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2024 101 EU KO MIOP(Medizinische Interoperabilitätsplattform)

Universitätsklinikum Köln AöR · Köln, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 2024 101 EU KOveröffentlicht 11.12.2024LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 663 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Köln.

Alle Ausschreibungen: Software in Nordrhein-Westfalen (59 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
36 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Köln50937, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe.nrw.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertja
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 86 Tage (22 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (39 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 23 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Universitätsklinikum Köln AöR
    vor 22 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 22 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die Uniklinik Köln (UKK) plant den Aufbau einer Medizinischen Interoperabilitätsplattform (MIOP), um die sektorenübergreifende Vernetzung und Kommunikation zwischen allen an der Versorgung beteiligten Akteuren zu verbessern. Ziel ist es, eine nachhaltige Lösung zu schaffen, die den Austausch von Daten und Informationen zwischen den unterschiedlichen Leistungserbringern und -empfängern vor, während und nach einer Krankenhausbehandlung erleichtert und somit eine nahtlose, qualitativ hochwertige Patientenversorgung ermöglicht. Hierdurch bildet die MIOP die Basis für ein UKK Patientenportal und stellt grundlegende Funktionalitäten für den Aufbau eines telemedizinischen Portals der UKK bereit. Die MIOP muss ein interoperables und zukunftssicheres Netzwerk gewährleisten, das sowohl aktuelle als auch zukünftige Anforderungen an die digitale Gesundheitsversorgung erfüllt. Die Plattform soll über standardisierte Schnittstellen mit FHIR/IHE-Strukturen (optional HL7 V2.3 in einer ersten Ausbaustufe) an die bestehende IT-Infrastruktur der UKK angebunden werden. Wesentliche Anforderungen umfassen die Sicherstellung der Konnektivität zu bestehenden und zukünftigen Systemen der UKK, insbesondere dem Patientenportal und dem geplanten Telemedizinportal. Zudem sind bidirektionale Schnittstellen zur Übernahme, Weiterleitung und Verarbeitung von Daten aus verschiedenen IT-Systemen erforderlich, basierend auf den Standards FHIR, IHE und HL7 V2.3. Die MIOP muss einen sicheren und effizienten Datenaustausch zwischen den Akteuren der Gesundheitsversorgung unter Einhaltung der Vorgaben des Fünften Buches Sozialgesetzbuch (SGB V) ermöglichen, eine flexible und erweiterbare Architektur bieten, um zukünftige Anforderungen und Erweiterungen zu unterstützen, sowie alle relevanten Datenschutz- und Sicherheitsstandards für den Umgang mit Gesundheitsdaten einhalten."Die MIOP bietet eine ganzheitliche Lösung zur Integration und Verteilung medizinischer Daten. Unter der Nutzung aktueller Standards wie FHIR und IHE schaffen wir eine einheitliche Datenbasis über verschiedene Systeme hinweg. Unsere Plattform unterstützt die einfache Anbindung neuer Systeme und sorgt für Unabhängigkeit von Herstellern. Mit der Fähigkeit, medizinische Daten schnell und zuverlässig zu integrieren und verfügbar zu machen, optimieren wir klinische Prozesse und verbessern unter anderem die Auswertbarkeit dieser Daten. So profitieren auch die Bereiche Forschung und Lehre von unserer MIOP. Im Mittelpunkt steht die reibungslose Systemintegration, die die uk-it dabei unterstützt, unsere Abläufe zu optimieren. Ziel ist der schnellere Zugriff auf wichtige Informationen und die Förderung der intra- und intersektoralen Zusammenarbeit. "Im Rahmen dieser Ausschreibung wird ein technischer Partner für den Aufbau, die Implementierung und Integration der MIOP in die bestehende IT-Infrastruktur der UKK gesucht. Der Partner muss folgende Leistungen erbringen: Analyse der bestehenden Systeme und Identifizierung der Anforderungen an die Interoperabilitätsplattform; technische Konzeption und Design der MIOP unter Berücksichtigung der Anbindung an das Patientenportal und andere relevante Systeme; Implementierung der Plattform mit standardisierten Schnittstellen für eine reibungslose Kommunikation zwischen den IT-Systemen; Durchführung von Tests und Qualitätssicherungsmaßnahmen zur Gewährleistung der Systemstabilität und -performance; Schulung der relevanten UKK-Mitarbeiter und Bereitstellung von Dokumentationen sowie Unterstützung bei der schrittweisen Integration Funktionen.[Hinweis: Die MIOP muss on-premise betrieben werden.]

