR - für Bearbeitungs- bzw. Tätig-keitsschäden 250.000,00 EUR - für Umwelthaftpflichtschäden 2.500.000,00 EUR Die Gesamtleistung des Versicherers innerhalb eines Versicherungsjahres muss mindestens das Doppelte dieser Deckungssummen betragen. Die Gesamtleistung des Versicherers innerhalb eines Versicherungsjahres muss für Umwelthaftpflichtschäden das Einfache der Deckungssumme betragen. Sofern ein Versicherungsschutz im vorstehenden Sinne (noch) nicht besteht, ist eine Eigenerklärung des Bewerbers ausreichend, wonach im Auftragsfall ein Versicherungsschutz im vorstehenden Sinne erfolgen wird (§ 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV) und dies dann nachgewiesen wird. Bei Bedarf wird eine Bestätigung des Versicherers über die Zusage eines Versicherungsabschlusses gemäß den genannten Konditionen angefordert. Bieter, die bereits über einen Versicherungsschutz verfügen, wer-den bei Bedarf aufgefordert, eine Versicherungsbestätigung des Versicherers und bzw. oder eine entsprechende Versicherungspolice einzureichen. Sofern der Bieter eine Bietergemeinschaft ist, hat jedes Bietergemeinschaftsmitglied den Nachweis zu führen bzw. alternativ ein Mitglied muss erklären, dass erklären Projektversicherung (Gruppenversicherung) besteht/abgeschlossen wird und im Bedarfsfall gemäß den vorgenannten Ausführungen nachweisen, dass eine solche besteht. 2. Mindestjahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrages (Anlage 9.6 - VgV-ANG): Erklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. Mindestanforderungen: Erklärung über den vergleichbaren Umsatz (netto) der letzten drei Geschäftsjahre, sofern Angaben verfügbar sind. Der Auftraggeber behält sich vor, Nachweise anzufordern, die belegen, dass ein vergleichbarer Umsatz aus personellen Sicherungsdienstleistungen vorliegt (auf gesonderte Anforderung Bilanzen oder ähnliche Nachweise, § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV). Ein vergleichbarer Umsatz liegt vor, wenn sich die Umsätze aus personellen Sicherungsdienstleistungen ergeben. Umsatzzahlen von Bietergemeinschaftsmitgliedern werden addiert. Mindestanforderung (bei deren Nichtvorliegen ein Ausschluss aus dem Verfahren erfolgt): Für Los 1: Mindestens 12 Mio. EUR netto pro Geschäftsjahr der letzten drei Geschäftsjahre Für Los 2: Mindestens 10 Mio. EUR netto pro Geschäftsjahr der letzten drei Geschäftsjahre Beteiligt sich ein Bieter/eine Bietergemeinschaft auf beide Lose, erfolgt keine Addition. Auf gesonderte Anforderung durch den Auftraggeber sind folgende Unterlagen vorzulegen: 1. Nachweis zur Betriebshaftpflichtversicherung: Nachweis über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung mit mindestsens den in der Auftragsbekanntmachung möglicherweise geforderten Mindeststandards genannten Deckungssummen (Versicherungsbestätigung oder Police) oder Deckungszusage über den zukünftigen Abschluss 2. Nachweise, die belegen, dass ein mit dem geforderten Mindestjahresumsatz vergleichbarer Umsatz aus personellen Sicherungsdienstleistungen vorliegt (auf gesonderte Anforderung Bilanzen oder …
Kriterium
