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2023-0410: Ingenieurleistungen der Technische Gebäudeausrüstung, Erweiterung der Gemeinschaftsgrundschule Bergisch Neukirchen zur Dreizügigkeit sowie Errichtung einer Mensa, Wuppertalstr. 10, 51381 Leverkusen

Stadt Leverkusen - Fachbereich Recht und Vergabestelle · Leverkusen, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 2023-0410veröffentlicht 29.07.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Bereits vergeben. Das läuft gerade

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Geplant · Neuausschreibung möglich

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in 34 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung

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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
56 Monate16.12.2024 – 31.08.2029
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Leverkusen51373, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 178 Tage (70 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (190 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Qualität50 %
  • Preis50 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.08.2029
    vor 23 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 15 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Planungsleistungen nach § 1-16 sowie § 53-56 HOAI 2021 Leistungsphase 1-9 für das Projekt Umbau und Erweiterung der zweizügigen Gemeinschaftsgrundschule Bergisch Neukirchen zur Dreizügigkeit und Errichtung einer Mensa mit OGS-Bereich

Die Beauftragung erfolgt zunächst für Leistungsphase 1-2.

Vorbehaltlich der Zustimmung der politischen Gremien (Planungsbeschluss) und der Bereitstellung der Mittel erfolgt die Beauftragung bis Leistungsphase 3.

Vorbehaltlich des Baubeschlusses und der Bereitstellung der Mittel erfolgt die Beauftragung der Leistungsphase 4-8.

Die AG behält sich eine Beauftragung der Leistungsphase 9 nach Abschluss der Leistungsphasen 1-8 vor. Diese erfolgt aus Gründen der Abrechnung über eine gesonderte Bestellung.

Beschreibung des Loses

Die Gemeinschaftsgrundschule Bergisch Neukirchen ist die einzige Grundschule in den Leverkusener Stadteilen Bergisch Neukirchen und Pattscheid. Sie besteht aus drei Gebäuden verschiedenen Alters.

Hauptgebäude Das Hauptgebäude mit dem Bereich der Verwaltung, dem Lehrerzimmer und acht Klassenräumen sowie einer Toilettenanlage wurde im Jahr 1968 errichtet und vor einigen Jahren nachträglich mit einem Kaltdach versehen. 2021 wurden zudem die Fenster und Außentüren erneuert. Hinsichtlich der Barrierefreiheit weist das Gebäude erhebliche Defizite auf. Ein zweiter baulicher Rettungsweg fehlt ebenfalls.

Erweiterungsbau Im Jahre 1971 wurde der dreigeschossige Erweiterungsbau als Stahlbetonskelettbau mit einer Fassade aus Fertigbetonelementen in Waschbetonoptik erstellt. Auch hier wurde vor einigen Jahren nachträglich ein Kaltdach ergänzt. Im Erweiterungsbau sind 6 Klassenräume in den oberirdischen Geschossen und zwei Mehrzweckräume im Kellergeschoss untergebracht. Aktuell ist in den beiden Klassenräumen des Erdgeschosses die Mensa mit Aufwärmküche untergebracht. Dies stellt jedoch nur eine Übergangslösung dar. In einem angegliederten Nebengebäude befindet sich eine weitere Toilettenanlage. Hier bestehen ebenfalls Defizite bei der Barrierefreiheit und es fehlt ein zweiter baulicher Rettungsweg.

Sporthalle Die Sanierung bzw. der Umbau der Sporthalle ist nicht Bestandteil dieses Projekts.

Ziele und Maßnahmen Ziel ist es, die Gemeinschaftsgrundschule Bergisch Neukirchen in eine dreizügige Schule für bis zu 360 Schüler*innen mit Clusterstruktur und offenen Lernbereichen, sowie einem OGS- Bereich umzubauen.

Der "Offene Ganztagbereich" und die Mensa mit Regenerationsküche sollen Raum für ca. 100 bis 120 Schüler*innen bieten, so dass im Dreischichtsystem alle Schüler*innen essen können. Zudem müssen ausreichend Räumlichkeiten für die ca. 35 Mitarbeiter*innen in den Bereichen Pädagogik, OGS und Verwaltung berücksichtigt werden.

Das Raumprogramm (siehe Anlage) sieht hierfür einen Gesamtraumbedarf (ohne Berücksichtigung der Sporthalle) von rund 2.250 m2 Nettoraumfläche vor. Die Energieversorgung der Schule muss aus möglichst nachhaltigen Quellen sichergestellt werden. In das Energiekonzept sollte auch die Sporthalle mit einbezogen werden. Hierzu können -soweit möglich und sinnvoll- z.B. Photovoltaik-Anlagen zum Einsatz kommen. Die Gebäude erhalten, soweit dies möglich und sinnvoll ist, Gründächer (extensiv) und ggf. eine Fassadenbegrünung. Der Schulbetrieb muss, über den ganzen Zeitraum der Umsetzung des Projektes, aufrechterhalten werden. Hierzu sind -abhängig vom Entwurf- Vorschläge für geeignete Interemslösungen zu entwickeln

Grundsätzlich sind mehrere Lösungsansätze (Erhalt und Sanierung aller Bestandsgebäude oder (Teil-)Neubau) denkbar und sollten im Rahmen der Planung überprüft wer-den, wobei Faktoren wie Kosten, Nachhaltigkeit und die Aufrechterhaltung des laufen-den Betriebs zu berücksichtigen sind. Aus diesem Grund wird in der Beauftragungsstufe 1 die Untersuchung eines zusätzlichen Lösungsansatzes angefragt.

