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2024-0566 Erweiterung Betriebshof Hochfeld, 2. Bauabschnitt: Los 180 "Verwaltungsgebäude" unterteilt in 5 Titel nach BIM-Methodik

Wirtschaftsbetriebe Duisburg - AöR · Duisburg, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 2024-0566veröffentlicht 08.09.2025BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Nordrhein-Westfalen.

Alle Ausschreibungen: Hochbau in Nordrhein-Westfalen (96 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
15 Monate01.05.2026 – 30.07.2027
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Duisburg47059, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 72 Tage (68 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (90 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 75 %, Leistung und Qualität 25 %.

  • Wertungskriterium "Preis"75 %
  • Wertungskriterien "Terminplanung"10 %
  • Wertungskriterium "Logistik- und Baustellenkonzept"5 %
  • Wertungskriterien "Anwendung BIM-Methodik"10 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 12,5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−6,8 Punkte
25 % teurer−15 Punkte
50 % teurer−25 Punkte
100 % teurer−37,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 14 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.07.2027
    vor 6 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Erweiterung des Betriebshofes Hochfeld, 2. Bauabschnitt, Los 180 "Verwaltungsgebäude" unterteilt in 5 Titel (1. Titel Hochbau, 2. Titel Starkstrom, 3. Titel Kommunikations- u. Sicherheitstechnik, 4. Titel HKLS, 5. Titel Aufzug) nach BIM-Methodik.

Beschreibung des Loses

Objektbeschreibung Los 180 - Verwaltungsgebäude: Beim Projektbestandteil des "Los 180", des zweiten Bauabschnitts des Projektes Erweiterung Betriebshof Hochfeld, handelt es sich um einen Neubau eines Verwaltungsgebäudes mit Nutzungen wie Büroräumlichkeiten, Seminarräumen und Umkleidebereichen. Bedingt durch die entstehenden Betriebsabläufe und die anliegende Bestandsbebauung ergibt sich ein großflächiger, zunächst zweigeschossiger, rechteckiger Baukörper. Die Posi-tion dieses neuen Gebäudes wird innerhalb der Bestandsachsen des bestehenden Verwal-tungsgebäudes an der Straße Zur Kupferhütte vorgesehen. Da die gewerblichen Mitarbeiter, wie beispielsweise die Fachkräfte für Kreislauf- und Abfall-wirtschaft, oft mit Abfällen und Schadstoffen in Verbindung geraten, wird ein Schwarz-Weiß-Prinzip hinsichtlich von Umkleide- und Waschbereichen notwendig. Hinsichtlich der architek-tonischen Zonierung werden diese Bereiche im Erdgeschoss vorgesehen, so wird im Ober-geschoss eine hygienische Zone gewährleistet. In diesem Obergeschoss wird eine Vielzahl von verschieden ausgebildeten Büros, ein multifunktionaler Seminarraum und verschiedene Nebenräume durch klar adressierte Treppenräume erschlossen.

Das Gebäude ist in konventioneller Stahlbetonbauart in Skelettbauweise konzipiert. Das Ske-lett besteht Großteils aus Stützen in Abständen von 6,875m, was auf das Achsraster von 1,375m zurückzuführen ist, lediglich die Nordostseite des Gebäudes stellt einen Sonderfall dar, da hier im Erdgeschoss gezielte Rücksprünge für die Adressierung der Eingangssituationen geplant worden sind. Durch die geringen Spannweiten werden die Geschossdecken als Flachdecken ausgeführt. Das Tragwerk und die Haustechnik wurden so dimensioniert und geplant, dass zukünftig ei-ne Aufstockung des geplanten Gebäudes vereinfacht möglich ist. Dieser Aspekt wurde auch mit dem, zum Zeitpunkt des Entwurfs gültigen Gesetzgebungen, Brandschutztechnisch be-rücksichtigt. Das Modul des Achsrasters wurde in Abstimmung mit den Bauherren in Wechselwirkung zwischen Achsraster, Gebäudetiefe und draus entstehenden wirtschaftlichen und ergono-misch sortierten Büromodulflächen festgelegt.