Der Bieter / Die Bieterin hat mit der Angebotsabgabe folgende Unterlagen einzureichen: 1. Angebotsschreiben (Anlage 9-VgV-ANG - Angebotsschreiben inklusive Anlagen) 2. Preisblätter für Los 1 und Los 2 (Anlage 10.1 - VgV-ANG - Preisblatt) 3. Ideenskizzen zu folgenden Bereichen: - Organisation - Imp … ganz lesenDer Bieter / Die Bieterin hat mit der Angebotsabgabe folgende Unterlagen einzureichen: 1. Angebotsschreiben (Anlage 9-VgV-ANG - Angebotsschreiben inklusive Anlagen) 2. Preisblätter für Los 1 und Los 2 (Anlage 10.1 - VgV-ANG - Preisblatt) 3. Ideenskizzen zu folgenden Bereichen: - Organisation - Implementierung - Führungskräfte - Aus- und Fortbildung - Arbeits- und Gesundheitsschutz - Technische Einrichtungen und Hilfsmittel Zu den Bewertungsansätzen: siehe Vergabeunterlagen 4. Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen Dienstleistungen: Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen §§ 123 ff. GWB mittels Anlage 9.2-VgV-ANG 5. Erklärung NRW Sanktionen / Erklärung zu Sanktionen gegen Russland: Eigenerklärung Umsetzung von Artikel 5ki Absatz 3 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 mittels Anlage 9.15 - VgV - ANG 6. Formblatt CSX 59 - Eigenerklärung Informationen zum Bieter Ergänzungen zu Mindestanforderungen der technischen Leistungsfähigkeit: zu 3a) Dieser alternative Nachweis durch Eigenerklärung wird zudem kann nur dann zulässigerweise durch einen Bieter erbracht werden, wenn dieser erläutert, dass er aus Gründen, die er nicht zu vertreten hat, die betreffenden, vorbenannten Bescheinigungen nicht innerhalb einer angemessenen Frist vor Abgabe des Angebotes ein-holen konnte. Die Gründe hierfür hat der Bieter mit dem Angebot zu benennen. Er trägt hierfür die Darlegungslast. zu 3b) Um von einem gleichwertigen Qualitätssicherungssystem bzgl. der nach ISO 45001 Arbeits- & Gesundheitsschutzmanagement auszugehen, hat die beigefügte Eigenerklärung zunächst mindestens folgende Aspekte dieses Qualitätssicherungssystem zu erläutern: A Kontext der Organisation A.1 Verstehen der Organisation und ihres Kontextes A.2 Verstehen der Erfordernisse und Erwartungen von Beschäftigten und anderen interessierten Parteien A.3 Festlegen der Anwendungsbereich des SGA-Managementsystems A.4 SGA-Managementsystem B Führung und Beteiligung der Beschäftigten B.1 Führung und Verpflichtung B.2 SGA-Politik B.3 Rollen, Verantwortlichkeiten und Befugnisse in der Organisation B.4 Konsultation und Beteiligung der Beschäftigten C Planung C.1 Maßnahmen zum Umgang mit Risiken und Chancen C.1.1 Ermittlung von Gefährdungen und Bewertung von Risiken und Chancen C.1.2 Bestimmung rechtlicher Verpflichtungen und anderer Anforderungen C.1.3 Planung von Maßnahmen C.2 SGA-Ziele und Planung deren Erreichung D Unterstützung D.1 Ressourcen D.2 Kompetenz D.3 Bewusstsein E Kommunikation (intern/extern) E.1 Dokumentierte Information (Erstellung und Aktualisierung sowie Lenkung der Information) F Betrieb F.1 Betriebliche Planung und Steuerung F.2 Gefahren beseitigen und SGA-Risiken verringern F.3 Änderungsmanagement F.4 Beschaffung F.5 Notfallplanung und Reaktion G Bewertung der Leistung G.1 Überwachung, Messung, Analyse und Leistungsbewertung G.1.1 Bewertung der Compliance G.2 Internes Audit (inkl. Auditprogramm) G.3 Managementbewertung H Verbesserung H.1 Vorfall, Nichtkonformität und Korrekturmaßnahmen H.2 Fortlaufende Verbesserung Dieser alternative Nachweis durch Eigenerklärung wird zudem kann nur dann zulässigerweise durch einen Bieter erbracht werden, wenn dieser erläutert, dass er aus Gründen, die er nicht zu vertreten hat, die betreffenden, vorbenannten Bescheinigungen nicht innerhalb einer angemessenen Frist vor Abgabe des Angebotes einholen konnte. Die Gründe hierfür hat der Bieter mit dem Angebot zu benennen. Er trägt hierfür die Darlegungslast. Falls geplant ist, diesen alternativen Nachweis abzugeben, ist in der Anlage 9.14-VgV-ANG - Zertifizierung nach ISO 45001 das entsprechende Kreuz zu setzen und eine Eigenerklärung zum gleichwertigen Qualitätssicherungssystem einzureichen.