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung10 von 10 angegeben

Kriterium
- Anlage 1 Erklärung zur Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB i.V.m. § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV): Nachweis der aufgeführten Versicherungen durch Eigenerklärung Anlage 1 oder Bescheinigung des Versicherungsgebers oder Bescheinigung eines Versicherungsgebers, dass eine entsp … ganz lesen- Anlage 1 Erklärung zur Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB i.V.m. § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV): Nachweis der aufgeführten Versicherungen durch Eigenerklärung Anlage 1 oder Bescheinigung des Versicherungsgebers oder Bescheinigung eines Versicherungsgebers, dass eine entsprechende Versicherung im Auftragsfall abgeschlossen wird (jeweils Kopie ausreichend). Im Einzelnen mindestens: - Personenschäden 3.000.000,00 Euro - Sach- und Umweltschäden 1.000.000,00 Euro - Vermögensschäden: 1.000.000,00 Euro (jeweils 2 fache Jahresmaximierung der Versicherungssumme) - Jahresabschlüsse oder Auszüge von Jahresabschlüssen, falls deren Veröffentlichung in dem Land, in dem der Bewerber oder Bieter niedergelassen ist, gesetzlich vorgeschrieben ist, auf Anfrage. - Eigenerklärung über den Eintrag im Handelsregister - Eigenerklärung, dass keine Eintragungen im Vergaberegister bzgl. Vergabeverstöße vorliegen - Eigenerklärung, aus denen hervorgeht, dass der Bieter seinen Verpflichtungen zur Zahlung der Sozialbeiträge, der Steuern und Abgaben (BG) nachkommt - Darstellung des Bewerbers (Leistungsspektrum und Kerngeschäft des Unternehmens) und der Unternehmensorganisation (Hauptsitz, ggf. Niederlassungen, Struktur/Aufbau) sowie - falls zutreffend - ausführliche Darstellung der Konzernverbundenheit/-angehörigkeit mit anderen Unternehmen
Kriterium
Die MIOP muss ein interoperables und zukunftssicheres Netzwerk gewährleisten, das sowohl aktuelle als auch zukünftige Anforderungen an die digitale Gesundheitsversorgung erfüllt. Die Plattform soll über standardisierte Schnittstellen mit FHIR/IHE-Strukturen (optional HL7 V2.3 in einer ersten Ausbaus … ganz lesenDie MIOP muss ein interoperables und zukunftssicheres Netzwerk gewährleisten, das sowohl aktuelle als auch zukünftige Anforderungen an die digitale Gesundheitsversorgung erfüllt. Die Plattform soll über standardisierte Schnittstellen mit FHIR/IHE-Strukturen (optional HL7 V2.3 in einer ersten Ausbaustufe) an die bestehende IT-Infrastruktur der UKK angebunden werden. Wesentliche Anforderungen umfassen die Sicherstellung der Konnektivität zu bestehenden und zukünftigen Systemen der UKK, insbesondere dem Patientenportal und dem geplanten Telemedizinportal. Die Zuschlagskriterien für die Angebotsbewertung sind wie folgt, gemäß Anlage 4: 1. Preis/Leistung 50% 2. Fachliche Darstellung des Bieters anhand Leistungsverzeichnisses 25% 3. Konzepte 25%
Kriterium
VOL Teil B - 511 Bewerbungs- und Vergabebedingungen des Landes NRW für die Vergabe öffentlicher Liefer- und Dienstleistungsaufträge nach der UVgO - 512 Vertragsbedingungen des Landes NRW (ZVB - NRW) - 513 EU Besondere Vertragsbedingungen des Landes NRW zur Einhaltung des Tariftreue- und Vergabegeset … ganz lesenVOL Teil B - 511 Bewerbungs- und Vergabebedingungen des Landes NRW für die Vergabe öffentlicher Liefer- und Dienstleistungsaufträge nach der UVgO - 512 Vertragsbedingungen des Landes NRW (ZVB - NRW) - 513 EU Besondere Vertragsbedingungen des Landes NRW zur Einhaltung des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein Westfalen (BVB TVgG NRW) - AGB Uniklinik Köln - 521 Eigenerklärung Ausschlussgründe §124,125 GWB u. Korruptionsbekämpfungsgesetz - 522 Eigenerklärung Mindestlohn - 523 Eigenerklärung Sanktionspaket - 531 Eigenerklärung Bewerber-/Bietergemeinschaft - 533a Eigenerklärung Unteraufträge: Falls Leistungen nicht vom Auftragnehmer selbst, sondern von Dritten (sog. Nachunternehmer oder Subunternehmer) ausgeführt werden sollen: Erklärung zum Einsatz von Nachunternehmern nebst Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers. - 533b Nachweis Unterauftragnehmer - 534a Eigenerklärung Eignungsleihe: Beruft sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung (wirtschaftliche und finanzielle sowie technische und berufliche Leistungsfähigkeit) auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (sog. Eignungsleihe), so nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen (für die technische und berufliche Leistungsfähigkeit muss der Eignungsleihende Nachunternehmer sein, nimmt der Bieter für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung haften.) - 534b Eigenerklärung Eignungsleihe Haftung: Die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der "Eigenerklärung Eignungsleihe abzugeben.
