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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanung

2024-0384, Freianlagenplanung Schulhof nach § 39 HOAI, Käthe-Kollwitz-Gesamtschule, Deichtorstr. 2, 51371 Leverkusen

Stadt Leverkusen - Fachbereich Recht und Vergabestelle · Leverkusen, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 2024-0384veröffentlicht 13.12.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 654 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
31 Monate30.05.2025 – 31.12.2027
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Leverkusen51373, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichvmp-rheinland.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 178 Tage (70 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (190 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 23 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Stadt Leverkusen - Fachbereich Recht und Vergabestelle
    vor 22 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 21 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2027
    vor 17 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Die Käthe-Kollwitz Gesamtschule liegt in Leverkusen Rheindorf, dem bevölkerungsreichsten Stadtteil von Leverkusen. Zum Zeitpunkt der Schulgründung 1970 war sie die erste Gesamtschule im Regierungsbezirk Köln. Eine Besonderheit ist die Teilung der Schule in zwei Gebäude. Die Jahrgänge 5 und 6 star-ten in der Elbestraße 25, ab Jahrgangstufe 7 wechseln die Schülerinnen ins Gebäude Deichtorstraße 2, dem hier beschriebenen Schulstandort. Der Unterricht erfolgt überwiegend in Klassenverbänden zu je 25 bis 29 Kindern. Um ein ruhigeres und gesünderes Lernen zu ermöglichen sind alle Schulstunden 75 Minuten lang. Derzeit umfasst die Gesamtschule Anzahl LehrerInnen: 158 Anzahl Klassen: Je 7-8 Klassen in den Jahrgängen 5 bis 10 Oberstufe: 80 Jugendliche pro Jahrgang. Der Haupteingang des Gebäudes mit Eingangsplatz befindet sich an der Deichtorstraße. Dieser Bereich wurde bereits im Jahr 2021 neugestaltet. Der Schulhof liegt im UG des Gebäudes, er wird vom Haupteingang über das Gebäude, oder eine Rampe und Treppenanlagen über den Freiraum erschlossen. Ein direkter Zugang mit Feuerwehrzufahrt befindet sich im Westen an der Straße Buschkämpchen. Von dem nördlich gelegenen Parkplatz "Buschkämpchen", führt ein Weg über den Schulhof zur Schule. Diesen nutzen vorwiegend Lehrkräfte und Oberstufenschüler:innen mit Führer-schein. Die Außenanlage des ausgeschriebenen Schulhofes umfasst gesamt ca. 9500 m2, der überwiegende Teil der Fläche ist versiegelt. Im Süden der großen asphaltierten Schulhoffläche befindet sich eine ca. 600 m2, große Freilichtbühne aus Betonsitzstufen. Einladend gestaltete Rückzugsräume mit Aufenthaltsqualität zum Treffen und Lernen fehlen weitgehend, ebenso wie zeitgemäße Bewegungselemente. Der Schulhof weist nur wenige Einzelbäume auf. Die Asphaltdecke ist in vielen Bereichen beschädigt und grenzt in der Regel zu dicht an die Baumscheiben. Auf dem Außengelände gibt es vereinzelte Nutzungsangebote (z.B. Tischtennis, Basketball-wand, Sitzgelegenheiten, marode Fitnessgeräte etc.) Kleinspielfeld - und Basketballfelder sind auf dem Belag markiert. Im Westen des Schulhofes befinden sich zwei Container, die für die Nutzung als Ersatz-standort für Schüler einer Grundschule vorgehalten werden und voraussichtlich bestehen bleiben.

Beschreibung des Loses

Gegenstand des VgV Verfahrens ist die Freianlagenplanung gem. § 39HOAI für den Schulhof der Käthe-Kollwitz Gesamtschule, Deichtorstr. 2 in Leverkusen- Rheindorf. Neuplanung des ca. 9500 qm großen Schulhofes für ca.1000 Schülerinnen der Jahrgangsstufen 7-13, unter Berücksichtigung heutiger Anforderungen eines klimaangepassten Lern- und Erholungsortes.