Kriterium
Der Bieter / Die Bieterin hat mit der Angebotsabgabe folgende Unterlagen einzureichen: 1. Eigenerklärung über das Bestehen einer Gewerbeerlaubnis gem. § 34a der Gewerbeordnung (GewO) oder eine gleichwertige Erlaubnis eines anderen Mitgliedstaats der Europäischen Uni-on oder eines Vertragsstaats des … ganz lesenDer Bieter / Die Bieterin hat mit der Angebotsabgabe folgende Unterlagen einzureichen: 1. Eigenerklärung über das Bestehen einer Gewerbeerlaubnis gem. § 34a der Gewerbeordnung (GewO) oder eine gleichwertige Erlaubnis eines anderen Mitgliedstaats der Europäischen Uni-on oder eines Vertragsstaats des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum oder aber eine sonstige Bescheinigung / einen sonstigen Nachweis der zuständigen Behörde eines anderen Mitgliedstaats der Europäischen Union oder eines Vertragsstaats des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum über die Befähigung zur Ausübung des Bewachungsgewerbes (vgl. § 13 Bewachungsverordnung). Für ausländische Bieter: Eigenerklärung dazu, wie sichergestellt wird, dass eine Gewerbeerlaubnis gem. § 13 a GewO bis spätestens zum Beginn der Auftragsausführung vorliegt
Kriterium
Der Bieter / Die Bieterin hat mit der Angebotsabgabe folgende Unterlagen einzureichen: 1. Erklärung ob und wenn ja welche Auftragsteile an Nachunternehmen vergeben werden sollen (Leistungsbenennung): Erklärung, ob Teile des Auftrages die Unternehmerin / der Unternehmer unter Umständen als Unterauftr … ganz lesenDer Bieter / Die Bieterin hat mit der Angebotsabgabe folgende Unterlagen einzureichen: 1. Erklärung ob und wenn ja welche Auftragsteile an Nachunternehmen vergeben werden sollen (Leistungsbenennung): Erklärung, ob Teile des Auftrages die Unternehmerin / der Unternehmer unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt 2. Liste der in den letzten drei Jahren erbrachten geeigneten vergleichbaren Referenzleistungen (Referenzliste): Geeignete Referenzen (Eigenerklärung) des Bieters über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge in Form einer Liste der in den letzten 3 Jahren erbrachten vergleichbaren Dienstleistungen mit Angabe des Werts, der Belegungskapazität, des Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers und Kontaktdaten des Referenzgebers. Die Referenzen müssen aus einem der nachfolgenden Bereiche vorliegen: - Unterkunft für Geflüchtete oder - Asylbewerberunterkunft oder - Unterkunft für Wohnungslose. Die Anforderungen an die Geeignetheit von Referenzen bestimmt der Auftraggeber wie folgt: Als erbracht (und mithin gewertet) gelten beendete Aufträge die mindestens 2 Jahre angedauert haben oder auch Dauerreferenzen die mind. 2 Jahre andauern. Es gelten nur Referenzen, die im Bearbeitungszeitraum - mithin in den letzten drei Jahren - liegen. Als Referenzzeitpunkt für die Bewertung des 3-Jahres-Korridors gilt der Ablauf der Angebotsfrist. Es kommt mithin darauf an, dass das vertragliche Leistungsende innerhalb des bezeichneten Drei-Jahres-Zeitraumes liegt. Die Referenz muss vergleichbar sein. Die Anforderungen an die Vergleichbarkeit der Referenz (je Los): Eine Referenz definiert sich nach der Soll-Belegung (Aufnahmekapazität) der Unterkunft. Ein Auftrag kann mehrere oder auch nur ein Auftrag betreffen. Wenn eine Referenzleistung (ein Auftrag) mehrere Objekte umfasst, die die Anforderungen (Kapazität) erfüllen, kann diese Referenzleistung für mehrere Objekte eingereicht werden. Zuletzt müssen mit der Referenzangabe die Angabe der Auftragssumme, der Kapazität, des Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers und Kontaktdaten des Referenzgebers ausgewiesen werden sowie eine Referenzbeschreibung zu jeder Referenzleistung beigefügt