Kriterium
Die Bietereignung wird anhand der folgenden Kriterien gewertet: Mindestanforderung: Der Bewerber weist in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren mindestens einen Nettoumsatz mit vergleichbaren Leistungen in Höhe von 1,0 Mio. Euro auf. Der Bieter muss diesen Umsatz auf Nachfrage der Vergab … ganz lesenDie Bietereignung wird anhand der folgenden Kriterien gewertet: Mindestanforderung: Der Bewerber weist in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren mindestens einen Nettoumsatz mit vergleichbaren Leistungen in Höhe von 1,0 Mio. Euro auf. Der Bieter muss diesen Umsatz auf Nachfrage der Vergabestelle durch entsprechende Referenzen nachweisen. 1. Umsatz mit vergleichbaren Leistungen (25%): Gemäß Anlage 2 Referenzformular/ 2a Wertungskriterien Teilnahmewettbewerb Es kann eine maximale Punktzahl von 25 Punkten erreicht werden, Abstufung erfolgt gemäß Anlage 2a. 2.Qualität der Referenzen (50%): Gemäß Anlage 2 und Anlage 2a: Der Bewerber weist in den letzten höchstens drei Jahren mindestens drei geeignete vergleichbare Referenzen über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungsaufträge nach. Vergleichbare Leistungen umfassen die Entwicklung und Implementierung einer Interoperabilitätsplattform (IOP), die den reibungslosen Datenaustausch zwischen verschiedenen klinischen Systemen in Universitätskliniken oder Krankenhäusern ermöglicht. Über die drei Referenzen müssen folgende Mindestanforderungen erfüllt werden: -Mindestens eine Referenz bezieht sich auf die Lösungsimplementierung oder Entwicklung bei einem Maximalversorger oder Universitätsklinikum. -Mindestens eine Referenz betrifft ein Krankenhaus, das ORBIS als führendes KIS/KAS nutzt. -Mindestens eine Referenz bezieht sich auf ein Krankenhaus, das eine Interoperabilitätsplattformlösung mit mindestens drei der folgenden Komponenten umgesetzt hat: - MPI - Repository (IHE) - Registry (IHE) - IHE XDS.b - APPC oder BPPC - FHIR-Server - CDR / openEHR -Alle Referenzen kommen aus dem DACH Raum. Es können maximal 50 Wertungspunkte in diesem Kriterium erreicht werden. Dies entspricht einer Gewichtung von 50 %. Das Auswahlkriterium bewertet die Qualität der Referenzen. Dabei werden max. 3 Referenzen oder laufende Projekte gemäß den Anforderungen in "Anlage 2_F4_Referenzformular_FHIR" in die Wertung einbezogen. Die Punkte für die Referenzen werden addiert und ergeben eine Gesamtpunktzahl (max. 30 Punkte). Die Wertung ergibt sich aus der angefügten Formel. Der Teilnahmeantrag, welcher die höchste Gesamtpunktzahl (max. 30) erzielt, erhält die höchste Bewertung entsprechend der dem Kriterium zugeordneten Maximalpunktzahl (50 Punkte). Alle übrigen Angebote erhalten im Verhältnis weniger Punkte (inverser Dreisatz). Damit gilt folgende Formel: P= [Paktuell ./. Pbest]*Pmax 3. Mitarbeiterzahlen: (25%): Gemäß Anlage 2a: Es können maximal 25 Punkte erreicht werden. Die Abstufung erfolgt gemäß Anlage 2a. -Nachweis nach ISO 27001 (Informationssicherheit, Cybersicherheit und Datenschutz - Informationssicherheitsmanagementsysteme) oder vergleichbar durch Eigenerklärung des Bieters -Nachweis nach ISO 13485 (Norm für Qualitätsmanagementsysteme im Bereich Medizinprodukte) oder vergleichbar durch Eigenerklärung des Bieters -Eigenerklärung zur Bereitschaft zum Abschluss eines EVB-IT-Vertrags -Eigenerklärung zur Bereitschaft zum Abschluss eines AV-Vertrags (siehe Anlage AVV)
Kriterium
genannt
Kriterium
genannt
Kriterium
genannt
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
36 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Optionen werden im Rahmen der Angebotsabfrage konkret benannt
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe.nrw.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
46 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