Im Rahmen des Projektes ist der Schulhof nach heutigen Anforderungen und Erfordernissen neu zu gestalten. Die bestehenden Angebote und räumlichen Strukturen des Freiraums sind zu prüfen. Die Schulhofgestaltung soll einen Wiedererkennungswert erhalten und zur Identi-tätsstiftung der Nutzer mit dem Ort beitragen. Die Planung ist im Prozess eng mit dem Fachbereich Stadtgrün, der Schulleitung sowie dem Fachbereich Schule abzustimmen. Für die Außenanlagen können folgende grobe Entwicklungsziele definiert werden: Umwandlung der Außenflächen in eine zeitgemäße Außenanlage, (Fokus aktiver und grüner Schulhof). Einbezug von nachhaltigen und ökologischen Belangen wie, Materialökologie, Biodiversität, Regenwassermanagement. Prüfung weitreichender Entsiegelung unter Berücksichtigung der Nutzungsanforderungen. Gestaltung der Angebote für Bewegungs- und Regenerationsbereiche mit hohem Spielwert und hoher Aufenthaltsqualität. Planung von beschatteten Pausen- und unterrichtsbezogenen Zonen zur Raumbildung. Reaktivierung der bestehenden Freilichtbühne durch punktuelle Gestaltungsideen. Nutzungsoffene Projektbereiche mit Wasser- sowie Stromanschluss, z.B. Arbeitsbereiche vor dem Kunst-/ Technikraum, "Grünes Klassenzimmer", Präsentationsweg. Frei verfügbare Sitzangebote mit Arbeitstischen für Kleingruppen und Einzelarbeit. Die Schwerpunkthemen der Schule; Kultur, Vielfalt und Inklusion, sollten sich auch im Konzept für den Schulhof widerspiegeln. Verortung der Nutzungsangebote in Abstimmung mit der Schulnutzung- und Organisation, z.B. Küchenanlieferung, Müllentsorgung, Berücksichtigung der Feuerwehr-zufahrten, Rettungswege und Aufstellfläche