werden. Mindestanforderung an die Wertbarkeit einer Referenz (wird diese nicht erreicht, wird die Referenz nicht gewertet): - Mindestens 3 Referenzen mit mindestens einer Soll-Belegung (Kapazität) in Höhe von 90 Personen. Die konkrete Unterkunftsgröße ist in Anlage 9.7.1 anzugeben. Die Unterkunft muss jeweils zudem für die Dauer von mind. 2 Jahren ohne Unterbrechung betreut worden sein. Wenn eine Referenzleistung (ein Auftrag) mehrere Objekte umfasst, die die Anforderungen erfüllen, kann diese Referenzleistung je Objekt eingereicht werden. - Mindestens 3 Referenzen mit jeweils mindestens einer Soll-Belegung in Höhe von 180 Personen. Die konkrete Unterkunftsgröße ist in Anlage 9.7.1 anzugeben. Die Unterkunft muss zudem für die Dauer von mind. 2 Jahren betreut worden sein. Bewirbt sich der Bieter auf Los 1 und Los 2, gelten die vorgelegten Referenzen für beide Lose; die Anforderungen werden nicht summiert. 3. Beschreibung der technischen Ausrüstung und Maßnahmen des Unternehmens zur Qualitätssicherung: 3a) Nachweis (Eigenerklärung und Kopie der Urkunde bzw. vgl. Nachweis) der Zertifizierung eines Qualitätsmanagementsystems gemäß DIN EN ISO 9001 oder gleichwertigen Nachweis (eine gleichwertige Darstellung der Qualitätssicherungsmaßnahmen; gleichwertig sind solche Qualitätssicherungsmaßnahmen, welche z.B. folgende Aspekte umfassen: Anwendungsbereich/Begrifflichkeiten, Kontext der Organisation, Führung, Planung, Unterstützung, Betrieb, Bewertung der Leistung (Überwachung, Messung; Analyse; interne Audits; Managementbewertung), Verbesserung). Es wird eine Eigenerklärung sowie eine Urkunde in Kopie gefordert bzw. einen Gleichwertigkeitsnachweis und eine Erläuterung der Ausnahme. Fortsetzung siehe "Sonstige Eignungsbedingungen" 3b) Nachweis der …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
31.12.2025
Vertragsende
31.12.2027
Verlängerung
bis zu 2-mal: Der Vertrag verlängert sich maximal zweimal automatisch um jeweils 12 Monate, wenn der Vertrag nicht 6 Monate vor Vertragsende vom Auftraggeber gekündigt wird. Der Vertrag hat damit insgesamt aller möglicher Verlängerungen eine maximale Laufzeit von 48 Monaten.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
vmp-rheinland.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
189 Tage
Angebotsöffnung
14.04.2025, 10:00 Uhr
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung7 von 8 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Der Bieter / Die Bieterin hat mit der Angebotsabgabe folgende Unterlagen einzureichen: 1. Erklärung Bietergemeinschaft (sofern beabsichtigt): Erklärung zur Bildung einer Bietergemeinschaft gemäß den Anforderungen aus § 43 VgV
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
Strategische Beschaffung
Innovative Beschaffung, Erfüllung sozialer Zielsetzungen
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2-10, 50669 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bewerber/Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an … ganz lesenDie Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bewerber/Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die in Ziffer I.1) genannte Vergabestelle zu richten. Die zuständige Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist in Ziffer VI. 4.1) genannt. Statthafter Rechtsbehelf ist gem. § 160 GWB der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer (Ziff. VI.4.1). Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. § 160 Absatz 3 Satz 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Wertungsmethode für die Zuschlagsentscheidung: Eine detaillierte Matrix mit den objektiven Kriterien und Unterkriterien sowie deren Gewichtung für die Zuschlagserteilung ist den Vergabeunterlagen beigefügt.