Die Fassade ist horizontal geschichtet in Stahlbetonsockel, Fensterband und Holzfassade. Während sich im Erdgeschoss schmale und wenige Fenster zur reinen Belichtung der Innenräume vorgesehen sind läuft das Fensterband im Obergeschoss ringsum. Auf bodentiefe Fenster in den Büroräumen wird auch aus energetischen und sozioökonomischen Gründen der Mitarbeiter verzichtet. Die geschlossenen Flächen der Fassade sind massiv ausgebildet, außen gedämmt und mit einer Sichtbetonfläche oder Holzverkleidung in vertikaler Richtung verkleidet. Die Betonoberflächen erhalten eine natürliche betongraue und feinporige Oberfläche. Die Holzflächen sollen durch den natürlichen Alterungsprozess ebenfalls eine leicht graubraune Farbgebung erhalten. Das Material und die Farbe wird einheitlich zu den restlichen Gebäuden auf dem Betriebshof ausgeführt und bildet eine CI des neuen Betriebshofes aus. Die unterschiedlichen Funktionen der Gebäude lassen sich durch die Fassadeneinteilung und Glasöffnungen ablesen. Die Fensterbänder sind als Elementfassade, mit außenliegendem Sonnenschutz und innenliegendem Blendschutz, ausgebildet. Durch die Verschattung wird insbesondere dem passiven sommerlichen Wärmeschutz hohe Bedeutung beigemessen.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Preis
Wertungskriterium "Preis"Gewichtung (Punkte, genau) 75Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssumme wird ermittelt aus der nachgerechneten Angebotssumme unter Berücksichtigung preislich günstigerer Grund- oder Wahlpositionen sowie eines eventuellen Preisnachlasses (siehe Ziff. VII.2). Für die Angebotswertung wird der Preis (in EUR) wie folgt in eine Punkteskala von 0 bis 10 Punkten normiert: a) 10 Punkte erhält das wertbare Angebot mit dem niedrigsten Preis. b) 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem 2-fachen des niedrigsten Preises. Alle Angebote mit darüber liegenden Preisen erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Punktermittlung für die dazwischenliegenden Preise erfolgt über eine lineare Interpolation mit drei Stellen nach dem Komma.
Qualität
Wertungskriterien "Terminplanung"Gewichtung (Punkte, genau) 10Unter zwingender Berücksichtigung der im beigefügten Rahmenterminplan (Anlage 5010_Rahmenterminplan/ Bauablaufplan) angegebenen Ausführungstermine und der hier genannten Vertragsfristen, hat der AN mit Abgabe des Angebotes einen Bauzeitenplan (Detailterminplan mit Erläuterungen des Bauablaufes, kompatibel mit der Terminplanungssoftware MS-Project, inkl. Aufführung der NU-Leistungen, der Personaldisposition, der Abhängigkeiten der Prozesse und der Darstellung des kritischen Weges) einzureichen. Der Bauzeitenplan kann durch ergänzende Unterlagen (z.B. Lageplan mit grafischer Darstellung des Bauablaufes) weitergehend erläutert werden. Die Bewertung dieser von den Bietern/ -innen vorzulegenden Unterlagen erfolgt über eine Punktebewertung mit 0 (keine Erfüllung), 1-3 (normale Erfüllung), 4-7 (gute Erfüllung) bzw. 8-10 (optimale Erfüllung) Punkten.
Qualität
Wertungskriterium "Logistik- und Baustellenkonzept"Gewichtung (Punkte, genau) 5Unter zwingender Berücksichtigung der in den Ausschreibungsunterlagen ausgewiesenen Flächen bzw. Baufelder (Anlage 5014_Baustelleneinrichtung-Lageplan, Bauphasenpläne) hat der AN mit Abgabe des Angebotes ein Logistik- und Baustellenkonzept bezogen auf das Gelände einschließlich der Anlieferungsmöglichkeiten der Bauelemente, der Berücksichtigung der parallel laufenden Baumaßnahmen (insbesondere von Los 145) sowie der Kranstandorte vorzulegen. Es erfolgt eine gesamtheitliche Bewertung des Konzeptes, insbesondere unter Berücksichtigung der logistischen Besonderheiten des Projekts [Vorhandener Betriebshof bleibt durchgehend in Betrieb; Umgang mit Schnittstellen zu den parallel laufenden Baumaßnahmen (Los 145), Berücksichtigung der Kranstandorte], der Übereinstimmung mit den Terminzielen sowie der Maßnahmen zur Realisierung des Konzepts und der Minimierung der Störanfälligkeit (koordinierende Abstimmungen mit Dritten, sonstige Methoden der Zielkontrolle).
Qualität
Wertungskriterien "Anwendung BIM-Methodik"Gewichtung (Punkte, genau) 10Benennung des BIM-Gesamtkoordinators und der BIM-Koordinatoren der Fachplanung), zur modellbasierten Kommunikation im Projekt und zu den Prozessen (Beschreibung zum Vorgehen bei den Anwendungsfällen 14 und 19 einzureichen. Das Konzept soll maximal 3 DIN A4-Seiten umfassen. Erläuternde Anlagen können bei Bedarf zusätzlich beigefügt werden. Die Bewertung dieser von den Bietern/ -innen vorzulegenden Unterlagen erfolgt über eine Punktebewertung mit 0 (keine Erfüllung), 1-3 (normale Erfüllung), 4-7 (gute Erfüllung) bzw. 8-10 (optimale Erfüllung) Punkten.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.05.2026
Vertragsende
30.07.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Zulässigkeit von Nachprüfungsanträgen richtet sich nach § 160 GWB. Nach § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht … ganz lesenDie Zulässigkeit von Nachprüfungsanträgen richtet sich nach § 160 GWB. Nach § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Dies gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXS0YRTYTA9D192W Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch auf dem Vergabemarktplatz Metropole Ruhr unter https://www.vergabe.metropoleruhr.de zur Verfügung gestellt. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXS0YRTYTA9D192W Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch auf dem Vergabemarktplatz Metropole Ruhr unter https://www.vergabe.metropoleruhr.de zur Verfügung gestellt. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das oben genannte Vergabeportal. Beteiligte sind daher im eigenen Interesse gehalten, die dort für diese eingerichteten Postfächer regelmäßig auf neue Informationen der Vergabestelle zu kontrollieren.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
OMC Generalbau GmbH, Mülheim an der Ruhr3

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Wer hat das zuletzt gewonnen?

Letzte vergleichbare Vergabe (2025): 2024-0535 Erweiterung Betriebshof Hochfeld, 2. Bauabschnitt: Los 160 "Parkhaus" unterteilt in 2 Titeln (Titel 1: "Hochbau" und Titel 2: "ELT")

Gleiche Vergabestelle und sehr ähnlicher Titel, vergeben am 07.07.2025. Ob es wirklich dieselbe Leistung ist, zeigt die Bekanntmachung.

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

3.963vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (2.158 Lose mit Angabe)
464.169 €Zuschlagswert im Median
149.756 € – 1,64 Mio. €mittlere Hälfte, 1.446 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung fbae79b2-ee11-4510-b686-1fad8c1cfb53.