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung16 von 16 angegeben

Kriterium
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Erklärungen und Nachweise einzureichen: 1. Eigenerklärung über den Gesamtumsatz sowie den Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren gemäß Pkt. 3.1 des Bewerbungs- und Wertungsbogens. Gefordert wird ein Mindestja … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sind folgende Erklärungen und Nachweise einzureichen: 1. Eigenerklärung über den Gesamtumsatz sowie den Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren gemäß Pkt. 3.1 des Bewerbungs- und Wertungsbogens. Gefordert wird ein Mindestjahresumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags in Höhe von 540.000,00 EUR. Als Tätigkeitsbereich des Auftrags gelten die Leistungsphasen 1-9 HOAI. 2. Erklärung eines Versicherungsunternehmens, dass mit der Bewerberin bzw. dem Bewerber im Auftragsfall eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung über mindestens 1.500.000 EUR für Personenschäden sowie 500.000 EUR für sonstige Schäden abgeschlossen wird oder eine solche Versicherung bereits besteht. 3. Falls für diesen Auftrag im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch genommen werden, ist von der Bewerberin bzw. vom Bewerber nachzuweisen, dass ihr bzw. ihm die für diesen Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden. In diesem Fall ist eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorzulegen.
Kriterium
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Erklärungen und Nachweise einzureichen: 1. Ausgefülltes Bewerbungs- und Wertungsbogen 2. Formblatt NA Nichtvorliegen von Ausschlussgründen 3. Eigenerklärung-NRW-Sanktionen-EU 4. Formblatt BG - Gemeinschaftsbewerbung (sofern vorgesehen) 5. Formblatt EL - Eignungsleihe (sofern vorgesehen)
Kriterium
1. Nachweis der Berufszulassung gemäß § 75 VgV Zugelassen werden gemäß § 75 Abs. 2 VgV nur Bewerber, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt bzw. Landschaftsarchitektin nach BauKaG zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Landchaftsarchitekt bzw. Landschaftsarchit … ganz lesen1. Nachweis der Berufszulassung gemäß § 75 VgV Zugelassen werden gemäß § 75 Abs. 2 VgV nur Bewerber, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt bzw. Landschaftsarchitektin nach BauKaG zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Landchaftsarchitekt bzw. Landschaftsarchitektin tätig zu werden. Juristische Personen sind gem. § 75 Abs. 3 VgV zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die beschriebene Zulassungsvoraussetzung erfüllt.
Kriterium
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Erklärungen und Nachweise einzureichen: 1. Formblatt RL - Referenzliste (Format max. DIN A3) der wesentlichen in den letzten 5 Jahren (Referenz muss bis 02.01.2025 abgeschlossen sein) aus dem Leistungsbild der HOAI erbrachten Leistungen. (einschließlich der unte … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sind folgende Erklärungen und Nachweise einzureichen: 1. Formblatt RL - Referenzliste (Format max. DIN A3) der wesentlichen in den letzten 5 Jahren (Referenz muss bis 02.01.2025 abgeschlossen sein) aus dem Leistungsbild der HOAI erbrachten Leistungen. (einschließlich der unter 4.1.2 präsentierten Referenzen) mit folgenden Angaben: - Freianlagentyp, Kostenentwicklung (Kostenberechnung, -anschlag und -feststellung) - Ausgeführte Leistungsphasen nach HOAI - Honorarzonen und Honoraransatz - Leistungszeit - terminliche Entwicklung (möglichst Angabe der vorgesehenen und der erreichten Termine) - Angabe ob Förderprojekt - Referenzgeberin bzw. Referenzgeber (Kontaktdaten: Adresse, Telefonnr., E-Mail-Adresse) - Angabe ob öffentlicher Auftraggeber - Vertragsverhältnis zur Referenzgeberin bzw. zum Referenzgeber (selbständige Gesamtleistung, ARGE-Partnerschaft, angestellt u.ä.) 2. Eingehende Darstellung von mindestens einem mit der Aufgabe vergleichbaren, in den letzten 5 Jahren fertiggestellten Projekten aus der Referenzliste auf insgesamt maximal 6 Seiten DIN A4. Die Bewertungskriterien sind Ziff. 4.1.2 des Bewerbungsbogens zu entnehmen 3. Nachweis der Qualifikation und Berufserfahrung der Projektleitung. Mindestanforderungen: a. Die vorgesehene Projektleiterin bzw. der vorgesehene Projektleiter muss über mindestens 5 Jahre einschlägige Berufserfahrung verfügen und als Qualifikation mindestens einen akademischen Grad Dipl.-Ing. (FH) oder gleichwertig nachweisen. Aus dem Nachweis sollen die Qualifikation und der berufliche Werdegang hervorgehen. 4. Erklärung zu Geräten und technischer Ausrüstung, über die die technischen Beschäftigten im letzten Jahr zur Dienstleistung verfügten (siehe Pkt. 4.3. des Bewerbungs- und Wertungsbogens) 5. Beschreibung der Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität. Bezüglich der Einzelheiten wird auf Pkt. 4.4. des Bewerbungs- und Wertungsbogens verwiesen. 6. Formblatt NU Nachunternehmen - Eigenerklärung mit Benennung und Erläuterung des Umfangs der durch ein Nachunternehmen zu übernehmenden Leistungen (sofern beabsichtigt) 7. Falls für diesen Auftrag im Hinblick auf die erforderliche technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch genommen werden, ist von der Bewerberin bzw. vom Bewerber nachzuweisen, dass ihr bzw. ihm die für diesen Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden. In diesem Fall ist eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorzulegen.