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXVHYYRYT6BWHMVF 1. Alle notwendigen Unterlagen und Dokumente für dieses Verfahren stehen ausschließlich im Internet auf der Seite des Vergabemarktplatzes Rheinland unter https://www.vmp-rheinland.de kostenfrei zum Herunterladen zur Verfügung. Die Anforderung von Unterlagen bei … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXVHYYRYT6BWHMVF 1. Alle notwendigen Unterlagen und Dokumente für dieses Verfahren stehen ausschließlich im Internet auf der Seite des Vergabemarktplatzes Rheinland unter https://www.vmp-rheinland.de kostenfrei zum Herunterladen zur Verfügung. Die Anforderung von Unterlagen beim Auftraggeber ist nicht möglich. 2. Die gesamte Kommunikation zwischen Bieterin / Bieter und der Auftraggeberin erfolgt schriftlich über die Nachrichtenfunktion des Vergabemarktplatzes Rheinland. 3. Fragen und Auskunftsersuchen zu den Vergabeunterlagen sind elektronisch über den Vergabemarktplatz bis möglichst zum 1. April 2025 an die Zentrale Vergabestelle zu richten. 4. Eine freiwillige Objektbesichtigung ist vorgesehen. Bieterinnen / Bieter können einen Termin über den Projektraum formlos mit einer Vorlaufzeit von ca. 5 Tagen beantragen. 5. Für die einzureichenden Nachweise gilt: Unterlagen, die die Auftragnehmerin / der Auftragnehmer über Präqualifizierungsmaßnahmen erworben hat, sind zugelassen. Sofern diese Unterlagen frei abrufbar sind, müssen sie nicht eingereicht werden. Bitte geben Sie in diesen Fällen Ihre Präqualifizierungsnummer an. Dies gilt entsprechend auch für Nachunternehmen. Bitte geben Sie in diesen Fällen Ihre Präqualifizierungsnummer an. Bitte achten Sie darauf, dass die Unterlagen den inhaltlichen Anforderungen der Ausschreibung entsprechen. Eine Nachforderung inhaltlich nicht ausreichender Nachweise (z.B. Deckungssumme der Haftpflichtversicherung entspricht nicht den geforderten Summen, Referenzen entsprechen nicht den Anforderungen) ist ausgeschlossen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 797 (Dienstleistungen von Detekteien und Sicherheitsdiensten) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

239vergebene Aufträge
8Angebote je Los im Median (226 Lose mit Angabe)
1,51 Mio. €Zuschlagswert im Median
761.538 € – 3,6 Mio. €mittlere Hälfte, 82 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Sicherheitsdienst in Nordrhein-Westfalen (15 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens4 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 2. Berichtigung · Informationen sind jetzt verfügbarFrist von 17.04.2025 auf 28.04.2025 verschoben
  3. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 14.04.2025
  4. 1. Berichtigung · Informationen sind jetzt verfügbarFrist von 14.04.2025 auf 17.04.2025 verschoben

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 6dbb1740-c979-46c6-b1d4-b387792f5951.