Alle Planungen müssen eng mit den beteiligten Nutzern abgestimmt werden.

Rahmenbedingungen der Beauftragung

Die Basis der Beauftragung ist die HOAI in der gültigen Fassung.

Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Die Beauftragung der Stufen 2 und 3 ist von den Beschlüssen der zuständigen politischen Gremien abhängig und kann somit nicht zugesichert werden. Zur Vorbereitung der Beschlüsse ist, jeweils nach dem Abschluss der Stufe 1 und der Stufe 2, durch den Planer eine umfassende Zusammenstellung und Dokumentation der bisherigen Planungsergebnisse vorzulegen. Diese dient dann als Grundlage der Vorlage bei den politischen Gremien. Darüber hinaus kann es in den Phasen der Beschlussvorbereitung und Beschlussfassung zu Arbeitsunterbrechungen auf Planerseite kommen. Diese sind bei der Arbeitsorganisation zu berücksichtigen.

Die Stufe 1 umfasst die Leistungsphasen 1 und 2, die Stufe 2 die Leistungsphase 3. Als dritte Stufe sollen die Leistungen der Leistungsphasen 4-8 beauftragt werden. Nach Abschluss der Stufe 3 behält sich die AG die Beauftragung der Leistungsphase 9 vor.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualität
Gewichtung (Punkte, genau) 50Qualität als Zuschlagskriterium
Preis
Gewichtung (Punkte, genau) 50Preis als Zuschlagskriterium

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
16.12.2024
Vertragsende
31.08.2029
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2-10, 50669 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Nach §160 Abs.3 GWB ist ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendert … ganz lesenNach §160 Abs.3 GWB ist ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Stufenweise Beauftragung: Die Leistungen werden in drei Stufen bestellt, zuerst Stufe 1 (Leistungsphase 2 - Vorplanung und detaillierte/qualifizierte Kostenschätzung). Nach Erwirken des Planungsbeschlusses der politischen Gremien und Bereitstellung der Mittel wird bis Stufe 2 (Leistungsphase 3 - Ent … ganz lesenStufenweise Beauftragung: Die Leistungen werden in drei Stufen bestellt, zuerst Stufe 1 (Leistungsphase 2 - Vorplanung und detaillierte/qualifizierte Kostenschätzung). Nach Erwirken des Planungsbeschlusses der politischen Gremien und Bereitstellung der Mittel wird bis Stufe 2 (Leistungsphase 3 - Entwurfsplanung und Kostenberechnung) erweitert. Nach Erwirken des Baubeschlusses erfolgt die Beauftragung der Stufe 3 (Leistungsphase 4-8). Nach Abschluss der Stufe 3 behält sich die AG eine gesonderte Bestellung für die Leistungsphase 9 vor. Nebenkosten: Nebenkosten nach § 14 HOAI werden gemäß § 14 Abs. 3 als pauschaler prozentualer Aufschlag (Nebenkostensatz) auf die Honorarsumme abgerechnet. Der Nebenkostensatz ist mit dem Honorarangebot verbindlich anzubieten. Wenn der angebotene Nebenkostensatz 5 % übersteigt ist seine Ermittlung über die darin enthaltenen Einzelkosten darzustellen. Enthält die Vereinbarung keine Angaben, woraus die Nebenkostenpauschale zu berechnen ist, so ist vom Nettohonorar ohne Umsatzsteuer, jedoch mit allen Honorarkomponenten, wie z.B. Umbauzuschlag, Erhöhungshonorar für ungewöhnlich lange Dauer, Honorar für Besondere Leistungen usw., auszugehen.
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXVHYYRYT9NURS3V 1. Alle notwendigen Unterlagen und Dokumente für dieses Verfahren stehen ausschließlich im Internet auf der Seite des Vergabemarktplatzes Rheinland unter https://www.vmp-rheinland.de kostenfrei zum Herunterladen zur Verfügung. Die Anforderung von Unterlagen bei … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXVHYYRYT9NURS3V 1. Alle notwendigen Unterlagen und Dokumente für dieses Verfahren stehen ausschließlich im Internet auf der Seite des Vergabemarktplatzes Rheinland unter https://www.vmp-rheinland.de kostenfrei zum Herunterladen zur Verfügung. Die Anforderung von Unterlagen bei der Auftraggeberin ist nicht möglich. 2. Die gesamte Kommunikation zwischen Bewerberinnen bzw. Bewerbern und der Auftraggeberin erfolgt elektronisch über die Nachrichtenfunktion des Vergabemarktplatzes Rheinland. 3. Das Angebot ist mit allen geforderten Unterlagen elektronisch in Textform nach § 126b BGB im Internet über das Bietertool unter https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ zu übermitteln.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Weigelt Ingenieurgesellschaft mbH, Köln3

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

892vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (829 Lose mit Angabe)
295.087 €Zuschlagswert im Median
136.593 € – 599.187 €mittlere Hälfte, 329 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 56366b8f-5ed0-468a-9afb-f82d5afda7ae.