verlangt: - Anlage 1 Erklärung zur Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB i.V.m. § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV): Nachweis der aufgeführten Versicherungen durch Eigenerklärung Anlage 1 oder Bescheinigung des Versicherungsgebers oder Bescheinigung eines Versicherungsgebers, dass … ganz lesenverlangt: - Anlage 1 Erklärung zur Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB i.V.m. § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV): Nachweis der aufgeführten Versicherungen durch Eigenerklärung Anlage 1 oder Bescheinigung des Versicherungsgebers oder Bescheinigung eines Versicherungsgebers, dass eine entsprechende Versicherung im Auftragsfall abgeschlossen wird (jeweils Kopie ausreichend). Im Einzelnen mindestens: - Personenschäden 3.000.000,00 Euro - Sach- und Umweltschäden 1.000.000,00 Euro - Vermögensschäden: 1.000.000,00 Euro (jeweils 2 fache Jahresmaximierung der Versicherungssumme)

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die MIOP muss ein interoperables und zukunftssicheres Netzwerk gewährleisten, das sowohl aktuelle als auch zukünftige Anforderungen an die digitale Gesundheitsversorgung erfüllt. Die Plattform soll über standardisierte Schnittstellen mit FHIR/IHE-Strukturen (optional HL7 V2.3 in einer erst … ganz lesenLeistung: Die MIOP muss ein interoperables und zukunftssicheres Netzwerk gewährleisten, das sowohl aktuelle als auch zukünftige Anforderungen an die digitale Gesundheitsversorgung erfüllt. Die Plattform soll über standardisierte Schnittstellen mit FHIR/IHE-Strukturen (optional HL7 V2.3 in einer ersten Ausbaustufe) an die bestehende IT-Infrastruktur der UKK angebunden werden. Wesentliche Anforderungen umfassen die Sicherstellung der Konnektivität zu bestehenden und zukünftigen Systemen der UKK, insbesondere dem Patientenportal und dem geplanten Telemedizinportal.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland (Spruchkörper Köln) bei der Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2 - 10, 50567 Köln
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Die MIOP muss ein interoperables und zukunftssicheres Netzwerk gewährleisten, das sowohl aktuelle als auch zukünftige Anforderungen an die digitale Gesundheitsversorgung erfüllt. Die Plattform soll über standardisierte Schnittstellen mit FHIR/IHE-Strukturen (optional HL7 V2.3 in einer ersten Ausbaus … ganz lesenDie MIOP muss ein interoperables und zukunftssicheres Netzwerk gewährleisten, das sowohl aktuelle als auch zukünftige Anforderungen an die digitale Gesundheitsversorgung erfüllt. Die Plattform soll über standardisierte Schnittstellen mit FHIR/IHE-Strukturen (optional HL7 V2.3 in einer ersten Ausbaustufe) an die bestehende IT-Infrastruktur der UKK angebunden werden. Wesentliche Anforderungen umfassen die Sicherstellung der Konnektivität zu bestehenden und zukünftigen Systemen der UKK, insbesondere dem Patientenportal und dem geplanten Telemedizinportal. Zudem sind bidirektionale Schnittstellen zur Übernahme, Weiterleitung und Verarbeitung von Daten aus verschiedenen IT-Systemen erforderlich, basierend auf den Standards FHIR, IHE und HL7 V2.3. Die MIOP muss einen sicheren und effizienten Datenaustausch zwischen den Akteuren der Gesundheitsversorgung unter Einhaltung der Vorgaben des Fünften Buches Sozialgesetzbuch (SGB V) ermöglichen, eine flexible und erweiterbare Architektur bieten, um zukünftige Anforderungen und Erweiterungen zu unterstützen, sowie alle relevanten Datenschutz- und Sicherheitsstandards für den Umgang mit Gesundheitsdaten einhalten.
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXS0YYLYTY9NT4EX Es gelten KHZG-Förderrichtlinien und die Bestimmungen des Vergaberechts. Es handelt sich um eine Maßnahme die aus Mitteln der EU finanziert wird.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 488 (Informationssysteme und Server) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

141vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (105 Lose mit Angabe)
574.995 €Zuschlagswert im Median
262.329 € – 1,28 Mio. €mittlere Hälfte, 30 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 91c3ea7b-7de4-4ef9-be28-cbe846139540.