Kriterium
genannt
Kriterium
genannt
Kriterium
genannt
Kriterium
genannt
Kriterium
genannt
Kriterium
genannt
Kriterium
genannt
Kriterium
genannt
Kriterium
genannt
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
30.05.2025
Vertragsende
31.12.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
vmp-rheinland.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
113 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung7 von 8 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Auftraggeberin behält sich vor, im Auftragsfall die Verpflichtungserklärung nach dem Verpflichtungsgesetz (https://www.leverkusen.de/vv/forms/17/Verpflichtung_Verpflichtungsgesetz_2019.pdf) zu verlangen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
Strategische Beschaffung
Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt, Innovative Beschaffung, Erfüllung sozialer Zielsetzungen
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2-10, 50669 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Nach §160 Absatz 3 GWB ist ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalend … ganz lesenNach §160 Absatz 3 GWB ist ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXVHYYRY18YW0QSB 1. Alle notwendigen Unterlagen und Dokumente für dieses Verfahren stehen ausschließlich im Internet auf der Seite des Vergabemarktplatzes Rheinland unter https://www.vmp-rheinland.de kostenfrei zum Herunterladen zur Verfügung. Die Anforderung von Unterlagen bei … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXVHYYRY18YW0QSB 1. Alle notwendigen Unterlagen und Dokumente für dieses Verfahren stehen ausschließlich im Internet auf der Seite des Vergabemarktplatzes Rheinland unter https://www.vmp-rheinland.de kostenfrei zum Herunterladen zur Verfügung. Die Anforderung von Unterlagen bei der Auftraggeberin ist nicht möglich. 2. Die gesamte Kommunikation zwischen Bewerberinnen bzw. Bewerbern und der Auftraggeberin erfolgt elektronisch über die Nachrichtenfunktion des Vergabemarktplatzes Rheinland. 3. Der Teilnahmeantrag ist mit allen geforderten Erklärungen und Nachweisen elektronisch in Textform nach § 126b BGB im Internet über das Bietertool unter https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ zu übermitteln. Unterlagen, die die Auftraggeberin / der Auftraggeber über den Verein für die Präqualifizierung von Bauunternehmen e. V. bzw. über das amtliche Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (AVPQ) abrufen kann, müssen nicht eingereicht werden. Bitte geben Sie in diesen Fällen Ihre Präqualifizierungsnummer an. Bitte achten Sie darauf, dass die Unterlagen den inhaltlichen Anforderungen der Ausschreibung entsprechen. Eine Nachforderung inhaltlich nicht ausreichender Nachweise (z.B. Deckungssumme der Haftpflichtversicherung entspricht nicht den geforderten Summen, Referenzen entsprechen nicht den Anforderungen) ist ausgeschlossen. 4. Bei Gemeinschaftsbewerbungen ist der ausgefüllte Bewerbungsbogen inklusive aller erforderlichen Anlagen von dem bevollmächtigten Vertreter der Bewerberinnen- bzw. Bewerbergemeinschaft elektronisch in Textformnach § 126 BGB über den Vergabemarktplatz einzureichen. Das von jedem Mitglied der Bewerberinnen- oder Bewerbergemeinschaft unterschriebene Formblatt BG "Eigenerklärung über die Bildung einer Bewerberinnen- und Bewerbergemeinschaft" und Formblatt NA "Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen" sind dem Teilnahmeantrag als Datei eingescannt beizufügen. 5. Etwaige Erklärungen Dritter sind als Datei der unterschriebenen und eingescannten Dritterklärung dem Teilnahmeantrag beizufügen. 6. Beabsichtigt eine Bewerberin bzw. ein Bewerber oder eine Bewerberinnen- bzw. Bewerbergemeinschaft sich bei der Erfüllung des Auftrages eines Dritten zu bedienen, kann die Auftraggeberin sämtliche genannte Nachweise auch für dasjenige Unternehmen verlangen, an das die Weitergabe beabsichtigt ist. Die Nachweise sind auf Verlangen binnen 6 Kalendertagen vorzulegen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

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295.087 €Zuschlagswert im Median
136.593 € – 599.187 €mittlere Hälfte, 329 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 02e99b5e-dd73-4a04-97a3-f5ba94f97459.